GE Apotheken Service GmbH

Ludwigstraße 48, 67165 Waldsee, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) HRB 66115
Eingetragen
5.12.2018
Branche
Erbringung von ergotherapeutischen DienstleistungenEinzelhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenGroßhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Buchhaltung, Einkauf, Personal, Marketing, Strategieentwicklung, sowie von weiteren administrative Tätigkeiten zur Unterstützung einer Apotheke. Die Gesellschaft ist berechtigt, Beratungs- und Serviceleistungen für die operative und strategische Aufrechterhaltung des Apothekenbetriebs durchzuführen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Christoph Dr. Gehrke
seit 5.12.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Speyer
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

GE Apotheken Service GmbH

Waldsee, Verbandsgemeinde Rheinauen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 97.394,72 42.558,00
I. Sachanlagen 1.847,00 2.558,00
II. Finanzanlagen 95.547,72 40.000,00
B. Umlaufvermögen 330.563,04 393.334,03
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 327.184,61 352.753,45
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.378,43 40.580,58
C. sonstige Aktiva 111,22 0,00
Summe Aktiva 428.068,98 435.892,03

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 389.563,39 364.117,16
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 339.117,16 300.306,67
III. Jahresüberschuss 25.446,23 38.810,49
B. Rückstellungen 13.846,00 19.750,00
C. Verbindlichkeiten 24.659,59 52.024,87
Summe Passiva 428.068,98 435.892,03

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der GE Apotheken Service GmbH (Ludwigstraße 48, 67165 Waldsee, Amtsgericht Ludwigshafen, HRB 66115) wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Ausleihungen wurden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

A. Erläuterungen zu einzelnen Positionen in der Bilanz

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

- mit einer Restlaufzeit von > 1 Jahr: 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR)

II. Forderungen gegenüber Gesellschafter

- mit einer Restlaufzeit von < 1 Jahr: 252.163,42 EUR (Vorjahr: 313.890,50 EUR)

III. Verbindlichkeiten

- mit einer Restlaufzeit von < 1 Jahr 24.659,59 EUR (Vorjahr: 52.024,87 EUR)

IV. Eigenkapital

- Der Gewinnvortrag beträgt: 364.563,39 EUR (Vorjahr 300.306,67 EUR).

B. Sonstige Angaben

I. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte und Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen
Art, Gegenstand / voraussichtlicher Aufwand im Jahr: Sonstige
Leasingverträge
Mietverträge (Miete incl. Nebenkosten)
Zweck Liquiditätsschonung
EUR EUR
2024 0 4.560
2025 0 4.560
2026 0 4.560
2027 0 4.560
2028 0 4.560
II. Anzahl der Arbeitnehmer

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Arbeitnehmer 23

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Gehrke Dr. Christoph Geschäftsführer Einzelvertretungsberechtigt
III. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

D. Feststellung des Jahresabschlusses

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 13.5.2025.

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