UNISONO Asset Management GmbH

Heidkoppel 22, 22145 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 102348
Vorher
Pro Bono Stiftung Deutschland GmbHUNI-Loyal Stiftungverwaltung GmbH
Eingetragen
14.5.2007
Branche
FondsmanagementManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
- die Verwaltung einzelner oder mehrerer in Finanzinstrumenten/Edelmetallen angelegter Vermögen für andere mit Entscheidungsspielraum Finanzportfolioverwaltung gem. § 2 Abs. 2 Nr. 9 WpIG), - die Anlageberatung (§ 2 Abs. 2 Nr. 4 WpIG), - die Anlagevermittlung (§ 2 Abs. 2 Nr. 3 WpIG), - die Abschlussvermittlung (§ 2 Abs. 2 Nr. 5 WpIG), sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sven Volker Klauer
seit 6.11.2023
Prokura
Hanna Wettwer
seit 25.2.2013
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Sven Klauer
Hamburg
16.250 €
65.00%
Stephan Brüggemann
Asendorf
8.750 €
35.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

UNISONO Asset Management GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

Unisono Asset Management GmbH

Jahresabschluss zum 31.12.2023

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Das Finanzierungsdefizit des Staates lag nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2023 bei 87,4 Milliarden Euro. Das Defizit blieb damit hoch, verringerte sich im Vorjahresvergleich jedoch um 9,5 Milliarden Euro, da die Einnahmen des Staates mit +4,4 % auf 1901,8 Milliarden Euro stärker stiegen als die Ausgaben mit +3,7 % auf 1989,2 Milliarden Euro. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in jeweiligen Preisen errechnet sich für 2023 eine Defizitquote von 2,1 %. Damit wurde die Defizitquote gegenüber der ersten vorläufigen Berechnung vom 15. Januar 2024 um 0,1 Prozentpunkte nach oben revidiert. Der im Jahr 2023 weiterhin ausgesetzte Referenzwert des europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakts von 3 % wäre somit eingehalten worden. (Quelle: Statistisches Bundesamt)

Entwicklung der Branche

Trotz massiver Zinserhöhungen, mehrerer geopolitischen Krisen und dem damit verbundenen wirtschaftlichen Gegenwind, war 2023 vor allem für Aktienanleger ein sehr positives Jahr. Die erwartete Rezession trat mit 2 Quartalen negativen Wachstums technisch zwar ein aber so, dass wir es kaum bemerkt haben. Staatliche Subventionsprogramme verbunden mit stark rückläufigen Energiepreisen hielten die Umsätze und Ergebnisse vieler Unternehmen stabil und so fielen die negativen Überraschungen weitgehend aus.

Ganz so ungetrübt sah es unter der Oberfläche jedoch nicht aus. Als Exportnation war Deutschland von fehlendem Wachstum in China betroffen und musste sich nach anderen Abnehmerländern umsehen. Keine leichte Aufgabe zumal die hohen Energiepreise unsere Wettbewerbsfähigkeit belasteten. Die höheren Zinsen und nachlassende fiskalische Unterstützung machten sich aber auch ganz allgemein im Lande bemerkbar. Der DAX hat vor diesem Hintergrund ein Stück weit überraschend eine fulminante Rally hingelegt und ca. 19% dazugewonnen. Die Kursentwicklung kleinerer Unternehmen sah ganz anders und zwar viel schlechter aus, obwohl gerade hier einige Weltmarktführer und Exportweltmeister zu finden sind. Diese Unternehmen sind eben von den Standortnachteilen stärker betroffen und leiden auch stärker unter den sich verschlechternden Finanzierungsbedingungen. Renten konnten hingegen keine nennenswerten Erträge liefern, sondern traten im Großen und Ganzen auf der Stelle.

Geschäftstätigkeit

Seit Oktober 2013 ist die Gesellschaft nach erteilter Erlaubnis der BaFin tätig. Die Geschäfte der Gesellschaft erstreckten sich ausschließlich auf den Bereich Finanzportfolioverwaltung. Auch im Jahr 2023 verlief dies ohne Zwischenfälle. Der Vertrieb erfolgte durch freie Berater in der Bundesrepublik Deutschland.

Vermögenslage

Die Eigenkapitalquote betrug im Geschäftsjahr 76,99%. Die Bilanzsumme der Gesellschaft beträgt 295.288,64 €. Der Jahresüberschuss in Höhe von 32.505,65 € entspricht in etwa der Prognose des Businessplanes der Gesellschaft. Der Bilanzgewinn liegt bei 142.361,15 €.

Finanzlage

Die Liquidität der Gesellschaft war zu jedem Zeitpunkt ausreichend, um bestehende Verpflichtungen vollumfänglich erfüllen zu können. Die Gesellschaft hat keine Bankverbindlichkeiten. Die Kontoführung erfolgt auf Guthabenbasis.

Auch nach Feststellung des Jahresabschlusses per 31.12.2023 wird die Kapitalquote gem. Artikel 92 der Capital Requirements Regulation (CRR) weiterhin eingehalten.

Ertragslage

Das Provisionsergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr um ca. 2.300 € erhöht. Damit liegt das Ergebnis im geplanten Rahmen.

Risikobericht

Mit der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft sind Risiken verbunden. Adressausfall-, Liquiditäts- und Währungsrisiken haben dabei nur eine geringe Bedeutung für die Gesellschaft.

Die Risiken bestanden 2023 vornehmlich aus geopolitischen Risiken. Der Krieg in der Ukraine und im Verlauf auch der im Westjordanland zwischen Israel und Palästina hätten sich jederzeit ausweiten können, so, wie die Auseinandersetzungen mit den Huthi-Rebellen die Lieferketten belasteten. Diese Risiken nehmen wir leider mit in das Jahr 2024.

Wertverlust der vermögensverwalteten Strategien

Ein nennenswertes Risiko, die fixen Kosten zu decken, ist das sinkende Volumen der gemanagten Strategien durch Kursrückgänge. Dies würde zu geringeren Einnahmen aus dem VV-Entgelt führen, aber auch zu geringeren Weitergaben. Die Ein - Jahres- Volatilitäten waren auch im Jahr 2023 deutlich niedriger als die des DAX`s. Die Ein-Jahres-Volatilitäten lagen bei 3,6% (defensiv), 4,30% (ausgewogen), 7,59 (ertrag) und 8,64% (aktiv). Die Ein-Jahres-Volatilität des DAX`s lag hingegen bei 12,89%. Das zeigt, dass Diversifikation und ein aktives Management die Schwankungen messbar sinken lässt. Maßgebliche Wertverluste der Strategien und somit Risiken geringerer Einnahmen sind spürbar, aber nicht existenzbedrohend. Sparpläne und Neuanträge sollen negativen Kursschwankungen entgegenwirken und das Volumen stetig erhöhen.

Abfluss von Kundeneinlagen

Ein weiteres Risiko ist der Abzug von Kundeneinlagen. Da das Volumen auf viele Anleger verteilt ist, ist es unwahrscheinlich, dass die Einlagen komplett abgezogen werden. Einzelne Abflüsse können mit laufenden neuen Einlagen aufgefangen werden.

Haftungsrisiken

Haftungsrisiken werden durch sorgfältige angemessene Kundenberatung und Dokumentation vermieden. Dazu werden die Mitarbeiter und freien Vertriebspartner regelmäßig geschult. Sie unterliegen klaren Handlungsdirektionen. Die UAM prüft vor jedem Vertragsabschluss, ob der Kunde ausreichend über die Chancen und Risiken der Anlage aufgeklärt wurde und ob die vermittelte Anlage geeignet ist. Anträge, bei denen dies nicht 100%ig nachvollzogen werden kann, werden nicht angenommen.

Die Gesellschaft hat dennoch eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung abgeschlossen, um ggf. Forderungen aus Haftungsklagen bedienen zu können.

Technische Risiken

Die Gesellschaft verfügt über einen Notfallplan für den denkbaren Ausfall sämtlicher technischer Geräte.

Sonderzahlungen an die EdW

Es besteht das Risiko, dass die EdW neben den jährlichen Zahlungen Sonderzahlungen auf Grund von Haftungsfällen erhebt. Da die Belastungsobergrenze bei aktuell 45% des Jahresüberschusses liegt, ist der Gesellschaft der "Worstcase" bewusst. Die Gesellschaft verfügt über ausreichend Liquidität um ggf. die Zahlung vorzunehmen. Rückstellungen für Sonderzahlungen wurden nicht gebildet, da zum Zeitpunkt der Erstellung des Abschlusses keine Sonderzahlung angekündigt wurde.

Zusammenfassung

Nach derzeitigem Planungsstand ist die Risikotragfähigkeit angesichts der laufenden Ertragskraft und der Vermögens-/Substanzsituation der Gesellschaft gegeben. Die dargestellten Risiken werden die künftige Entwicklung unserer Gesellschaft nicht wesentlich beeinträchtigen.

Chancen

Chancen der zukünftigen Entwicklung

Chancen ergeben sich durch die Gewinnung weiterer Neumandate. Ein gestiegenes Vermögensverwaltungsvolumen führt zu steigenden Provisionseinnahmen. Die Kosten fallen dabei unterproportional an, da mit der vorhandenen Infrastruktur die Betreuung eines größeren Mandantenstamms möglich ist.

Wir bieten seit April 2021 durch neue Kooperationen eine papier- und unterschriftlose Depoteröffnung an. Dadurch erhoffen wir, neue Kundengruppen und Berater zu erreichen.

Da Investitionen in Strategiedepots grundsätzlich eher langfristig orientiert sind, sichern diese der Firma ein Ertragsniveau das die entsprechenden Kosten deckt. Das Volumen kann weiterhin durch bestehende Anleger (Nachinvestitionen) oder auch durch neue Anleger gesteigert werden.

Da Präsenzveranstaltungen jetzt wieder möglich sind versuchen wir, durch regelmäßige Veranstaltungen Berater für unser Angebot zu begeistern. Onlinemeetings werden weiterhin zusätzlich angeboten.

Vergütungssystem

Auf Grund der Geschäftssituation wurden im Berichtszeitraum noch keine Vergütungen an den Geschäftsführer gewährt.

Prognosebericht

Die Prognose bezieht sich auf das Jahr 2024. Die Tätigkeit der Gesellschaft wird sich weiter auf die standardisierte Vermögensverwaltung konzentrieren. Eine individuelle Vermögensverwaltung soll weiterhin nicht angeboten werden. So kann eine schlanke, standardisierte Abwicklung gewährleistet werden.

Durch die digitale Depoteröffnungsstrecke soll weiterhin eine Verbesserung der Erlössituation für das Jahr 2024 erreicht werden.

Für das Jahr 2024 rechnen wir erneut mit einem geringen Gewinn. Wir gehen davon aus, dass die Kosten durch z.B. Werbemaßnahmen im Jahr 2024 steigen. Durch höhere laufende Einnahmen sollten diese aber gedeckt werden können.

Wir planen einen Neukundenzuwachs von 10%.

Auf Grund der prognostizierten Werte ergibt sich, dass die Gesellschaft jederzeit die aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalvorschriften einhalten wird. Fremdkapital muss nicht aufgenommen werden.

 

Hamburg, 10. April 2024

gez. Stephan Brüggemann

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
3. Forderungen an Kreditinstitute 272.864,79 265.681,76
a) täglich fällig 272.864,79 265.681,76
4. Forderungen an Kunden 160,00 640,00
12. Sachanlagen 20.684,56 965,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.777,00 965,00
sonstige Sachanlagen 18.907,56
14. Sonstige Vermögensgegenstände 132,00 132,00
15. Rechnungsabgrenzungsposten 1.447,29 0,00
Summe der Aktiva 295.288,64 267.418,76

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 7.802,37
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 10.285,12 24.643,26
7. Rückstellungen 49.840,00 47.920,00
b) Steuerrückstellungen 9.810,00 16.900,00
c) andere Rückstellungen 40.030,00 31.020,00
12. Eigenkapital 227.361,15 194.855,50
Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
b) Kapitalrücklage 31.000,00 31.000,00
c) Gewinnrücklagen 4.000,00 4.000,00
d) Bilanzgewinn 142.361,15 109.855,50
Summe der Passiva 295.288,64 267.418,76

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Zinserträge 435,45
a) aus Kredit- und Geldmarktgeschäften 435,45
Ergebnis 1. - 2. 435,45
5. Provisionserträge 252.799,04 252.876,56
darunter umsatzsteuerpflichtig 252.799,04 252.876,56
6. Provisionsaufwendungen 122.757,91 125.133,96
Ergebnis 5. - 6. 130.041,13 127.742,60
8. Sonstige betriebliche Erträge 1.607,31 1.482,55
darunter umsatzsteuerpflichtig 1.607,31 1.350,33
10. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen 83.434,58 77.822,06
a) Personalaufwand 4.730,40 7.089,24
aa) Löhne und Gehälter 3.672,00 5.508,00
ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.058,40 1.581,24
b) andere Verwaltungsaufwendungen 78.704,18 70.732,82
11. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen 682,10 111,00
auf Sachanlagen 682,10 111,00
19. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 47.967,21 51.292,09
23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 15.461,56 16.541,88
Ergebnis 23. + 24. 15.461,56 16.541,88
Ergebnis 27. bis 28b. 32.505,65 34.750,21
Ergebnis 27. bis 29. 32.505,65 34.750,21
Ergebnis 27. bis 30. 32.505,65 34.750,21
Ergebnis 27. bis 31. 32.505,65 34.750,21
Ergebnis 27. bis 32. 32.505,65 34.750,21
34. Bilanzgewinn 32.505,65 34.750,21

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

UNISONO Asset Management GmbH, Hamburg

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der UNISONO Asset Management GmbH wurde gemäß §§ 242 ff., 264 ff. der Vorschriften des Handelsgesetzbuchs sowie der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungs- und Wertpapierinstitute (RechKredV) aufgestellt. Bei der Erstellung des Jahresabschlusses werden hinsichtlich der Gliederung, Bewertung, Genauigkeit, Vollständigkeit und des Ausweises die Vorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften und die für Finanzdienstleistungs- und Wertpapierinstitute geltende RechKredV beachtet.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: UNISONO Asset Management GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Hamburg
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Hamburg
Register-Nr.: HRB 102348

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken und zum Nennwert bewertet.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Zu den Abschreibungen im Zusammenhang mit Zugängen und Abgängen sowie Umbuchungen im Laufe des Geschäftsjahres sind folgende Angaben zu machen:

ANLAGENSPIEGEL zum 31. Dezember 2023

Anschaffungs-, Herstellungs- Kosten 01.01.2023
Euro
Zugänge
Euro
Abgänge
Euro
Umbuchungen
Euro
Anlagevermögen
Sachanlagen
1 Andere Anlagen BGA 1.437,40 1.494,10 0,00 0,00
2 Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 18.907,56 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 1.437,40 20.401,66 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 1.437,40 20.401,66 0,00 0,00
Anschaffungs-, Herstellungs- Kosten 31.12.2023
Euro
Kumulierte Abschreibungen 01.01.2023
Euro
Abschreibungen Geschäftsjahr
Euro
Abgänge
Euro
Anlagevermögen
Sachanlagen
1 Andere Anlagen BGA 2.931,50 472,40 682,10 0,00
2 Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 18.907,56 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 21.839,06 472,40 682,10 0,00
Summe Anlagevermögen 21.839,06 472,40 682,10 0,00
Umbuchungen
Euro
Kumulierte Abschreibungen 31.12.2023
Euro
Zuschreibungen Geschäftsjahr
Euro
Buchwert 31.12.2023
Euro
Anlagevermögen
Sachanlagen
1 Andere Anlagen BGA 0,00 1.154,50 0,00 1.777,00
2 Geleistete Anzahlungen und Anlagen Im Bau 0,00 0,00 0,00 18.907,56
Summe Sachanlagen 0,00 1.154,50 0,00 20.684,56
Summe Anlagevermögen 0,00 1.154,50 0,00 20.684,56

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen Umsatzsteuer-Verbindlichkeiten (TEUR 4,1) und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 6,2).

Zusätzliche Pflichtangaben

Organvorschüsse und -kredite

Es wurden keine Organvorschüsse und -kredite vergeben (Angabe nach § 34 Abs. 2 Nr. 2 RechKredV).

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in folgender Höhe (Angabe nach § 285 Nr. 3 HGB):

In Euro 2023 für 2024 - 2028
Miet-, Pacht- und Leasingverträge 3.600,00 18.000,00

Sonstige wesentliche finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten sind und nicht nach §§ 251 oder 285 Nr. 3 HGB anzugeben sind, bestehen nicht (Angabe nach § 285 Nr. 3a HGB).

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Während des Geschäftsjahres wurde im Unternehmen eine Arbeitnehmerin beschäftigt.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Stephan Brüggemann ausgeübter Beruf: Vermögensverwalter

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 HGB befreit.

Honorar des Abschlussprüfers

Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt 8.730,00 Euro und gliedert sich wie folgt:

Honorar des Abschlussprüfers Euro
a) Abschlussprüfungsleistungen 4.330,00
b) andere Bestätigungsleistungen 4.400,00
c) Steuerberatungsleistung 0,00
d) sonstige Leistungen 0,00

Vorgänge von besonderer Bedeutung

Nach dem Schluss des Geschäftsjahrs traten keine Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu berichten wäre.

Es gab keine wesentlichen Ereignisse nach dem Bilanzstichtag.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt 32.505,65 Euro.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages ergibt sich ein Betrag von 142.361,15 Euro, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden 142.361,15 Euro vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Hamburg, 22.04.2024

gez. Stephan Brüggemann

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

An die UNISONO Asset Management GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der UNISONO Asset Management GmbH, Hamburg (im Folgenden "Gesellschaft") - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit §§ 340k, 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von der Gesellschaft unabhängig in Übereinstimmung mit den europarechtlichen sowie den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Sonstige Informationen

Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab. Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen.

wesentliche Unstimmigkeiten zum Jahresabschluss, zum Lagebericht oder unseren bei der Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder

anderweitig wesentlich falsch dargestellt erscheinen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Gensingen, den 22. April 2024

App Audit GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Jürgen App, Wirtschaftsprüfer

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