Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 11252
Eingetragen
23.1.1992
Branche
Betrieb von BaumschulenGroßhandel mit Blumen und PflanzenGroßhandel mit Roh- und Schnittholz
Gegenstand
der Betrieb eines Garten- und Baumschulcenters, d.h., der An- und Verkauf von Hölzern und Pflanzen aller Art

Historie

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Management

NameRolle
Wolfgang Schwarz
seit 31.1.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Wolfgang Schwarz
Odenwaldstraße 19, 67551 Worms
50.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schwarz GmbH

Worms-Pfeddersheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz zum 31. Dezember 2011

Aktivseite

31.12.2011
EUR
31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3,00 3,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.106,00 1.673,00
2. technische Anlagen und Maschinen 42,00 504,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.046,00 8.194,00 4.597,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 577,74 577,74
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.534,00 3.121,00
2. fertige Erzeugnisse und Waren 105.036,00 106.570,00 97.601,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 15.161,33 13.466,32
2. sonstige Vermögensgegenstände 2.286,26 17.447,59 66.402,35
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in EUR: 0,00 (65.337,79)
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.674,86 978,08
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 137.923,34 100.547,80
SUMME AKTIVA 273.390,53 289.471,29

Passivseite

31.12.2011
EUR
31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag / Verlustvortrag - 150.547,80 - 95.576,59
III. Jahresfehlbetrag - 37.375,54 - 54.971,21
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 137.923,34 100.547,80
B. Rückstellungen
1. sonstige Rückstellungen 11.700,00 11.695,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 155.966,70 165.208,22
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR: 94.076,26 (96.014,00)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren in EUR: 61.890,44 (69.194,22)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 63.645,33 73.070,68
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR: 63.645,33 (73.070,68)
3. sonstige Verbindlichkeiten 42.078,50 261.690,53 39.497,39
- davon aus Steuern in EUR: 2.986,68 (6.281,14)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit in EUR: 0,00 (3.253,21)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR: 11.085,77 (12.888,91)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren in EUR: 7.529,54 (6.028,28)
SUMME PASSIVA 273.390,53 289.471,29

 

Worms-Pfeddersheim, 11. Juli 2012

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der Schwarz GmbH zum 31.12.2010 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG nicht voll abgeschrieben, sondern auf die Nutzungsdauer verteilt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen. Eine Pauschalwertberichtigung wurde nicht berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem dargestellten Anlagenspiegel (Seite 10 und 15) zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Kundenforderungen sind durch Saldenlisten nachgewiesen.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, sowie Aufbewahrungskosten; außerdem eine Rückstellung für Gewährleistungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden durch Saldenbestätigungen nachgewiesen.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch Saldenlisten nachgewiesen.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Herr Wolfgang Schwarz hat der Gesellschaft ein krisenbestimmtes Darlehen gewährt.

Auf die bilanzielle Überschuldung wurde hingewiesen.

Herr Wolfgang Schwarz hat einen qualifizierten Rangrücktritt erklärt.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Wolfang Schwarz.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor. Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Worms-Pfeddersheim, 11. Juli 2011

Geschäftsführer

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