BAY Venture UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Roland Blank seit 27.5.2025 | Geschäftsführer |
Sabine Christina Spiller-Schlutius seit 3.3.2025 | Geschäftsführer |
Stefan Kynast seit 23.3.2022 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 80.00% | |
B****** F****** | 20.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ELTRIC GmbHBayreuthJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen und Geschäftsmodell des Unternehmens Die Eltric GmbH betreibt seit der Gründung im Jahr 1948 vom Standort Bayreuth aus den Versandgroßhandel mit elektrotechnischen Artikeln. Die Ware wird mit Logistikpartnern an Kunden in Deutschland und diversen EU-Staaten verschickt. Der Einkauf erfolgt bei ca. 370 Lieferanten in Deutschland, Europa und im asiatischen Raum, dort überwiegend in China. Zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Abhebung von Mitbewerbern wird auch Eigenmarken gesetzt, die wir namhaften Herstellern gefertigt werden. II. Wirtschaftsbericht 1) Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Geschäftsjahr 2023 war von der allgemeinen wirtschaftlichen Abkühlung geprägt. Das Bruttoinlandsprodukt sank um 0,3%. Insbesondere die mangelnde Investitionsbereitschaft im Bausektor sowie das schwache Konsumverhalten wirkten sich negativ auf die Geschäftsentwicklung aus. 2) Geschäftsverlauf Der Umsatz betrug im Geschäftsjahr TEUR 59.763, was einem Rückgang um TEUR 3.772 oder 5,9 % entspricht. Unsere Kunden erhielten wie jedes Jahr zum Frühjahr und zum Herbst unser Katalogsortiment. Weitere Informationsquellen waren Flyer und Aktionsbroschüren. Für weitere Auskünfte standen unser Online-Shop mit den diversen Informationstools rund um die Uhr zu Verfügung. Zur individuellen Beratung standen unsere Mitarbeiter des Innen- und Außendienstes zu Verfügung. Im Herbst des Jahres 2023 fand die zweite Hausmesse am Unternehmensstandort in Bayreuth statt. Trotz der wirtschaftlich schwierigen Rahmenbedingungen schloss das Geschäftsjahr mit einem positiven Ergebnis ab. Zum 31.12.2023 betrug die Mitarbeiterzahl 167 Personen. 3) Lage a) Ertragslage Negativ auf das Ergebnis wirkten sich insbesondere die gesunkenen Umsatzerlöse sowie die rückläufige Marge aus. Einen positiven Effekt hatten hingegen die sonstigen betrieblichen Erträge (TEUR 122) sowie der gesunkene Personalaufwand (TEUR 317). Das Ergebnis vor Steuern sank um TEUR 1.569. Nach Berücksichtigung von Steuern vom Einkommen und Ertrag (TEUR -503 gegenüber dem Vorjahr) und sonstigen Steuern (TEUR +2 ggü. Vorjahr) verblieb eine Verringerung des Jahresüberschusses um TEUR 1.068 auf TEUR 2.284. b) Finanzlage Im Berichtsjahr sank die Bilanzsumme um TEUR 900 auf TEUR 22.188. Das Anlagevermögen sank, insbesondere aufgrund des Abbaus der Finanzanlagen, um TEUR 466. Die Vorräte wurden um TEUR 2.466 abgebaut. Gegenläufig stiegen die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände um TEUR 810 sowie die liquiden Mittel um TEUR 1.217. Die Reduzierung der Passiva resultierte überwiegend aus dem Abbau von Verbindlichkeiten (TEUR -913) und Rückstellungen (TEUR -171). Das Eigenkapital stieg um TEUR 184 auf TEUR 15.112. Die Eigenkapitalquote betrug zum Stichtag 68,1 % (Vj. 64,7 %). Ein Darlehen war nicht auszuweisen. Die Verbindlichkeitenquote lag bei 26,5 % (Vj. 29,5 %). Die Gesellschaft war zu jedem Zeitpunkt in der Lage, die fälligen Verbindlichkeiten zu bedienen. Lieferantenrechnungen wurden generell skontiert. Die Investitionen betrafen zum überwiegenden Teil den Online-Shop und das ERP-System sowie regelmäßige Ersatzbeschaffungen beim Fuhrpark. Die Liquiditätslage kann weiterhin als gesichert bezeichnet werden. Das kurzfristige Fremdkapital ist zu 145 % von flüssigen Mitteln und kurzfristigen Forderungen gedeckt. c) Vermögenslage Zum Stichtag wurde ein Vermögen von TEUR 22.188 (Vj. TEUR 23.088) ausgewiesen. Die einzelnen Bereiche entwickelten sich wie folgt: • Das Sachanlagevermögen betrug zum Bilanzstichtag TEUR 3.873 (Vj. TEUR 3.431), was einem Anstieg von TEUR 442 bzw. 13% entspricht. Der Anteil der Sachanlagen am Gesamtvermögen betrug 17,5% (Vj. 14,9%). • Die Vorräte (TEUR 9.580, Vj. TEUR 12.047) sanken gegenüber dem Vorjahr um TEUR 2.467 bzw. um 20,5%. Der Anteil am Gesamtvermögen betrug zum Stichtag 43,2% (Vj. 52,2%). • Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände (TEUR 4.048, Vj. TEUR 3.238) stiegen um TEUR 810, was einem Plus von 25,0% entspricht. Der Anteil zum Stichtag betrug 18,2% (Vj. 14,0%). • Die flüssigen Mittel (TEUR 4.471, Vj. TEUR 3.253) stiegen um TEUR 1.218. Dies entspricht einem Anstieg um 37,4%. • Die Rechnungsabgrenzungsposten (TEUR 96; Vj. TEUR 91) stiegen um TEUR 5 bzw. 5,6%. d) finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren Für unsere interne Unternehmenssteuerung ziehen wir den Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit sowie die Umsatzerlöse heran. Der Cash-Flow wird vereinfacht ermittelt aus dem Periodenergebnis korrigiert um Abschreibungen. Der Cash-Flow betrug im Berichtsjahr TEUR 2.968 (Vj. TEUR 4.051). Die Umsatzerlöse betrugen im Berichtsjahr TEUR 59.763 (Vj. TEUR 63.535). Die Nettoverschuldung wurde wie im Vorjahr mit 0,0 angegeben. Neben den finanziellen Leistungsindikatoren ist die Kundenzufriedenheit außerordentlich wichtig. Der Vergleichbarkeit im Internet muss mit konkurrenzfähigen Produkten mit dem Focus auf Qualität, Preis und Lieferfähigkeit begegnet werden. Ganz entscheidend ist ein bedienerfreundlicher Onlineshop als Informations- und Bestellplattform. Weiterhin legen wir großen Wert auf eine hohe Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden. e) Gesamtaussage Die Vermögen- und Finanzlage war stabil. Die Ertragslage war konjunkturell bedingt gegenüber dem Vorjahr rückläufig. Der Vorratsbestand wurde bewusst zu Gunsten einer höheren Liquidität reduziert. Die Werte zur Eigenkapital- und Umsatzrentabilität zeigten eine leicht rückläufige Entwicklung. III. Prognosebericht Vor dem Hintergrund der weiterhin rückläufigen Investitionen in der Baubranche sowie dem anhaltend schwachen Konsumverhalten gehen wir von einem spürbaren Umsatzrückgang im Jahr 2024 aus. Bis März 2024 betrug das Minus im Vorjahresvergleich 17,4 %. Forderungsausfälle werden weiterhin durch eine strikte Bonitätsüberwachung geringgehalten, eine existenzielle Gefahr sehen wir hier nicht. Auf Beschaffungsseite werden die Kontakte mit den Lieferanten intensiviert und die Produktpalette kontinuierlich erweitert. Der Personalstamm unterliegt einer nur geringen Fluktuation. Die Lieferzeiten werden aufgrund der hohen Lagerverfügbarkeit sowie unseren flexiblen Arbeitszeiten weiterhin nicht zu beanstanden sein. Die Prognose der finanziellen und nicht finanziellen Leistungsindikatoren stellt sich wie folgt dar: - Cash-Flow: moderater Rückgang - Umsatzerlöse: moderater Rückgang - Nettoverschuldung: ungefähr Vorjahresniveau - Kundenzufriedenheit: gleichbleibend hoch - Mitarbeiterzufriedenheit: gleichbleibend hoch IV. Chancen- und Risikobericht Auf der Absatzseite besteht aufgrund der bereits genannten Themen das Risiko weiterer Umsatzeinbußen. Im Jahresverlauf erwarten wir durch den Aufbau eines zeitgemäßen Online-Shops einen positiven Impuls. Das Sortiment unterliegt einem stetigen Wechsel. Trends müssen erkannt und bewertet werden. Das Produktportfolio wird überarbeitet und sich ändernden Rahmenbedingungen angepasst. Eine ausgewogene Produktpalette bei hoher Lieferbereitschaft ist uns sehr wichtig. Auf Kundenseite bauen wir weiterhin auf langjährige Partnerschaften. Neben Preis und Qualität setzen wir hier auf umfassenden Service. Schulungsveranstaltungen und die Begleitung von Projekten runden unser Angebot ab. Forderungsausfälle sind weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Unser System zur Risikominimierung ist sieht eine regelmäßige Einschätzung der Bonität unserer Kunden vor. Durch aufeinander abgestimmte Zahlungsziele auf Debitoren- und Kreditorenseite werden fristgerechte Zahlungen sichergestellt. Die Kapitalstruktur kann als sehr stabil bezeichnet werden. V. Schlussbemerkung Hiermit wird versichert, dass der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Eltric GmbH nach bestem Wissen so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird. Die wesentlichen Chancen und Risiken sind beschrieben. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die ELTRIC GmbH hat ihren Sitz in Bayreuth. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Bayreuth unter HR B 585 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss der ELTRIC GMBH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften der §§ 242 ff HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) sowie des GmbH-G aufgestellt. Das Unternehmen ist gemäß der Größenklassengliederung in § 267 HGB den mittelgroßen Kapitalgesellschaften zuzuordnen. Dabei wurde das "Zweite Gesetz zur Änderung des DWD-Gesetzes sowie zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften" beachtet und vom Wahlrecht Gebrauch gemacht, die geänderten Schwellenwerte bereits auf Jahresabschlüsse anzuwenden, welche nach dem 31.12.2022 beginnen. III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen a) Anlagevermögen Die Immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen. Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert "GreenLed" wird über einen Zeitraum von 15 Jahren abgeschrieben. Die Werthaltigkeit wird regelmäßig überprüft. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Geringwertige Vermögensgegenstände bis zu einem Wert von EUR 800,00 werden voll abgeschrieben, sofern nicht eine längere Nutzungsdauer angesetzt wurde. In der Entwicklung des Anlagevermögens werden die geringwertigen Vermögensgegenstände nach Ablauf von 10 Jahren als Abgang erfasst. Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. b) Umlaufvermögen Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Bewertung erfolgte zum gleitenden gewogenen Durchschnittspreis gem. § 240 Abs. 4 HGB. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten bewertet. Für Einzelrisiken wurden angemessene Wertberichtigungen gebildet; zur Berücksichtigung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennbetrag bilanziert. c) Rechnungsabgrenzungsposten wurden anhand der gesetzlichen Regelungen des § 250 HGB gebildet. d) Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen ermittelt. Es bestehen aktive latente Steuern aufgrund steuerlicher Bewertungsunterschiede im Bereich der langfristigen Rückstellungen. Von dem Wahlrecht zum Ansatz der aktiven latenten Steuern nach § 274 HGB wird kein Gebrauch gemacht. e) Rückstellungen Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Auf weitere Angaben wird verwiesen. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Die Rückstellung für Altersteilzeitverpflichtungen wird unter Berücksichtigung des durchschnittlichen Marktzinses der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (Parameter: Rechnungszins 1,74 %, Gehaltstrend 0,0 %, Richttafeln 2018 G). Die Rückstellung für Abschlusserstellung und Prüfung weist nur die prognostizierten Aufwendungen für externe Dienstleister aus. Abschlussarbeiten der Mitarbeiter wurden unter den sonstigen Rückstellungen angemessen berücksichtigt. f) Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassakurs am Abschlussstichtag gem. § 256a HGB bewertet (§ 284 Abs. 2 Nr. 2 HGB). IV. Angaben zur Bilanz a) Die Entwicklung des Anlagevermögens für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 ist dem Anlagespiegel zu entnehmen.
b) Das gezeichnete Kapital beträgt wie im Vorjahr TEUR 2.556,5. c) Der Bilanzgewinn enthält Gewinnvorträge aus Vorjahren in Höhe von TEUR 7.715 sowie eine teilweise Ergebnisverwendung in Höhe von TEUR 2.100. d) Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der Projected-Unit-Credit-Methode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB): • durchschnittlicher Marktzins von 1,82 % für eine Laufzeit von 10 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde • Rententrend von 1,5% nach den Erfahrungswerten aus der Vergangenheit • Gehaltstrend 0,0% • BBG-Trend 0,0% • biometrische Faktoren nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2018 G" Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 2.577 (Vorjahr EUR 12.115) In dieser Höhe besteht eine Ausschüttungssperre gemäß § 253 Abs. 6 HGB. Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, wurden mit diesen Schulden verrechnet. Dabei ergibt sich eine Rückstellung für Altersteilzeitleistungen in Höhe von TEUR 505,4 sowie verrechnete Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 401,9. e) In den sonstigen Rückstellungen sind unter anderem Rückstellungen für Ersatzleistungen in Höhe von TEUR 457 (Vorjahr TEUR 487) sowie Rückstellungen für Personalkosten in Höhe von TEUR 161 (Vorjahr TEUR 394) enthalten. Der restliche Betrag entfällt im Wesentlichen auf Rückstellungen für Archivierungskosten, Berufsgenossenschaft sowie Abschluss- und Prüfungskosten. f) Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen momentan keine, die Grundschulden bleiben aber zur Absicherung künftiger Engagements bestehen. Ansonsten wurden außer branchenüblichen Eigentumsvorbehalten keine Sicherheiten gewährt. g) Zum 31.12.2023 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB) für Mobilienmiet- bzw. leasingverträge in Höhe von TEUR 206. Miet- und Leasingverpflichtungen werden zur Optimierung der Liquidität eingegangen. Risiken bestehen bei langfristigen Vertragsbindungen, deren Umfang nicht unwesentlich ist. Integrierte Service- und Wartungsverträge gewährleisten einen laufenden Geschäftsbetrieb sowie Schadenersatz. V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung a) Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. b) sonstige Zinsen und ähnliche Erträge beinhalten keine Erträge aus der Aufzinsung. c) Zinsen und ähnliche Aufwendungen beinhalten keine Aufwendungen aus der Abzinsung. VI. Sonstige Angaben Nachtragsbericht Die langfristigen Auswirkungen des im Jahr 2022 ausgebrochenen Ukraine-Kriegs sind nur schwer vorherzusehen. Im Übrigen verweisen wir hierzu auf die Ausführungen im Lagebericht / IV. Chancen und Risiken Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern eine Ausschüttung in Höhe von TEUR 2.100 sowie den Vortrag des verbleibenden Jahresüberschusses auf neue Rechnung vor. Geschäftsführer Geschäftsführer im Jahr 2023 war Herr Stefan Röser, Diplom-Wirtschaftsingenieur. Beschäftigte Im Jahresdurchschnitt waren bei der Gesellschaft beschäftigt:
Beteiligungen Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehendes Unternehmen berichtet:
Von den Schutzklauseln gemäß § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht. sonstige Berichtsbestandteile
Bayreuth, 06.06.2024 gez. Stefan Röser Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 03.07.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die ELTRIC GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ELTRIC GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ELTRIC GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen." Vorstehenden Prüfungsbericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten (IDW PS 450 n.F.). Die Verwendung des vorstehend wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts setzt unsere vorherige Zustimmung voraus. Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) erfordert unsere erneute Stellungnahme, soweit dabei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird. Wir weisen diesbezüglich auf § 328 HGB hin.
Augsburg, 07.06.2024 Pro
Cura AG
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