GuD Besitzgesellschaft mbH

Platz der Impulse 1, 58093 Hagen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hagen HRB 7105
Eingetragen
30.5.2005
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Erwerb und die Verwaltung von Geschäftsanteilen an der Kraftwerksgesellschaft Herdecke GmbH & Co. KG (im folgenden kurz: "KGH") und die Wahrnehmung aller Rechte und Pflichten, die sich aus der Beteiligung an der KGH ergeben sowie alle unmittelbar damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte, insbesondere die Wahrnehmung und Sicherung der gesellschaftsrechtlich zulässigen Interessenvertretung der Gesellschafter in den Organen der KGH sowie die Ausübung der Beteiligungsrechte bei der KGH.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Gaby Fiedler
seit 30.5.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

GuD Besitzgesellschaft mbH

Hagen

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Gegenstand der GuD Besitzgesellschaft mbH, Hagen, im Folgenden GuD genannt, ist der Erwerb und die Verwaltung von Geschäftsanteilen an der Kraftwerksgesellschaft Herdecke mbH & Co. KG, Hagen, im Folgenden KGH genannt, und die Wahrnehmung aller Rechte und Pflichten, die sich aus der Beteiligung an dieser Gesellschaft ergeben. Darüber hinaus ist die GuD selbst nicht operativ tätig.

Wirtschaftsbericht

Wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen

Die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen werden weiterhin vom Krieg Russlands gegen die Ukraine ("Russland-Ukraine-Krieg") beeinflusst.

Die gesamtwirtschaftliche Lage war geprägt von hohen Preisen auf allen Wirtschaftsstufen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im Jahr 2023 um 0,3 Prozent niedriger als im Vorjahr. Der Rückgang war aber im Wesentlichen auf ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland zurückzuführen 1.

Die für die GuD relevanten gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind, aufgrund des Konzernverbundes mit der ENERVIE, maßgeblich beeinflusst durch die wirtschaftliche Entwicklung an den Energiemärkten. Vor dem Hintergrund der Energiewende in Deutschland ist diese wiederum geprägt durch

die Entwicklung des Energieverbrauchs in Deutschland,

den zunehmenden Anteil erneuerbarer Energien sowie

den Ausstieg aus der Kernenergie bzw. der Dekarbonisierung der Energiewirtschaft,

die zukünftige Ausgestaltung energierechtlicher Rahmenbedingungen.

1 Destatis. <https://Destatis.de/Pressemitteilung Nr. 019/24 vom 15.01.2024/Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3 % gesunken..

Geschäftsverlauf

Die KGH betreibt in Herdecke eine 400-MW-Gas- und Dampfturbinenanlage (GuD-Anlage), die im Herbst 2007 in Betrieb genommen wurde. Die KGH hat im Jahr 2023 durch die Stromproduktion von 624 GWh Umsatzerlöse in Höhe von 15,0 Mio. € und ein negatives Jahresergebnis von 0,4 Mio. € erzielt.

Insgesamt zeichnete sich der Betrieb der Anlage durch eine gute Verfügbarkeit und Startzuverlässigkeit aus.

Mit der Mark-E Aktiengesellschaft, im Folgenden Mark-E genannt, besteht mit Wirkung seit dem 1. Januar 2005 ein Ergebnisabführungsvertrag.

Gesamtbeurteilung des Geschäftsverlaufs

Das Geschäftsjahr 2023 ist positiv verlaufen.

Die Leistungsindikatoren geben einen Überblick über den Verlauf des abgelaufenen Geschäftsjahres, wobei das Ergebnis vor Ertragsteuern unter Berücksichtigung der sonstigen Steuern (EBT) den für die interne Steuerung der Gesellschaft verwendeten bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikator darstellt. Das EBT entspricht dem Jahresergebnis vor Gewinnabführung. Steuerungsrelevante nicht finanzielle Leistungsindikatoren werden durch die GuD nicht verfolgt.

Das EBT 2023 in Höhe von 300 T€ ist aufgrund der Zinserträge von 13 T€ höher als das geplante EBT von 287 T€.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die GuD ist operativ nicht tätig, so dass im abgelaufenen Geschäftsjahr weder Umsatzerlöse erzielt noch Materialaufwendungen getätigt worden sind. Das EBT, maßgeblich resultierend aus der Gewinnausschüttung der KGH, beträgt 300 T€ (im Vorjahr 289 T€). Das Ergebnis des Geschäftsjahres wird aufgrund des mit Mark-E bestehenden Ergebnisabführungsvertrags gemäß § 1 Absatz 1 des Vertrags zu 100 Prozent an die Gesellschafterin Mark-E abgeführt.

Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2023 in Höhe von 5.044 T€ hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht erhöht. Die Aktivseite der Bilanz ist im Wesentlichen durch den Beteiligungsansatz an der KGH gekennzeichnet und umfasst als Kommanditist den 50-prozentigen Anteil an der KGH in Höhe von 5.000 T€. Auf der Passivseite der Bilanz sind in gleicher Höhe die durch Mark-E eingebrachten Kapitalrücklagen bilanziert.

Die Gesellschaft beschäftigt keine eigenen Mitarbeiter. Die Geschäftsführerin ist nebenamtlich tätig und erhielt von der Gesellschaft keine Vergütung.

Die Gesellschaft konnte im Geschäftsjahr jederzeit ihren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachkommen. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beläuft sich auf 286 T€ (im Vorjahr 288 T€). Der Cashflow aus Investitionstätigkeit in Höhe von 13 T€ beinhaltet die Zinserträge aus dem Cash-Pooling (im Vorjahr 2 T€). Der negative Cashflow aus Finanzierungstätigkeit (Mittelabfluss) in Höhe von -289 T€ (im Vorjahr -289 T€) ist konstant geblieben und ergibt sich aus der Ergebnisabführung an die Gesellschafterin Mark-E.

Gesamtbeurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Insgesamt verfügt die GuD über eine solide Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Chancen- und Risikobericht

Die deutsche Wirtschaft war im Jahr 2023 durch eine hohe Inflation (+5,9 Prozent), steigende Zinsen, volatile Märkte sowie einer schwachen konjunkturellen Entwicklung in der Welt geprägt. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt sank um 0,3 Prozent ab und verzeichnete damit erstmals seit dem Corona-Jahr 2020 ein Minus 2. Die Vorhersagen für das Jahr 2024 schwanken teilweise sehr stark. Laut Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) wird wieder ein leichtes Wachstum in Höhe von rund 0,3 Prozent erwartet. 3

Trotz der leicht positiven Erwartungen bestehen jedoch weiterhin auch hohe Unsicherheiten für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland sowie weltweit. So zog beispielweise die Inflation zuletzt wieder leicht von 3,2 Prozent im November auf 3,7 Prozent im Dezember 2023 an. Die durchschnittliche Teuerungsrate lag im abgelaufenen Geschäftsjahr bei rund 5,9 Prozent 4. Für das Jahr 2024 wird aktuell von einer Inflationsrate von rund 2,8 Prozent ausgegangen. Damit bleibt sie auch im längerfristigen Vergleich zunächst überdurchschnittlich hoch 5.

In den vergangenen eineinhalb Jahren haben sich die Zinsen in Europa deutlich erhöht. Der Leitzins der Europäischen Zentralbank kletterte auf 4,5 Prozent. Die gestiegenen Zinsen führen aktuell dazu, dass sich die angespannte Lage in einigen Branchen wie zum Beispiel der Baubranche weiter verschärft. Zudem ist die Gefahr hoch, dass die hohen Zinsen negativ auf die Konjunktur wirken, wenn zum Beispiel verschuldeten Akteuren Grenzen aufgezeigt werden und in der Folge die Insolvenzzahlen in die Höhe schnellen oder wichtige Investitionen ausbleiben.

Die Energiebranche war in den zurückliegenden zweieinhalb Jahren enormen Risiken ausgesetzt. Die Entwicklungen auf den Energiemärkten mit extremen Energiepreisen und hohen Volatilitäten hatten bisher keine Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit der GuD. Die Preise für Strom und Gas bewegten sich in dieser Zeit auf einem Rekordniveau. Zwischenzeitlich sind die Preise deutlich zurückgegangen und der Markt hat sich insgesamt beruhigt. Eine Rückkehr auf das Vorkrisenniveau ist jedoch nicht zu erwarten. Vielmehr darf auch für die Zukunft von einer hohen Volatilität der Energiepreise ausgegangen werden mit entsprechenden Risiken sowohl für die Beschaffungssituation als auch die Vermarktung von Kraftwerken auf dem Terminmarkt. Die Risikowirkung stuft die GuD als sehr gering ein.

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ist im Jahr 2023 ins Stocken geraten, für das Jahr 2024 besteht das Risiko, dass sich diese Entwicklung entgegen aktuellen Prognosen fortsetzt und in einer Rezession münden könnte.

Aufgrund der fehlenden operativen Geschäftstätigkeit und des mit Mark-E bestehenden Ergebnisabführungsvertrages können sich für die GuD lediglich Risiken und Chancen aus der Beteiligung an der KGH ergeben.

Auch aus der Beteiligung an der KGH lassen sich zurzeit keine Risiken und keine Chancen erkennen, da aus den bisherigen Erkenntnissen des kommerziellen Betriebs der GuD-Anlage keine Gefährdung ersichtlich ist. Durch das im Jahr 2005 abgeschlossene Vertragswerk der KGH werden die Marktrisiken und Marktchancen über die langfristigen Stromlieferverträge an Mark-E und Statkraft Markets GmbH (Stromabnehmer) weitergegeben. Aus diesem Grund ist die Ertragslage des Unternehmens von Marktentwicklungen grundsätzlich abgeschirmt. Die KGH erwartet für das kommende Geschäftsjahr ein negatives Jahresergebnis in Höhe von 357 T€.

2 Destatis. <https://Destatis.de/Pressemitteilung Nr. 019/24 vom 15.01.2024/Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3 % gesunken.
3 OECD. <https//OECD.org/Economic Outlook/february-2024/#gdp-growth.
4 Destatis. <https://Destatis.de/Pressemitteilung Nr. 020/24 vom 16.01.2024/Inflationsrate im Jahr 2023 bei +5,9 %.
5 Tagesschau. <https://Tagesschau.de/Wirtschaft/Konjunktur/Inflation-Prognosen-101.html.

Prognosebericht

Wie in weiten Teilen der Wirtschaft sind auch in Deutschland die Auswirkungen der dynamischen Regierungspolitik, des Russland-Ukraine-Kriegs, des Nahostkonflikts, von Engpässen auf den Beschaffungsmärkten und der verstärkten Fokussierung auf den Klimaschutz nur begrenzt abschätzbar. Diese Faktoren begünstigen volatilere Rahmenbedingungen.

Mittelfristig erwartet die KGH weiterhin eine stabile Marktentwicklung für das Kraftwerk. Die Gesellschaft stützt ihre positive Erwartungshaltung insbesondere auf den Umstand, dass die Vorhaltung von modernen, flexiblen und emissionsarmen Gaskraftwerken zur Absicherung von Schwankungen aus der Einspeisung von erneuerbaren Energien zukünftig noch notwendiger bzw. politisch gewollt sein wird. Die Bedeutung der GuD-Anlage wird auch dadurch dokumentiert, dass die Bundesnetzagentur das Kraftwerk der KGH seit dem 1. Januar 2022 und zunächst bis Oktober 2025 als systemrelevant eingestuft hat.

Gesamtaussage zur voraussichtlichen Entwicklung

Die Prognose für das Geschäftsjahr 2024 ist ähnlich wie für 2023 mit größeren Unsicherheiten behaftet. Der Fokus für 2024 liegt auf der weiteren Umsetzung der Konzernstrategie der ENERVIE und der Ausrichtung auf die bestehenden und zukünftigen Energiemärkte in einem volatilen Umfeld.

Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet die GuD auf Basis ihrer gesellschafterseitig genehmigten Wirtschaftsplanung weiterhin unverändert Erträge aus Beteiligungen in Höhe von 300 T€ sowie ein EBT in Höhe von 286 T€.

Insgesamt erwartet die GuD für das Geschäftsjahr 2024 eine unverändert solide Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Die GuD als ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Mark-E wird von der Lage des Mutterunternehmens bzw. der ENERVIE Gruppe (Konzern) beeinflusst. Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation der ENERVIE Gruppe und der am 11. Dezember 2023 durch den Aufsichtsrat der ENERVIE gebilligten Mittelfristplanung kann dabei von einer ausreichenden Liquiditätsausstattung der GuD im Planungszeitraum ausgegangen werden.

Hagen, 25. April 2024

Gaby Fiedler

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA



31.12.2023 Vorjahreszahlen

Anhang T€
A. ANLAGEVERMÖGEN (1)


Finanzanlagen (2)


Beteiligungen

5.012.500,00 5.013
B. UMLAUFVERMÖGEN



I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (3)


1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen
27.480,14
22
2. sonstige Vermögensgegenstände
2.500,00
3



29.980,14 25
II. Guthaben bei Kreditinstituten (4)
1.177,93 6



31.158,07 31



5.043.658,07 5.044

PASSIVA



31.12.2023 Vorjahreszahlen

Anhang T€
A. EIGENKAPITAL (5)


I. Gezeichnetes Kapital
25.000,00
25
II. Kapitalrücklage
5.012.500,00
5.013



5.037.500,00 5.038
B. RÜCKSTELLUNGEN (6)


sonstige Rückstellungen

6.100,00 6
C. VERBINDLICHKEITEN



Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

58,07 0



5.043.658,07 5.044

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023



2023 Vorjahreszahlen

Anhang T€
1. sonstige betriebliche Erträge (7) 126,20 0
2. sonstige betriebliche Aufwendungen (8) 13.123,25 13
3. Erträge aus Beteiligungen (9) 300.000,00 300
4. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (10) 13.031,02 2
davon aus verbundenen Unternehmen 13.031,02 €;


im Vorjahr 2 T€


5. Ergebnis nach Steuern
300.033,97 289
6. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne (11) 300.033,97 289
7. Jahresüberschuss
0,00 0

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die GuD Besitzgesellschaft mbH, im Folgenden GuD genannt, hat ihren Sitz in Hagen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Hagen (HRB Nr. 7105).

Die GuD ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Mark-E Aktiengesellschaft, Hagen (Handelsregister beim Amtsgericht Hagen, HRB Nr. 10), im Folgenden Mark-E genannt. Die GuD wird gemäß § 290 HGB in den Konzernabschluss der ENERVIE - Südwestfalen Energie und Wasser AG, Hagen (Handelsregister beim Amtsgericht Hagen, HRB Nr. 7436), im Folgenden ENERVIE genannt, einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss wird im Unternehmensregister bekannt gemacht.

Die GuD ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Absatz 1 HGB. Nach § 10 Absatz 2 des Gesellschaftsvertrages sind Jahresabschluss und Lagebericht entsprechend den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufzustellen, festzustellen und zu prüfen. Von den Erleichterungen des § 264 Absatz 3 HGB wird kein Gebrauch gemacht.

Der mit Datum vom 30. Mai 2005 abgeschlossene und seit dem 1. Januar 2005 geltende Ergebnisabführungsvertrag zwischen Mark-E und GuD wurde durch Vertrag vom 11. Dezember 2014 geändert.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Im Geschäftsjahr 2023 bestand eine umsatz- und ertragsteuerliche Organschaft mit der Mark-E.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Aktiva


Bei den Finanzanlagen ist die Beteiligung zu Anschaffungskosten bilanziert. Die Kapitalanteile dienen einer dauerhaften Verbindung.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit ihren Nominalwerten bilanziert.

Die Forderungen und Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen werden, soweit möglich, aufgerechnet.

Das Guthaben bei Kreditinstituten wird mit seinem Nominalwert bilanziert.

Passiva

Das Eigenkapital wird zum Nominalwert bilanziert.

Die Bewertung der Rückstellungen erfolgt nach den Bewertungsvorgaben des § 253 Absatz 1 Satz 2 und Absatz 2 HGB zum laufzeitäquivalent abgezinsten Erfüllungsbetrag der zugrunde liegenden Verpflichtung.

Die Bewertung der sonstigen Rückstellungen, die alle bis zum Aufstellungszeitpunkt erkannten Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen berücksichtigen, erfolgt mit dem Erfüllungsbetrag, der nach kaufmännischer Beurteilung vernünftig und notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Erläuterungen zur Bilanz
(1) Anlagevermögen


Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und der Abschreibungen ist in der Übersicht "Entwicklung des Anlagevermögens 2023" dargestellt, die Bestandteil des Anhangs ist.

Die Angaben zum Anteilsbesitz gemäß § 285 Nr. 11 HGB sind unter den sonstigen Angaben dargestellt und sind ebenfalls Bestandteil des Anhangs.

(2) Finanzanlagen

Die Beteiligung umfasst den 50-prozentigen Kommanditanteil an der Kraftwerksgesellschaft Herdecke mbH & Co. KG, Hagen, im Folgenden KGH genannt.

(3) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 27 T€ (im Vorjahr 22 T€) bestehen gegen die ENERVIE und die Mark-E. Die Forderungen gegen die ENERVIE in Höhe von 1 T€ (im Vorjahr 1 T€) beinhalten eine Forderung aus Umsatzsteuer. Die Forderungen gegen die Mark-E betragen nach Aufrechnung mit den Verbindlichkeiten gegenüber dieser nun 26 T€ (im Vorjahr 21 T€). Hierbei handelt es sich neben Forderungen aus Zinsen im Wesentlichen um eine Forderung aus einem Tagesgeldkredit in Höhe von 325 T€ (im Vorjahr 310 T€), die mit der Verbindlichkeit aus der Gewinnabführung in Höhe von 300 T€ (im Vorjahr 289 T€) verrechnet wurden.

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten eine Anzahlung für die Jahresabschlussprüfung.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

(4) Guthaben bei Kreditinstituten

Bei dem Guthaben bei Kreditinstituten handelt es sich um ein Bankguthaben bei der UniCredit Bank AG, Düsseldorf, in Höhe von 1 T€ (im Vorjahr 6 T€).

(5) Eigenkapital

Das Gezeichnete Kapital der GuD beträgt zum Bilanzstichtag unverändert 25 T€ und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Mark-E.

(6) Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen umfassen die Rückstellung für Jahresabschlusskosten in Höhe von 6 T€ (im Vorjahr 6 T€).

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
(7) sonstige betriebliche Erträge


Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten die Auflösung der Rückstellung für Jahresabschlusskosten 2022.

(8) sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen 13 T€ (im Vorjahr 13 T€) und beinhalten im Wesentlichen Aufwendungen für Dienstleistungen im Risikomanagement in Höhe von 5 T€ und für die kaufmännische Betriebsführung in Höhe von 1 T€ durch die Mark-E sowie die Jahresabschlusskosten in Höhe von 6 T€.

(9) Erträge aus Beteiligungen

Die Erträge aus Beteiligungen in Höhe von 300 T€ (im Vorjahr 300 T€) resultieren aus der Ergebnisverwendung 2022 der KGH.

(10) sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

Die sonstigen Zinsen beinhalten ausschließlich Zinserträge von Mark-E aus dem Cash-Pooling.

(11) Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne

Aufgrund des mit Mark-E bestehenden Ergebnisabführungsvertrages wird der Jahresüberschuss gemäß § 1 des Vertrages zu 100 Prozent an die Gesellschafterin Mark-E abgeführt.

Sonstige Angaben
Mitarbeiter


Die Gesellschaft beschäftigt keine eigenen Mitarbeiter.

Abschlussprüferhonorar

Das Honorar des Abschlussprüfers wird gemäß § 285 Nr. 17 HGB im Konzernabschluss der ENERVIE angegeben.

Angaben zum Anteilsbesitz gemäß § 285 Nr. 11 HGB

Kraftwerksgesellschaft Herdecke mbH & Co. KG, Hagen
Anteil am Kapital 50 Prozent
Eigenkapital 31. Dezember 2023: 30.040.270,93 €
Jahresfehlbetrag 2023 -448.832,20 €


Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt 5 T€ und resultiert aus Dienstleistungsverträgen mit der Gesellschafterin Mark-E.

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der GuD haben, haben sich nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 nicht ergeben.

Organe der Gesellschaft

Der Geschäftsführung gehörte im Berichtsjahr an:

Gaby Fiedler, Wuppertal (Justiziarin), Referentin Recht, Mark-E

Die Geschäftsführerin ist nebenamtlich tätig und erhält von der Gesellschaft keine Vergütung.

Hagen, 25. April 2024

Gaby Fiedler

Entwicklung des Anlagevermögens 2023


Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten

Stand Zugänge Abgänge Stand

01.01.2023

31.12.2023

Finanzanlagen



Beteiligungen 5.012.500,00 0,00 0,00 5.012.500,00

Kumulierte Abschreibungen

Stand Abschreibungen Abgänge Stand

01.01.2023 des Geschäfts-
31.12.2023


jahres


Finanzanlagen



Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00

Buchwerte

Stand Vorjahr

31.12.2023

Finanzanlagen

Beteiligungen 5.012.500,00 5.012.500,00

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers



An die GuD Besitzgesellschaft mbH, Hagen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der GuD Besitzgesellschaft mbH, Hagen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der GuD Besitzgesellschaft mbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Köln, den 26. April 2024

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Winkeler, Wirtschaftsprüfer

Schier, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses


Der Jahresabschluss wurde am 9. Juli 2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Handelsregister Dokumente

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Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

20 nahegelegene Organisationen

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