Stammdaten

Register
Amtsgericht Friedberg HRB 2059
Eingetragen
15.9.1999
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus HolzGroßhandel mit Roh- und SchnittholzHerstellung von Paletten und anderen Ladungsträgern aus Holz
Gegenstand
Die Erstellung von Pergolen, Zäunen, Treppen und Wintergärten sowie deren Einbau und der Einbau von Fenster, Türen, Paneele, Parkett, Laminat und sonstige Bauelemente sowie deren Handel, Zimmerarbeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michael Braun
seit 7.1.2002
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Alles aus Holz GmbH

Niddatal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 102.208,00 47.445,00
I. Sachanlagen 102.208,00 47.445,00
B. Umlaufvermögen 255.110,25 228.434,01
I. Vorräte 8.816,00 9.255,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 74.495,82 207.725,66
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 171.798,43 11.453,35
Aktiva 357.318,25 275.879,01

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 319.336,31 252.061,32
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 227.061,32 207.082,71
III. Jahresüberschuss 67.274,99 19.978,61
B. Rückstellungen 19.698,00 6.345,00
C. Verbindlichkeiten 18.283,94 17.472,69
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 18.283,94 17.472,69
Passiva 357.318,25 275.879,01

Anhang zur Bilanz per 31.12.2023

Alles aus Holz GmbH, Echzell

Anhang zum Jahresabschluß per 31.12.2023

I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluß wurde vor Verwendung des Ergebnisses aufgestellt.

Die Alles aus Holz GmbH ist eine kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 Abs.1 HGB.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften des § 266 und § 275 HGB. Die Vermögens- und Schuldposten, sowie die Aufwendungen und Erträge sind in den einzelnen Posten des Jahresüberschusses zutreffend zugeordnet.

Sachanlagen werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich plannmäßiger Abschreibung bilanziert.

Bei geringwertigen Wirtschaftsgütern wurde die Bewertungsfreiheit gem. § 6 Abs. 2 EStG voll in Anspruch genommen.

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert ausgewiesen. Erkennbare Einzelrisiken werden durch individuelle Bewertungsabschläge berücksichtigt.

Die übrigen Vermögensgegenstände werden mit den Nennwert bilanziert.

Rückstellungen decken in angemessenen Umfang die erkennbaren Risiken und Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Eine Abzinsungsverpflichtung gem. § 6 Abs. 1 Nr. 3 EStG bestand nicht.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahre, sowie Verbindlichkeiten die durch Pfand- oder ähnliche Rechte gesichert sind bestanden nicht.

Haftungsverhältnisse gem. § 268 und § 251 HGB waren im Geschäftsjahr nicht zu berücksichtigen.

Der Anhang wurde unter Inanspruchnahme der Erleichterung gem. § 288 HGB erstellt.

sonstige Berichtsbestandteile

 

M. Braun, GF

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2024 festgestellt.

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