KPR Verwaltungs UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter Röskes seit 7.2.2018 | Geschäftsführer |
Bernd Jungclaus seit 5.3.2008 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Röskes Logistics GmbHHeiligenhausJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Unternehmensstruktur, Geschäftstätigkeit Die Röskes Speditions- GmbH wurde im Oktober 1996 von Herrn Klaus Peter Röskes und Herrn Peter Röskes gegründet und hat ihren Sitz in 42579 Heiligenhaus. Vorrangegangen war die Einzelunternehmung "Peter Röskes Spedition", die bereits im Jahr 1935 von Herrn Peter Röskes Senior, Großvater von Peter Röskes, gegründet wurde. Die heutige Röskes Logistics GmbH ist mit Ihrer jetzigen Firmierung seit dem 08.03.2017 im Handelsregister eigentragen. Die rechtliche Unternehmensstruktur hat sich im Verlauf des Geschäftsjahres 2023 nicht verändert. Herr Peter Röskes hält alle Geschäftsanteile an der Röskes Logistics GmbH und ist damit geschäftsführender Alleingesellschafter. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit der Röskes Logistics GmbH liegt bei der Besorgung von Transporten und deren Durchführung auch im Selbsteintritt mit dem eigenen Fuhrpark. Die Röskes Logistics GmbH ist u. a. spezialisiert auf Dienstleistungen im Bereich der Papier- und Printmedienlogistik. Wesentliche Standorte sind der Hauptsitz in Heiligenhaus und die nicht selbstständige Niederlassung in Grünstadt. Die Röskes Logistics GmbH unterscheidet sich deutlich vom Markt durch Ihre Logistikkompetenz in der Printmediendistribution und in der Papierlogistik. Geschäftsverlauf Die Röskes Logistics GmbH konnte im Jahr 2023 die in den Vorjahren eingeleiteten Transformations-Maßnahmen erfolgreich zum Abschluss bringen. Dabei entwickelte sich die Röskes Logistics GmbH trotz der andauernden Wirtschaftsflaute in Deutschland weiterhin positiv. Trotz deutlich gestiegener allgemeiner Kosten und einer Mautkostenverdopplung für LKWs ab Dezember 2023, konnten diese Kosten an die Kundschaft weitergegeben werden. Umsätze, die nicht die benötigte Rentabilität mit sich gebracht haben, wurden erneut und durch rentablere Neugeschäfte ersetzt. Zusätzliche Geschäfte mit großen Bestandskunden wurden zum Teil erheblich ausgebaut. Weiterhin entscheidend für eine positive Entwicklung der Röskes Logistics GmbH bleibt die Verfügbarkeit einer ausreichenden Anzahl von Kraftfahrern, um den Fuhrpark optimal auslasten zu können. Die Akquise neuer Fahrer über die im Jahr 2020 gestartete Kampagne war auch im Jahr 2023 erfolgreich. Das positive Ergebnis nach Steuern des Jahres 2023 übertrifft die im Vorjahr gefertigte Prognose deutlich. Die Anstrengungen des Unternehmens, im Zuge von konsequenten Preisverhandlungen und dem Ausbau von Neugeschäft den Kostensteigerungen zu begegnen, haben sich erneut ausgezahlt. B. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Röskes Logistics GmbH wurde im Geschäftsjahr 2023 erfolgreich gegenüber dem Vorjahr fortgesetzt. 1. Ertragslage Die Umsatz- Auftrags- und Preisentwicklung ist zufrieden stellend. Die Auftragslage kann insgesamt als stabil wachsend bezeichnet werden. Bei der Versorgung mit Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen traten im abgelaufenen Geschäftsjahr zu keinem Zeitpunkt nennenswerte Engpässe auf. 2. Finanzlage Der EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) betrug im Berichtszeitraum 889.512,07 €. Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war im Berichtsjahr gut. Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können. Mit einer geordneten Vermögens- und Finanzlage sehen wir eine wesentliche Voraussetzung erfüllt, um auch künftig erfolgreich arbeiten zu können. Die Finanzierung der Investitionen erfolgte durch langfristige Mittel. 3. Vermögenslage Die Bilanzsumme der Röskes Logistics GmbH belief sich zum Bilanzstichtag auf 6.013.815,75 €, sie hat sich gegen über dem Vorjahr 2022 um 2.015.579,00.€ erhöht. Die Eigenkapitalquote beträgt nun 6,20 %. Die Vermögensstruktur ist durch einen Anteil vom Anlagevermögen an der Bilanzsumme von 62,28 % gekennzeichnet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind wieder leicht gestiegen. Das Unternehmen wird auch künftig seine finanziellen Verpflichtungen erfüllen können. 4. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Wir erwarten für das laufende Geschäftsjahr 2024 trotz andauerndem Krieg in der Ukraine und damit verbundenen hohen Energie- und Kraftstoffkosten ein positives Ergebnis. Für das laufende Geschäftsjahr sind ab dem zweiten Quartal steigende Umsatzerlöse u. a. durch Neugeschäfte unserer Dienstleistungen zu verzeichnen. Unsere Ergebnisentwicklung wird von Umsatzsteigerungen u.a. durch Kapazitätserhöhungen im eigenen Fuhrpark- / Transportbereich gekennzeichnet sein. Wir rechnen mit einem im Branchenvergleich gutem Ergebnis für das kommende Jahr. Wir rechnen auch in den nächsten Monaten mit einer guten Beschäftigung. C. Prognosebericht Voraussichtliche Entwicklung mit ihren Chancen und Risiken Aus heutiger Sicht erscheint folgende Prognose als realistisch: In den kommenden zwei Jahren wird mit einer Umsatz- und Ertragssteigerung gerechnet. Umsatz und Ergebnis werden über den Werten von 2023 erwartet. Viele Risiken, die im Teil "Risikobericht" beschriebenen sind, bieten dem Unternehmen auch Chancen. Chancen für die zukünftige Entwicklung liegen insbesondere in: - der Erschließung neuer Absatzmärkte in anderen Geschäftsbereichen - einer stabilen finanziellen Situation - der Pflege und Intensivierung eines festen Personalstamms im kaufm. und gewerblichen Bereich. - Zuverlässigkeit und Kontinuität in den Kundenbeziehungen, bei maximaler Kostenkontrolle sind nach wie vor im Fokus - Einführung eines neuen Transport Management Systems für eine weitreichende Digitalisierung der Prozesse - Konsolidierung des allgemeinen Transportmarktes durch Unternehmenspleiten oder Geschäftsübernahmen. Die Röskes Logistics GmbH hat eine sehr gute Chance gestärkt aus dieser nationalen wirtschaftlichen Schwächephase hervorzugehen. D. Risikobericht Risikomanagementziele und -methoden Das Risikomanagementsystem wurde teilweise neu konzipiert, um den aktuellen gesetzlichen Anforderungen besser entsprechen zu können. Zur Erfassung und Steuerung von Risiken existieren viele Instrumente, die permanent weiterentwickelt werden. Dieses Risikomanagementsystem soll dazu beitragen, Entwicklungen, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, frühzeitig aufzudecken. Wesentlich für ein Risikomanagementsystem sind ein internes Überwachungssystem sowie ein Controlling und Frühwarnsystem. Unser Unternehmen verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente, um Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und um wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Zu einem internen Überwachungssystem gehören: - die Anwendung einheitlicher Richtlinien - den Einsatz zuverlässiger Software - Die Auswahl und Schulung qualifizierten Personals - laufende Prüfungen durch interne Revision - Abweichungsanalysen - Arbeitsanweisungen - Regelungen zur Vertretungsvollmacht - Maßnahmen zur Funktionstrennung Risiken unserer Tätigkeit werden frühzeitig erkannt. Entsprechend dem Risikoprofil setzen wir dabei unterschiedliche Instrumente ein, die wir stetig weiterentwickeln. Das Unternehmen verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente. Diese unterstützten die Geschäftsführung dabei, Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken Preisänderungsrisiken können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden. Die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls prozesskritischer Informationssysteme wird durch eine optimale Betreuung eines extern beauftragten IT-Dienstleisters und regelmäßig installierten Up-Dates minimiert. Die Absicherung der Währungs- und Zinspositionen erfolgt mit derivativen Finanzinstrumenten. weitere wesentliche Risiken Umfeld-, Branchen- und Wettbewerbsrisiken Die für die Röskes Logistics GmbH wesentlichen gesamtwirtschaftlichen Risiken sind vor allem in der konjunkturellen Entwicklung im Zuge der Bewältigung des Ukraine Konfliktes zu sehen. Eine weitere oder erneute Verschlechterung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch Geopolitische Einflüsse könnte das Erreichen der Umsatz- und Ergebnisziele gefährden. Abgabenerhöhungen und Preissteigerungen können zu einer weiteren Reduzierung der Nachfrage führen und sich somit negativ auf die Umsatzentwicklung auswirken. Mögliche Risiken für die Weltwirtschaft sehen wir vor allem in der noch global zu bewältigen Corona-Krise und deren wirtschaftlichen Folgen und neuen geo-politischen Konflikten z.B. im Bereich des China / Taiwan Konfliktes. Risiken, die aus wesentlichen Investitionen resultieren, werden durch einheitliche Investitionsrechnungen bewertet. - Überschreiten des mit Banken vereinbarten Kreditrahmens - fehlende Kreditsicherheiten - steigende Inanspruchnahme der Zahlungsziele - Personalrisiken Die Röskes Logistics GmbH ist für die Realisierung ihrer strategischen Ziele auf qualifizierte Fach- und Führungskräfte angewiesen. Vor allem im Fahrerbereich besteht großer Bedarf an qualifiziertes Personal, was unternehmensinterne Qualifizierungsmaßnahmen erfordert. Die Aus- und Weiterbildung für Mitarbeiter sichert die fachliche Kompetenz des Personals. Umweltrisiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nicht zu sehen. Bestandsgefährdende wirtschaftlichen und rechtliche Risiken sowie Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nicht erkennbar. Folgende Risiken gefährden den Bestand des Unternehmens: - negativen Entwicklung der Zahlungsfähigkeit - langfristigen Vermögensverlusten - langfristigen Verlusten der Ertragsquellen - Verschärfung der Wettbewerbssituation - bestehenden Überkapazitäten - angespannte wirtschaftliche Verhältnisse - Geschäfte mit Vertragsstrafen Klauseln - Schadensersatzklagen - Verstöße gegen gesetzliche Vorschriften E. Bestehende Zweigniederlassungen Es besteht eine Zweigniederlassung in Grünstadt. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Röskes Logistics GmbH hat ihren Sitz in Heiligenhaus und ist beim Amtsgericht Wuppertal unter der Registernummer HRB 18019 eingetragen. Bei der Gesellschaft handelt es sich nach den Kriterien des § 267 HGB um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum31. Dezember 2023 der Röskes Logistics GmbH, Heiligenhaus, wird nach den handelsrechtlichen Vorschriften in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften werden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Auf die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewendet. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 und 2, 266 ff HGB). Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Zugänge zum Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die beweglichen Anlagen werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Bei voraussichtlich dauerhaften Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten von € 150,00 bis zu € 800,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Werkzeuge, die regelmäßig ersetzt werden und deren Gesamtwert für das Unternehmen von nachrangiger Bedeutung sind bzw. deren Wert und seine Zusammensetzung nur geringen Veränderungen unterliegen, werden zum Festwert angesetzt. Eine körperliche Bestandsaufnahme dieser Wirtschaftsgüter wird alle drei Jahre durchgeführt und der Festwert gegebenenfalls angepasst. Die Darstellung des Anlagevermögens erfolgt vollständig unter Berücksichtigung von historischen Anschaffungskosten nach der direkten Bruttomethode. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Handelswaren werden zu Anschaffungskosten bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit Nominalwerten, vermindert um notwendige Einzelwertberichtigungen, angesetzt. Es wird eine Pauschalwertberichtigung wegen des allgemeinen Forderungsausfallrisikos gebildet. Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt Die Sonstigen Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit ihren Erfüllungsbeträgen passiviert. C. Erläuterungen zum Jahresabschluss I. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung der in der Bilanz enthaltenen Anlageposten und ihre Entwicklung im Jahre 2023 sind im beiliegendem Anlagengitter dargestellt. 2. Vorräte Die Treibstoffe und die Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bewertet. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In dieser Position sind sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (Kautionen) mit € 3.250,00 (Vorjahr: € 3.250,00) enthalten. Alle übrigen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. 4. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital beträgt € 25.566,00 und ist in voller Höhe eingezahlt. 5. Sonstige Rückstellungen Hier werden Rückstellungen für Urlaubsverpflichtungen Arbeitnehmer (T€ 29), für ausstehende Rechnungen (T€ 93), Berufsgenossenschaftsbeiträge (T€ 15), Abfindungen (T€ 12), Aufwendungen für sonstige Aufwendungen (T€ 4) und Prüfungskosten (T€ 9) ausgewiesen. 6. Verbindlichkeiten Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten stellt sich wie folgt dar:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Pfandrechte und Bürgschaften Dritter gesichert. II. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Rohergebnis Das Rohergebnis 2023 hat sich im Saldo um T€ 434 auf T€ 9.017,9 vermindert. 2. Personalaufwand Die Personalkosten stiegen um rd. T€ 123. 3. Jahresüberschuss Der Jahresüberschuss in Höhe von € 153.152,73 wird auf Vorschlag der Geschäftsführung auf neue Rechnung vorgetragen. D. Sonstige Angaben 1. Beschäftigte Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 93. 2. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestehen keine angabepflichtigen Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB. 3. Periodenfremde Erträge und Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind folgende wesentlichen periodenfremde Aufwendungen enthalten:
4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen hinsichtlich Miet- und Leasingverpflichtungen:
5. Geschäftsführung Laut Handelsregistereintragung HRB 18019 beim Amtsgericht Wuppertal ist als Geschäftsführer bestellt: Herr Peter Röskes, Kaufmann, Heiligenhaus. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Auf die Angaben zu den Gesamtbezügen des Geschäftsführers wurde in analoger Anwendung gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 6. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.
Heiligenhaus, den 26. April 2024 Peter Röskes, Geschäftsführer sonstige Berichtsbestandteile
gez. Peter Röskes, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 28.10.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Röskes Logistics GmbH, Heiligenhaus: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Röskes Logistics GmbH, Heiligenhaus, - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Röskes Logistics GmbH, Heiligenhaus, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschiften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Unser Prüfungsurteil zum Lagebericht erstreck sich nicht auf den Inhalt der oben genannten Erklärung zur Unternehmensführung. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" und des Lageberichts unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortlichkeit der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung des Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungenaufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass irrtümlich resultierende wesentliche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusamenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. Außerkrafttreten interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 26. April 2026 FRTG
AG
Wolfgang Hohl, Wirtschaftsprüfer |
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