Nietzschmann Financial Wealth Management GmbH
Berlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2016
EUR |
1.1.2016
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
43.530,82 |
12.677,84 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
43.530,82 |
12.677,84 |
| B.
Rechnungsabgrenzungsposten |
0,00 |
2.045,00 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
52.673,39 |
36.153,51 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
96.204,21 |
50.876,35 |
Passiva
|
|
31.12.2016
EUR |
1.1.2016
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
61.153,51 |
61.153,51 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
16.519,88 |
0,00 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
52.673,39 |
36.153,51 |
| B.
Rückstellungen |
9.500,00 |
2.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
86.704,21 |
48.876,35 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
96.204,21 |
50.876,35 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Auf Grund der erstmaligen Anwendung des
Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) wurde auch der
Vorjahreswert der Umsatzerlöse angepasst, ein
Vergleich mit dem Jahresabschluss des Vorjahres ist damit
nicht möglich.
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der
§§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der
ergänzenden Bestimmungen für kleine
Kapitalgesellschaften aufgestellt.
Angabe und Begründung der gegenüber dem
Vorjahr abweichenden Form der Darstellung
Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem
Vorjahr geändert. Für den Darstellungswechsel
sind folgende Gründe anzuführen: Es lag keine
Schlussbilanz des Vorjahes vor nur die Daten des
elektronischen Registers. Die Buchungen der Gesellschaft
entstammen der Software debitoor, die ungeprüft
übernommen wurden.
Die Änderung betrifft folgende Sachverhalte:
Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren
Vorjahreszahlen
Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten,
deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar
sind.
Die folgende Aufstellung zeigt die betreffenden
Posten: alle
Zur Erläuterung wird ausgeführt: Es
lag keine Schlussbilanz des Vorjahres vor nur die Daten des
elektronischen Registers. Der Abschluss entspricht nicht
den Grundsätzen ordnungsgemäßer
Buchhaltung.
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei
der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Es lag keine Schlussbilanz des Vorjahres vor nur die
Daten des elektronischen Registers. Der Abschluss
entspricht nicht den Grundsätzen
ordnungsgemäßer Buchhaltung.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Folgende Anhaltspunkte begründen Zweifel an der
Unternehmensfortführung:
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Die bisher üblichen Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden wurden in den folgenden Fällen
geändert:
Der Methodenwechsel war mit Blick auf die
geänderten Gegebenheiten notwendig. Die neuen
Gegebenheiten notwenig: Die Form des Jahresabschlusses ist
gegenüber dem Vorjahr geändert. Für den
Darstellungswechsel sind folgende Gründe
anzuführen: Es lag keine Schlussbilanz des Vorjahes
vor nur die Daten des elektronischen Registers. Die
Buchungen der Gesellschaft entstammen der Software
debitoor, die ungeprüft übernommen wurden..
Die Methodenänderungen beeinflussen die für
einen Leser des Jahresabschlusses typischen Kennzahlen. Im
Einzelnen sind zu nennen:
- der Erfolg bzw. die Rendite
- die Erfolgsquellen
- die Eigenkapitalquote
- das Deckungsverhältnis von langfristigem
Kapital zu Anlagevermögen
Einfluss der Abweichungen auf die VFE-Lage:
Angaben zur Bilanz
Der Betrag der Forderungen gegenüber
Gesellschaftern beträgt 2.015 €. Der Betrag der
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 6.000
€
Die Verbindlichkeiten bis 1 Jahr Restlaufzeit
betragen 86.704,21 €
Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr
Angabe zu Restlaufzeitvermerken
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 86.704,21
(Vorjahr: EUR 0,00).
Sonstige Angaben
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 1
Unterschrift der Geschäftsführung
Ingo Nietzschmann
sonstige Berichtsbestandteile
Ingo Nietzschmann
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde vor der Feststellung
offengelegt.
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