Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 79803
Eingetragen
24.4.2001
Branche
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareEinzelhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
die Entwicklung von Software sowie der Handel mit Software und Hardware.

Historie

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Management

NameRolle
Oliver Renz
seit 4.12.2001
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Jorisoft GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
Anlagevermögen    
Immat. Vermögensgegenstände 3.061,00 6.142,00
Sachanlagen 21.930,63 29.855,96
  24.991,63 35.997,96
Umlaufvermögen    
Vorräte   1.277,69
Ford.u.sonst.Vermögensgegenst. 13.603,00 3.786,21
Kassenbestand, Bundesbankguth. 1.938,28 11.669,91
  15.541,28 16.733,81
  40 532,91 52.731,77

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
Eigenkapital    
Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
eingefordertes Kapital 25.000,00 25.000,00
Gewinnvortrag 2.263,43  
Verlustvortrag   -786,51
Jahresüberschuss 4.412,57 3.049,94
Summe Eigenkapital 31.676,00 27.263,43
  31.676,00 27.263,43
Rückstellungen 6.560,20 3.143,65
Verbindlichkeiten 2.296,71 22.324,69
  40.532,91 52.731,77

Anhang zum 31.12.2010

A. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 Handelsgesetzbuch (HGB).

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Zu den Posten in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung ist der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

In dem Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten sowie Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist (§ 246 Abs. 1 HGB).

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet (§ 246 Abs. 2 HGB).

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden unter Beachtung der §§ 252 ff. HGB bewertet. Vorhersehbare Risiken und Verluste, die am Abschlussstichtag entstanden sind, wurden berücksichtigt.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (Software) wurden aktiviert (§ 248 HGB) und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt (§ 253 HGB). Die planmäßigen Abschreibungen wurden aufgrund der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Die Abschreibungen wurden linear und bei beweglichen Anlagegegenständen auch degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt. Für bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, deren Werte 150 Euro aber nicht 1.000 Euro übersteigen, wurde ein Sammelposten nach § 6 Abs. 2a Einkommensteuergesetz gebildet. Bewegliche Gegenstände bis zu einem Wert von 150 Euro wurden in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag ausgewiesen.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr waren zum Bilanzsichttag nicht zu bilden.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

C. Angaben zur Bilanz

Die Aufstellung der Bilanz erfolgte vor Verwendung des Jahresergebnisses.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht.

A. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Es sind keine Angaben erforderlich.

B. Weitere Angaben

Es bestehen zum Bilanzstichtag keine Haftungsverhältnisse und keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen nach § 251 i. V. m. § 285 Nr. 3a HGB.

Der Geschäftsführer der Jorisoft GmbH ist Herr Oliver Renz, Hamburg.

 

Hamburg, den 20.01.2011

Jorisoft GmbH

Oliver Renz

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