Prüfer und Rappold GmbH

Bergweg 13A, 61267 Neu-Anspach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Homburg HRB 2383
Eingetragen
6.8.1980
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Installationsbedarf für Gas, Wasser, Heizung und KlimatechnikTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenWärme- und Kältehandel
Gegenstand
Sind Handelsvertretungen der Heizungs-, Sanitär- und Röhrenindustrie.

Historie

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Management

NameRolle
Berit Rappold
seit 10.1.2023
Geschäftsführer
Werner Rappold
seit 28.7.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
Werner Rappold
51.00%
37.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 3 angezeigt

Werner Rappold
Neu-Anspach
33000
66.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

PRÜFER UND RAPPOLD GMBH

Bad Homburg v. d. Höhe

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2010

A K T I V A

31. 12. 2010 31. 12. 2009
EURO EURO
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,51 0,51
II. Sachanlagen 51.039,29 46.175,29
51.039,80 46.175,80
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 35.985.67 36.283,83
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 167.740,33 125.156,34
203.726,00 161.440,17
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 1.587,49 1.359,83
256.353,29 208.975,80

P A S S I V A

31. 12. 2010 31. 12. 2009
EURO EURO
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 107.296,22 92.797,76
III. Jahresüberschuss 53.279,77 34.498,46
186.140,58 152.860,81
B. RÜCKSTELLUNGEN 51.341,89 39.755,89
C. VERBINDLICHKEITEN 18.870,82 16.358,95
(Davon aus Steuern
2010 Euro 14.394,46
2009 Euro 13.275,56)
(Davon im Rahmen der sozialen Sicherheit
2010 Euro 1.031,36
2009 Euro 1.975,01)
256.353,29 208.975,65

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010

I. ALLGEMEINES

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 der Prüfer und Rappold GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches §§ 242 bis 256 sowie §§ 264 bis 288 HGB und Artikel 66 und 67 des EGHGB erstellt. Neben den Vorschriften des Handelsgesetzbuches wurden auch die gesellschaftsrechtlichen Vorschriften des § 42 GmbH-Gesetzes sowie die Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages zum Jahresabschluss beachtet.

Die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäss §§ 274 a und 288 HGB hinsichtlich der Angaben im Anhang und des § 326 HGB für die Offenlegung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSVORSCHRIFTEN

Die Bilanzkontinuität ist eingehalten worden. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt. Für voll abgeschriebene Vermögensgegenstände werden Erinnerungswerte gebildet. Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, die zunächst degressiv vorgenommen wurden. Auf die lineare Abschreibung wird übergegangen, sobald diese zu höheren Abschreibungen führt. Den Abschreibungen liegt die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände zugrunde. Im Jahr der Anschaffung erfolgten zeitanteilige Abschreibungen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und im Anlagenspiegel als Zugang und Abgang gezeigt.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände sowie flüssige Mittel wurden zu Nennwerten bilanziert. Soweit erforderlich wurde dem Ausfallwagnis von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen durch Wertberichtigungen Rechnung getragen. Das Körperschaftsteuer-Guthaben nach dem SEStEG wurde mit dem Barwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten enthalten die Posten, die dem neuen Geschäftsjahr zu zuordnen sind.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten, denen durch eine Rückstellung Rechnung zu tragen ist. Sie wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgte mit den Erfüllungsbeträgen.

III. SONSTIGE ANGABEN

a)

Alleiniger Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2010 und ist Herr Werner Rappold.

b)

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit Ausnahme eines Betrages von € 3.621,22; im Vorjahr € 4.062,47; sind innerhalb eines Jahres fällig. Es wird beginnend ab 2008 in zehn gleichen Jahresbeträgen ausgezahlt.

c)

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen € 18.870,82; im Vorjahr € 16.358,95.

d)

Zum Bilanzstichtag bestanden Forderungen gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer von € 1.785,39; im Vorjahr € 3.227,86. Es wurde mit 0,5 % verzinst.

e)

In Übereinstimmung mit § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB wird auf die Erstattung eines Lageberichtes verzichtet.

 

Bad Homburg v. d. H.

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