Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Domizil Projektmanagement GmbH
Breite Straße 15, 12167 Berlin, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Carsten Burkhard Loth seit 18.10.2004 | Geschäftsführer |
Helmut Ernstmeyer seit 18.10.2004 | Prokura |
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
Keren Happuk GmbHAufgelöst | 50.00% |
| 20.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Domizil Projektmanagement GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BILANZ zum 31. Dezember 2011AKTIVA
AnhangA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss1. Der Jahresabschluss 2011 der Domizil Projektmanagement GmbH wurde nach den Vorschriften des § 264 Abs. 2 HGB aufgestellt. Er vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. 2. Die Form der Darstellung und die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Bestimmungen des § 266 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. 3. Die Angaben der Jahreswerte in der Bilanz und in der Gewinn -und Verlustrechnung entsprechen in ihrer Zusammensetzung und Ermittlung denen zum 31. Dezember 2010. Insofern sind die Beträge vergleichbar (§ 265 (2) HGB). 4. Grundsatz und Methoden der Gliederung und Bewertung sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. B. Erläuterungen zur Bilanz1. Das Anlagevermögen wurde zu historischen Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, ausgewiesen. Die im Berichtszeitraum vorgenommenen Abschreibungen erfolgten linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Im Vorjahr angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter von € 150,01 bis € 1.000,00 wurden entsprechend der steuerlichen Vorschrift nach § 6 (2a) EStG in einen Sammelposten eingestellt und auf 5 Jahre abgeschrieben. Die im laufenden Wirtschaftsjahr angeschafften Geringwertigen Wirtschaftsgüter im Einzelanschaffungswert bis zu € 410,00 wurden voll abgeschrieben. Die unter der Position "Finanzanlagen" ausgewiesenen Beteiligungen wurden zu Anschaffungskosten bilanziert. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im nachfolgenden Anlagespiegel dargestellt. 2. Vorräte an Waren sind am Bilanzstichtag nicht vorhanden. 3. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses waren keine Anhaltspunkte für das Bestehen von sonstigen Vermögensgegenständen ersichtlich, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen (§ 268 Abs. 4 HGB). 4. Die "Sonstigen Vermögensgegenstände" haben eine Laufzeit von bis zu 1 Jahr. 5. Die als "Rechnungsabgrenzung" ausgewiesenen antizipativen Posten setzen sich ausschließlich aus im Berichtszeitraum für das Folgejahr gezahlten Aufwendungen für diverse Versicherungen zusammen. 6. Ungewisse Verbindlichkeiten wurden durch Rückstellungsbildung in ausreichendem Maße berücksichtigt. 7. Die Gesellschaft hat gegenüber Mitarbeitern eine Pensionszusage getroffen. Der Erfüllungsbetrag gemäß § 253 (1) HGB beträgt am Bilanzstichtag € 35.745,00. Nach § 246 (2) HGB erfolgte die Saldierung mit dem Aktivwert der bestehenden Rückdeckungsversicherung. 8. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten waren zum Bilanzstichtag nicht vorhanden. 9. Die "Sonstigen Verbindlichkeiten" beinhalten ein Gesellschafterdarlehen über T€ 20,00. Die übrigen "Sonstigen Verbindlichkeiten" haben eine Laufzeit von 1 Jahr. 10. Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 268 (7) HGB. 11. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen und auch nicht nach § 251 HGB anzugeben sind, bestehen nicht (§ 285 Nr. 3 HGB). C. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung1. Es bestehen keine Erträge oder Aufwendungen von nicht untergeordneter Bedeutung, die einem anderen Geschäftsjahr zuzuordnen sind (§ 277 Abs. 4 Satz 3 HGB). 2. Abschreibungen, die sich allein nach steuerrechtlichen Vorschriften ergeben, wurden auf den GWG-Sammelposten (AK € 150,01 bis € 1.000,00) vorgenommen. Die Abschreibung erfolgt als sog. Poolabschreibung über 5 Jahre. D. ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss 2011 auf neue Rechnung vorzutragen. E. Sonstige Angaben1. Geschäftsführer 2011:
Der Jahresabschluss 2011 wurde am 02.11.2011 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt. 2. Angaben nach § 285 Nr. 11 HGB
Brutto-Anlagenspiegel zum 31.12.2011
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