Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 63741
Eingetragen
23.11.1990
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
die Produktion und der Vertrieb von Software einschließlich Beratung/Schulung und Information.

Historie

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Management

NameRolle
Rolf Wilhelm Ramacher
seit 12.8.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
60.00%
Iris Ramacher
40.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Rolf Ramacher
50129 Bergheim, Alte Landstr. 9
60.00%
Iris Ramacher
50129 Bergheim, Alte Landstr. 9
40.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

SPRINTER Software GmbH

Bergheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 937,00 823,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7,00 77,00
II. Sachanlagen 930,00 746,00
B. Umlaufvermögen 7.019,04 7.827,00
I. Vorräte 5.900,00 6.350,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 765,13 1.283,49
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 353,91 193,51
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 11.016,69 11.506,72
Bilanzsumme, Summe Aktiva 18.972,73 20.156,72

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 37.071,31 37.230,06
III. Jahresüberschuss 490,03 158,75
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 11.016,69 11.506,72
B. Rückstellungen 2.545,00 2.670,00
C. Verbindlichkeiten 16.427,73 17.486,72
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 16.427,73 17.486,72
Bilanzsumme, Summe Passiva 18.972,73 20.156,72

Anhang


(1) Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde entsprechend den Vor­schriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgte gemäß § 266 HGB, für die Gewinn- und Ver­lust­rechnung wurde wie im Vorjahr das Gesamt­kosten­verfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB zugrunde gelegt.

Zum alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer war im Geschäfts­jahr 2011 unverändert

  Herr Rolf Ramacher, Bergheim
 
bestellt.


(2) Erläuterungen zum Jahresabschluss

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs­kosten, abzüglich aufgelaufener Abschreibungen, bewertet. Die Ab­schrei­bungen wer­den nach der linearen Methode ermittelt; die Nutzungs­dauern liegen zwischen drei und zehn Jahren. Geringwertige Wirt­schafts­güter mit Anschaffungskosten bis zu € 150 in Einzelfall werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die unter den Vorräten ausgewiesenen in Arbeit befindlichen Aufträge wurden zu aufgelaufenen Kosten bewertet. Diese beinhalten direkte Personal- und Materialkosten sowie angemessene Gemeinkostenanteile. Die Forderun­gen und sonstigen Vermögens­gegenstände sind zu Rechnungsbeträgen angesetzt. Einzel­wert­berichtigungen waren nach Auskunft der Geschäfts­leitung nicht erforderlich.

Die Forderungen und sonstigen Vermögens­gegenstände sind aus­nahmslos innerhalb eines Jahres fällig.

Die Rückstellungen betreffen Buchführungs- und Jahresabschlusskosten; sie sind in Höhe der voraussichtlichen Inanspruch­nahme bilanziert.

Die Verbindlichkeiten sind zu Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Sie beinhalten in Höhe von € 1.147,71 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.


(3) Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den  zum  31. Dezember 2011  ausgewiesenen  Bilanzverlust  von  € 36.581,28 auf neue Rechnung vorzutragen.

Zum 31. Dezember 2011 wird ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbe­trag in Höhe von € 11.016,69 ausgewiesen. Zur Vermeidung einer Überschul­dung sind die Gesellschafter mit ihren Forderungen im Rang hinter die Ansprüche der übrigen Gläubiger zurückgetreten. Ferner haben die Gesell­schafter selbstschuldnerische Bürgschaften zugunsten von Gläubigern der Gesellschaft abgegeben. In Höhe des noch verbleibenden negativen Kapitals haben sich die Gesellschafter verpflichtet, keine Rückgriffsforderungen im Falle einer Inanspruchnahme aus diesen Bürgschaften gegenüber der Gesell­schaft geltend zu machen.


Bergheim, im Mai 2012
SPRINTER Software GmbH
Die Geschäftsleitung
Rolf Ramacher
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.05.2012 festgestellt.

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