Elopak Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Berndt Walz seit 20.1.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SOGEDES GmbHMannheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
3. Anhang
Allgemeine Angaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten: Im aktuellen technologischen Umfeld sind Investitionen in Know-how und IT-Services im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) und generative KI (genAI) für das IT-Systemhaus von entscheidender Bedeutung, zur Positionierung als technologischen Vorreiter zu positionieren und damit neue Marktsegmente zu erschließen. Denn gerade der Bereich des Customer Service, in dem die SOGEDES GmbH Lösungsanbieter ist, ist laut verschiedenster Marktstudien einer der wichtigen Einsatzbereichen von Lösungen basierend auf künstlicher Intelligenz. Die entsprechenden Investitionen in Personal und die Aufnahme neuer leistungsstarker Softwarelösungspartner tragen dazu bei, um das IT-Systemhaus zukunftssicher aufzustellen, nachhaltiges Wachstum zu gewährleisten und neue Umsatzpotenziale zu realisieren. Erste konkrete, erfolgreich umgesetzte Projekte mit namhaften DAX Unternehmen zeigen, dass die SOGEDES GmbH hier auf dem richtigen Weg ist. Trotz einer nach wie vor nicht einfachen wirtschaftlichen Gesamtlage und unseren getätigten Zukunfts-Investitionen in Cloud Plattformen und Personal konnte in 2023 ein sehr gutes Ergebnis realisiert werden. Nach dem aufgrund der Corona-Pandemie und deren wirtschaftlichen Auswirkungen in 2021 erlittenen Umsatzeinbruch konnte dieser in 2022 zunächst stabilisiert und dann in 2023 mit +28% zum Vorjahr deutlich gesteigert werden. Gleichzeitig konnte durch den Ausbau an Professional Services die Rohertragsmarge in den letzten 4 Jahren um +17%-Punkte verbessert werden. Das erste Halbjahr 2024 zeichnet ein vergleichbares Bild zum vorjährigen ersten Halbjahr in 2023. Die wichtigste Brachen Messe findet immer Ende Februar statt, sodass wichtige neue Projekte aufgrund des mehrmonatigen Sales Cycle in unserer Branche sich auch in 2024 wieder erst stärker gegen Ende des Kalender- und damit Geschäftsjahres bemerkbar machen. Die Auftragslage, abgegebene Angebote, Ausschreibungen, auf denen wir in der Short List sind, neue geschlossenen Vertriebspartnerschaften und die beschriebene Erweiterung des Lösungsangebots im Bereich der künstlichen Intelligenz lassen eine Entwicklung in 2024 ähnlich der des 2. Halbjahrs 2023 erwarten, sodass mit einem positiven Ergebnis in 2024 zu rechnen ist. Des Weiteren konnten in 2024 mehrjährige Vertragsverlängerungen mit wichtigen Kunden und relevantem Umsatzanteil abgeschlossen werden, sodass für 2025 und folgend weitere Umsatzsicherheit hergestellt werden konnte. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Selbstgeschaffene immaterielle Anlagewerte wurden identifiziert, mit den Herstellungskosten aktiviert und um die planmäßige Abschreibung vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zum einem Wert von 800,00 EUR wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum jeweiligen Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Alle erkennbaren Risiken wurden durch angemessene, einzeln vorgenommene Abwertungen berücksichtigt. Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen wurden bei ausreichenden objektiven Hinweisen für deren Eintritt berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechden Marktzinssatzes der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Gesellschaft hat von dem Wahlrecht nach § 274a Nr. 4 HGB, auf die Abgrenzung latenter Steuern zu verzichten, keinen Gebrauch gemacht. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.Neu ist, dass ein immaterieller Vermögensgegenstand erschaffen worden ist und das vom Wahlrecht gem. § 248 II HGB gebrauch gemacht worden ist. In diesem Zusammenhang wurde auch erstmals aktive latente Steuern gem. § 274 HGB angesetzt. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Angaben zum Anlagevermögen Die im Vorjahr aktivierten selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände in Höhe von insgesamt 115.091,00 EUR wurden zum 31.12.2022 fertiggestellt und werden zum 01.01.2023 aufgrund ihres voraussichtlichen Angebots- bzw. Lebenszyklus über 10 Jahre abgeschrieben. Im Berichtsjahr wurden erneut selbst geschaffene immateriellen Vermögensgegenstände aktiviert. Die aktivierten Kosten in Höhe von insgesamt 118.469,00 EUR stellen in Höhe von 62.279,00 EUR die Entwicklungskosten von Mitarbeitern und in Höhe von 56.190,00 EUR für extern beauftragte Unternehmen zur Erstellung der Plattform dar. Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 173,00 EUR (Vorjahr: 173,00 EUR). Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 67,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 974.002,78 EUR (Vorjahr: 1.004.910,06 EUR). Latente Steuern Durch die Aktivierung von immateriellen Vermögenswerten in der Handelsbilanz entstehen aktivierungspflichtige passive latente Steuern iHv 102.313,26 EUR und die Nutzung von körperschafts- und gewerbesteuerlichen Verlustvorträgen entstehen aktive latente Steuern iHv insgesamt 190.846,34 EUR. Saldiert verbleiben damit ansatzfähige aktive latente Steuern iHv 88.533,08 EUR. Diese wurden aktiviert. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gemäß § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt zum Stichtag 419.912,08 EUR. Dieser Betrag setzt sich aus der Aktivierung der selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen iHv 331.379,00 EUR zuzuglich der aktivierten aktiven latenten Steuern iHv 88.533,08 EUR zusammen. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 28,0. Going-Concern-Prinzip Der Fehlbetrag aus dem Vorjahr wurde vollständig ausgeglichen. Die Geschäftsleitung geht davon aus, dass sich aufgrund den in 2023 und 2024 neu erschlossenen Potentialen und Aktivitäten im Jahr 2024 der positive Trend weiter positiv auf die Umsatz- und Ertragsenwicklung auswirken wird. Daher geht die Geschäftsleitung von einer überwiegenden Wahrscheinlichkeit der Fortführung des Unternehmens aus. sonstige Berichtsbestandteile
Unterschrift der Geschäftsführung
Angaben zur Feststellung:
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