Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 7003
Eingetragen
4.6.1991
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und AnstrichmittelnMalerei- und Lackiergewerbe
Gegenstand
Durchführung von Malerarbeiten sowie die Vornahme aller sonstigen Geschäfte, die damit im Zusammenhang stehen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Miriam Huber
seit 18.9.2023
Prokura
Hans Huber
seit 3.1.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

83416 Saaldorf-Surheim
50000
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hans Huber GmbH

Saaldorf-Surheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.596.325,26 1.650.719,37
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 682,00 1.575,00
II. Sachanlagen 1.498.161,36 1.551.759,36
III. Finanzanlagen 97.481,90 97.385,01
B. Umlaufvermögen 1.245.552,95 1.124.533,21
I. Vorräte 53.313,18 55.450,73
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 281.103,57 331.206,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 911.136,20 737.876,08
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.000,00 1.000,00
Summe Aktiva 2.842.878,21 2.776.252,58

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.363.562,31 2.283.423,08
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 2.337.997,72 2.257.858,49
B. Rückstellungen 304.691,08 324.883,92
C. Verbindlichkeiten 174.624,82 167.945,58
Summe Passiva 2.842.878,21 2.776.252,58

Anhang für das Geschäftsjahr 01.01.2023 bis 31.12.2023

Hans Huber GmbH, 83416 Saaldorf-Surheim

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Firma: Hans Huber GmbH
Sitz: 83416
Saaldorf-Surheim, Eurimpark 13
Registergericht: Amtsgericht Traunstein; HRB 7003

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Gesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde gem. §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB, den einschlägigen Vorschriften des GmbHG, dem EGHGB und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder dem Anhang zu machen sind, werden weitgehend im Anhang (§ 284 (1) S.1) dargestellt. Bei den Pflichtangaben im Anhang wurde nach dem Wesentlichkeitsgrundsatz verfahren.

Der vorliegende Jahresabschluss ist ordnungsgemäß aus den Büchern entwickelt. Die Bilanz enthält die bilanzierungspflichtigen Vermögenswerte, Schulden und Wagnisse.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatzwahlrechte und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung.

Ansatzwahlrechte - Ansatzwahlrechte wurden nicht ausgeübt. - Von Bilanzierungshilfen wurde nicht Gebrauch gemacht.

III. Angaben zur Bilanz

Aktiva

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen, bzw. dem niedrigeren beizulegenden Zeitwert bewertet.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren), bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare und degressive Abschreibungen bei einer Nutzungsdauer zwischen drei und dreiunddreißig Jahren angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt.

Die Abschreibungszeiträume orientieren sich an den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern.

Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert in Höhe von € 250 wurden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt, da diese Werte von untergeordneter Bedeutung sind.

Die im Berichtsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter von € 250 bis € 800 wurden im Berichtsjahr voll abgeschrieben, da diese Werte von untergeordneter Bedeutung sind.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die langfristigen Ausleihungen gegenüber Gesellschaftern (Anlagevermögen) bestehen iHv € 0,00 (Vj. €0,00).

Umlaufvermögen

Die Gegenstände des Umlaufvermögens wurden zum Nennwert angesetzt, abzüglich entsprechender Absetzungen für erkennbare Wertminderungen unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit verminderter Marktgängigkeit wurden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände betragen € 281.103,57 (Vj. € 331.206,40) und werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen belaufen sich auf € 737,17 (Vj. € 556,59).

In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen gegen verbundene Unternehmen iHv € 0,00 (Vj. € 0,00) enthalten.

Die laufenden Forderungen gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG) betragen € 0,00 (Vj. € 0,00.

Die gewährten Vorschüsse und Kredite gegenüber Mitgliedern des Geschäftsführungsorgans betragen € 0,00 (Vj. € 0,00).

Die Forderungen mit einer Restlaufzeit größer 1 Jahr betragen € 0,00 (Vj. € 0,00).

Kasse, Bank

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Passiva

Eigenkapital

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags. Die Bilanz wurde unter teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Der Gewinnvortrag wurde iHv € 2.257.858,49 in den Bilanzgewinn einbezogen.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde in EURO aufgestellt.

Rückstellungen

Die Pensionsrückstellung wurde mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Berechnungsverfahren: PUC-Methode. Zinssätze: 1,78 %, angewendete Sterbetafel: Richttafeln von 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck, Annahmen von Lohn- und Gehaltssteigerungen: 0,00 %, Annahme von Rentensteigerung: 3 %.

Die Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen wurden durch Gesellschafterbeschluss vom 17.10.2023 zur Sicherung der Ansprüche des Versorgungsberechtigten verpfändet. Nach § 246 Absatz 2 Satz 2 HGB wurden die Aktivwerte der bestehenden Rückdeckungsversicherung mit den Pensionsverpflichtungen saldiert. Die Zinserträge aus der Erhöhung der Aktivwerte, die Erträge aus der Abzinsung der Pensionsverpflichtung und die Zuführung zur Rückstellung aus der Pensionsverpflichtung werden saldiert. Die Anschaffungskosten und der beizulegende Wert des Deckungsvermögens aus der Rückdeckungsversicherung betrugen am 31.12.2023 € 457.172,92. Der Erfüllungsbetrag der Schulden aus der Pensionszusage betrug am 31.12.2023 € 723.744,00.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Bei der Ermittlung der Gewährleistungsrückstellungen wurden Erfahrungswerte der Branche berücksichtigt.

Verbindlichkeiten und Haftungsverhältnisse

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG) betragen € 0,00(Vj. € 0,00).

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen € 0,00 (Vj. € 0,00).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht betragen € 0,00 (Vj. € 0,00).

Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt:

Art der Verbindlichkeiten Stand 31.12.2023
Euro
davon bis 1 Jahr
Euro
mit einer 1 bis 5 Jahre
Euro
Restlaufzeit mehr als 5 Jahren
Euro
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 40.533,00 27.028,00 13.505,00 0,00
(Vj 67.561,00) (Vj 27.028,00) (Vj 40.533,00) (Vj 0,00)
Verbindllichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 6.731,50 6.731,50 0,00 0,00
(Vj 3.023,55) (Vj 3.023,55) (Vj 0,00) (Vj 0,00)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
(Vj 0,00) (Vj 0,00) (Vj 0,00) (Vj 0,00)
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 0,00 0,00 0,00
(Vj 0,00) (Vj 0,00) (Vj 0,00) (Vj 0,00)
Sonstige Verbindlichkeiten 127.360,32 127.360,32 0,00 0,00
(Vj 97.361,03) (Vj 97.361,03) (Vj 0,00) (Vj 0,00)
Gesamtbetrag 174.624,82 161.119,82 13.505,00 0,00
(Vj 167.945,58) (Vj 127.412,58) (Vj 40.533,00) (Vj 0,00)

Die Verbindlichkeiten aus betrieblichen Steuern belaufen sich auf € 90.698,08 (Vj. € 63.074,57) (§ 266 (3) C Nr. 8 HGB).

Die Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit belaufen sich auf € 18.716,01 (Vj. € 13.137,04) (§ 266 (3) C Nr. 8 HGB).

Haftungsverhältnisse

Von den Verbindlichkeiten sind insgesamt € 40.533,00 durch Grundpfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert.

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen wird nicht angegeben, da er für die finanzielle Beurteilung der Finanzlage der Gesellschaft nicht von Bedeutung ist.

Passive latente Steuern

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 4 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

IV. Sonstige Angaben

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter betrug 59(Vj.€ 40).

Nicht auf der Passivseite auszuweisende Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, aus Wechsel- und Scheckbürgschaften, aus Gewährleistungsverträgen und Haftungsverhältnissen aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten i.S.d. §§ 251 und 268 Abs. 7 HGB bestehen in Höhe von € 0,00 (Vj. € 0,00).

Zum Abschlussstichtag beliefen sich die von der Gesellschaft an die Geschäftsführer ausgereichten Darlehen (§ 285 Nr. 9c HGB) auf € 0,00 (Vj. € 0,00).

Der Anhang entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zusätzliche Erläuterungen zum Anhang sind nicht erforderlich, da alle Sachverhalte, soweit sie einer Erläuterung bedürften, bereits in den vorangegangenen Abschnitten dargestellt wurden.

 

Saaldorf-Surheim, 21.11.2024

Geschäftsführung

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 28.11.2024.

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