Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 189458
Vorher
Parkhotel Radebeul Betriebsgesellschaft mbHBHE Hotel Betriebs mbH
Eingetragen
7.9.2017
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenVermittlungstätigkeiten für BeherbergungsdienstleistungenVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Gegenstand
Erlaubnisfreie Beratungs- und Managementserviceleistungen für Grundstücks-, Hotelbetriebs- und Hotelbesitzgesellschaften sowie Holdinggesellschaften; der Betrieb von Hotels und Gaststätten sowie alle Tätigkeiten, die den vorgenannten Gegenständen zu dienen geeignet sind.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

BHE Hotel Betriebs GmbH (vormals: Parkhotel Radebeul Betriebsgesellschaft mbH)

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz zum 31. Dezember 2019

AKTIVA

2019 2018
EUR EUR
ANLAGEVERMÖGEN
Immaterielle Vermögensgegenstände 11,00 80,00
Sachanlagen 26.056,12 25.979,02
26.067,12 26.059,02
UMLAUFVERMÖGEN
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.420.299,79 2.360.791,84
- davon aus Steuern: EUR 78.628,06 (Vorjahr: TEUR 76)
Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 8.316,45 9.716,78
2.428.616,24 2.370.508,62
RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 915,61 687,32
NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG 11.499.842,14 11.341.162,71
13.955.441,11 13.738.417,67

PASSIVA

2019 2018
EUR EUR
EIGENKAPITAL
Gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
Verlustvortrag -11.366.762,71 -11.179.739,74
Jahresfehlbetrag -158.679,43 -187.022,97
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 11.499.842,14 11.341.162,71
0,00 0,00
RÜCKSTELLUNGEN 3.230.977,22 3.213.501,39
VERBINDLICHKEITEN 10.724.463,89 10.524.916,28
- davon aus Steuern: EUR 25.204,35 (Vorjahr: TEUR 25)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 778.430,93 (Vorjahr: TEUR 766)
13.955.441,11 13.738.417,67

Anhang für 2019

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und hat die größenabhängigen Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Die Gliederung des Jahresabschlusses wurde unter Anwendung des § 265 Abs. 5 S. 2 HGB um die Posten Forderungen gegen nahestehende Unternehmen und Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen erweitert. Darunter werden Forderungen und Verbindlichkeiten ausgewiesen, die zum Bilanzstichtag gegenüber Unternehmen auszuweisen sind, welche zur gleichen Unternehmensgruppe gehören, ohne dass dafür ein Konzernabschluss nach § 290 HGB aufzustellen wäre oder ein solcher nach den Vorschriften des deutschen Handelsrechts aufgestellt würde.

Des Weiteren erfolgte eine Aufgliederung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Managementgebühren und Andere betriebliche Aufwendungen sowie der Aufwendungen für bezogene Leistungen in Pachtaufwendungen, Managementgebühren und Andere bezogene Leistungen ebenfalls unter Anwendung des Wahlrechts nach § 265 Abs. 5 HGB.

Zudem erfolgte eine Aufgliederung der Zinsaufwendungen sowie der Zinserträge in Zinsen an nahestehende Unternehmen und übrige Zinsaufwendungen bzw. Zinsen von nahestehenden Unternehmen und übrige Zinserträge unter Anwendung des Wahlrechts nach § 265 Abs. 5 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die für die Aufstellung des Jahresabschlusses maßgebenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden im Folgenden dargestellt.

Im Berichtsjahr ergibt sich ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von TEUR 11.500. In diesem Zusammenhang hat ein der Gesellschaft nahestehendes Unternehmen einen Rangrücktritt seiner Forderungen gegen die Gesellschaft erklärt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rückstellungen, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nicht anderes bestimmt ist. Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rückstellungen sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauerhaft zu dienen.

Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet, § 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB. Der Grundsatz der Vorsicht, mit seinen Ausprägungen, dem Realisationsprinzip und dem Imparitätsprinzip, wurde beachtet, § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB.

Das Anlagevermögen ist dem Anschaffungskostenprinzip entsprechend unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten einerseits und Anschaffungspreisminderungen andererseits, bei Vermögensgegenständen, deren zeitliche Nutzung begrenzt ist, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bilanziert. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstands. Unabhängig von einer zeitlich begrenzten Nutzbarkeit werden außergewöhnliche Abschreibungen auf den beizulegenden Wert bei voraussichtlich dauerhaften Wertminderungen vorgenommen.

Anlagegüter, welche vor dem 31.12.2011 angeschafft wurden und deren Anschaffungskosten zwischen 150,00 und 1.000,00 Euro lagen, wurden unter Anwendung der Regelung in § 6 Abs. 2 a EStG in den GWG Sammelposten eingestellt. Dieser aus Vorjahren bestehende Sammelposten wird über einen Zeitraum von fünf Jahren linear abgeschrieben. Nach dem 31.12.2011 angeschaffte Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden über drei Jahre gemäß ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer im Hotelbetrieb abgeschrieben.

Die Vorräte enthalten Waren des Hotelbetriebs, wie Lebensmittel etc., sowie Anzahlungen auf diese. Diese sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen , die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Der Ansatz der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennbetrag. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Die Guthaben bei Kreditinstituten und der Kassenbestand sind zum Nennbetrag angesetzt.

Ausgaben, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlusstag darstellen, sind als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite ausgewiesen.

Das gezeichnete Kapital stimmt mit den Angaben im Handelsregister sowie den Regelungen im Gesellschaftsvertrag überein. Die Einlagen sind in voller Höhe erbracht. Der Ansatz erfolgt zum Nennbetrag.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet und in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) passiviert. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt.

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgte zum Erfüllungsbetrag.

Erläuterungen zur Bilanz

Die ausgewiesenen Forderungen gegen nahestehende Unternehmen haben in Höhe von TEUR 0 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Forderungen gegen nahestehende Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 0 und sonstige Forderungen in Höhe von TEUR 2.327.

In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Rückstellungen für Betriebskosten, Personalaufwendungen sowie Jahresabschlusskosten ausgewiesen.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren beträgt TEUR 6.956 und betrifft Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 778 und sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 6.956.

Die Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen umfassen solche gegen die Gesellschafterin in Höhe von TEUR 0.

Sonstige Angaben

Die Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr 2019 durch Herrn Juha Tolvanen, Berlin, Kaufmann, vertreten.

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 25 Mitarbeiter.

 

Berlin, 8. Juni 2022

Geschäftsführung

gez. Juha Tolvanen

Sonstige Berichtsbestandteile

Der Jahresabschluss wurde am 10.06.2022 festgestellt.

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