Wetzel GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 204277
Eingetragen
28.9.2006
Branche
Großhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und HeizungGroßhandel mit SanitärkeramikGroßhandel mit sonstigen Baustoffen und Bauelementen
Gegenstand
Einbau und die Montage von sanitär- und heizungstechnischen Einrichtungen und Anlagen aller Art sowie der Handel mit Baustoffen aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Ralf Lippert
seit 28.9.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wetzel GmbH

Halle

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 14.520,00 20.839,00
I. Sachanlagen 14.520,00 20.839,00
B. Umlaufvermögen 88.922,04 73.755,73
I. Vorräte 31.114,80 24.948,17
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 22.724,31 11.534,35
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 35.082,93 37.273,21
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.827,16 5.834,46
Bilanzsumme, Summe Aktiva 109.269,20 100.429,19

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 36.105,66 28.404,83
I. gezeichnetes Kapital 25.580,00 25.580,00
II. Bilanzgewinn 10.525,66 2.824,83
B. Rückstellungen 20.322,22 7.687,47
C. Verbindlichkeiten 52.841,32 64.336,89
Bilanzsumme, Summe Passiva 109.269,20 100.429,19

Anhang

Angabe der auf Bilanz und GuV angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss zum 31.12.2010 ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt worden. Die Gesellschaft wird wie eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB behandelt. Der Anhang wird verkürzt dargestellt (§ 288 Abs. 1 HGB). Das Anlagevermögen wird mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten bewertet. Soweit es sich um abnutzbares Sachanlagevermögen handelt, erfolgte die planmäßige Abschreibung entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlagegüter wurden überwiegend linear im Rahmen der steuerlich zulässigen Sätze abgeschrieben. Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 ESt wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzip bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse und Leistungen werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken unter Beachtung des Niederstwertprinzip angesetzt. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Die "sonstigen Rückstellungen" werden unter Berücksichtigung einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung mit dem Betrag gebildet, mit dem die Gesellschaft voraussichtlich in Anspruch genommen wird. Verbindlichkeiten werden mit ihren Rückzahlungsbetrag passiviert.

Abweichung von der Darstellungstetigkeit

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

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