Marimex GmbHLiquidiert

64347 Griesheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 8016
Vorher
marimex Verwaltungs-GmbH
Eingetragen
5.1.2001
Branche
Großhandel mit Fisch und FischerzeugnissenGroßhandel mit Fleisch und FleischwarenGroßhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Gegenstand
der Import/Export und Handel mit tiefgefrorenen Erzeugnissen

Historie

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Management

NameRolle
Alice Marsoff
seit 28.2.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Darmstadt
60.000 €
50.00%
Darmstadt
60.000 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Marimex GmbH

Griesheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 100.753,00 123.266,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.676,00 17.997,00
II. Sachanlagen 87.827,00 99.019,00
III. Finanzanlagen 6.250,00 6.250,00
B. Umlaufvermögen 2.966.880,02 2.724.583,84
I. Vorräte 1.267.424,81 1.718.308,89
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.698.820,36 1.005.923,04
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 634,85 351,91
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.199,18 6.473,90
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.071.832,20 2.854.323,74

Passiva

   
  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 137.557,26 356.527,49
I. gezeichnetes Kapital 175.000,00 175.000,00
II. Gewinnvortrag 181.527,49 7.010,13
III. Jahresfehlbetrag 218.970,23 -174.517,36
B. Rückstellungen 108.064,69 165.959,69
C. Verbindlichkeiten 2.826.210,25 2.331.836,56
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.071.832,20 2.854.323,74

Anhang 2008

Marimex GmbH, Griesheim

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (3 Jahre; lineare Methode) vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Soweit steuerlich zulässig, wird für bewegliche Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Der Übergang zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Anlagegüter mit einem Wert von EUR 150,00-1.000,00 werden in einen Sammelposten eingestellt und über 5 Jahre abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte und Wertpapiere zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten grundsätzlich zum Nennwert angesetzt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen entsprechend dem steuerlichen Mindestumfang berücksichtigt werden. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten (und angemessenen Gewinn) vorgenommen.

Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Finanzanlagen

Die Zusammensetzung des Anteilsbesitzes ist der Übersicht "Angaben zum Anteilsbesitz" zu entnehmen.

Angaben zum Anteilsbesitz

  Währung Beteiligung
%
Eigenkapital in LW Ergebnis in LW
Inland        
Convistar GmbH EUR 50 % 25.000 EUR 218 EUR

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Sie enthalten EUR 45.629,34 Forderungen gegen Gesellschafter. Es handelt sich dabei um Forderungen aus Verrechnungen.

Bilanzgewinn

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von TEUR 182 enthalten; im Übrigen verweisen wir auf den Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns auf Seite 7.

Übrige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden für die Jahresabschlusserstellung gebildet.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten (mit Ausnahme von zwei langfristigen Darlehen ) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Es besteht eine Darlehen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 270.000 mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren. Weiterhin bestehen ein Darlehen gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 582.966,92 mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Frau Alice Marsoff

Herr Michael Marsoff

Mitarbeiter

Während des Geschäftsjahres wurden durchschnittlich 3 Mitarbeiter beschäftigt.

Gewinnverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzverlust von EUR 37.442,74 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Darmstadt, April 2009

Geschäftsführung

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