IGS GmbHLiquidiert

70569 Stuttgart, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 24833
Eingetragen
10.9.2004
Branche
Betrieb von Parkhäusern und ParkplätzenIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenErrichtung von Fertigteilbauten
Gegenstand
Ausübung der Bauleitung gemäß Leistungphase 8 HOAI bei der Neuerrichtung eines Parkhauses für die Neue Landesmesse auf dem Gebiet der Stadt Leinfelden-Echterdingen.

Historie

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Management

NameRolle
Ekkehard Seidel
seit 16.6.2010
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

IGS GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 2.559,00 4.288,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 196,00
II. Sachanlagen 2.555,00 4.092,00
B. Umlaufvermögen 52.296,00 83.229,17
I. Vorräte 50.000,00 75.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.296,00 8.052,70
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 0,00 176,47
Bilanzsumme, Summe Aktiva 54.855,00 87.517,17

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 30.345,42 27.720,20
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 23.457,29 0,00
III. Bilanzverlust 18.111,87 -2.720,20
B. Rückstellungen 2.000,00 4.200,00
C. Verbindlichkeiten 22.509,58 55.596,97
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 22.509,58 55.596,97
Bilanzsumme, Summe Passiva 54.855,00 87.517,17

Anhang


 
 
I. BILANZIERUNGSMETHODEN

 
Der Jahresabschluss ist unter Anwendung der Bilanzvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.


1) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.


2) Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.


3) Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.


4) Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.


II. BEWERTUNGSMETHODEN


Die Bewertungsmethoden entsprechen den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung.


1) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein (§ 252 I Nr. 1 HGB).

2) Bei der Bewertung wird von der Liquidation der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

3) Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet (§ 252 I Nr. 3 HGB).

4) Es wird vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind (§ 252 I Nr. 4 HGB).

5) Gewinne werden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind (§ 252 I Nr. 4 HGB).

6) Aufwendungen und Erträge werden periodengerecht abgegrenzt
 (§ 252 I Nr. 5 HGB).

7) Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten.

III. ANGEWANDTE BEWERTUNGS- UND BILANZIERUNGSMETHODEN


BESTANDSNACHWEISE



Das Inventar ist nach den Vorschriften des § 240 I HGB aufgestellt worden.


a) Das Anlagevermögen wird in einem Anlagenverzeichnis geführt. Der Bestand ist von der Auftraggeberin überprüft worden.


b) Die Forderungen sind in Saldenlisten nachgewiesen.


c) Die Geldbestände sind aus dem Kassenbuch ersichtlich sowie durch Bestätigungen der Banken nachgewiesen.


d) Die sonstigen Vermögensgegenstände sind genau aufgezeichnet.


e) Die Schulden sind in Saldenlisten sowie Bestätigungen der Banken nachgewiesen.


IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE


Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.


SACHANLAGEVERMÖGEN


Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer stellen wir auf die betrieblichen Erfahrungen ab, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken.


VORRATSVERMÖGEN


Vorräte sind höchstens zu den steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten oder Herstellungskosten bewertet. Bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Waren und fertigen Erzeugnissen sind Bestandsrisiken, die sich aus der Dauer der Lagerhaltung, einer geminderten Verwertbarkeit, niedrigeren Reproduktionskosten oder gesunkenen Wiederbeschaffungs- bzw. Verkaufspreisen ergeben, durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.


FORDERUNGEN/SONSTIGES UMLAUFVERMÖGEN


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Bewertung erfolgt unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken. Einzelrisiken werden durch Abschreibungen auf diese Forderungen berücksichtigt.


SONSTIGE RÜCKSTELLUNGEN


Passivierungspflichtige Rückstellungen sind nach kaufmännischer Beurteilung bemessen.


VERBINDLICHKEITEN


Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.


GLIEDERUNG



Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt worden.


Die in § 266 II + III HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.


Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.


Die in § 275 II + III HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.


IV. SONSTIGE PFLICHTANGABEN


MITGLIEDER DES GESCHÄFTSFÜHRUNGSORGANS


Geschäftsführer ist: Herr Ekkehard Seidel
 

FORDERUNGEN UND VERBINDLICHKEITEN GEGENÜBER
GESELLSCHAFTERN (§ 42 ABS. 3 GMBHG)


Gegenüber dem Gesellschafter bestehen weder Verbindlichkeiten noch Forderungen.


V. ANLAGENSPIEGEL


Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.


Die Nutzungsdauer der einzelnen Gegenstände des Anlagevermögens wurde anhand der steuerlichen AfA-Tabellen bzw. den betrieblichen Erfahrungen geschätzt.


Die einzelnen Wirtschaftsgüter sind in einer Anlagenkartei nachgewiesen.

VI. UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES

IGS GmbH

.......................................................
Herr Ekkehard Seidel

  

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