Ambulante Pflege LaVie UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseAmbulante Pflegedienste
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bernhard Josef Gertz seit 30.7.2003 | Geschäftsführer |
Thomas Schimmel seit 30.7.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EasyMold Software & Training GmbHWaldsassenJahresabschluss zum 31.12.2010Bilanz
Anhangzum Jahresabschluss 2010 der EasyMold Software & Training GmbH, Waldsassen Inhalt: Seite A Anwendung der Rechnungslegungsvorschriften B Allgemeine Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses 2010 C Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Jahresabschluss 2010 D Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung 2010 E Sonstige Angaben zum Jahresabschluss 2010 Anlagen: "Anlagespiegel" (Anlage 1) Entwicklung der Posten des Anlagevermögens 6 A Anwendung der Rechnungslegungsvorschriften Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften der §§ 242 ff HGB sowie nach den ergänzenden Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Soweit Angaben wahlweise in der Bilanz bzw. im Anhang erfolgen können, sind sie im Anhang enthalten. Alle "davon-Vermerke", die in der Bilanz nach dem Bilanzrichtlinien-Gesetz anzugeben sind, sind aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit im Anhang enthalten. B Allgemeine Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses 2010 Die Gliederung der Bilanz wurde unter Beachtung der handelsrechtlichen Ausweisvorschriften erstellt. Die Gesellschaft wendet die Gliederungsgrundsätze für kleine Kapitalgesellschaften an. Bezüglich der Angaben und Erläuterungen im Anhang wird von den Erleichterungsregelungen für kleine Kapitalgesellschaften Gebrauch gemacht. Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bi-lanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst C Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Jahresabschluss 2010 C I Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten, soweit sich aus der Anpassung an das BilMoG keine Änderung ergab. Der Jahresabschluss weist keine Abweichungen von den gesetzlich vorgeschriebenen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden auf mit Ausnahme, dass im Geschäftsjahr 2010 für geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG ein Sammelposten gebildet wurde, der auf 5 Jahre verteilt abgeschrieben wird. Wegen seiner untergeordneten Bedeutung werden keine wesentlichen Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage erwartet.. Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Bei abnutzbaren Anlagegütern werden planmäßige lineare Abschreibungen zum Ausgleich des Wertverzehrs vorgenommen. Die Festlegung der Nutzungsdauer von abnutzbaren Anlagegegenständen erfolgt nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150 bis € 1.000 mit 20%, abgeschrieben. Der steuerliche Sammelposten wurde aus Vereinfachungsgründen und wegen seiner untergeordneter Bedeutung in die Handelsbilanz übernommen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden unter Berücksichtigung ihres Fertigstellungsgrades zu Herstellungskosten, bestehend aus Materialkosten und Fertigungskosten, bewertet. Erforderliche Abwertungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert wurden vorgenommen Die Forderungen werden zum Nennwert bilanziert. Alle erkennbaren Risiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung von 1 v.H. Rechnung getragen. Die flüssigen Mittel sind mit ihren Nominalbeträgen angesetzt. Das gezeichnete Kapital ist zum Nominalwert bewertet und entspricht dem im Handelsregister eingetragenen Stammkapital von € 25.000,00. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. D Angaben zur Bilanz 2010 a) Alle Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig. b) Die Gesamtbeträge der Restlaufzeiten, die gesicherten Beträge sowie Art und Form der Sicherung ergeben sich im einzelnen wie folgt:
Die Sicherheiten umfassen Bürgschaften sowie Globalzessionen. c) Der Posten "Sonstige Verbindlichkeiten" enthält Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit von € 3.695,52 und Steuerverbindlichkeiten in Höhe von € 2.983,75. D II Rechtsformhabhängige sonstige Pflichtangaben und ergänzende Angaben zur Bilanz 2010 Folgende nachstehende Bilanzposten haben Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern zum Inhalt:
E Sonstige Angaben zum Jahresabschluss 2010 a) Im Geschäftsjahr waren zum Geschäftsführer bestellt: Herr Thomas Schimmel und Herr Bernhard Gertz. Die Angabe der Ergebnisverwendung wird zulässigerweise unterlassen, da ansonsten aus diesen Angaben die Gewinnanteile von natürlichen Personen ermittelbar wären. Waldsassen, 29.11.2011
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