Krauß GmbHLiquidiert
97080 Würzburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Barbara Treutlein seit 17.12.2002 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 60.00% | |
Anna Krauß | 40.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Krauß GmbHWürzburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz zum 31. Dezember 2010Krauss GmbH, WürzburgAKTIVA
Anhang 2010Krauss GmbH, WürzburgA. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss der Krauss GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. B. Bilanzierungs- und BewertungsvorschriftenDie immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände ausschließlich linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden nach den steuerlichen Regelungen des § 6 EStG bewertet und abgeschrieben. Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen sind durch angemessene Abwertung abgesetzt. Die Bewertung der Forderungen erfolgt grundsätzlich zum Nennwert. Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt. Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Der Ansatz und die Bewertung der Pensionsrückstellung sind durch ein versicherungsmathematisches Gutachten belegt. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Erläuterungen zur BilanzBruttoanlagenspiegel und Abschreibung des Geschäftsjahres Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel (Anlage 3 a) zu entnehmen. Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Rückstellungen für Pensionen Die Rückstellung wurde nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgenden Annahmen für die Berechnung berücksichtigt:
Aufgrund der Bewertungsänderung von Pensionsrückstellungen nach dem BilMoG ergibt sich zum 1. Januar 2010 ein Zuführungsbetrag von EUR 12.693,00, der gem. Art. 67 Abs. 1. S. 1 EGHGB bis spätestens 31.12.2024 zu mindestens 1/15 je Geschäftsjahr der Pensionsrückstellung zuzuführen ist. Im Geschäftsjahr wurde der gesamte Betrag in Höhe von EUR 12.693,00 zugeführt. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 158.067,39. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen EUR 28.608,49. In den Verbindlichkeiten ist ein Betrag in Höhe von insgesamt EUR 148.067,39 mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren enthalten. D. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. Außerordentliche Aufwendungen Die außerordentlichen Aufwendungen in Höhe von EUR 12.693,00 betreffen die Zuführung der Pensionsrückstellung aufgrund der geänderten Bewertungssystematik nach BilMoG zum 1. Januar 2010. E. Sonstige AngabenNamen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres war Frau Barbara Treutlein alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführerin. Sie ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Überschuldung Die Gesellschaft ist zum 31. Dezember 2010 buchmäßig überschuldet. Tatsächliche Überschuldung liegt nicht vor, da entsprechende Rangrücktrittserklärungen abgegeben wurden. Ergebnisverwendung Der Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 69.446,20, wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Würzburg, 29. Dezember 2011 Barbara Treutlein Geschäftsführerin Hinweis: Der vorstehende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 wurde am 30. Dezember 2011 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt. |
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