Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 106718
Vorher
Autohaus Peter Geisser GmbH
Eingetragen
13.4.1994
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
Der Handel mit Kraftfahrzeugen sowie deren Reparaturen nebst Ersatzteilvertrieb. Die Gesellschaft kann alle Geschäfte betreiben, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen geeignet sind. Sie kann sich an gelichartigen oder ähnlichen Unternehmen beteiligen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Daniel Ulrich
seit 12.4.2016
Geschäftsführer
Ralf Manfred Holzmann
seit 29.4.2011
Geschäftsführer
Michael Walter
seit 1.12.2010
Geschäftsführer
Stefan Geisser
seit 30.10.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Karlsruhe
52.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autohaus Geisser GmbH

Karlsruhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31.12.2023

Autohaus Geisser GmbH Karlsruhe

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 16,00 16,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschießlich der Bauten auf fremden Grundstücken 15.630.514,13 16.041.020,13
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 29.747.312,81 28.534.925,01
45.377.826,94 44.575.945,14
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 300,00 300,00
2. sonstige Ausleihungen 5.850.000,00 5.850.000,00
5.850.300,00 5.850.300,00
51.228.142,94 50.426.261,14
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. fertige Erzeugnisse und Waren 26.533.063,71 17.957.481,54
2. geleistete Anzahlungen 31.648,74 91.112,81
26.564.712,45 18.048.594,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 6.908.772,85 3.880.683,24
2. sonstige Vermögensgegenstände 20.619.672,33 18.806.734,70
27.528.445,18 22.687.417,94
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 196.759,99 1.081.752,20
54.289.917,62 41.817.764,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 69.329,37 51.802,07
105.587.389,93 92.295.827,70

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Gewinnvortrag 12.118.392,92 9.377.204,49
III. Jahresüberschuss 181.776,55 3.841.188,43
12.352.169,47 13.270.392,92
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 1.165.273,00 1.233.060,00
2. Steuerrückstellungen 623.151,81 623.011,51
3. sonstige Rückstellungen 588.162,77 506.042,85
2.376.587,58 2.362.114,36
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 36.983.745,33 24.632.806,98
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 254.416,44 364.888,49
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 37.822.824,63 35.694.794,05
4. sonstige Verbindlichkeiten 15.797.646,48 15.970.830,90
90.858.632,88 76.663.320,42
105.587.389,93 92.295.827,70

Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Autohaus Geisser GmbH Karlsruhe

2023 2022
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 98.895.944,06 79.866.334,69
2. sonstige betriebliche Erträge 2.086.255,11 1.686.825,83
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -79.591.278,07 -58.470.736,66
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -1.015.810,61 -858.571,41
-80.607.088,68 -59.329.308,07
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -6.204.914,71 -6.234.988,94
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.125.604,47 -1.072.150,72
davon für Altersversorgung -8.483,19 EUR (Vorjahr -13.365,38 EUR)
-7.330.519,18 -7.307.139,66
5. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -5.322.152,04 -3.696.439,24
6. sonstige betriebliche Aufwendungen -5.448.891,35 -4.708.252,08
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 167.652,13 107.714,54
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -1.869.473,56 -816.980,16
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -214.604,81 -1.841.554,71
10. Ergebnis nach Steuern 357.121,68 3.961.201,14
11. sonstige Steuern -175.345,13 -120.012,71
12. Jahresüberschuss 181.776,55 3.841.188,43

Anhang des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023

der Autohaus Geisser GmbH Karlsruhe

A. Allgemeine Angaben und Erläuterungen

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Autohaus Geisser GmbH Karlsruhe (Amtsgericht Mannheim, HRB 106718) wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des 3. Buches des Handelsgesetzbuches (§§ 238 ff. HGB) aufgestellt. Insbesondere waren die ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften sowie bestimmte Personengesellschaften (§§ 264 ff. HGB) zu beachten. Darüber hinaus waren die Regelungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) zu beachten.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften i.S.d. § 267 (2) HGB Anwendung.

Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 HGB.

Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt (§ 275 (2) HGB).

2. Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige linear oder geometrisch-degressiv ermittelte Abschreibungen bewertet. Die Nutzungsdauer beträgt bei immateriellen Vermögensgegenständen 3 bis 5 Jahre, bei Gebäuden 10 bis 33 Jahre und bei der Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 12 Jahre.

Die Vorführwagen werden zum Jahresabschluss vom Umlaufvermögen in das Anlagevermögen umgegliedert und unter dem Bilanzposten "andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung" ausgewiesen; die Abschreibungsdauer beträgt 6 Jahre.

Bewegliche Vermögensgegenstände werden im Zugangsjahr pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Einzelwerten bis zu 800,00 EUR werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten angesetzt, soweit nicht ein niedrigerer Wert nach § 253 (4) HGB geboten ist.

Forderungen, flüssige Mittel und Rechnungsabgrenzungsposten sind zum Nominalbetrag angesetzt.

Mögliche Ausfallrisiken bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen.

Aktive latente Steuern resultieren aus temporären Bewertungsunterschieden zwischen der handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Bewertung der Rückstellungen. Der Ansatz unterbleibt jedoch in Ausübung des Wahlrechts nach § 274 (1) HGB.

Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abzuzinsen.

Die Rückstellungen für Pensionen werden für die Handelsbilanz nach den Bestimmungen des BilMoG unter Anwendung der "Projected Unit Credit Method" durchgeführt. Es lagen die "Richttafeln 2018G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde. Für die Berechnung der Pensionsrückstellung wurden ein Rechnungszinsfuß von 1,82% der vergangenen zehn Jahre gem. § 253 (2) S. 1 HGB und eine Rentendynamik von 2,00 % herangezogen. Bei Ermittlung der Pensionsrückstellung mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Jahren (1,74%) hätte sich eine um 8.471,00 EUR höhere Rückstellung ergeben.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert.

B. Angaben und Erläuterungen zu Positionen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

1. Angaben zu den Positionen der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel (vgl. Anlage zum Anhang) dargestellt.

Umlaufvermögen

Die Restlaufzeiten der Forderungen betragen weniger als ein Jahr.

Die Restlaufzeiten der sonstigen Vermögensgegenstände betragen ebenfalls weniger als ein Jahr.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 1.582 TEUR (Vorjahresstichtag 1.467 TEUR) enthalten. Es handelt sich hierbei gleichzeitig um Forderungen gegen Geschäftsführer. Der Zinssatz beträgt 2,00% p.a.

Eigenkapital

Stand 31.12.2022 Veränderung Stand 31.12.2023
TEUR TEUR TEUR
Gezeichnetes Kapital 52 0 52
Gewinnvortrag 9.377 2.741 12.118
Jahresüberschuss 3.841 -3.659 182
13.270 -918 12.352

Das Stammkapital beträgt 52.000,00 EUR und ist vollständig eingezahlt.

Rückstellungen

Die Entwicklung der sonstigen Rückstellungen ergibt sich aus nachfolgendem Rückstellungsspiegel:

01.01.2023 Verbrauch Auflösung Zuführung 31.12.2023
TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
Urlaub 234 234 0 231 231
Jahresabschlusserstellung und -prüfung 25 25 0 25 25
Fahrzeugrückläufer 12 12 0 43 43
Gewährleistung 37 37 0 50 50
sonstige 198 188 0 229 239
506 496 0 578 588

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt:

Restlaufzeit gesamt gesichert durch
bis 1 J. 1-5 J. über 5 J.
TEUR TEUR TEUR TEUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 32.269 4.715 0 36.984 s.u.
(VJ 20.732) (VJ 3.901) (VJ 06) (VJ 24.633)
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 254 0 0 254
(VJ 365) (VJ 0) (VJ 0) (VJ 184)
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 37.823 0 0 37.823 Eigentumsvorb.
(VJ 35.695) (VJ 0) (VJ 0) (VJ 35.695)
4. sonstige Verbindlichkeiten 15.798 0 0 15.798
(VJ 15.971) (VJ 0) (VJ 0) (VJ 15.971)
86.144 4.715 0 90.859
(VJ 72.763) (VJ 3.901) (VJ 0) (VJ 76.664)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch Forderungsabtretungen, Sicherungsübereignungen, Grundschulden und selbstschuldnerische Bürgschaften gesichert.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 393 TEUR (Vorjahresstichtag 94 TEUR) sowie aus sozialer Sicherheit in Höhe von 8 TEUR (Vorjahresstichtag 8 TEUR) enthalten.

2. Angaben zu Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Von den Umsatzerlösen entfallen 75.660 TEUR auf den Verkauf von Neuwagen, 14.725 TEUR auf den Verkauf von Gebrauchtwagen, 7.007 TEUR auf den Bereich After Sales (Werkstatt und Lager) sowie 1.504 TEUR auf sonstige Umsatzerlöse.

Erträge und Aufwendungen aus Abzinsung

In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von 22 TEUR enthalten.

C. Ergänzende Angaben

1. Haftungsverhältnisse

Die Gesellschaft hat sich für ein von der Schwestergesellschaft Autohaus Stefan Geisser GmbH Leimen aufgenommenes Darlehen zur Finanzierung des Neubaus des Jaguar/Land Rover-Autohauses in Mannheim in Höhe von 1,5 Mio. EUR der Kredit gewährenden Bank gegenüber selbstschuldnerisch verbürgt.

Im Zusammenhang mit der Finanzierung in Höhe von 16,0 Mio. EUR anlässlich des Neubaus des Autohauses in Leimen durch die Schwestergesellschaft Autohaus Stefan Geisser GmbH Leimen hat die Gesellschaft Grundschulden in Höhe von insgesamt 8,0 EUR auf die Immobilie Sudetenstr. 75 in Karlsruhe zugunsten der die Kredite gewährenden Banken bestellt.

Die Gesellschaft hat zur Sicherung der von den Geschwistergesellschaften aufgenommenen Darlehen in Höhe von 7,0 Mio. EUR aus dem Corona-Förderprogramm der KfW selbstschuldnerische Bürgschaften und Patronatserklärungen übernommen.

Die Gesellschaft hat sich für ein von einer nahestehenden Gesellschaft aufgenommenes Darlehen in Höhe von 3,0 Mio. EUR der Kredit gewährenden Bank gegenüber selbstschuldnerisch verbürgt.

2. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte

Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte bestehen aus Immobilienmiete (jährlich 1.031 TEUR) und Mobilienleasing (jährlich 830 TEUR).

Weiterhin bestehen Rücknahmeverpflichtungen gegenüber Leasinggesellschaften und Autovermietungsgesellschaften aus Fahrzeuggeschäften in Höhe von 35.847 TEUR in 2024, 7.114 TEUR in 2025, 6.347 TEUR in 2026 und 983 TEUR in 2027.

3. Personal

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug:

2023 2022
Arbeitnehmer gewerblich 24 24
Arbeitnehmer Administration 94 90
118 114

4. Geschäftsführung und Vertretung

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde die Geschäftsführung durch die folgenden Personen wahrgenommen:

Stefan Geisser, Kaufmann

Thomas Rihm, Kaufmann

Michael Walter, Kaufmann

Ralf Holzmann, Kaufmann

Daniel Ulrich, Kaufmann

Die Gesamtbezüge der Geschäftsführer für das Geschäftsjahr 2023 beliefen sich auf 896 TEUR. An ehemalige Geschäftsführer wurden im selben Zeitraum 78 TEUR gezahlt.

5. Honorar des Abschlussprüfers

Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Honorar beträgt 18 TEUR; es betrifft ausschließlich Abschlussprüfungsleistungen.

6. Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss der Autohaus Geisser GmbH Karlsruhe weist zum 31.12.2023 einen Gewinnvortrag in Höhe von 12.118.392,92 EUR und einen Jahresüberschuss in Höhe von 181.776,55 EUR auf. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

7. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag sind nicht bekannt.

 

Karlsruhe, den 15. Juli 2024

Stefan Geisser, Geschaftsführer

Thomas Rihm, Geschaftsführer

Michael Walter, Geschaftsführer

Ralf Holzmann, Geschaftsführer

Daniel Ulrich, Geschaftsführer

Anlagespiegel zum 31.12.2023

Autohaus Geisser GmbH Karlsruhe

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Hist. AK/HK 01.01.2023 Zugänge 2023 Umb. 2023 Abgänge 2023 Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 100.790,27 0,00 0,00 0,00 100.790,27
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 18.931.729,34 70,16 0,00 1,00 18.931.798,50
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 30.959.237,64 27.381.535,85 0,00 23.902.341,02 34.438.432,47
49.890.966,98 27.381.606,01 0,00 23.902.342,02 53.370.230,97
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 300,00 0,00 0,00 0,00 300,00
2. sonstige Ausleihungen 5.850.000,00 0,00 0,00 0,00 5.850.000,00
5.850.300,00 0,00 0,00 0,00 5.850.300,00
55.842.057,25 27.381.606,01 0,00 23.902.342,02 59.321.321,24
kumulierte Abschreibungen
Stand 01.01.2023 Zugänge 2023 Abgänge 2023 Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 100.774,27 0,00 0,00 100.774,27
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.890.709,21 410.575,16 0,00 3.301.284,37
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.424.312,63 4.911.576,88 2.644.769,85 4.691.119,66
5.315.021,84 5.322.152,04 2.644.769,85 7.992.404,03
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00
2. sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
5.415.796,11 5.322.152,04 2.644.769,85 8.093.178,30
Restbuchwerte
Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 16,00 16,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 15.630.514,13 16.041.020,13
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 29.747.312,81 28.534.925,01
45.377.826,94 44.575.945,14
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 300,00 300,00
2. sonstige Ausleihungen 5.850.000,00 5.850.000,00
5.850.300,00 5.850.300,00
51.228.142,94 50.426.261,14

Lagebericht 2023

Autohaus Geisser GmbH Karlsruhe

1. Geschäftstätigkeit

Die Geschäftstätigkeit der Autohaus Geisser GmbH Karlsruhe ist auf den Handel mit Neufahrzeugen der Marken Volvo und Maserati, mit Gebrauchtfahrzeugen aller Marken, den Teilehandel von Kfz-Ersatzteilen und die Reparatur von Fahrzeugen ausgerichtet. Bedingt durch die zunehmend alternativen Mobilitätskonzepte wird nunmehr auch der Bereich der Vermietung von Fahrzeugen kontinuierlich ausgebaut.

Es bestehen Händlerverträge mit der Volvo Car Germany GmbH, seit 2018 mit Maserati S.P.A und seit 2020 mit LEVC für die Bereiche Sales und After-Sales. Außerdem sind wir seit 2020 einer von bundesweit 7 Polestar Space-Betreibern und seit 2021 MG Service- und Vertriebspartner.

2. Rechtliches Umfeld

Die Autohaus Geisser GmbH Karlsruhe ist eingebettet in eine Autohausgruppe mit insgesamt 5 eigenständigen Betrieben in der Rechtsform GmbH mit Sitz in Leimen (bis Januar 2023 Heidelberg) (mit Filiale in Mannheim), Karlsdorf und Rastatt (bis Oktober 2022 Baden-Baden) sowie 2 x in Karlsruhe (Geisser GmbH (Volvo/Maserati/Polestar/MG/LEVC) und Stefan Geisser GmbH (Jaguar/Land Rover)).

Das Volvo-Autohaus in Karlsruhe wurde im Jahr 1990 von Peter und Brigitte Geisser gegründet. Seitdem ist das Unternehmen Vertragspartner der Volvo Car Germany für den Vertrieb und den Service von Pkw der Marke Volvo. In den folgenden Jahren wurden weitere Betriebe gegründet:

1993: Eröffnung des Autohauses Geisser in Heidelberg;

1996: Eröffnung des Autohauses Geisser in Karlsdorf;

1997: Eröffnung des Autohauses Geisser in Landau; 2005 wurde der Sitz nach Karlsruhe verlegt (heutiges Autohaus Stefan Geisser GmbH Karlsruhe);

2000: Eröffnung des Autohauses Geisser in Baden-Baden;

2001: Eröffnung des Autohauses Geisser in Mannheim als Filiale des Heidelberger Betriebes.

Im Laufe der vergangenen Jahre haben wir unser Markenportfolio erweitert:

2005: Aufnahme der Marken Jaguar und Land Rover in das Markenportfolio am Standort Karlsruhe;

2011: Aufnahme der Marken Jaguar und Land Rover in Mannheim;

2016: Aufnahme der Marke Maserati am Standort Mannheim;

2018: Aufnahme der Marke Maserati am Standort Karlsruhe;

2020: Start eines Polestar City Stores in Stuttgart; 2020 Servicepartner für Polestar in Karlsruhe und Mannheim;

2020: Handels- und Servicepartner für LEVC;

2021: Aufnahme der Marke MG im Rahmen eines Agenturvertrages;

2021: Servicepartner für Polestar in Heidelberg (jetzt Leimen), Baden-Baden (jetzt Rastatt) und Karlsdorf.

Im Jahr 2022 konnten in der Gruppe verschiedene Bauvorhaben abgeschlossen werden. In Leimen wurde der Neubau des Heidelberger Betriebes für die Marken Volvo und Jaguar/Land Rover mit einem Volumen von ca. 25 Mio. EUR fertiggestellt. Der Umzug wurde im Januar 2023 vollzogen. Die bisherigen Räumlichkeiten in der Eppelheimer Straße wurden in 2023 an die Stadt Heidelberg verkauft.

Alleiniger Gesellschafter der Autohausgruppe Geisser ist seit 2010 Stefan Geisser.

Die Geisser-Gruppe ist einer der größten Volvo-Händler in Deutschland.

Die rechtlichen Verhältnisse der Autohaus Geisser GmbH Karlsruhe stellen sich wie folgt dar:

Autohaus Geisser GmbH, Sitz Karlsruhe, Sudetenstr. 75

Stammkapital: 52.000,00 EUR

Gesellschafter: Stefan Geisser zu 100%

Geschäftsführer: Stefan Geisser, Thomas Rihm, Michael Walter, Ralf Holzmann, Daniel Ulrich

3. Geschäftsverlauf / Umsatz- und Ertragslage

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt ist nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 0,3% gesunken; im Jahr 2022 war es noch im Vorjahresvergleich um 1,9% angestiegen. Die nach wie vor hohen Preise dämpften auf allen Wirtschaftsstufen die Konjunktur; hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen sowie eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. 1

Der Umsatz im gesamten Kfz-Gewerbe in Deutschland betrug im Jahr 2023 207,3 Mrd. EUR; dies bedeutet trotz des krisengeprägten Umfelds einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr von 11,9%. Auf den Handel mit Fahrzeugen entfielen davon 173,5 Mrd. EUR und 33,8 Mrd. EUR auf den Bereich After Sales. 2

Die bundesweiten PKW-Neuzulassungen konnten um 7,3% auf 2,84 Mio. Fahrzeuge gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Auf Elektro-PKW (BEV) entfielen dabei 0,5 Mio. (+11,4%) und auf Hybridfahrzeuge 0,8 Mio. Fahrzeuge (+1,6%). 3 In der Vor-Coronazeit waren allerdings insgesamt jährlich deutlich über 3 Mio. Fahrzeuge pro Jahr zugelassen worden.

Die Anzahl der Besitzumschreibungen bei Gebrauchtwagen lag mit 6,03 Mio. EUR um 6,9% über dem Wert des Vorjahres.

Nach bundesweiten Neuzulassungen von 36.605 im Jahr 2022 konnte die Marke Volvo einen Zuwachs von 22,2% auf 44.739 Fahrzeuge verzeichnen. Der Marktanteil ist von 1,4% auf 1,6% angestiegen.

Die Anzahl der Betriebe im Kfz-Gewerbe sowie die in dieser Branche Beschäftigten haben sich im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr nahezu nicht verändert.

Trotz des weiterhin schwierigen Marktumfelds konnte die Geisser-Gruppe einen nochmaligen Zuwachs bei den insgesamt verkauften Fahrzeugen verzeichnen; nach 6.053 verkauften Fahrzeugen in 2022 konnte der Fahrzeugabsatz auf 6.338 Fahrzeuge gesteigert werden.

1 Pressemitteilung Nr. 019 vom 15. Januar 2024 - Statistisches Bundesamt
2 Zahlen & Fakten 2023 Ausgabe 2024 - Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe Zentralverband
3 Pressemitteilung Nr. 01/2024 - Kraftfahrt-Bundesamt

Die verkauften Neu- und Vorführwagen haben sich bei Volvo von 2.544 in 2022 auf 2.819 in 2023 erhöht. Bei Jaguar/Land Rover ging der Absatz von 665 auf 612 verkaufte Fahrzeuge zurück. Bei Maserati reduzierte sich die Anzahl der verkauften Fahrzeuge von 77 auf 63; dieser Bereich spielt aber nach wie vor eine untergeordnete Rolle.

Der Gebrauchtwagenabsatz konnte von 2.767 Fahrzeugen auf 2.844 Fahrzeuge ausgebaut werden.

Die Entwicklung unserer Elektro-Marken war unterschiedlich. Das Volumen von Polestar ging bundesweit von 7.008 im Vorjahr auf nunmehr 6.288 Fahrzeuge zurück; 721 (Vorjahr 866) dieser Fahrzeuge wurden durch unsere Autohaus-Gruppe verkauft (Agenturgeschäfte).

MG hat im zweiten Jahr in Deutschland ein Volumen von 21.232 Fahrzeugen (Vorjahr 15.684 Fahrzeuge) erreicht. Unser Anteil daran betrug 722 (Vorjahr 465) Fahrzeuge (Agenturgeschäfte) was einem Plus von ca. 55% entspricht.

Die Autohaus Geisser GmbH hat in 2023 1.978 Fahrzeuge verkauft (Vorjahr 1.636).

Die Umsatzerlöse der Gesellschaft konnten von 79,8 Mio. EUR auf 98,9 Mio. EUR gesteigert werden. Der Neuwagenumsatz ist von 54,7 Mio. EUR auf 75,7 Mio. EUR gestiegen. Die Gebrauchtwagenumsätze verringerten sich von 16,8 Mio. EUR auf 14,7 Mio. EUR. Die After Sales-Umsätze (Werkstatt und Lager) haben sich von 6,6 Mio. EUR auf 7,0 Mio. EUR erhöht. Die sonstigen Erlöse beliefen sich auf 1,5 Mio. EUR (Vorjahr 1,7 Mio. EUR).

Der Materialaufwand betrug 80,6 Mio. EUR und hat sich damit gegenüber dem Vorjahr (59,3 Mio. EUR) um 21,3 Mio. EUR erhöht.

Der Rohertrag hat sich von 20,5 Mio. EUR im Vorjahr auf nunmehr 18,3 Mio. EUR verringert; die Rohertragsquote ist von 25,7% im Vorjahr auf 18,5% gesunken. War das Vorjahr durch eine stark erhöhte Nachfrage bei gleichzeitig geringer Verfügbarkeit an Fahrzeugen geprägt, hat die zunehmende Lieferfähigkeit der Hersteller bei gleichzeitig sinkender europaweiter Nachfrage zu einem starken Preisdruck geführt.

Wertberichtigungen auf Fahrzeuge wurden in Höhe von 955 EUR (Vorjahr 307 TEUR) vorgenommen.

Der Personalaufwand ist mit 7,3 Mio. EUR unverändert zum Vorjahr.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich mit 5,4 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr (4,7 Mio. EUR) um 0,7 Mio. EUR erhöht.

Durch das ausgeweitete Volumen der Händlerfinanzierung für Fahrzeuge sowie infolge des gestiegenen Zinsniveaus sind die Zinsaufwendungen auf 1,9 Mio. EUR angestiegen (Vorjahr 0,8 Mio. EUR).

Das Ergebnis nach Steuern hat sich von 3.961 TEUR auf 357 TEUR deutlich verringert.

4. Vermögens- und Finanzlage

Die Bilanzsumme hat sich zum Stichtag von 92,3 Mio. EUR auf 105,6 Mio. EUR erhöht.

Auf der Aktivseite der Bilanz ist der Anstieg im Wesentlichen auf die Erhöhung des Umlaufvermögens (+12,5 Mio. EUR) zurückzuführen. Die hierin enthaltenen Vorräte sind um 8,5 Mio. EUR angestiegen. Der Anstieg des Sachanlagevermögens um insgesamt 0,9 Mio. EUR ist im Wesentlichen auf den erhöhten Bestand an Vorführwagen zurückzuführen.

Auf der Passivseite erhöhten sich die Bankverbindlichkeiten netto um 12,4 Mio. EUR. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen stiegen um 2,1 Mio. EUR an. Das Eigenkapital hat sich um 0,9 Mio. EUR verringert (Dividendenauszahlung -1,1 Mio. EUR; Ergebnis des laufenden Geschäftsjahres +0,2 Mio. EUR); die Eigenkapitalquote hat sich von 14,4% auf 11,7% verringert.

Die Liquidität der Gesellschaft war im abgelaufenen Geschäftsjahr jederzeit gesichert.

Die zur Fahrzeugfinanzierung benötigte Liquidität wird aus dem operativen Geschäft, ggf. durch eine in ausreichendem Umfang zur Verfügung gestellte Händlerfinanzierung bereitgestellt.

Darüber hinausgehende benötigte Liquidität wird durch Bankfinanzierung erbracht. Die langfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten werden planmäßig getilgt. Von den Gesamtverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben 4,7 Mio. EUR eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr; Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren lagen zum Bilanzstichtag nicht vor.

Die Autohaus Geisser-Gruppe betreibt bei der Volksbank pur eG für ihre Betriebe ein physisches Cash Pooling-System. Alle gewährten Kreditlinien bestehen fort.

5. Personalbericht

Die Entwicklung der Mitarbeiterzahl (inkl. Auszubildender und Aushilfen) stellt sich wie folgt dar:

Gesellschaft
Vollzeit Aushilfen Gesamt
31.12.2022 113 14 127
31.12.2023 108 11 119
Veränderung -5 -3 -8
Gruppe
Vollzeit Aushilfen Gesamt
31.12.2022 288 23 311
31.12.2023 291 21 312
Veränderung 3 -2 1

6. Leistungsindikatoren

Die zur Steuerung des Unternehmens erforderlichen Leistungsindikatoren werden aus den allgemeinen Kennzahlen der handelsrechtlichen Gewinn- und Verlustrechnung abgeleitet (z.B. Materialaufwandsquote, EBIT-Marge, Umsatzrendite usw.). Darüber hinaus wird eine Deckungsbeitragsrechnung nach Sparten (Neuwagenverkauf, Gebrauchtwagenverkauf, After Sales (Werkstatt und Lager)) durchgeführt.

Weitere betriebliche Kennzahlen sind Auftragseingang, Anzahl der Fahrzeugauslieferungen, Fahrzeug- und Teilebestand, Werkstattdurchläufe usw.

7. Risiko- und Chancenbericht

Die Chancen und Risiken aus der unternehmerischen Tätigkeit werden von der Geschäftsführung laufend definiert und bewertet. Risiken werden, soweit möglich und unternehmerisch sinnvoll, minimiert und auf Dritte verlagert.

Risiken

Das Unternehmen ist den allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen und Risiken ausgesetzt, die sich negativ auf seine Geschäftstätigkeit auswirken können. Hierzu zählen unter anderem Konjunkturzyklen, Zinssatzänderungen, politische Unsicherheiten, Veränderungen im Handelsumfeld, steigende Rohstoffpreise und Inflation. Diese Faktoren können die Nachfrage nach unseren Produkten beeinflussen und somit Umsatz und Gewinn beeinträchtigen.

Naturgemäß besteht eine starke Abhängigkeit zu den Hauptlieferanten/Herstellern Volvo und Maserati. Grundvoraussetzung für die Aufrechterhaltung der Händlerverträge ist die Einhaltung der Standards, die im Händlervertrag festgelegt sind. Die Einhaltung wird in regelmäßigen Abständen geprüft und hat in den vergangenen Jahren zu keinen Beanstandungen geführt.

Die von Volvo seit Längerem vorangetriebene Straffung des Händlernetzes sowie die Bemühungen, den Fahrzeugvertrieb verstärkt direkt unter Umgehung der Händler durchzuführen, beobachten wir aufmerksam, gehen jedoch aufgrund unserer Unternehmensgröße und unserer guten Markpositionierung aktuell nicht von einer Beeinträchtigung unseres Geschäftsmodells aus.

Abhängigkeiten auf der Abnehmerseite bestehen nach wie vor nicht. Nachdem sich die Liefersituation im Laufe des Jahres entspannt hat, wurde ein langsam ansteigender Margendruck spürbar. Erfreulich ist, dass wir unsere hohen Volumenziele bei Volvo erreichen konnten.

Der Anteil der Fahrzeugverkäufe an Leasinggesellschaften ist nach einem schwachen Jahr 2022 im abgelaufenen Jahr stark angestiegen. Im Rahmen der Verkäufe an die Leasinggesellschaft übernimmt die Autohaus Geisser GmbH die Verpflichtung, Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor am Ende der Leasingdauer zu einem vorher fixierten Preis von der Leasinggesellschaft zurückzuerwerben (Buy-Back-Geschäfte); diese Fahrzeuge nehmen ausnahmslos an der sogenannten Leasingwertstrategie teil. Unsere Vorgehensweise mit Rückstellungen und Restwertabsenkungen zusammen mit der Restwertunterstützung unserer Hersteller ist aus unserer Sicht ausreichend, um mögliche Risiken aus diesen Geschäften in der Zukunft abzufedern.

Ebenfalls angestiegen ist im Jahr 2023 der Anteil der Fahrzeugverkäufe/-vermittlungen an Mietwagengesellschaften. Sofern aus diesen Geschäften Rücknahmeverpflichtungen resultieren, sind mögliche Risiken hieraus durch entsprechende Rückstellungen abgesichert.

In Anbetracht der hohen Fahrzeugbestände besteht aktuell ein größeres Zinsänderungsrisiko, dem wir durch konsequenten Abbau der Bestände entgegen wirken.

Nennenswerte Forderungsausfallrisiken bestehen keine, da Verkäufe mit Zahlungsziel nur selten stattfinden. Für risikobehaftete Forderungen aus dem technischen Bereich wurden ausreichende Wertberichtigungen gebildet.

Von besonderer Bedeutung ist die wirtschaftliche Verflechtung mit den Geschwistergesellschaften. Zum Bilanzstichtag bestanden aus dem physischen Cash Pooling mit der Volksbank pur eG Forderungen in Höhe von 6,4 Mio. EUR (Vorjahresstichtag 1,2 Mio. EUR) gegen die Gesellschaften der Autohausgruppe Geisser.

In das Cash Pooling sind seit 2022 noch drei weitere der Autohausgruppe nahestehende Unternehmen einbezogen; bei diesen Gesellschaften handelt es sich um Unternehmen, die die Autohausgruppe Geisser in strukturellen Abläufen unterstützen. Gegen diese Gesellschaften bestanden zum Bilanzstichtag Forderungen aus dem Cash Pooling in Höhe von 3,2 Mio. EUR (Vorjahresstichtag 9,8 Mio. EUR).

Die Werthaltigkeit dieser Forderungen hängt unmittelbar von der wirtschaftlichen Lage der am Cash Pooling beteiligten Gesellschaften ab. In Anbetracht der stabilen wirtschaftlichen Entwicklung aller Gesellschaften kann das Forderungsausfallrisiko als gering angesehen werden.

Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden können, sind nicht erkennbar.

Chancen

Die gesamtwirtschaftliche Situation stellt uns vor große Herausforderungen. Hinzu kommt der bereits eingeleitete strukturelle Wandel in der Automobilbranche, der sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen wird. Elektromobilität, Car-Sharing, Abo-Modelle, Direktvertrieb der Hersteller und Digitalisierung gehören mittlerweile zum Tagesgeschäft. Die Geisser-Gruppe nimmt die Herausforderungen an, sich auf diese Veränderungen einzustellen. Wir richten unser Augenmerk auf die von uns beeinflussbaren Faktoren wie z.B. Optimierung der Prozesse in Vertrieb und After Sales.

Die durch unsere Hersteller gewährleistete kontinuierliche Markteinführung neuer Modelle und die steigende Begehrlichkeit unserer Produkte führen zu einer dauerhaft hohen Attraktivität unserer Produktpalette. Dies wird sich auch weiterhin positiv auf unser gesamtes Geschäft auswirken.

8. Prognosebericht

Im ersten Halbjahr 2024 hat sich die Anzahl der bundesweiten PKW-Neuzulassungen um 5,4% auf 1,5 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erhöht. Bei Elektro-PKW (BEV) war ein deutlicher Rückgang von 16,4% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu verzeichnen, bei Hybridfahrzeugen ein Zuwachs von 12,5%.

Die Marke Volvo konnte im ersten Halbjahr 2024 bei den Neuzulassungen einen Zuwachs von 59,6% auf 31.763 Fahrzeuge verzeichnen im Vergleich zum Vorjarhreszeitraum. Der Marktanteil ist auf 2,2% angestiegen. 4

Die Prognosen hinsichtlich der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung für das Gesamtjahr 2024 führen aber die negative Tendenz des Jahres 2023 fort; so wird für 2024 ein Wirtschaftswachstum von nahezu Null erwartet. 5

Die Entwicklung der Geisser-Gruppe verlief in den ersten fünf Monaten des Jahres 2024 umsatzseitig befriedigend. Die verkauften Fahrzeuge konnten in der Gruppe von 2.697 auf 3.038 gesteigert werden; die Umsätze haben sich von 129,6 Mio. EUR auf 138,7 Mio. EUR erhöht. Das vorläufige Ergebnis liegt jedoch deutlich unter dem des Vorjahreszeitraums, ist aber noch immer als ausreichend zu bezeichnen. Trotz des gestiegenen Umsatzes beobachten wir, dass die spürbare Verunsicherung in der Bevölkerung, hervorgerufen u.a. durch eine als zunehmend instabil bewertete weltweite Lage, Inflation, steigende Zinsen usw., zu einer Kaufzurückhaltung führt; insbesondere bei den BEV sehen wir nach dem Wegfall der Förderung (Umweltbonus) in 2023 eine deutlich reduzierte Nachfrage. Wir werden die weitere Entwicklung sehr aufmerksam beobachten und ggf. erforderliche Maßnahmen ergreifen.

4 Pressemitteilung Nr. 22/2024 - Kraftfahrt-Bundesamt
5 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/73769/umfrage/prognosen-zur-entwicklung-des-deutschen-bip

Die Fahrzeugbestände haben sich in 2024 aufgrund der in 2023 abgeschlossenen Buy Back- Geschäfte nochmals erhöht. Ziel ist es, bis Ende 2024 diese Bestände vollständig bereinigt zu haben. Bestandsrisiken, für die keine ausreichende Vorsorge gebildet wurde, bestehen nicht.

 

Karlsruhe, den 15. Juli 2024

Stefan Geisser

Thomas Rihm

Michael Walter

Ralf Holzmann

Daniel Ulrich

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Autohaus Geisser GmbH Karlsruhe

Prüfungsurteile

Ich habe den Jahresabschluss der Autohaus Geisser GmbH Karlsruhe - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Autohaus Geisser GmbH Karlsruhe für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.

 

Hüttenberg, den 15. Juli 2024

Ralph Rixen, Wirtschaftsprüfer

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