Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 24275
Eingetragen
18.11.1982
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Batterien und AkkumulatorenHerstellung von pharmazeutischen Grundstoffen
Gegenstand
Die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von Backgrundstoffen sowie alle damit zusammenhängenden Geschäfte

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jochen Klein
seit 19.1.2026
Geschäftsführer
Gerhard Faust
seit 22.11.2011
Prokura
Andreas Johannes
seit 22.11.2011
Prokura
Geschäftsführer
Thomas Ludwig Rietmann
seit 27.11.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Theodor Rietmann GmbH

Saarlouis

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/24

Geschäftsmodell des Unternehmens

Die Theodor Rietmann GmbH stellt Backmittel für industrielle Großbetriebe, Filialisten und Händler her. Daneben wird außerdem Sporternährung hergestellt, die an Händler verkauft wird, die diese wiederum als Eigenmarke in Verkehr bringen.

Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen und Branchenentwicklung

Im Verlauf des Jahres 2023 haben sich die belastenden Einflussfaktoren auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung - in Deutschland wie in vielen anderen Ländern - wieder entspannt. So waren die Preise an den Energie- und vielen Rohstoffmärkten wieder rückläufig, und zunehmende Lohn- und Gehaltserhöhungen kompensieren die inflationsbedingten Kaufkraftverluste der Verbraucher zumindest teilweise. Auch die Beeinträchtigungen durch Lieferengpässe haben inzwischen weiter nachgelassen. Dämpfende Wirkungen gehen dagegen weiterhin von der Inflation aus, die sich in den meisten Ländern zwar wieder abgeschwächt hat, jedoch nach wie vor auf einem vergleichsweise hohen Niveau liegt. Auch das Zinsniveau ist weiterhin deutlich erhöht. Überdies sind die Dauer sowie das Ausmaß der Beeinträchtigungen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine sowie im Nahen Osten - auch mit Blick auf mögliche weitere Eskalationen - kaum vorhersehbar. Auch andere belastende Faktoren für die Weltwirtschaft, etwa geopolitische Spannungen wie beispielsweise zwischen den USA und China sowie zwischen China und Taiwan, sind weiterhin existent. Die damit einhergehenden Unsicherheiten dämpfen die Investitionsneigung der Unternehmen und das Konsumklima entsprechend. In seiner Prognose von April 2024 geht der IWF von einem Wachstum der Weltwirtschaft in 2024 von 3,2 % aus, wobei das Wachstum in der Eurozone mit 0,8 % sowie in Deutschland mit 0,2 % deutlich schwächer ausfällt. Für 2025 rechnet der IWF mit einem weltweiten Wachstum von ebenfalls 3,2 %, wobei hier das Wachstum in der Eurozone mit 1,5 % und in Deutschland mit 1,3 % wesentlich stärker ausfällt als in 2024.

Ersten Schätzungen des Branchenverbands BVE zufolge haben die deutschen Lebensmittelhersteller im Jahr 2023 einen Umsatz von 232,7 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Rückgang des preisbereinigten Umsatzes von 0,9 %. Dabei sank der preisbereinigte Umsatz im Ausland um 0,7 %, während dieser im Inland mit minus 1 % noch etwas deutlicher nachgab. Der Auslandsanteil am Gesamtumsatz sank von 35,8 % im Jahr 2022 auf 35 % im Jahr 2023.

Geschäftsverlauf und Ertragslage

Im Backmittelbereich wurde im Berichtsjahr ein Umsatzwachstum von 0,2 % im Vergleich zum Vorjahr auf nun TEUR 29.348 erzielt. Gleichwohl haben wir einen Absatzrückgang von 5,0 % im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Die aufgrund der Inflation nach wie vor gesunkene Kaufkraft scheint die Nachfrage nach hochwertigen Backwaren nachhaltig reduziert zu haben. Anders im Bereich des wachsenden Marktes für Sporternährung: Hier konnten wir sowohl den Umsatz (+9,1 % auf nun TEUR 50.620) wie auch den Absatz (+19,7 %) steigern. Insgesamt ist der Umsatz um 5,7 % auf nun TEUR 79.968 gestiegen, während der Absatz insgesamt über beide Sparten hinweg geringfügig um 0,2 % gestiegen ist.

Demgegenüber steht ein um TEUR 2.056 (= 3,7 %) geringerer Materialaufwand. Die sonstigen betrieblichen Erträge bewegen sich mit 0,7 % der Umsatzerlöse und einer absoluten Verminderung um TEUR 35 auf dem Niveau des Vorjahres. Der deutlichen Bestandserhöhung im Vorjahr steht zum Bilanzstichtag eine ebenso deutliche Bestandsminderung an fertigen und unfertigen Erzeugnissen gegenüber. Insgesamt hat sich das Rohergebnis um TEUR 3.448 (= 15,2 %) erhöht.

Der Anstieg der Personalaufwendungen resultiert im Wesentlichen aus der Gewährung einer Inflationsausgleichsprämie als Einmalzahlung sowie einer Gehaltserhöhung in Form eines absoluten Betrages. Dies führte zu einem überproportionalen Anstieg der unteren Gehaltsstrukturen und sollte für diese Gehaltsempfänger die Auswirkungen der Inflation mildern. Die Abschreibungen sind insbesondere aufgrund der Abschreibung einer Kundenforderung um TEUR 705 gestiegen. Für den Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen maßgeblich sind höhere Mietaufwendungen aufgrund von Mietanpassungen an die gestiegenen Lebenshaltungskosten, gestiegene Kosten für den werksinternen Shuttle-Verkehr aufgrund des großen Absatzwachstums im Bereich Sporternährung sowie ein verstärkter Einsatz von Leiharbeitskräften.

Die Aufwendungen haben sich insgesamt um TEUR 2.805 auf TEUR 24.574 erhöht.

Nach Abzug vom Rohergebnis verbleibt ein um TEUR 643 gegenüber dem Vorjahr verbessertes Betriebsergebnis (EBIT) von TEUR 1.501. Nach Berücksichtigung des Finanzergebnisses (TEUR -177) sowie der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (TEUR -313) ergibt sich ein Jahresüberschuss von TEUR 1.011 (im Vorjahr TEUR 456).

Die Ertragslage zeigt im Vergleich zum Vorjahr folgendes Bild:

Jahr Vorjahr
TEUR % TEUR %
Umsatzerlöse 79.968 100,0 75.670 100,0
Bestandsveränderung -1.452 -1,8 1.419 1,9
Sonstige betriebliche Erträge 530 0,7 565 0,7
Materialaufwand -52.971 -66,2 -55.027 -72,7
Rohergebnis 26.075 32,6 22.627 29,9
Personalaufwand -14.691 -18,4 -13.329 -17,6
Abschreibungen -1.289 -1,6 -584 -0,8
Sonstige betriebliche Aufwendungen -8.571 -10,7 -7.832 -10,4
Sonstige Steuern -23 0,0 -24 0,0
Betriebsergebnis (EBIT) 1.501 1,9 858 1,1
Finanzergebnis -177 -0,2 -99 -0,1
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -313 -0,4 -303 -0,4
Jahresüberschuss 1.011 1,3 456 0,6

Insgesamt hat das Geschäftsjahr 2023/24 unsere Erwartungen an die Umsatzentwicklung weitgehend erfüllt. Für das Gesamtunternehmen hatten wir im Vorjahr für das Berichtsjahr bei leicht steigenden Umsätzen ein deutlich verbessertes Jahresergebnis prognostiziert. Dies haben wir in vollem Umfang erreicht.

Vermögenslage

Jahr Vorjahr
TEUR % TEUR %
VERMÖGENSSTRUKTUR
Langfristig gebundenes Vermögen
Anlagevermögen
Sachanlagen und immaterielle Anlagewerte 3.258 14,1 2.850 11,1
Finanzanlagen 70 0,3 70 0,3
3.328 14,4 2.920 11,4
Umlaufvermögen
Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr 3.089 13,3 3.457 13,4
6.417 27,7 6.377 24,8
Kurzfristig gebundenes Vermögen
Umlaufvermögen
Vorräte 10.622 45,8 14.686 56,8
Liefer- und Leistungsforderungen 4.423 19,1 3.471 13,5
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 436 1,9 245 1,0
Andere Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.237 5,3 963 3,7
Flüssige Mittel 39 0,2 46 0,2
16.757 72,3 19.411 75,2
Gesamtvermögen 23.174 100,0 25.788 100,0
KAPITALSTRUKTUR
Langfristig verfügbares Kapital
Eigenkapital 6.802 29,3 5.791 22,5
Fremdkapital
Pensionsrückstellungen 693 3,0 1.096 4,3
Bank- und andere Darlehen 2.937 12,7 3.569 13,9
3.630 15,7 4.665 18,2
10.432 45,0 10.456 40,7
Kurzfristig verfügbares Kapital
Fremdkapital
Steuer- und sonstige Rückstellungen 1.836 7,9 1.978 7,7
Bankverbindlichkeiten 2.428 10,5 4.525 17,5
Liefer- und Leistungsverbindlichkeiten 6.711 29,0 6.848 26,5
Sonstige Verbindlichkeiten und erhaltene Anzahlungen 1.767 7,6 1.981 7,6
12.742 55,0 15.332 59,3
Gesamtkapital 23.174 100,0 25.788 100,0

In Sachanlagen und immaterielle Anlagewerte wurden im Berichtsjahr TEUR 1.041 investiert. Die Investitionen erfolgten insbesondere in die Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau und dienen der Erweiterung des Geschäftsbetriebes im Bereich Sporternährung.

Demgegenüber konnten durch Abschreibungen und Abgänge TEUR 633 freigesetzt werden.

Die langfristigen Forderungen enthalten insbesondere Forderungen gegen die Gesellschafterin Rietmann Vermögensverwaltung GmbH & Co KG (TEUR 2.768; im Vorjahr TEUR 3.119).

Das Vorratsvermögen ist preis- und mengenbedingt um TEUR 4.064 auf TEUR 10.622 gesunken. Die Finanzierung erfolgte im Rahmen der bestehenden Kreditlinien.

Der Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen resultiert im Wesentlichen aus gesteigerten Umsätzen vor dem Bilanzstichtag, die zusätzlich nicht im gleichen prozentualen Umfang durch das bestehende revolvierende Factoring vorfinanziert waren wie zum Bilanzstichtag des Vorjahres.

Bei den kurzfristigen Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen die Rietmann France SAS.

Höhere Einbehalte beim bestehenden revolvierenden Factoring sind wesentlich für den Anstieg der anderen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände.

Die Pensionsrückstellungen haben sich, insbesondere aufgrund einer deutlichen Werterhöhung der Rückdeckungsversicherungen, um TEUR 403 vermindert.

Der Rückgang der sonstigen Verbindlichkeiten und erhaltenen Anzahlungen ist mit TEUR 291 auf die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen zurückzuführen.

Eigenkapital und langfristige Fremdmittel decken neben dem Anlagevermögen und den langfristigen Forderungen noch 37,8 % (im Vorjahr 27,8 %) des um 27,7 % gesunkenen Vorratsbestandes ab.

Finanzlage

Die Finanzlage ist solide. Kreditlinien sind in ausreichendem Maße vorhanden. Der Finanzmittelfonds ergibt sich aus liquiden Mitteln abzüglich kurzfristiger Bankverbindlichkeiten.

Jahr Vorjahr
TEUR TEUR
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 4.439 2.173
Cashflow aus der Investitionstätigkeit -1.032 -626
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit -1.317 -42
Zahlungswirksame Veränderungen Finanzmittelfonds 2.090 1.505
Finanzmittelfonds am Jahresanfang -4.479 -5.984
Finanzmittelfonds am Jahresende -2.389 -4.479

Aus Einkaufskontrakten bestehen zum Bilanzstichtag sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 7.091 (im Vorjahr: TEUR 7.113).

Es besteht eine Rahmenkreditlinie in Höhe von EUR 7,5 Mio., die zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 3.898 nicht ausgenutzt war.

Mitarbeiter

Zum Bilanzstichtag wurden 211 (Vorjahr: 207) Vollzeitkräfte beschäftigt.

Forschung und Entwicklung

Der Bereich Forschung und Entwicklung stellt weiterhin eine besondere Stärke des Unternehmens dar. Neben der diesbezüglichen Arbeit im Bereich der Backmittel und Backmischungen trägt auch die fortschreitende Weiterentwicklung im Bereich Nahrungsergänzung zum Erfolg dieser Sparte bei.

Insgesamt wurden in diesem Bereich TEUR 1.543 (Vorjahr: TEUR 1.480) für Personal und TEUR 206 (Vorjahr: TEUR 235) für Sachmittel aufgewendet.

Prognose-, Chancen-, und Risikobericht

Risikomanagementsystem

Die Rietmann GmbH verfügt über ein System zur Erfassung und Kontrolle von gegenwärtigen und zukünftigen geschäftlichen und finanziellen Risiken. Das Risikomanagement wurde kontinuierlich entwickelt und permanent wird ein Soll - Ist - Vergleich durchgeführt. Die Verantwortlichkeiten im Rechnungslegungsprozess-, Buchhaltungs- und Finanzwesen sind eindeutig zugeordnet. Eine zeitnahe korrekte buchhalterische Erfassung aller Geschäftsprozesse ist gewährleistet. Ziel des Risikomanagements und des internen Kontrollsystems ist die Sicherstellung, Wirksamkeit und Ordnungsmäßigkeit der Geschäftstätigkeit mit den entsprechenden gesetzlichen Vorschriften. Die Qualitätssicherung wird nach IFS-Zertifizierung durchgeführt, in die das HACCP Konzept integriert ist. Die Erneuerung dieser Zertifizierung erfolgt nach eingehender Prüfung und entsprechenden Audits.

Risiken

Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Im Wirtschaftsbericht wurden die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die sich ergebenden Risiken bereits dargestellt. Wir halten diese Risiken jedoch derzeit nicht für bestandsgefährdend.

Finanzierung

Die Gesellschaft finanziert sich überwiegend über Kredite bei ihrer regionalen Geschäftsbank, zu der eine langjährige und angenehme Geschäftsbeziehung besteht. Die stark wachsenden Umsätze im Bereich Sporternährung und gleichzeitig stark steigende Preise in diesem Bereich haben zu einem stark erhöhten Liquiditätsbedarf geführt, den wir durch die Einführung eines revolvierenden Factorings unter Beibehaltung der bestehenden unbefristeten Kreditlinie kompensieren konnten. Wesentliche Risiken aus der Finanzierungsstruktur können wir derzeit nicht erkennen.

Ausfallrisiken

Ein Ausfallrisiko ergibt sich aus dem Risiko, dass Vertragspartner ihren vertraglichen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen können. Diesem Risiko begegnen wir neben der bestehenden Warenkreditversicherung insbesondere mit einer laufenden Überwachung unserer Forderungen. Das konsequente Forderungsmanagement stützt sich unter anderem auf Lieferung gegen Vorauskasse bei Kunden, die ihren Zahlungsverpflichtungen nicht regelmäßig nachkommen sowie die Erteilung von Auftrags- oder Liefersperren gegenüber Kunden bei der Überschreitung des Zahlungsziels.

Wesentliche verbleibende Risiken können wir derzeit nicht erkennen.

Beschaffungsrisiken

Besondere Risiken liegen in der Preisentwicklung von Rohstoffen, die in den letzten Jahren von hohen Volatilitäten geprägt waren. Wir stellen uns diesen Problemen einerseits mit langfristigen Lieferantenverbindungen, andererseits aber auch mit einer weiteren Diversifizierung der Einkaufsquellen.

Wir halten die Risiken jedoch derzeit nicht für bestandsgefährdend.

Absatzrisiken

Auf der Absatzseite ist das Risiko durch eine branchenspezifische Streuung (Backmischungen und Sporternährung) verringert. Im Backmittelbereich teilt sich die Kundenstruktur auf Großbetriebe, Bäckereiketten und Händler auf, so dass das Absatzrisiko hier gut gestreut ist. Im Bereich Sporternährung betreiben die Kunden Studio- oder auch Online-Geschäft, so dass auch hier eine Risikostreuung vorliegt. Kein Kunde hatte im Berichtsjahr einen wesentlichen Anteil an den Gesamtdeckungsbeiträgen.

Wir halten die Risiken jedoch derzeit nicht für bestandsgefährdend.

Personal

Der Erfolg des Unternehmens ist wesentlich von der Qualifikation und der Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abhängig. Risiken können einerseits aus der Fluktuation, andererseits aus einem sich immer weiter verschärfenden Mangel an Fach- und Führungskräften ergeben.

Wir begegnen diesen Risiken mit Aus- und Weiterbildungsangeboten sowie einer leistungsgerechten Vergütung, die im Berichtsjahr insbesondere für die unteren Gehaltsstufen zur Minderung des allgemeinen Kaufkraftverlustes nach oben angepasst wurden. Ziel ist es durch ein respektvolles Miteinander und gute Arbeitsbedingungen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden.

Insgesamt sehen wir im Bereich Personal keine wesentlichen Risiken und schätzen die verbleibenden Risiken als gering ein.

IT-Risiken

Die Geschäftsprozesse unseres Unternehmens werden in hohem Maße durch IT-Systeme gestützt. Störungen und Ausfälle dieser Systeme können zu spürbaren Beeinträchtigungen der Geschäftsprozesse führen.

Die IT-Verfügbarkeit wird durch Redundanz relevanter Systeme sichergestellt. Cyberangriffen begegnen wir durch entsprechende Firewalls, Zugangskonzepte und die Sensibilisierung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wesentliche verbleibende Risiken sehen wir daher derzeit nicht.

Qualität

Die Qualitätssicherung der Produkte erfolgte im Berichtsjahr entsprechend der IFS-Zertifizierung. Zur Absicherung finanzieller Risiken besteht eine angemessene Produkthaftpflichtversicherung.

Wesentliche verbleibende Risiken sehen wir aktuell nicht.

Sonstige Risiken

Weitere wesentliche Risiken sind für uns derzeit nicht erkennbar.

Chancen

Der inländische Backmittelmarkt ist traditionell geprägt. Wachstumschancen sehen wir bei neuen innovativen Produkten in Zusammenarbeit mit Filialketten sowie unabhängigen Händlern. Darüber hinaus bietet der Export neue Märkte mit weiteren Wachstumsmöglichkeiten.

Der Markt für Sporternährung und Nahrungsergänzung ist dynamisch und weiterwachsend. Wir haben uns auf diesem Markt etabliert; die Zusammenarbeit mit neuen Kunden und die Entwicklung neuer Produkte bieten in diesem Bereich weiterhin Wachstumspotential.

Prognose

Im Backmittelbereich erwarten wir für das laufende Geschäftsjahr 2024/25 ähnliche Absätze und Umsätze. Im Bereich Sporternährung gehen wir dagegen bei steigenden Absätzen von einem Umsatzanstieg aus. Insgesamt betrachtet rechnen wir daher für das laufende Geschäftsjahr 2024/25 mit leicht steigenden Absätzen und Umsätzen sowie einem leicht verbesserten Jahresergebnis.

 

Saarlouis, 25. September 2024

Thomas Rietmann

Stefan Rietmann

Bilanz zum 31. März 2024

Aktiva

Vorjahr
EUR EUR TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene EDV-Programme 32.125,50 40
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 25.095,50 21
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.395.186,50 1.239
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.238.449,50 1.157
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 567.055,87 393
3.225.787,37 (2.810)
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 70.000,00 70
3.327.912,87 2.920
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 8.345.766,73 10.927
2. Unfertige Erzeugnisse 857.361,81 1.808
3. Fertige Erzeugnisse 1.405.524,58 1.907
4. Geleistete Anzahlungen 13.307,11 44
10.621.960,23 (14.686)
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4.423.432,28 3.471
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3.204.453,08 3.364
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: EUR 2.768.342,25 (Vorjahr: TEUR 3.119)
3. Sonstige Vermögensgegenstände 1.511.685,99 1.282
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: EUR 320.525,17 (Vorjahr: TEUR 338)
9.139.571,35 (8.117)
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 38.740,88 46
19.800.272,46 22.849
C. Rechnungsabgrenzungsposten 45.471,21 19
23.173.656,54 25.788

Passiva

Vorjahr
EUR EUR TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 102.280,00 102
II. Bilanzgewinn 6.699.667,76 5.689
- davon Gewinnvortrag aus dem Vorjahr: EUR 5.689.084,22
6.801.947,76 5.791
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen 693.427,00 1.096
2. Steuerrückstellungen 541.736,20 570
3. Sonstige Rückstellungen 1.293.578,95 1.408
2.528.742,15 3.074
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.879.230,59 7.277
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 888.751,38 1.180
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 6.710.575,33 6.848
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 28.494,15 26
5. Sonstige Verbindlichkeiten 1.335.915,18 1.592
- davon aus Steuern: EUR 129.747,89 (Vorjahr: TEUR 126)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 4.071,94 (Vorjahr: TEUR 4)
13.842.966,63 16.923
23.173.656,54 25.788

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis 31. März 2024

Vorjahr
EUR EUR TEUR
1. Umsatzerlöse 79.967.868,77 75.670
2. Veränderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -1.451.905,97 1.419
3. Sonstige betriebliche Erträge 529.764,47 565
4. Materialaufwand:
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -52.971.061,32 -55.027
5. Rohergebnis 26.074.665,95 22.627
6. Personalaufwand:
a) Löhne und Gehälter -12.429.675,15 -11.276
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung -2.261.064,69 -2.053
- davon für Altersversorgung: EUR -51.038,00 (Vorjahr: TEUR -45) -14.690.739,84 (-13.329)
7. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegengegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -628.994,14 -584
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten -660.000,00 -
-1.288.994,14 (-584)
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen -8.571.149,22 -7.832
- davon Aufwendungen nach Artikel 67 Absatz 1 und 2 EGHGB: EUR -16.681,00 (Vorjahr: TEUR -17)
9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 2.500,00 5
10. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 519.501,77 435
- davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 249.432,00 (Vorjahr: TEUR 203)
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -699.398,34 -539
-177.396,57 (-99)
12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -313.149,35 -303
13. Ergebnis nach Steuern 1.033.236,83 480
14. Sonstige Steuern -22.653,29 -24
15. Jahresüberschuss 1.010.583,54 456
16. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 5.689.084,22 5.233
17. Bilanzgewinn 6.699.667,76 5.689

Anhang für das Geschäftsjahr 2023/24

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Theodor Rietmann GmbH (HRB 24275 Amtsgericht Saarbrücken) ist nach § 267 HGB als große Kapitalgesellschaft einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt.

Die Finanzanlagen stehen zu Anschaffungskosten zu Buche.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten und den mindestens anzusetzenden Herstellungskosten bewertet. Abwertungen auf niedrigere Wiederbeschaffungskosten und aufgrund des Alters und der Beschaffenheit der Bestände sowie Wertberichtigungen im Rahmen einer verlustfreien Bewertung wurden, soweit erforderlich, vorgenommen.

Die Forderungen sind zum Nennbetrag oder - bei Unverzinslichkeit - zum Barwert angesetzt. Für erkennbare Risiken wurden Einzelwertberichtigungen gebildet. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko in den Liefer- und Leistungsforderungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennbetrag bewertet. Fremdwährungsguthaben wurden gemäß § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgte nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Method" (PUC-Methode - Methode der laufenden Einmalprämien). Als Rechnungsgrundlagen dienten die "Richttafeln 2018 G" von Dr. Klaus Heubeck. Der Berechnung liegen das vertraglich fixierte Pensionierungsalter sowie folgende Bewertungsannahmen zugrunde:

Rechnungszinssatz von 1,83 % p.a. gemäß § 253 Abs. 2 HGB für eine pauschale Laufzeit von 15 Jahren

Rententrend von 1,5 % p.a.

Gehaltstrend von 1,00 % p.a. und

Fluktuationswahrscheinlichkeiten gemäß der Heubeck-Richttafeln-GmbH (Richttafeln 2018 G), bei beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführern davon abweichend lediglich 50 % dieser Werte.

Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 Satz 1 HGB zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beläuft sich auf TEUR 22 (Ausschüttungssperre).

Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zu Posten der Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem beigefügten Anlagespiegel ersichtlich (vgl. Blatt 8).

Bei den Vorräten ergaben sich Abwertungen auf niedrigere Wiederbeschaffungskosten und aufgrund des Alters und der Beschaffenheit sowie Abwertungen im Rahmen einer verlustfreien Bewertung.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen:

Jahr Vorjahr
TEUR TEUR
An Kunden berechnet 11.347 8.878
Revolvierendes Factoring -6.022 -5.297
5.325 3.581
Einzelwertberichtigungen -862 -78
Pauschalwertberichtigung -40 -32
4.423 3.471

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen (TEUR 3.204; im Vorjahr TEUR 3.365) beinhalten Forderungen gegen die Gesellschafterin Rietmann Vermögensverwaltung GmbH & Co KG (TEUR 2.768; im Vorjahr TEUR 3.119) sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 436; im Vorjahr TEUR 245).

Zum Zwecke der Insolvenzsicherung der Pensionsverpflichtungen (TEUR 4.528, im Vorjahr TEUR 4.410) wurden Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen, deren Vermögenswerte sich zum Bilanzstichtag auf TEUR 3.835 (im Vorjahr TEUR 3.314) belaufen. Die Pensionsrückstellungen (TEUR 693, im Vorjahr TEUR 1.096) zeigen den Saldo aus Pensionsverpflichtungen und Vermögenswert (§ 246 Abs. 2 Satz 2 HGB). Von dem Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB, die Zuführung zu den Pensionsrückstellungen aufgrund BilMoG auf die Jahre bis spätestens 31. Dezember 2024 zu verteilen, wurde Gebrauch gemacht. Im Geschäftsjahr wurden aufgrund dieser Regelung TEUR 17 zugeführt; bis Ende 2024 sind weitere TEUR 13 zuzuführen. Die handelsrechtliche Bewertung wurde zum 31. März 2023 erstmals nach dem Passivprimat entsprechend dem Rechnungslegungshinweis des Instituts der Wirtschaftsprüfer RH FAB 1.021 - "Handelsrechtliche Bewertung von Rückstellungen für Altersvorsorgeverpflichtungen aus rückgedeckten Direktzusagen" vorgenommen und die Berechnungsgrundlagen für den Vermögenswert an die der Pensionsverpflichtung angepasst, so dass - bei gegebenen Leistungskongruenzen - ein wirtschaftlich sinnvoller Gleichlauf von Vermögenswert und Pensionsverpflichtung in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsteht. Aus der Fortführung des Vermögenswertes ergibt sich ein Zinsertrag von TEUR 298. Diese Zinserträge wurden mit Zinsaufwendungen von TEUR 51 aus der Veränderung der Pensionsverpflichtung verrechnet (saldierter Ausweis unter der Position sonstige Zinsen und ähnliche Erträge).

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen mit TEUR 1.044 Personalaufwendungen.

Die Laufzeit der Verbindlichkeiten:

31.03.2024:

Davon mit einer Restlaufzeit von
Gesamtbetrag bis zu 1 Jahr mehr als 1 Jahr mehr als 5 Jahren
TEUR TEUR TEUR TEUR
Gegenüber Kreditinstituten 4.879 2.428 2.451 180
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 889 889 - -
Aus Lieferungen und Leistungen 6.711 6.711 - -
Gegenüber verbundenen Unternehmen 28 28 - -
Sonstige 1.336 878 458 -
13.843 10.934 2.909 180

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 4.021 sind durch Forderungsabtretungen und (Raum-)Sicherungsübereignungen gesichert. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

31.03.2023:

Davon mit einer Restlaufzeit von
Gesamtbetrag bis zu 1 Jahr mehr als 1 Jahr mehr als 5 Jahren
TEUR TEUR TEUR TEUR
Gegenüber Kreditinstituten 7.278 4.526 2.752 260
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.180 1.180 - -
Aus Lieferungen und Leistungen 6.848 6.848 - -
Gegenüber verbundenen Unternehmen 26 26 - -
Sonstige 1.592 801 791 -
16.924 13.381 3.543 260

IV. Angaben zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse:

Jahr Vorjahr
TEUR TEUR
Inland 58.882 54.767
Ausland 21.086 20.903
79.968 75.670

Von den Umsatzerlösen entfallen TEUR 29.348 (im Vorjahr TEUR 29.284) auf den Backmittelbereich und TEUR 50.620 (im Vorjahr TEUR 46.386) auf den Bereich Sporternährung.

Die Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens von TEUR 660 betreffen zweifelhafte Forderungen gegen einen Kunden und sind der Höhe nach von außergewöhnlicher Bedeutung.

Von dem Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Im Geschäftsjahr wurden aufgrund der geänderten Bewertung der Rückstellungen für Pensionen TEUR 17 als sonstige betriebliche Aufwendungen ergebniswirksam verrechnet.

Im Posten sonstige Zinsen und ähnliche Erträge sind TEUR 298 aus der Fortführung des Vermögenswertes der Rückdeckungsversicherungen zu den Pensionsverpflichtungen nach dem Passivprimat, saldiert mit Aufwendungen aus der Abzinsung der Pensionsverpflichtungen in Höhe von TEUR 51 (im Vorjahr TEUR 94; Ausweis unter den Zinsen und ähnliche Aufwendungen), enthalten.

Der Posten Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthält Factoringzinsen in Höhe von TEUR 324 (im Vorjahr TEUR 88).

V. Sonstige Angaben

Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte

Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte zum Zwecke der Auslagerung von Ausfallrisiken und zur Liquiditätssicherung (Factoring) vorgenommen. Vorteile diesbezüglich bestehen in dem Wegfall der Vorfinanzierung von Vermögensgegenständen sowie in dem Wegfall der Ausfallrisiken. Zum Bilanzstichtag waren Forderungen in Höhe von TEUR 6.022 verkauft.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Gesamtverpflichtungen davon in 2024/25 fällig
TEUR TEUR
An die Gesellschafterin Rietmann Vermögensverwaltung GmbH & Co KG (verbundenes Unternehmen) zu zahlende Grundstücksmiete
Grostrowstraße 1: Der Mietvertrag hat eine Laufzeit bis zum 31. März 2029; er verlängert sich jeweils um fünf Jahre, wenn er nicht ein Jahr vor Ablauf gekündigt wird. 3.390 678
Am Rossberg 29: Der Mietvertrag hat eine Laufzeit bis zum 30. September 2041; er verlängert sich jeweils um fünf Jahre, wenn er nicht ein Jahr vor Ablauf gekündigt wird 7.812 446
Leasinggebühren 621 279
Einkaufskontrakte 7.091 7.113
18.914 8.516

Es bestehen Haftungsverhältnisse für Verbindlichkeiten des verbundenen Unternehmens Rietmann Vermögensverwaltung GmbH & Co KG aus Bürgschaften sowie aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt und jeweils TEUR 4.181 (Vorjahr insgesamt und jeweils: TEUR 4.389). Ein Risiko der Inanspruchnahme wird aufgrund der wirtschaftlichen Situation nicht gesehen.

Im Jahresdurchschnitt 2023/24 wurden 206 Mitarbeiter beschäftigt; davon 67 Angestellte, 132 gewerbliche Arbeitnehmer und 7 Aushilfen.

Einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer sind die Herren

Thomas Rietmann, Gesamtgeschäftsführer,

Stefan Rietmann, Gesamtgeschäftsführer.

Beide Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wurde verzichtet (§ 286 Abs. 4 HGB).

Die Gesellschaft besitzt alle Anteile an der Koordination Krafticus GmbH, Saarlouis. Das Tochterunternehmen hat ein Eigenkapital von TEUR 25. Mit der Muttergesellschaft ist ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen. Für das Geschäftsjahr 2023/24 hat das Tochterunternehmen einen Gewinn in Höhe von TEUR 2,5 abgeführt. Außerdem besitzt die Gesellschaft alle Anteile an der Primawell GmbH, Saarlouis. Das Tochterunternehmen hat ein Eigenkapital von TEUR 21. Mit der Muttergesellschaft ist ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen. Aufgrund des bestehenden Bilanzverlustes in Höhe von TEUR 4 ist eine Gewinnabführung gemäß § 301 AktG unterblieben.

Die Gesellschaft besitzt 80 % der Anteile an der Rietmann France SAS, Thal-Drulingen/F. Das Tochterunternehmen weist in seinem Jahresabschluss für das Geschäftsjahr (= Kalenderjahr) 2023 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von TEUR 111 (im Vorjahr Eigenkapital in Höhe von TEUR 124) und einen Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 235 (im Vorjahr TEUR 96) aus.

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Rietmann Vermögensverwaltung GmbH & Co KG, Saarlouis (HRA 11231, Amtsgericht Saarbrücken), einbezogen. Die Offenlegung erfolgt im Unternehmensregister.

Die Theodor Rietmann GmbH, Saarlouis, ist gemäß § 291 HGB von der Verpflichtung, einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht aufzustellen, befreit, da sie in den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht der Rietmann Vermögensverwaltung GmbH & Co KG, Saarlouis, einbezogen wird.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von TEUR 6.700 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Saarlouis, den 25. September 2024

Thomas Rietmann

Stefan Rietmann

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023/24

Anschaffungs- / Herstellungskosten
Stand am 01.04.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand am 31.03.2024
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene EDV-Programme 268.693,24 10.000,00 0,00 0,00 278.693,24
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 77.791,10 7.821,85 3.324,02 0,00 82.288,93
2. Technische Anlagen und Maschinen 3.242.637,46 241.905,00 17.432,48 130.517,15 3.597.627,13
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.399.153,54 475.279,74 122.973,36 1.930,40 3.753.390,32
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 393.057,67 306.445,75 0,00 -132.447,55 567.055,87
7.112.639,77 1.031.452,34 143.729,86 0,00 8.000.362,25
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 70.000,00 0,00 0,00 0,00 70.000,00
7.451.333,01 1.041.452,34 143.729,86 0,00 8.349.055,49
Abschreibungen
Stand am 01.04.2023 Zugänge Abgänge Stand am 31.03.2024
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene EDV-Programme 229.080,24 17.487,50 0,00 246.567,74
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 56.827,10 3.688,85 3.322,52 57.193,43
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.003.324,96 216.546,65 17.430,98 2.202.440,63
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.242.025,54 391.271,14 118.355,86 2.514.940,82
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
4.302.177,60 611.506,64 139.109,36 4.774.574,88
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
4.531.257,84 628.994,14 139.109,36 5.021.142,62
Buchwerte
Stand am 31.03.2024 Stand am 31.03.2023
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene EDV-Programme 32.125,50 39.613,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 25.095,50 20.964,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.395.186,50 1.239.312,50
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.238.449,50 1.157.128,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 567.055,87 393.057,67
3.225.787,37 2.810.462,17
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 70.000,00 70.000,00
3.327.912,87 2.920.075,17

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Theodor Rietmann GmbH, Saarlouis

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Theodor Rietmann GmbH, Saarlouis, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Theodor Rietmann GmbH, Saarlouis, für das Geschäftsjahr vom 01. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. April 2023 bis zum 31. März 2024 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Saarbrücken, den 25. September 2024

Gottschalk, Becker & Partner
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Prof. Dr. Gottschalk, Wirtschaftsprüfer

Ansel, Wirtschaftsprüfer

Weitere Angaben:

Mit Gesellschafterbeschluss vom 27. September 2024 wurde der Jahresabschluss zum 31. März 2024 der Theodor Rietmann GmbH festgestellt. Der Bilanzgewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen.

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