Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Munditia Technologies GmbH
Heegstrauchweg 54, 35394 Gießen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Hans Martin Fritsch seit 28.3.2022 | Geschäftsführer |
Klaus Dr. Schepers seit 31.10.2019 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (24)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 66.13% | |
| 10.03% | |
| 3.88% |
Ungelöste Beteiligungen (4)
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
13 Gesellschafter
GmbH-Struktur
5 von 13 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Munditia Technologies GmbHGießenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024BILANZAKTIVA scroll
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ANHANGAllgemeine Hinweise Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Gießen und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Gießen unter der Nummer HRB 9911 eingetragen. Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB in Verbindung mit § 264a HGB sowie eine Kleinstgesellschaft im Sinne des § 267a HGB. Der Gesellschaftszweck ist die Entwicklung, Synthese und Vermarktung von antimikrobiell wirksamen Substanzen und Formulierungen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt größenabhängige Erleichterungen für kleine Gesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB in Anspruch. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn-und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB sowie § 42 GmbHG. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt und gegliedert. Der Grundsatz der Stetigkeit in der Darstellung sowie in der Anwendung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beachtet. Die Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen ist gegeben. Die Gesellschaft ist bilanziell überschuldet. Aufgrund der im Geschäftsjahr erhaltenen Kapitaleinzahlungen für die im Jahr 2025 bis zur Jahresabschlusserstellung erfolgte Kapitalerhöhung sowie die im Jahr 2025 noch geplante Kapitalerhöhung, der hierauf basierenden Bewertung der Gesellschaft durch Investoren sowie auf Basis der Geschäftsaussichten unter Zugrundelegung des Businessplans geht die Geschäftsführung von einer positiven Fortführungsprognose aus. Zudem bestehen Rangrücktrittsvereinbarungen für Verbindlichkeiten, die den Betrag der bilanziellen Überschuldung übersteigen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten, soweit nicht neue Erkenntnisse eine abweichende Bewertung erforderten. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten und soweit abschreibungsfähig vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear auf die Nutzungsdauer von 3 - 10 Jahren vorgenommen. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten einschließlich Nebenkosten vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen angesetzt. Das bewegliche Anlagevermögen wird linear auf die Nutzungsdauer von 3 bis 13 Jahren abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter, deren Anschaffungskosten EUR 800,00 nicht übersteigen, werden unmittelbar im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt und werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung gemäß § 253 Absatz 3 HGB auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben (im Berichtsjahr TEUR 0). Sofern in Folgejahren die Gründe für die Wertminderung entfallen sind, erfolgen Zuschreibungen gemäß dem Wertaufholungsgebot nach § 253 Absatz 5 HGB (im Berichtsjahr TEUR 0). Die Vorräte, fertige Erzeugnisse und Waren, werden unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips mit den letzten Einkaufspreisen zuzüglich den entsprechenden anteiligen Bezugsnebenkosten bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen sind durch angemessene Abwertung auf den niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bzw. ihrem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bilanziert. Sie betragen zum Bilanzstichtag insgesamt TEUR 8 (VJ TEUR 17), davon haben TEUR 8 (VJ TEUR 17) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen - wie im Vorjahr - keine. Die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Der gesondert im Eigenkapital ausgewiesene Betrag als „zur Durchführung der beschlossenen Kapitalerhöhung geleistete Einlagen (mit Agio)“ i.H.v. EUR 216.198,46 betrifft bis zum 31.12.2024 nicht in das Handelsregister eingetragene Stammkapitalerhöhungen i.H.v. EUR 2.230,00 sowie dadurch bedingte Zuzahlungen in die Kapitalrücklage i.H.v. EUR 213.968,46. Die Barkapitalerhöhungen erfolgten unter teilweiser Ausnutzung des am 05.08.2024 in das Handelsregister eingetragene genehmigte Kapital 2024/I und werden mit Eintragung in das Handelsregister vom 23.01.2025 wirksam. Die Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in ausreichendem Umfang. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sie betragen zum Bilanzstichtag insgesamt TEUR 0 (VJ TEUR 9), davon haben TEUR 0 (VJ TEUR 9) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind besichert durch eine selbstschuldnerische Bürgschaft des Gesellschafters Dr. Klaus Schepers. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sie betragen zum Bilanzstichtag insgesamt TEUR 580 (VJ TEUR 543), davon haben TEUR 145 (VJ TEUR 207) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und TEUR 435 (VJ TEUR 335) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bis zu fünf Jahren. Die Verbindlichkeiten enthalten Posten gegenüber Gesellschaftern i.H.v. TEUR 48 (VJ TEUR 45), davon haben TEUR 48 (VJ TEUR 45) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Zudem enthalten die Verbindlichkeiten Posten gegenüber typisch stillen Gesellschaftern i.H.v. TEUR 50 (VJ TEUR 50), davon haben TEUR 50 (VJ TEUR 50) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bis zu fünf Jahren. Sonstige Angaben 1. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden zum Bilanzstichtag nicht. 2. Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr wurden neben zwei Geschäftsführern keine Arbeitnehmer i.S.d. § 285 Nr. 7 HGB beschäftigt. 3. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag von EUR 282.169,82 zusammen mit dem Verlustvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von EUR 1.082.719,66 als Bilanzverlust in Höhe von EUR 1.364.889,48 auf neue Rechnung vorzutragen.
Erklärung der Geschäftsführer nach § 24 Abs. 1 Satz 1 VermAnlG i.V.m. § 264 Abs. 2
Satz 3 HGB
Nach bestem Wissen versichern wir, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens vermittelt und im Jahresabschluss der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Unternehmens so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Unternehmens beschrieben sind. GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNGscroll
Gießen, den 14. März 2025 gez. Dr. Klaus Schepers, gez. Andreas Fritsch Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 08. April 2025 |
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