walter services Europa Holding GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tim Brauer seit 15.8.2025 | Prokura |
Wolfgang Salzig seit 15.8.2025 | Prokura |
Meinolf Maria Brauer seit 15.8.2025 | Geschäftsführer |
Volker Russeck seit 15.8.2025 | Prokura |
Tim Brauer seit 15.8.2025 | Prokura |
Meinolf Maria Brauer seit 15.8.2025 | Geschäftsführer |
Steven Herbst seit 15.8.2025 | Prokura |
Susanne Leyrer seit 15.8.2025 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
gkk DialogGroup GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009LageberichtWirtschaftliche Entwicklung in DeutschlandDie allgemeine wirtschaftliche Lage war im Jahr 2009 von den durch die Finanzkrise hervorgerufenen Auswirkungen und deren Überwindung durch umfangreiche staatliche Maßnahmen geprägt. Dies führte seit dem zweiten Quartal 2009 zu einer langsamen wirtschaftlichen Erholung. Dennoch war die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland im abgelaufenen Jahr insgesamt negativ. Das Bruttoinlandsprodukt verringerte sich um 5,0%, die Arbeitslosenquote stieg in 2009 auf 7,8% (Vorjahr: 2008: 7,4%). Die Inflationsrate betrug für 2009 nur 0,4% (Vorjahr: 2,6%). Entwicklung der WerbebrancheDas auf den Dienstleistungsbereich entfallende Bruttoinlandsprodukt erhöhte sich abweichend von der Gesamtentwicklung in den ersten 3 Quartalen 2009 in Deutschland um 0,7%. Die Abschwächung der Gesamtwirtschaft hat sich auch in der Werbebranche bemerkbar gemacht und zu einer Reduzierung der Marketingausgaben insgesamt sowie insbesondere im Bereich der Finanzdienstleister und im Automobilbereich geführt. Das Direktmarketing ist aus unseren Erfahrungen davon nur unterdurchschnittlich betroffen. Konkrete Branchenkennzahlen sind erfahrungsgemäß erst zum Ende des ersten Quartals des Folgejahres zugänglich. Darstellung des GeschäftsverlaufesDie Gesellschaft hat ihre Umsätze im Geschäftsjahr 2009 im Wesentlichen halten können. Geplante Umsatzrückgänge durch im Vorjahr abgearbeitete Einmalgeschäfte bei bestehenden Kunden wurden durch Umsatzausweitungen bei anderen Bestandskunden sowie im Neugeschäft fast ausgeglichen. Der für 2009 geplante Umsatz wurde deutlich übertroffen (+ TEUR 1.898). Die Umsatzerlöse verminderten sich dadurch im Vergleich zum Vorjahr 2008 nur um 1,9%. Gleichzeitig haben sich die Personalaufwendungen um 1,5% erhöht. Wesentliche Kostensteigerungen gab es beim Materialaufwand (+ 4,0%). Die Gesellschaft hat die Sachinvestitionen im Vergleich zum Vorjahr auf EUR 196.740,35 (2008: EUR 747.755,98) im Wesentlichen vermindert. Das Anlagevermögen verminderte sich im Geschäftsjahr 2009 aufgrund der vorgenommenen Abschreibungen um 3,0% gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag am 31.12.2009 ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von EUR 1.479.876,78 und einen Jahresüberschuss vor Gewinnabführung an die Muttergesellschaft in Höhe von EUR 1.450.253,46 aus. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit verminderte sich im Vergleich zum Vorjahr 2008 um 45,3%. Der Jahresüberschuss vor Gewinnabführung an die Muttergesellschaft verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr um 45,8%. Darstellung der LageDie Bilanzsumme hat sich um 5,0% auf TEUR 9.112 vermindert. Da das Eigenkapital aufgrund der vereinbarten Gewinnabführung unverändert ist, hat sich die Eigenkapitalquote der Gesellschaft von 20,1% auf 21,2% erhöht. Zum Bilanzstichtag waren als mittelfristiges Fremdkapital 1,4% der Bilanzsumme auszuweisen (Vorjahr: 2,3%). Langfristiges Fremdkapital war wie zum Vorjahresstichtag nicht auszuweisen. Die Finanzlage war von der relativ konstanten Entwicklung im Geschäftsjahr geprägt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände verminderten sich zum Bilanzstichtag (TEUR -470). Gleichzeitig haben sich die Rückstellungen und Verbindlichkeiten gegenüber dem Vorjahr um TEUR 459 verringert. Die liquiden Mittel der Gesellschaft haben sich nur unwesentlich erhöht. Am Bilanzstichtag waren liquide Mittel in Höhe von TEUR 2.773 (31.12.2008: TEUR 2.749) bilanziert. Die Ertragslage ist im Vergleich zum Geschäftsjahr 2008 einerseits von der Verminderung der Betriebsleistung (- TEUR 126) und andererseits auch von einer Erhöhung der im Materialaufwand enthaltenen Fremdleistungen (+ TEUR 855) geprägt. Bei den Tochtergesellschaften sind im Zuge von Verlagerungen an kostengünstigere Standorte und bei der Neugeschäftgewinnung in erheblichem Umfang Schulungsaufwendungen entstanden. Diese werden ebenfalls unter den Fremdleistungen ausgewiesen und sind erst in den Folgejahren ergebniswirksam. Die anderen notwendigen Betriebsaufwendungen (Personalaufwand, Abschreibungen und sonstige betriebliche Aufwendungen) haben sich nur leicht erhöht (+ TEUR 165), so dass sich der Jahresüberschuss vor Gewinnabführung an die Muttergesellschaft auf TEUR + 1.450 (2008: TEUR + 2.677) verminderte. Der Umsatz verminderte sich auf EUR 6,15 (Geschäftsjahr 2008: EUR 6,37) je Euro Personalkosten. Die Umsatzrendite vor Steuern ist im gleichen Zeitraum auf 5,0% (Geschäftsjahr 2008: 9,0%) zurückgegangen und der return on investment (Jahresüberschuss vor Gewinnabführung im Verhältnis zur Bilanzsumme) verminderte sich auf 15,9% (Geschäftsjahr 2008: 27,9%). Die Gesellschaft betreibt über ihre Tochtergesellschaften an den Standorten Frankfurt am Main, München, Bremen und Hannover Kommunikations-Center. Die Gesellschaft ist in der Lage, für einzelne Kunden standortspezifische Tätigkeiten durchzuführen. Sie kann Aufträge auch standortübergreifend abwickeln. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des GeschäftsjahresVorgänge von besonderer Bedeutung mit einem wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft nach Schluss des Geschäftsjahres waren nicht zu verzeichnen. Voraussichtliche Entwicklung der GesellschaftUnabhängig von der zukünftigen Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der Werbebranche allgemein erwartet die Gesellschaft weiterhin eine positive Entwicklung für das Direktmarketing. Aus den vorliegenden Branchenzahlen (01/09) erwarten 84% der Marktteilnehmer in den nächsten 5 Jahren eine Zunahme der Gesamtausgaben für Direktmarketing. Neuere Erwartungswerte liegen uns zur Zeit noch nicht vor. Für das Geschäftsjahr 2010 erwartet die Gesellschaft aufgrund der Beendigung eines Großauftrages eine Umsatzverminderung um ca. 4,5%. Dabei wurden die positiven Effekte auf die Umsatzentwicklung aus der Neukundengewinnung in Zusammenarbeit mit der Commarco-Gruppe sowie dem Ausbau der bestehenden Kundenbeziehungen berücksichtigt. Entsprechende Kostenreduzierungen sind von uns eingeplant. Sie betreffen vor allem den Bereich Kommunikations-Center und Kreation. Zur Geschäftsanbahnung wurden bereits konkrete Maßnahmen (z.B.: Teilnahme an Ausschreibungen, Erstellung von Angeboten, Durchführung von Präsentationen) umgesetzt. Die Gesellschaft befindet sich in einer Vielzahl von erfolgsversprechenden Verhandlungen. Das Ergebnis vor Gewinnabführung für das Jahr 2010 wird sich dementsprechend ungefähr auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2009 bewegen. Die Gesellschaft plant weiterhin kontinuierliche Reinvestitionen. Die Gesellschaft ist in der Lage, sich aus dem operating Cash-Flow selbst zu finanzieren. Sie ist auf Kreditfinanzierungen nicht angewiesen. Die bisher zugesagten Kreditlinien im Kontokorrentbereich sind bisher nicht ausgenutzt worden. Es ist auch zukünftig geplant, diese nicht auszunutzen. Mit den Tochtergesellschaften sind Vereinbarungen zum Cash-Management getroffen worden. Da die Gewinne der Tochtergesellschaften thesauriert werden, erhält die Gesellschaft hieraus weitere Finanzmittel. Wesentliche Risiken für die künftige Geschäftsentwicklung bestehen durch mögliche Zahlungsausfälle von Kunden oder durch Umsatzeinbußen aufgrund der konjunkturellen Entwicklung. Die Risiken für die künftige Geschäftsentwicklung schätzt die Gesellschaft aufgrund der Kundenstruktur weiter gering ein. Die Kunden der Gesellschaft aus den Bereichen Telekommunikation, Versorgung und Gesundheit profitieren von der stabilen Entwicklung ihrer Branchen. Bei den Kunden aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Automobile und Verlage erbringt die Gesellschaft Dienstleistungen, welche für diese Kunden grundlegend sind und nicht kurzfristig kostengünstig ersetzt werden können. Hier wurden neue langfristige Kundenvereinbarungen getroffen. In Bezug auf die Personalstruktur bleibt es das Ziel der Gesellschaft, die Qualitätssicherung durch Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen noch stärker in den Vordergrund zu stellen. Die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt der Werbebranche ist weiterhin geprägt durch den angestrebten Abbau von Mitarbeitern im Bereich der klassischen Werbung. Dies stellt für uns eine Chance dar, weitere qualifizierte Mitarbeiter für die Kundenberatung zu gewinnen. Im Bereich der Kommunikations-Center bleibt durch den Rückgriff auf Leiharbeitskräfte die Flexibilität der Gesellschaft erhalten und das bestehende Personalkostenrisiko damit gering. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes und der einschlägigen steuerrechtlichen Vorschriften beachtet. Die Gesellschaft ist gemäß der Größenmerkmale des § 267 Abs. 2 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Im Folgenden werden die angewandten Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden näher erläutert: Gliederungsgrundsätze Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen denen des Vorjahres. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind gegebenenfalls nachfolgend gesondert angegeben. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Erworbene immaterielle Anlagewerte Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden pro rata temporis vorgenommen. Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG i.V.m. § 253 HGB linear sowie nach § 7 Abs. 2 EStG i.V.m. § 253 HGB degressiv vorgenommen. Die Abschreibungen wurden ausschließlich pro rata temporis vorgenommen. Geringwertige Vermögensgegenstände Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten zwischen EUR 60,00 und EUR 150,00 betrugen, wurden gemäß § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG i.V.m. § 254 HGB im Erwerbsjahr bis auf einen Erinnerungswert von EUR 1,00 abgeschrieben. Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 betrugen, werden gemäß § 6 Abs. 2a EStG i.V.m. § 254 HGB im Erwerbsjahr und in den vier Folgejahren zu jeweils einem Fünftel abgeschrieben. Vorräte Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, die ausschließlich Einzelkosten umfassen, angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Einer Pauschalwertberichtigung bedurfte es aus den Erfahrungen der Vergangenheit nicht mehr. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Steuerrückstellungen waren auf Grund des ab 1. Juni 2007 geltenden Gewinnabführungsvertrages mit der Muttergesellschaft nicht mehr zu bilden. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Aktive und passive Rechnungsabgrenzungsposten Unter den Rechnungsabgrenzungsposten sind geleistete bzw. erhaltene Zahlungen ausgewiesen, die erst im folgenden Geschäftsjahr als Aufwand bzw. Ertrag zu berücksichtigen sind. Währungsumrechnung Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Aktiva A. Anlagevermögen Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Die Finanzanlagen werden nachfolgend gesondert aufgeführt. I. Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen Das voll eingezahlte Stammkapital der G.K.K. Frankfurt GmbH, Frankfurt am Main (Anteil 100%), beträgt EUR 100.000,00. Zusätzlich wurde zum 31. Dezember 2009 eine Kapitalrücklage in Höhe von EUR 175.756,14 ausgewiesen. Das zum 31. Dezember 2009 ausgewiesene Eigenkapital der Tochtergesellschaft beträgt EUR 617.414,34 (31.12.2008: EUR 604.284,74). Das voll eingezahlte Stammkapital der G.K.K. München GmbH, München (Anteil 100%), beträgt EUR 26.000,00. Das zum 31. Dezember 2009 ausgewiesene Eigenkapital der Tochtergesellschaft beträgt EUR 175.053,23 (31.12.2008: EUR 162.094,95). Das voll eingezahlte Stammkapital der G.K.K. Bremen GmbH, Bremen (Anteil 100%), beträgt EUR 154.000,00. Das zum 31. Dezember 2009 ausgewiesene Eigenkapital der Tochtergesellschaft beträgt EUR 642.450,67 (31.12.2008: EUR 625.578,33). Das voll eingezahlte Stammkapital der INTIME Fulfillment & Services GmbH, Frankfurt am Main (Anteil 100%), beträgt EUR 25.000,00. Das zum 31. Dezember 2009 ausgewiesene Eigenkapital der Tochtergesellschaft beträgt EUR 278.946,66 (31.12.2008: EUR 84.366,52). Das voll eingezahlte Stammkapital der MC Dialog Services GmbH, Bad Homburg (Anteil 50%), beträgt EUR 25.564,59. Das zum 31. August 2009 ausgewiesene Eigenkapital der Tochtergesellschaft beträgt EUR 52.466,05 (31. August 2008: EUR 123.816,12). Die Gesellschaft hat eine Gewinnausschüttung in Höhe von EUR 20.000,00 vorgenommen. Der auf die gkk DialogGroup GmbH entfallende Anteil betrug EUR 10.000,00 (Ausschüttung am 30. November 2009). Das voll eingezahlte Stammkapital der gkk Hannover GmbH, Hannover (Anteil 100%), beträgt EUR 25.000,00. Das zum 31. Dezember 2009 ausgewiesene Eigenkapital der Tochtergesellschaft beträgt EUR 176.155,81 (31.12.2008: EUR 162.984,93). Das voll eingezahlte Stammkapital der gkk ServiceCenter GmbH, Frankfurt am Main (Anteil 100%), beträgt EUR 25.000,00. Das zum 31. Dezember 2009 ausgewiesene Eigenkapital der Tochtergesellschaft beträgt EUR 97.261,71 (31.12.2008: EUR 96.304,82). 2. Beteiligungen Das voll eingezahlte Kapital der SCHOLZ & FRIENDS iDialog GmbH, Hamburg (Anteil 49%), beträgt EUR 25.000,00. Das zum 31. Dezember 2009 ausgewiesene Eigenkapital beträgt EUR -71,58 (31.12.2008: EUR 193,05). Die verbundenen Unternehmen bzw. die Beteiligungsunternehmen erzielten folgende Ergebnisse im letzten festgestellten Geschäftsjahr:
Die Jahresabschlüsse der Tochtergesellschaften mit Ausnahme der MC Dialog Services GmbH per 31. August 2009 waren bei Erstellung des Jahresabschlusses der Gesellschaft noch nicht festgestellt. B. Umlaufvermögen I. Vorräte Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Als Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind die Büromaterialbestände der Gesellschaft am 31. Dezember 2009 ausgewiesen. II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Eine pauschale Wertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen wurde auf Grundlage der Erfahrungen der Gesellschaft nicht gebildet. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Passiva A. Eigenkapital Gewinnvortrag Die Gesellschafterversammlung hat am 25. Mai 2009 beschlossen, den bestehenden Gewinnvortrag in Höhe von EUR 1.629.691,35 als neuen Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. B. Rückstellungen Sonstige Rückstellungen Der Posten setzt sich aus folgenden Positionen zusammen:
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Nicht bilanzierungsfähige Zahlungsverpflichtungen Die nicht bilanzierungsfähigen Zahlungsverpflichtungen betragen am Abschlussstichtag EUR 7.830.152,60 (Vorjahr: EUR 9.018.027,43). Sie verteilen sich wie folgt: Mietverträge Die Gesellschaft hat an den Standorten Frankfurt am Main (bis 28.2.2017), München (bis 31.5.2012) und Hannover (bis 14.12.2011) Raummietverträge abgeschlossen. Die Zahlungsverpflichtungen aus diesen Verträgen betragen am Bilanzstichtag für den Standort Frankfurt am Main EUR 6.238.473,48 (Vorjahr: 6.696.111,64), für den Standort München EUR 648.938,22 (Vorjahr: EUR 886.729,14) und für den Standort Hannover EUR 446.688,00 (Vorjahr: EUR 674.784,00). Die Nebenkosten sowie erhaltene Mietzuschüsse sind dabei berücksichtigt. PKW-Leasingverträge Die Gesellschaft hat am Bilanzstichtag Leasingverträge für 29 Kraftfahrzeuge abgeschlossen. Die Zahlungsverpflichtungen aus diesen Verträgen betragen am Bilanzstichtag EUR 407.805,63 (Vorjahr: EUR 534.672,86). Sonstige Leasingverträge Die Gesellschaft hat 6 Leasingverträge für EDV- bzw. Büroausstattung abgeschlossen. Die Zahlungsverpflichtungen aus diesen Verträgen betragen am Bilanzstichtag EUR 53.951,93 (Vorjahr: EUR 172.868,29). Sonstige Mietverträge Die Gesellschaft hat 4 Mietverträge für Büroausstattung abgeschlossen. Die Zahlungsverpflichtungen aus diesen Verträgen betragen am Bilanzstichtag EUR 34.295,34 (Vorjahr: EUR 52.861,50). Sonstige Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft hat eine Patronatserklärung gegenüber der Techem Energy Services GmbH, Eschborn, für die gkk ServiceCenter GmbH, Frankfurt am Main, abgegeben. Forderungenspiegel
(Die Vorjahresbeträge sind in Klammern angegeben) Verbindlichkeitenspiegel
(Die Vorjahresbeträge sind in Klammern angegeben) Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Personalaufwand Die Anzahl der Arbeitnehmer im Sinne von § 267 Abs. 5 HGB erhöhte sich im Geschäftsjahr 2009 auf 60 (2008: 52). Die gewährten Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung betrugen im Geschäftsjahr 2009 EUR 964.928,61 (2008: EUR 1.339.356,48). Zu Mitgliedern der Geschäftsführung sind im Geschäftsjahr 2009 bestellt: Herr Robert Gräßler, Obertshausen, Werbekaufmann Herr Wolfgang Krug, Wehrheim, Werbekaufmann Herr Harald Kling, Oberursel, Werbekaufmann Herr Christian Tiedemann, Hamburg, Geschäftsführer Commarco GmbH, Hamburg Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen Hinsichtlich der Aufschlüsselung der Abschreibungen auf die einzelnen Vermögensgegenstände wird auf den Anlagenspiegel zu diesem Jahresabschluss verwiesen. . Periodenfremde Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten mit EUR 105.075,87 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen und mit EUR 230.336,99 Erträge aus der Ausbuchung von Verbindlichkeiten. Ergebnisverwendung Die Ergebnisverwendung wird gesondert von der Gesellschafterversammlung beschlossen. Es stehen nach Berücksichtigung der erfolgten Gewinnabführung an die UV Interactive Entertainment GmbH folgende Beträge zur Ergebnisverwendung zur Verfügung:
Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Gewinnvortrag in Höhe von EUR 1.629.691,35 auf neue Rechnung vorzutragen. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft ist von der Pflicht, einen Konzernabschluss aufzustellen befreit, da sie die Größenklassen gemäß § 293 HGB nicht überschreitet. Die Commarco GmbH, Hamburg, ist mittelbares Mutterunternehmen der Gesellschaft und stellt einen Konzernabschluss zum 31. Dezember 2009 gemäß § 315a HGB nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) auf, in den der Jahresabschluss der Gesellschaft einbezogen wird. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht.
Frankfurt am Main, den 19. März 2010 gkk DialogGroup GmbH gez. Robert Gräßler, Geschäftsführer gez. Harald Kling, Geschäftsführer gez. Wolfgang Krug, Geschäftsführer gez. Christian Tiedemann, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2009
BerichtsprüfungBestätigungs-/Versagungsvermerk/BescheinigungstextDen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk haben wir wie folgt erteilt: "Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss -bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der gkk DialogGroup GmbH, Frankfurt am Main, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der gkk DialogGroup GmbH. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Hamburg, den 19. März 2010 KPMG
AG
gez. Ditting , Wirtschaftsprüfer gez. Tauchen, Wirtschaftsprüfer |
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