Reisewelten GmbHLiquidiert

Hauptstraße 82A, 65396 Walluf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 6617
Vorher
Reisebüro in der Citypassage GmbH
Eingetragen
22.1.1987
Branche
ReisebürosReiseveranstalterErbringung sonstiger reisebezogener Dienstleistungen a. n. g.
Gegenstand
Betrieb eines Reisebüros.

Historie

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Management

NameRolle
Fritz Scheibal
seit 2.1.2020
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
90.00%
G***** S*******
10.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Fritz Scheibal
65396 Walluf, Hauptstr. 82A
108.000 DM
90.00%
G***** S*******
12.000 DM
10.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reisewelten GmbH

Wiesbaden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

16.535,16

19.875,16

II. Finanzanlagen

8.633,64

8.633,64

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

28.658,02

33.065,44

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

2.682,79

1.891,93

C. Rechnungsabgrenzungsposten

3.080,00

3.080,00

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

110.242,93

128.252,40

Summe Aktiva

169.832,54

194.798,57



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

61.355,03

61.355,03

II. Verlustvortrag

189.654,93

196.232,97

III. Jahresüberschuss

18.009,47

6.578,04

IV. Jahresfehlbetrag

0,00

0,00

nicht gedeckter Fehlbetrag

110.242,93

0,00

128.252,40

0,00

B. Rückstellungen

11.422,40

6.234,40

C. Verbindlichkeiten

158.410,14

188.564,17

Summe Passiva

169.832,54

194.798,57

ANHANG

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der ReiseWelten GmbH, Wiesbaden zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die größenabhängigen Erleichterungen des § 266 I 3 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurden nicht in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgmethoden

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen sind keine Einzelrisiken erkennbar.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 151 HGB.

Einzelangaben zur Bilanz

Die Forderungen haben sämtlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von € 11.422,40 betreffen in Höhe von € 5.500,00 Jahresabschlusskosten für 2009 und 2010, sowie Kosten für die Finanzbuchhaltung in Höhe von € 5.922,40.

Die Verbindlichkeiten in Höhe von € 158.410,14 haben in Höhe von € 47.161,51 eine Restlaufzeit von unter einem Jahr, in Höhe von € 111.248,63 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

In den Verbindlichkeiten in Höhe von € 158.410,14 sind € 111.248,63 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern enthalten.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen Verbindlichkeiten aus Steuern mit € 12.848,62.

Sonstige Angaben

In 2010 bestand die Geschäftsführung aus folgenden Mitgliedern:

Herr Fritz Scheibal, Wiesbaden

Die Erleichterungen des § 288 HGB wurden in Anspruch genommen.

Ergebnisverwendung

Es wird vorgesehen, den Jahresüberschuss in Höhe von € 18.009,47 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Fritz Scheibal

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