MEBO Invest GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexander Neumann seit 9.4.2024 | Geschäftsführer |
Hanna Lögers seit 9.4.2024 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Energie und Wasser Wahlstedt/Bad Segeberg GmbH & Co.KG (ews GmbH & Co. KG) | 0.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ews - Netz GmbHBad SegebergJahres- und Tätigkeitsabschluss nach EnWG zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben Der Sitz der Gesellschaft ist Bad Segeberg. Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 8985 KI im Register des Amtsgerichts Kiel eingetragen. Die ews - Netz GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Sie hat den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 freiwillig nach den handelsrechtlichen Vorschriften für große Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft ist ein vertikal integriertes Energieversorgungsunternehmen im Sinne des § 3 Nr. 38 EnWG. Die Regelungen des EnWG werden ebenfalls berücksichtigt. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG). Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Folgende Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wurden im Jahresabschluss angewandt: Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten. Bei den Gegenständen des Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, sind die Anschaffungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen linear unter Berücksichtigung der steuerlichen Abschreibungstabellen, soweit die dort genannten Nutzungsdauern innerhalb der Bandbreite handelsrechtlich zulässiger Nutzungsdauern liegen.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert, gegebenenfalls vermindert um angemessene Wertberichtigungen, bewertet. Neben den abgerechneten Forderungen werden hier auch Forderungen aus abgerechneten, noch nicht fakturierten Lieferungen und Leistungen ausgewiesen, die mit den enthaltenen Teilbeträgen verrechnet werden. Basis für die Ermittlung der noch nicht abgerechneten Forderungen sind die letzten vorliegenden Verbrauchswerte bzw. Standardverbrauchswerte unter Berücksichtigung der insgesamt vorhandenen Mengen. Die liquiden Mittel entsprechen den Nominalwerten. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Das Gezeichnete Kapital ist mit dem Nennbetrag bewertet. Die vereinnahmten Baukostenzuschüsse wurden als Ertragszuschüsse passiviert und werden über 20 Jahre ratierlich zugunsten der Umsatzerlöse aufgelöst. Die Rückstellungen berücksichtigen sämtliche erkennbare Risiken. Die Bewertung erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Dieser beinhaltet auch künftige Kostensteigerungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem am Bilanzstichtag von der Bundesbank bekannt gegebenen, ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert. Angaben zu Posten der Bilanz 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (T€ 2.247, Vorjahr T€ 1.648) betreffen u.a. Forderungen aus abgerechneten Netznutzungsentgelten und Forderungen aus abgegrenzten, noch nicht fakturierten Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 878 (Vorjahr T€ 1.005). Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen (T€ 1.776, Vorjahr T€ 2.790) betreffen ausschließlich die Gesellschafterin und enthalten neben Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (T€ 1.641) Forderungen aus dem Finanzclearing (T€ 136). Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Erstattungsansprüche aus nicht abzugsfähigen Vorsteuern T€ 192 (Vorjahr T€ 102) enthalten, die rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstanden sind. Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 2. Ertragszuschüsse Von den vereinnahmten Ertragszuschüssen wurden im Wirtschaftsjahr T€ 110 zugunsten der Umsatzerlöse aufgelöst. 3. Verbindlichkeiten Es bestehen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr in Höhe von € 4.496.454,18. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren betragen € 2.259.340,00. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen ausschließlich die Gesellschafterin und enthalten mit T€ 212 Verbindlichkeiten aus Ergebnisabführung. Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Überzahlungen von Energiehändlern (T€ 519, Vorjahr T€ 598) ausgewiesen. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstigen finanziellen Verpflichtungen in Höhe von T€ 6.205. Davon betreffen 20 T€ verbundene Unternehmen. Angaben gemäß § 6b EnWG Die ews - Netz GmbH, Bad Segeberg, hat im Geschäftsjahr 2023 Geschäfte größeren Umfangs gemäß § 6b Abs. 2 EnWG mit den folgenden Unternehmen durchgeführt: • Ergebnisabführungsvertrag mit der Energie und Wasser Wahlstedt / Bad Segeberg GmbH & Co.KG (ews), Bad Segeberg. Für das Geschäftsjahr wird ein Gewinn von T€ 212 überwiesen. • Finanzclearingvertrag mit der Energie und Wasser Wahlstedt / Bad Segeberg GmbH & Co. KG (ews), Bad Segeberg, zu marktüblichen Konditionen. Die Forderung zum Stichtag beträgt T€ 136. • Bezug der kaufmännischen und technischen Betriebsführung von der SERVICE plus GmbH sowie der HanseWerk AG mit einem Volumen von T€ 1.892. • Beratungsdienstleistungen von der SERVICE plus GmbH, Neumünster, über T€ 94. Konzernbeziehungen Die Energie und Wasser Wahlstedt / Bad Segeberg GmbH & Co. KG (ews), Bad Segeberg, hält 100 % der Anteile (T€ 25) an der ews - Netz GmbH, Bad Segeberg. Sie ist damit oberste Muttergesellschaft i.S.d. § 290 HGB. Von der Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichtes ist die Gesellschaft gemäß § 293 HGB befreit. Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 neben dem Geschäftsführer einen nebenamtlich tätigen Prokuristen und einen weiteren Mitarbeiter. Geschäftsführung Alexander Neumann, Leiter Applikationsmanagement, ab 01.01.2024 Dr. Sebastian Goes, Bereichsleiter Controlling bei der HanseWerk AG, Quickborn bis 31.12.2023 Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Bad Segeberg, den 22. April 2024 Der Geschäftsführer Alexander Neumann SegmentberichterstattungTÄTIGKEITENABSCHLUSS DER EWS - NETZ GMBH FÜR DIE TÄTIGKEIT ELEKTRIZITÄTSVERTEILUNG A Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung der Tätigkeit Elektrizitätsverteilung für das Geschäftsjahr 2023 B Anlagespiegel des Tätigkeitsbereiches Elektrizitätsverteilung für das Geschäftsjahr 2023 C Erläuterungen von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung der gemäß § 6b EnWG abzubildenden Tätigkeit Elektrizitätsverteilung der ews - Netz GmbH für 2023 A 1 Bilanz der Tätigkeit Elektrizitätsverteilung für das Geschäftsjahr 2023Aktiva
A 2 Gewinn- und Verlustrechnung der Tätigkeit Elektrizitätsverteilung für das Geschäftsjahr 2023
B Anlagespiegel des Tätigkeitsbereiches Elektrizitätsverteilung für das Geschäftsjahr 2023
C Erläuterungen der gemäß § 6b EnWG abzubildenden Tätigkeit Elektrizitätsverteilung der ews - Netz GmbH für 2023 1. Grundlage Nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG haben vertikal integrierte Energieversorgungsunternehmen getrennte Konten für jede ihrer Tätigkeiten zu führen. In den nachfolgend aufgeführten Bereichen erfolgt die Kontenführung so, wie es erforderlich wäre, wenn diese Tätigkeiten von rechtlich selbstständigen Unternehmen erbracht würden: Elektrizitätsübertragung Elektrizitätsverteilung Gasfernleitung Gasverteilung Gasspeicherung Betrieb von LNG-Anlagen Grundzuständiger Messstellenbetrieb für moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme (gem. § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG) Als Eigentümer von Strom- und Gasverteilnetzen führt die ews - Netz GmbH gemäß § 6b Abs. 3 Satz 1 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG von den genannten Tätigkeiten die Elektrizitätsverteilung, die Gasverteilung und den grundzuständigen Messtellenbetrieb für moderne Messeinrichtungen und intelligente Messysteme durch. Für die obigen Bereiche werden getrennte Konten geführt. Der Tätigkeitenabschluss wurde wie der Jahresabschluss nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für große Kapitalgesellschaften und des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) aufgestellt. Insofern verweisen wir hinsichtlich der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie der Abschreibungsregeln auf Abschnitt B des Anhangs für das Geschäftsjahr 2023. Die Systematik zur Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung und der Bilanz für die Elektrizitätsverteilung ist im Folgenden erläutert. 2. Grundsätze der Zuordnung in den Tätigkeitenabschlüssen 2.1. Erläuterungen der Bilanz Die Positionen der Bilanz wurden weitestgehend direkt der Tätigkeit zugeordnet. War eine eindeutige Zuordnung nicht möglich, wurden die Positionen mit jeweils einem geeigneten Schlüssel verteilt. 1. Entwicklung des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in Abschnitt B dargestellt. Die Zuordnung erfolgte direkt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Anhang der Gesellschaft dargestellt. 2. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden soweit möglich direkt zugeordnet. War eine direkte Zuordnung nicht möglich, erfolgte eine Verteilung mit Hilfe des Netzumsatzschlüssels einschließlich der Umsatzerlöse aus dem intelligenten und modernen Messstellenbetrieb. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen wurden soweit möglich direkt zugeordnet. War eine direkte Zuordnung nicht möglich, erfolgte eine Verteilung mittels Umsatzschlüssel. Die Zuordnung der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte mit sachgerechtem Umsatzschlüssel. 3. Zugeordnetes Eigenkapital Die durch Zuordnung der Aktiva und Passiva entstehende Residualgröße wird im Eigenkapital ausgewiesen. 4. Ertragszuschüsse Die Ertragszuschüsse wurden direkt zugeordnet. 5. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden direkt bzw. anhand eines sachverhaltsbezogenen Verteilungsschlüssels zugeordnet. 6. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen wurden überwiegend direkt zugordnet. Die nicht direkt zugeordneten Beträge wurden mit Hilfe des Netzkundenschlüssels verteilt. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen wurden direkt bzw. unter Nutzung des Umsatzschlüssels zugeordnet. Die Zuordnung der sonstigen Verbindlichkeiten erfolgte teilweise direkt. Die nicht direkt zugeordneten Beträge wurden mittels des Netzkundenschlüssels, des Netzumsatzschlüssels einschließlich der Umsatzerlöse aus dem intelligenten und modernen Messstellenbetrieb verteilt. 2.2. Angabe gem. §6b Abs.3 Satz 7 EnWG 1. Rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstehende Forderungen In Höhe von T€ 125 bestehen Forderungen, die rechtlich erst nach dem Stichtag entstehen. 2. Rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstehende Verbindlichkeiten Es bestehen keine Verbindlichkeiten, die rechtlich erst nach dem Stichtag entstehen. 3. Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr Es bestehen keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr. 4. Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten
5. Haftungsverhältnisse Es bestehen keine Haftungsverhältnisse. 2.3. Gewinn- und Verlustrechnung 2.3.1 Vorbemerkungen Ausgangspunkt für die Erstellung der Tätigkeiten - Gewinn- und Verlustrechnung bildet der Jahresabschluss der ews - Netz GmbH. Die wesentlichen Aufwendungen und Erträge werden der Unternehmenstätigkeit direkt zugeordnet. In den Fällen, in denen dies nicht möglich oder mit unverhältnismäßig hohem Aufwand verbunden ist, erfolgt grundsätzlich eine Verrechnung nach sachgerechten Schlüsselungen, die eine möglichst verursachungsgerechte Zuordnung gewährleistet. Grundlage für den Zuordnungsmaßstab ist unter anderem das Verhältnis der genehmigten Erlösobergrenze zur Preisobergrenze. Korrespondierende Posteninhalte der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden der Tätigkeit unter Berücksichtigung dieser Zusammenhänge zugewiesen. Die "Ertragsposten" können in der Regel direkt der Tätigkeit zugeordnet werden. Falls dies nicht möglich ist, erfolgt die Zuordnung auf die Tätigkeit nach sachgerechten Schlüsseln. Die den GuV-Posten "Materialaufwand, Personalaufwand, sonstiger betrieblicher Aufwand und sonstige Steuern" zugeordneten Aufwendungen werden entweder direkt der Tätigkeit zugeordnet oder mit Hilfe geeigneter Schlüssel verteilt. Das "Finanzergebnis" kann in der Regel direkt der Tätigkeit zugeordnet werden. Falls dies nicht möglich ist, erfolgt die Zuordnung auf die Tätigkeit nach sachgerechten Schlüsseln. 2.3.2 Erläuterungen der Gewinn- und Verlustrechnung Die Erträge und Aufwendungen der Tätigkeit werden, soweit möglich über die Kostenart direkt zugeordnet. War eine eindeutige Zuordnung nicht möglich, so werden die verbleibenden Erträge und Aufwendungen mit Hilfe von jeweils im Einzelfall sachgerechten Schlüsseln auf die Tätigkeit verteilt. 1. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse wurden größtenteils direkt der Tätigkeit zugeordnet. Ein geringer Teil der Umsatzerlöse wurde anhand des Netzkundenschlüssels verteilt. 2. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge wurden größtenteils direkt der Tätigkeit zugeordnet. Ein geringer Teil der betrieblichen Erträge wurde anhand des Netzkundenschlüssels verteilt. 3. Materialaufwand Der Materialaufwand wurde direkt und zum Teil im Verhältnis der genehmigten Erlösobergrenze zur Preisobergrenze der Tätigkeit zugeordnet. 4. Personalaufwand Der Personalaufwand wurde anhand eines sachgerechten Verhältnisses unter Berücksichtigung des Verhältnisses der genehmigten Erlösobergrenze zur Preisobergrenze direkt zugeordnet. 5. Abschreibungen Die Abschreibungen wurden direkt zugeordnet. 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die Verteilung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen erfolgte überwiegend direkt. War eine direkte Zuordnung nicht möglich, erfolgte eine Verteilung der Aufwendungen mittels Umsatzschlüssel, des Netzumsatzschlüssels einschließlich der Umsätze aus intelligenten und modernen Messsystemen oder des Netzkundenschlüssels. 7. Finanzergebnis Die Sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge wurden nach dem Umsatzschlüssel zugeordnet. Die Zuordnung der Zinsen und ähnlichen Aufwendungen erfolgten direkt.
Bad Segeberg, den 22. April 2024 Der Geschäftsführer Alexander Neumann TÄTIGKEITENABSCHLUSS DER EWS - NETZ GMBH FÜR DIE TÄTIGKEIT GASVERTEILUNG A Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung der Tätigkeit Gasverteilung für das Geschäftsjahr 2023 B Anlagespiegel des Tätigkeitsbereiches Gasverteilung für das Geschäftsjahr 2023 C Erläuterungen von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung der gemäß § 6b EnWG abzubildenden Tätigkeit Gasverteilung der ews - Netz GmbH für 2023 A 1 Bilanz der Tätigkeit Gasverteilung für das Geschäftsjahr 2023Aktiva
A 2 Gewinn- und Verlustrechnung der Tätigkeit Gasverteilung für das Geschäftsjahr 2023
B Anlagespiegel des Tätigkeitsbereiches Gasverteilung für das Geschäftsjahr 2023
C Erläuterungen der gemäß § 6b EnWG abzubildenden Tätigkeit Gasverteilung der ews - Netz GmbH für 2023 1. Grundlage Nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG haben vertikal integrierte Energieversorgungsunternehmen getrennte Konten für jede ihrer Tätigkeiten zu führen. In den nachfolgend aufgeführten Bereichen erfolgt die Kontenführung so, wie es erforderlich wäre, wenn diese Tätigkeiten von rechtlich selbstständigen Unternehmen erbracht würden: Elektrizitätsübertragung Elektrizitätsverteilung Gasfernleitung Gasverteilung Gasspeicherung Betrieb von LNG-Anlagen Grundzuständiger Messstellenbetrieb für moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme (gem. § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG) Als Eigentümer von Strom- und Gasverteilnetzen sowie als grundzuständiger Messstellenbetreiber führt die ews - Netz GmbH gemäß § 6b Abs. 3 Satz 1 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG von den genannten Tätigkeiten die Elektrizitätsverteilung, die Gasverteilung und den grundzuständigen Messtellenbetrieb für moderne Messeinrichtungen und intelligente Messysteme durch. Für die obigen Bereiche werden getrennte Konten geführt. Der Tätigkeitenabschluss wurde wie der Jahresabschluss nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für große Kapitalgesellschaften und des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) aufgestellt. Insofern verweisen wir hinsichtlich der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie der Abschreibungsregeln auf Abschnitt B des Anhangs für das Geschäftsjahr 2023. Die Systematik zur Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung und der Bilanz für die Gasverteilung ist im Folgenden erläutert. 3. Grundsätze der Zuordnung in den Tätigkeitenabschlüssen 2.1. Erläuterungen der Bilanz Die Positionen der Bilanz wurden weitestgehend direkt der Tätigkeit zugeordnet. War eine eindeutige Zuordnung nicht möglich, wurden die Positionen mit jeweils einem geeigneten Schlüssel verteilt. 1. Entwicklung des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in Abschnitt B dargestellt. Die Zuordnung erfolgte direkt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Anhang der Gesellschaft dargestellt. 2. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden soweit möglich direkt zugeordnet. War eine direkte Zuordnung nicht möglich, erfolgte eine Verteilung mit Hilfe des Netzumsatzschlüssels einschließlich der Umsatzerlöse aus dem intelligenten und modernen Messstellenbetrieb. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen wurden soweit möglich direkt zugeordnet. War eine direkte Zuordnung nicht möglich, erfolgte eine Verteilung mittels Umsatzschlüssel. Die Zuordnung der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte mit sachgerechtem Umsatzschlüssel. 3. Zugeordnetes Eigenkapital Die durch Zuordnung der Aktiva und Passiva entstehende Residualgröße wird im Eigenkapital ausgewiesen. 4. Ertragszuschüsse Die Ertragszuschüsse wurden direkt zugeordnet. 5. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden direkt bzw. anhand eines sachverhaltsbezogenen Verteilungsschlüssels zugeordnet. 6. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen wurden überwiegend direkt zugordnet. Die nicht direkt zugeordneten Beträge wurden mit Hilfe des Netzkundenschlüssels verteilt. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen wurden direkt bzw. unter Nutzung des Umsatzschlüssels zugeordnet. Die Zuordnung der sonstigen Verbindlichkeiten erfolgte teilweise direkt. Die nicht direkt zugeordneten Beträge wurden mittels des Netzkundenschlüssels, des Netzumsatzschlüssels einschließlich der Umsatzerlöse aus dem intelligenten und modernen Messstellenbetrieb verteilt. 2.2. Angabe gem. § 6b Abs.3 Satz 7 EnWG 1. Rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstehende Forderungen In Höhe von T€ 65 bestehen Forderungen, die rechtlich erst nach dem Stichtag entstehen. 2. Rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstehende Verbindlichkeiten Es bestehen keine Verbindlichkeiten, die rechtlich erst nach dem Stichtag entstehen. 3. Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr Es bestehen keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr. 4. Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten
5. Haftungsverhältnisse Es bestehen keine Haftungsverhältnisse. 2.3. Gewinn- und Verlustrechnung 2.3.1 Vorbemerkungen Ausgangspunkt für die Erstellung der Tätigkeiten - Gewinn- und Verlustrechnung bildet der Jahresabschluss der ews - Netz GmbH. Die wesentlichen Aufwendungen und Erträge werden der Unternehmenstätigkeit direkt zugeordnet. In den Fällen, in denen dies nicht möglich oder mit unverhältnismäßig hohem Aufwand verbunden ist, erfolgt grundsätzlich eine Verrechnung nach sachgerechten Schlüsselungen, die eine möglichst verursachungsgerechte Zuordnung gewährleistet. Grundlage für den Zuordnungsmaßstab ist unter anderem das Verhältnis der genehmigten Erlösobergrenze zur Preisobergrenze. Korrespondierende Posteninhalte der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden der Tätigkeit unter Berücksichtigung dieser Zusammenhänge zugewiesen. Die "Ertragsposten" können in der Regel direkt der Tätigkeit zugeordnet werden. Falls dies nicht möglich ist, erfolgt die Zuordnung auf die Tätigkeit nach sachgerechten Schlüsseln. Die den GuV-Posten "Materialaufwand, Personalaufwand, sonstiger betrieblicher Aufwand und sonstige Steuern" zugeordneten Aufwendungen werden entweder direkt der Tätigkeit zugeordnet oder mit Hilfe geeigneter Schlüssel verteilt. Das "Finanzergebnis" kann in der Regel direkt der Tätigkeit zugeordnet werden. Falls dies nicht möglich ist, erfolgt die Zuordnung auf die Tätigkeit nach sachgerechten Schlüsseln. 2.3.2 Erläuterungen der Gewinn- und Verlustrechnung Die Erträge und Aufwendungen der Tätigkeit werden, soweit möglich über die Kostenart direkt zugeordnet. War eine eindeutige Zuordnung nicht möglich, so werden die verbleibenden Erträge und Aufwendungen mit Hilfe von jeweils im Einzelfall sachgerechten Schlüsseln auf die Tätigkeit verteilt. 1. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse wurden größtenteils direkt der Tätigkeit zugeordnet. Ein geringer Teil der Umsatzerlöse wurde anhand des Netzkundenschlüssels verteilt. 2. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge wurden größtenteils direkt der Tätigkeit zugeordnet. Ein geringer Teil der betrieblichen Erträge wurde anhand des Netzkundenschlüssels verteilt. 3. Materialaufwand Der Materialaufwand wurde direkt der Tätigkeit zugeordnet. 4. Personalaufwand Der Personalaufwand wurde anhand eines sachgerechten Verhältnisses unter Berücksichtigung des Verhältnisses der genehmigten Erlösobergrenze zur Preisobergrenze direkt zugeordnet. 5. Abschreibungen Die Abschreibungen wurden direkt zugeordnet. 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die Verteilung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen erfolgte überwiegend direkt. War eine direkte Zuordnung nicht möglich, erfolgte eine Verteilung der Aufwendungen mittels Umsatzschlüssel, des Netzumsatzschlüssels einschließlich der Umsätze aus intelligenten und modernen Messstellenbetrieb oder des Netzkundenschlüssels. 7. Finanzergebnis Die Sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge wurden nach dem Umsatzschlüssel zugeordnet. Die Zuordnung der Zinsen und ähnlichen Aufwendungen erfolgte direkt.
Bad Segeberg, den 22. April 2024 Der Geschäftsführer Alexander Neumann TÄTIGKEITENABSCHLUSS DER EWS - NETZ GMBH FÜR DIE TÄTIGKEIT Grundzuständiger Messstellenbetrieb für moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme A Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung der Tätigkeit Grundzuständiger Messstellenbetrieb für moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme für das Geschäftsjahr 2023 B Anlagespiegel des Tätigkeitsbereiches Grundzuständiger Messstellenbetrieb für moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme für das Geschäftsjahr 2023 C Erläuterungen von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung der gemäß § 6b EnWG abzubildenden Tätigkeit Grundständiger Messstellenbetrieb für moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme der ews - Netz GmbH für 2023 A 1 Bilanz der Tätigkeit Grundzuständiger Messstellenbetrieb für moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme für das Geschäftsjahr 2023
A 2 Gewinn- und Verlustrechnung der Tätigkeit Grundzuständiger Messstellenbetrieb für moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme für das Geschäftsjahr 2023
B Anlagespiegel des Tätigkeitsbereiches Grundzuständiger Messstellenbetrieb für moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme für das Geschäftsjahr 2023
C Erläuterungen der gemäß § 6b EnWG abzubildenden Tätigkeit Grundzuständiger Messstellenbetrieb für moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme der ews - Netz GmbH für 2023 1. Grundlage Nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG haben vertikal integrierte Energieversorgungsunternehmen getrennte Konten für jede ihrer Tätigkeiten zu führen. In den nachfolgend aufgeführten Bereichen erfolgt die Kontenführung so, wie es erforderlich wäre, wenn diese Tätigkeiten von rechtlich selbstständigen Unternehmen erbracht würden: Elektrizitätsübertragung Elektrizitätsverteilung Gasfernleitung Gasverteilung Gasspeicherung Betrieb von LNG-Anlagen Grundzuständiger Messstellenbetrieb für moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme (gem. § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG) Als Eigentümer von Strom- und Gasverteilnetzen führt die ews - Netz GmbH gemäß § 6b Abs. 3 Satz 1 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG von den genannten Tätigkeiten die Elektrizitätsverteilung, die Gasverteilung und den grundzuständigen Messtellenbetrieb für moderne Messeinrichtungen und intelligente Messysteme durch. Weiterhin ist die Gesellschaft als grundzuständiger Messstellenbetreiber für moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme (§ 2 Nr. 6 MsbG) tätig. Nach Auffassung der Regulierungsbehörden ist gem. § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG als erster Schritt der Kostenabgrenzung entsprechend den Regelungen der buchhalterischen Entflechtung in § 6b EnWG die Tätigkeit des grundzuständigen Messstellenbetriebs für moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme von anderen Tätigkeitsbereichen der Energieversorgung zu trennen und in einem eigenen Tätigkeitsabschluss auszuweisen. Für die obigen Bereiche werden getrennte Konten geführt. Der Tätigkeitenabschluss wurde wie der Jahresabschluss nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für große Kapitalgesellschaften und des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) aufgestellt. Insofern verweisen wir hinsichtlich der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie der Abschreibungsregeln auf Abschnitt B des Anhangs für das Geschäftsjahr 2023. Die Systematik zur Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung und der Bilanz für den Messstellenbetrieb ist im Folgenden erläutert. 2. Grundsätze der Zuordnung in den Tätigkeitenabschlüssen 2.1. Erläuterungen der Bilanz Die Positionen der Bilanz wurden weitestgehend direkt der Tätigkeit zugeordnet. War eine eindeutige Zuordnung nicht möglich, wurden die Positionen jeweils mit einem geeigneten Schlüssel verteilt. 1. Entwicklung des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in Abschnitt B dargestellt. Die Zuordnung erfolgte direkt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Anhang der Gesellschaft dargestellt. 2. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden soweit möglich direkt zugeordnet. War eine direkte Zuordnung nicht möglich, erfolgte eine Verteilung mit Hilfe des Netzumsatzschlüssels einschließlich der Umsatzerlöse aus dem intelligenten und modernen Messstellenbetrieb. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen wurden soweit möglich direkt zugeordnet. War eine direkte Zuordnung nicht möglich, erfolgte eine Verteilung mittels Umsatzschlüssel. Die Zuordnung der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte mit sachgerechtem Umsatzschlüssel. 3. Zugeordnetes Eigenkapital Die durch Zuordnung der Aktiva und Passiva entstehende Residualgröße wird im Eigenkapital ausgewiesen. 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen wurden direkt bzw. unter Nutzung des Umsatzschlüssels zugeordnet. Die Zuordnung der sonstigen Verbindlichkeiten erfolgte teilweise direkt. Die nicht direkt zugeordneten Beträge wurden mittels des Netzkundenschlüssels, des Netzumsatzschlüssels einschließlich der Umsatzerlöse aus dem intelligenten und modernen Messstellenbetrieb verteilt. 2.2. Angabe gem. §6b Abs.3 Satz 7 EnWG 1. Rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstehende Forderungen In Höhe von T€ 2 bestehen Forderungen, die rechtlich erst nach dem Stichtag entstehen. 2. Rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstehende Verbindlichkeiten Es bestehen keine Verbindlichkeiten, die rechtlich erst nach dem Stichtag entstehen. 3. Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr Es bestehen keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr. 4. Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten
5. Haftungsverhältnisse Es bestehen keine Haftungsverhältnisse. 2.3. Gewinn- und Verlustrechnung 2.3.1 Vorbemerkungen Ausgangspunkt für die Erstellung der Tätigkeiten - Gewinn- und Verlustrechnung bildet der Jahresabschluss der ews - Netz GmbH. Die wesentlichen Aufwendungen und Erträge werden der Unternehmenstätigkeit direkt zugeordnet. In den Fällen, in denen dies nicht möglich oder mit unverhältnismäßig hohem Aufwand verbunden ist, erfolgt grundsätzlich eine Verrechnung nach sachgerechten Schlüsselungen, die eine möglichst verursachungsgerechte Zuordnung gewährleistet. Grundlage für den Zuordnungsmaßstab ist unter anderem das Verhältnis der genehmigten Erlösobergrenzen zur Preisobergrenze. Korrespondierende Posteninhalte der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden der Tätigkeit unter Berücksichtigung dieser Zusammenhänge zugewiesen. Die "Ertragsposten" können in der Regel direkt der Tätigkeit zugeordnet werden. Falls dies nicht möglich ist, erfolgt die Zuordnung auf die Tätigkeit nach sachgerechten Schlüsseln. Die den GuV-Posten "Materialaufwand, Personalaufwand, sonstiger betrieblicher Aufwand und sonstige Steuern" zugeordneten Aufwendungen werden entweder direkt der Tätigkeit zugeordnet oder mit Hilfe geeigneter Schlüssel verteilt. Das "Finanzergebnis" kann in der Regel direkt der Tätigkeit zugeordnet werden. Falls dies nicht möglich ist, erfolgt die Zuordnung auf die Tätigkeit nach sachgerechten Schlüsseln. 2.3.2 Erläuterungen der Gewinn- und Verlustrechnung Die Erträge und Aufwendungen der Tätigkeit werden, soweit möglich über die Kostenart direkt zugeordnet. War eine eindeutige Zuordnung nicht möglich, so werden die verbleibenden Erträge und Aufwendungen mit Hilfe von jeweils im Einzelfall sachgerechten Schlüsseln auf die Tätigkeit verteilt. 1. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse wurden größtenteils direkt der Tätigkeit zugeordnet. Ein geringer Teil der Umsatzerlöse wurde anhand des Netzkundenschlüssels verteilt. 2. Materialaufwand Der Materialaufwand wurde direkt und zum Teil im Verhältnis der genehmigten Erlösobergrenze zur Preisobergrenze der Tätigkeit zugeordnet. 3. Personalaufwand Der Personalaufwand wurde anhand eines sachgerechten Verhältnisses unter Berücksichtigt des Verhältnisses der genehmigten Erlösobergrenze zur Preisobergrenze direkt zugeordnet. 4. Abschreibungen Die Abschreibungen wurden direkt zugeordnet. 5. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die Verteilung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen erfolgte überwiegend direkt. War eine direkte Zuordnung nicht möglich, erfolgte eine Verteilung der Aufwendungen mittels Umsatzschlüssel, des Netzumsatzschlüssels einschließlich der Umsätze aus intelligenten und modernen Messsystemen oder des Netzkundenschlüssels. 6. Finanzergebnis Die Sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge wurden nach dem Umsatzschlüssel zugeordnet.
Bad Segeberg, den 22. April 2024 Der Geschäftsführer Alexander Neumann sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 05.06.2024 festgestellt. |
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