Stammdaten

Register
Amtsgericht Iserlohn HRB 1545
Eingetragen
13.2.1992
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
Der Vertrieb von Neu- und Gebrauchtkraftfahrzeugen, deren Instandsetzung sowie der Handel mit Ersatz- und Zubehörteilen. Die Gesellschaft darf alle Maßnahmen treffen, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck zu fördern. Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, andere ihr ähnliche Unternehmen zu erwerben oder sich an solchen zu beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
Karl Schmidt
seit 14.5.2020
Liquidator
Andreas Schmidt
seit 14.5.2020
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Karl Schmidt/Auto Schmidt GmbH

Iserlohn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 163.459,00 147.306,39
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 12.645,00 0,00
II. Sachanlagen 150.614,00 147.153,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.285,00 2.141,00
2. technische Anlagen und Maschinen 5.639,00 7.703,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 143.690,00 137.309,00
III. Finanzanlagen 200,00 153,39
1. Beteiligungen 200,00 153,39
B. Umlaufvermögen 1.123.497,23 1.029.228,61
I. Vorräte 940.021,06 789.408,66
1. fertige Erzeugnisse und Waren 940.021,06 789.408,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 173.801,90 227.806,84
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 128.038,98 190.216,95
2. sonstige Vermögensgegenstände 45.762,92 37.589,89
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.674,27 12.013,11

Passiva

   
  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 75.377,49 2.114,18
I. Kapitalrücklage 70.000,00 0,00
B. Rückstellungen 17.090,00 20.410,00
1. sonstige Rückstellungen 17.090,00 20.410,00
C. Verbindlichkeiten 1.197.130,99 1.155.888,70
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 935.425,15 775.902,35
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 59.612,33 52.072,66
3. sonstige Verbindlichkeiten 202.093,51 327.913,69

Anhang zum 31. Dezember 2007

Auto Schmidt GmbH Hyundai-Vetragshändler u. Renault-Vertragswerkstatt, Iserlohn

Inhaltsverzeichnis

A. Bilanz zum 31. Dezember 2007

B. Anhang

Bilanz zum 31. Dezember 2007

AKTIVA

Geschäftsjahr 2007
EUR
A. Anlagevermögen  
I. Immaterielle Vermögensgegenstände  
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 12.645,00
II. Sachanlagen  
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.285,00
2. technische Anlagen und Maschinen 5.639,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 143.690,00
  150.614,00
III. Finanzanlagen  
1. Beteiligungen 200,00
B. Umlaufvermögen  
I. Vorräte  
1. fertige Erzeugnisse und Waren 940.021,06
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände  
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 128.038,98
2. sonstige Vermögensgegenstände 45.762,92
  173.801,90
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.674,27
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.642,25
Summe AKTIVA 1.289.598,48

PASSIVA

 
Geschäftsjahr 2007
EUR
A. Eigenkapital  
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59
II. Kapitalrücklage 70.000,00
III. Verlustvortrag -23.450,41
IV. Jahresüberschuss 3.263,31
  75.377,49
B. Rückstellungen  
1. sonstige Rückstellungen 17.090,00
C. Verbindlichkeiten  
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 935.425,15
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 59.612,33
3. sonstige Verbindlichkeiten 202.093,51
  1.197.130,99
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit (GJ 4.187,79)  
Summe PASSIVA 1.289.598,48

Anhang

Inhaltsverzeichnis

A. Allgemeine Angaben

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

II. Bilanzierungsmethoden

III. Bewertungsmethoden

IV. Währungsumrechnung

V. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen:

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2007

(Datum) (Ort)

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