ENREGIS Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ernst-Dieter Drüke seit 4.4.2005 | Geschäftsführer |
Alfons J. Neuhaus seit 10.5.2002 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Pingel Automotive GmbHSundernJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Bilanz zum 31. Dezember 2006Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2006
Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2006
Anhang zum 31. Dezember 2006I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Firma Pingel Automotive GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Absatz 2 HGB Der Jahresabschluss wurde nach den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches aufgestellt, unter Beachtung der Grundsätze der Ausweis- und Bewertungsstetigkeit und der Bilanzkontinuität. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gegliedert. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Rückstellungen, die Verbindlichkeiten sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nur nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und bei abnutzbaren Wirtschaftsgütern um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Entwicklung ergibt sich aus dem Anlagenspiegel. Die Abschreibungen sind nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen worden. Dabei wurde, unter Anwendung steuerrechtlicher Vorschriften, vornehmlich die lineare Methode angewandt. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurde im Jahr der Anschaffung bis auf den Erinnerungswert voll abgeschrieben. Für Werkzeuge wurde nach § 240 Abs. 3 HGB ein Festwert angesetzt. Die Vorräte werden zu durchschnittlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten, unter Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren, erfasst. Das Niederstwertprinzip wird beachtet. In die Herstellungskosten werden neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch die entsprechenden Gemeinkosten einbezogen. Forderungen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit vorhanden, werden erkennbare Risiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung erfasst. Beim übrigen Umlaufvermögen waren bei allen wesentlichen Positionen bis zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung keine Umstände erkennbar, die einen Ansatz unter dem Nennwert gerechtfertigt hätten. Das Eigenkapital ist gem. § 268 Abs. 1 HGB gegliedert. Die Rückstellungen sind in Höhe des erwarteten Aufwandes gebildet worden und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgte zu Rückzahlungsbeträgen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalte gesichert. III. Angaben zur Bilanz1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem nachstehenden Anlagenspiegel. Die Zugänge unterteilen sich sowohl in Wirtschaftsgüter, die der Betriebserweiterung dienen, als auch in Ersatzinvestitionen für technisch und wirtschaftlich verbrauchte Anlagengegenstände. 2. Weitere Aktivposten Die Restlaufzeit der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beträgt weniger als ein Jahr. Forderung mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden zum 31. Dezember 2006 in Höhe gegenüber der ConTra Vermögens GmbH: Gesamtbetrag EUR 455.658,83, davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: EUR 300.000,00. 3. Eigenkapital Das Stammkapital in Höhe von EUR 450.000,00 wurde zum 31. Dezember 2006 von folgenden Gesellschaftern gehalten:
4. Verbindlichkeiten
5. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
IV. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 1. Umsatzerlöse Hier sind neben Umsätzen aus eigener Fertigung auch Erlöse aus Handelswaren sowie Schrotterlöse und Erlöse aus dem Verkauf von Werkzeugen enthalten. Die Umsatzerlöse wurden zu 49,92% (Vorjahr: 53,08 %) im Inland und zu 50,08 % (Vorjahr: 46,92 %) in der Europäischen Union und im so genannten Drittland erzielt. 2. sonstige betriebliche Erträge Hier werden u.a. Mieterträge, aus Kfz.-Gestellung AN, aus dem Verkauf von Gegenständen des Anlagevermögens sowie Versicherungsentschädigungen und Schadensersatzleistungen ausgewiesen. 3. sonstige betriebliche Aufwendungen Hier werden die allgemeinen Kosten wie Verwaltungskosten, Mieten, Reparaturen, Sonderkosten des Vertriebes ausgewiesen. 4. Steuerbelastung Die Belastung des Jahresergebnisses mit Steuern vom Einkommen und vom Ertrag ist in voller Höhe auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit zurückzuführen. V. Sonstige AngabenDie durchschnittliche Mitarbeiterzahl betrug in 2006:
Geschäftsführer der Pingel Automotive GmbH waren im Berichtszeitraum Herr Ernst-Dieter Drüke, Kaufmann, Hagen, und Herr Alfons Neuhaus, Kaufmann, Sundern. Auf die Angaben nach § 285 Nr. 9 HGB wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die Geschäftsleitung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss von EUR 76.820,74 in voller Höhe dem Verlustvortrag gutzuschreiben.
Sundern, 27. Juli 2007 Pingel Automotive GmbH Ernst-Dieter Drüke, Geschäftsführer Lagebericht für das Geschäftsjahr 2006A. Darstellung des Geschäftsverlaufs1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Im Jahr 2006 entwickelte sich der Markt für Span abhebende Bearbeitung von Metallen und Metallprodukten weiterhin positiv. Unabhängig von der guten Mengenkonjunktur ist der Teilbereich "Automobilzulieferer" weiterhin durch einen enormen Preisdruck seitens der Fahrzeughersteller und deren Zulieferer gekennzeichnet. 2. Umsatz- und Auftragsentwicklung Unser Unternehmen hat nach dem Abschluss der Umstrukturierung der Produktpalette seine Marktposition weiter ausgebaut und gestärkt. Hierdurch konnte der Gesamtumsatz im Vergleich zum Vorjahr um ca. 28,6 % auf TEUR 12.679 gesteigert werden, wobei etwa 40 % auf tatsächliche Mengensteigerung und ca. 60 % auf Rohstoff indizierte Preissteigerungen zurückzuführen sind. Unser Exportanteil liegt bei ca. 50 %. Die Auftragsentwicklung ist erfreulich. Wir gehen auch für 2007 von einer sehr guten Auslastung unserer Fertigungsanlagen aus und erwarten einen Gesamtumsatz von ca. 14,5 Mio. Euro. 3. Produktion und Beschaffung Die Produktion erfolgte auf modernsten vollautomatischen Bearbeitungszentren und Sondermaschinen sowie Hochleistungs-Mehrspindel-Drehautomaten, die sämtlich eine hohe Fertigungsqualität bei flexibler Abarbeitung der vorliegenden Aufträge ermöglichen. Der Werkstoff Aluminium ist im abgelaufenen Jahr zum deutlichen Umsatzträger gewachsen und hat die traditionellen Werkstoffe Messing und Stahl etwas in den Hintergrund gedrückt. Die Preissteigerungen bei den metallischen Rohstoffen haben teilweise die Rentabilität beeinflusst. Durch langfristige Lieferverträge ist die Versorgung auch für 2007 gesichert. Die Energiekosten konnten auf Vorjahresniveau gehalten werden. 4. Investitionen sowie Finanzierungsmaßnahmen Die Investitionen der Vorjahre wurden im abgelaufenen Jahr weiter optimiert. Daneben wurden in geringerem Umfang Ersatzbeschaffungen für den Bereich Werkzeuge und finale Bearbeitung vorgenommen. Die Finanzierung erfolgte teils aus dem Cashflow, ansonsten durch die Erhöhung eines langfristigen Darlehens. Neben der Fremdfinanzierung durch Darlehen erfolgten Anschaffungen im Sachanlagevermögen auch in 2006 im Wege des Leasings. Per Saldo haben unsere Leasingverpflichtungen gegenüber 2005 um TEUR 354 abgenommen. 5. Personal- und Sozialbereich Unser fester Personalbestand wurde in 2006 durch organisatorische Umstrukturierungen in den Bereichen Verwaltung und Vertrieb reduziert. Hingegen erforderte die deutliche Ausweitung der Gesamtleistung einen Mehrbedarf an Arbeitskräften in der Produktion. Dieser wurde tlw. durch Einstellung von eigenen Mitarbeitern, im Wesentlichen aber durch den Einsatz von Leiharbeitern gedeckt. Insgesamt konnten wir die Personalkosten um TEUR 140 senken. 6. Umweltschutz Unser Betrieb produziert unter strenger Beachtung von Umweltauflagen. Unsere hauseigene Entfettungsanlage arbeitet ressourcenschonend durch größtenteils Wiederaufbereitung des verbrauchten Wassers. Die im Rahmen der Materialbearbeitung nicht weiter verwendbaren Metallteile werden konsequent dem Materialrecycling zugeführt. 7. Sonstige wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Im I. Quartal 2006 wurde zur Verbesserung der Finanzierungsstruktur und zur Absicherung des weiteren Umsatzwachstums ein Factoring - Vertrag für die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abgeschlossen. In diesem Vertrag ist die kreditversicherungstechnische Absicherung der entsprechenden Forderungen eingeschlossen. Diese Finanzierungsform erlaubt uns nunmehr bei größtmöglicher Sicherheit eine prompte Verfügbarkeit der fakturierten Außenstände. B. Darstellung der Lage1. Vermögenslage Die aus den Ergebnissen der Vorjahre belastete Eigenkapitalbasis wurde in 2006 durch den erzielten Gewinn weiter verbessert. Eigenkapital und langfristige Verbindlichkeiten decken nun das Anlagevermögen. Durch Optimierungen in der Auftragssteuerung konnte ein bedeutender Anstieg des notwendigen Vorratsvermögens im Rahmen der Umsatzausweitung vermieden werden. Der Zahlungszufluss aus den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen ermöglichte uns im abgelaufenen Jahr eine Reduzierung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, die mit 33,6 % Anteil an der Bilanzsumme dennoch weiterhin einen nicht unerheblichen Anteil an der Passiva haben. 2. Finanzlage Die Finanzlage unseres Unternehmens ist noch durch die nicht befriedigenden Ergebnisse der letzten Jahre gekennzeichnet. Die Liquidität ist weiterhin angespannt. Der Vertrag über den Forderungsverkauf eröffnete uns jedoch in 2006 die Möglichkeit die Inanspruchnahme von kurzfristigen Bankkrediten wesentlich zu reduzieren. Gleichzeitig konnten wir daraus folgend zur Ertragsverbesserung Lieferantenskonti in Höhe TEUR 30 (Vorjahr TEUR 1) verbuchen. Ebenso verringerte sich parallel die Kreditorenlaufzeit gegenüber 2004 und 2005 deutlich. 3. Ertragslage Die deutlich positive Umsatzentwicklung spiegelt sich in 2006 noch nicht vollständig in einer verbesserten Ertragslage wieder. Das Betriebsergebnis des abgelaufenen Wirtschaftsjahres ist besonders durch Mehraufwendungen für Sondertransporte aufgrund terminlicher Engpässe im Automobilbereich geprägt. C. Hinweise auf Risiken der künftigen EntwicklungNach dem derzeitigen Kenntnisstand sind keine Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden oder zu einer negativen Beeinflussung der wirtschaftlichen Entwicklung führen könnten, erkennbar. D. Sonstige AngabenAufgrund der guten Auftragslage und den in Verhandlung stehenden weiteren, bedeutenden Rahmenverträgen für die Profilbearbeitung sehen wir nachhaltige Chancen, in den nachfolgenden Geschäftsjahren deutlich verbesserte Betriebsergebnisse ausweisen zu können, zumal die Umstrukturierung im Wesentlichen abgeschlossen ist. Die Gesellschaft beabsichtigt im I. und II. Quartal 2007 eine Verschmelzung mit der PPS Vermögens- GmbH & Co. KG. Diese Gesellschaft besitzt heute die von uns angemietete Betriebsimmobilie. Diese Maßnahme soll der weiteren Stärkung der Eigenkapitalbasis dienen und somit das langfristige Wachstum der Gesellschaft absichern. Für die nähere Zukunft sind im beweglichen Anlagevermögen lediglich Ergänzungs- und Rationalisierungsinvestitionen vorgesehen.
Sundern, 27. Juli 2007 Pingel Automotive GmbH Ernst-Dieter Drüke, Geschäftsführer In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss (Bilanz, Anhang und Lagebericht) wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersDie Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit der rechnungslegungsbezogenen Methoden, Einrichtungen und Maßnahmen zur internen Kontrolle sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Wir haben den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2006 bis 31. Dezember 2006 geprüft. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht gibt insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Sundern, 27. Juli 2007 WRT
Revision und Treuhand GmbH
Hegemann, Wirtschaftsprüfer |
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