SCHOENE CONSULTING LTD.Liquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kassel HRB 14023
Eingetragen
22.8.2006
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Dienstleistungen im Bereich der Unternehmenskommunikation und Unternehmensberatung (Beratung, Werbung, Filmproduktion, Multimedia, Internet- und Intranetentwicklungen sowie Eventmarketing, Messemanagement und Architekturleistungen) sowie genehmigungsfreie Handelsgeschäfte jeglicher Art insbesondere in den Bereichen der Informationstechnologie (IT), des Messebaues, der Veranstaltungen, der Elektronik und der Software.

Historie

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Management

NameRolle
Daniel Glück
seit 22.8.2006
Direktor

Konzern- und Jahresabschlüsse

schoene consulting ltd.

Kassel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2006 bis zum 30.09.2007

BILANZ

AKTIVA

30.09.2007

30.09.2006

A. Ausstehende Einlagen

1.200,00

1.200,00

B. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

III. Finanzanlagen

C. Umlaufvermögen

I. Vorräte, unfertige Leistungen

19.680,00

0,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

28.723,06

36.974,05

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

5.308,63

7.436,36

D. Rechnungsabgrenzungsposten

361,00

76,00

Summe Aktiva

55.272,69

45.686,41



PASSIVA

30.09.2007

30.09.2006

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

1.200,00

1.200,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

587,55

0,00

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

1.215,94

587,55

B. Sonderposten mit Rücklageanteil

100,00

100,00

C. Rückstellungen

13.136,19

4.949,21

D. Verbindlichkeiten

39.033,01

38.849,65

E. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

55.272,69

45.686,41

ANHANG

Allgemeine Angaben

 

Grundlagen der Rechnungslegung

 

Der vorliegende Jahresabschluss der deutschen Zweigniederlassung wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

 

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

 

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

 

Die Wertansätze in der Bilanz der deutschen Zweigniederlassung der [Firmenbezeichnung.:schoene consulting ltd.] zum [DtBiljahr_vjbis.:30.09.2006] wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.

 

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

 

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

 

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

 

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

 

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

 

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

 

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

  

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

 

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

 

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

 

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

 

Die Pensionsrückstellungen beruhen auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen

 

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

  

Grundlagen der Währungsumrechung

 

Im vorliegenden Jahresabschluss sind Währungsforderungen zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bzw. einem höheren Kurs bewertet.

  

Erläuteru ngen zur Bilanz

  

Anlagevermögen

 

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Auf die Anwendung der größenabhängigen Erleichterung nach §274 Nr. 1 HGB wurde verzichtet.

   

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

 

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich gemäß §268 Abs. 4 HGB wie folgt dar:

 

Geschäftsjahr

davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr .

Vorjahr

davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

35.896,78

0,00

Sonstige Vermögensgegenstände

1.077,27

0,00

  

Rechnungsabgrenzungsposten

 

Im Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00) enthalten.

  

Rückstellungen

 

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten und Urlaubsansprüche sowie übrige Rückstellungen.

  

Verbindlichkeiten

 

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich nach §268 Abs. 5 und §285 Satz 1 Nr. 1 HGB wie folgt:

  

Aufgliederung nach §266 Abs. 3 C. Verbindlichkeiten

Bilanzjahr

davon Restlaufzeit bis 1 Jahr

davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

 

Sonstige Verbindlichkeiten

4.985,62

4.985,62

0,00

 

Verbindlichkeiten Leistungen und Lieferungen

33.864,03

33.864,03

0,00

  

Art

Form

Betrag

 

Davon durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesichert

 

 

 

   

Haftungsverhältnisse

 

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

 

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

 

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

  

Sonstige Angaben

 

Personalstand

 

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 2 Arbeitnehmer beschäftigt.

Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.

  

Geschäftsführung

 

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Herrn Daniel Glück.

 

Für das Geschäftsführungsorgan gemäß §285 Nr. 9c HGB zu machenden Angabe über gewährte Vorschüsse und Kredite sowie übernommene Haftungsverhältnisse liegen nicht vor.

 

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

 

Die größenabhängigen Erleichterungen nach §§288 Satz 1 HGB, §264 Abs. 1 Satz 3, §274a Nr. 2 bis 5 HGB wurden in Anspruch genommen.

 

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Kassel,

Director

Daniel Glück

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