Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 12516
Eingetragen
15.8.2016
Branche
Rettungs- und KrankentransportdiensteVermietung von SchienenfahrzeugenVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels Carsharing
Gegenstand
Der Mietwagenverkehr mit Schwerpunkt Patiententransport (sitzend und im Rollstuhl) für Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und Unfallkassen sowie Schülerverkehr

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Holger Mau
seit 29.12.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Holger Mau
Grebs-Niendorf
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DiWaTrans GmbH

Grebs-Niendorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 57.740,00 30.983,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 9.342,00 10.676,00
II. Sachanlagen 48.398,00 20.307,00
B. Umlaufvermögen 158.316,06 162.770,24
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 69.144,63 72.447,85
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 89.171,43 90.322,39
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.378,47 1.010,11
Summe Aktiva 217.434,53 194.763,35

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 194.521,52 165.081,37
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 19.657,91 19.657,91
III. Gewinnvortrag 115.423,46 85.913,97
IV. Jahresüberschuss 34.440,15 34.509,49
B. Rückstellungen 14.581,76 19.050,45
C. Verbindlichkeiten 8.331,25 10.631,53
Summe Passiva 217.434,53 194.763,35

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Das bewegliche Anlagevermögen wurde nach der linearen Methode abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 250,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Aktivposten

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als be-triebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurden 15 Jahre festgelegt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Das bewegliche Anlagevermögen wurde mit der linearen Methode abgeschrieben.

Vom Wahlrecht der Aktivierung eines Sammelpostens für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250,00 Euro bis zu 1.000,00 Euro wurde kein Gebrauch gemacht.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250,00 Euro bis zu 800,00 Euro wurden als "geringwertige Wirtschaftsgüter" erfasst und im Jahr der An-schaffung bis auf einen Erinnerungswert in Höhe von 1,00 Euro voll abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 250,00 Euro wurden sofort als Betriebsausgabe erfasst.

Vorräte waren für den Veranlagungszeitraum 2023 nicht zu bilanzieren.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Es waren Forderungen zur Körperschaft- und Gewerbesteuer einzustellen.

Einzelwertberichtigungen waren nicht vorzunehmen. Pauschalwertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden nicht gebildet.

II. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennwert angesetzt und ist in voller Höhe eingezahlt.

Der ausgewiesene Jahresüberschuss wird gemäß Gesellschaftsbeschluss auf neue Rechnung vorgetragen und dem bestehenden Gewinnvortrag gutgeschrieben.

III. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Es wurden Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten, sowie für Tantiemen gebildet.

IV. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Es bestehen Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuern und der Umsatzsteuer für die Kalendermonate November und Dezember 2023.

Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Mau Holger Geschäftsführer Alleinvertretungsbefugnis
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Krumme Straße 9 19294 Niendorf

D. Sonstige Verpflichtungen

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 3.12.2024.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Handelsregister Dokumente

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