Primawell GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Futtermitteln für Nutztiere
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jochen Klein seit 19.1.2026 | Geschäftsführer |
Gerhard Faust seit 22.11.2011 | Prokura |
Andreas Johannes seit 22.11.2011 | Prokura |
Stefan Johannes Rietmann seit 27.11.2003 | Geschäftsführer |
Thomas Ludwig Rietmann seit 27.11.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Theodor Rietmann GmbHSaarlouisJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/24Geschäftsmodell des Unternehmens Die Theodor Rietmann GmbH stellt Backmittel für industrielle Großbetriebe, Filialisten und Händler her. Daneben wird außerdem Sporternährung hergestellt, die an Händler verkauft wird, die diese wiederum als Eigenmarke in Verkehr bringen. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen und Branchenentwicklung Im Verlauf des Jahres 2023 haben sich die belastenden Einflussfaktoren auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung - in Deutschland wie in vielen anderen Ländern - wieder entspannt. So waren die Preise an den Energie- und vielen Rohstoffmärkten wieder rückläufig, und zunehmende Lohn- und Gehaltserhöhungen kompensieren die inflationsbedingten Kaufkraftverluste der Verbraucher zumindest teilweise. Auch die Beeinträchtigungen durch Lieferengpässe haben inzwischen weiter nachgelassen. Dämpfende Wirkungen gehen dagegen weiterhin von der Inflation aus, die sich in den meisten Ländern zwar wieder abgeschwächt hat, jedoch nach wie vor auf einem vergleichsweise hohen Niveau liegt. Auch das Zinsniveau ist weiterhin deutlich erhöht. Überdies sind die Dauer sowie das Ausmaß der Beeinträchtigungen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine sowie im Nahen Osten - auch mit Blick auf mögliche weitere Eskalationen - kaum vorhersehbar. Auch andere belastende Faktoren für die Weltwirtschaft, etwa geopolitische Spannungen wie beispielsweise zwischen den USA und China sowie zwischen China und Taiwan, sind weiterhin existent. Die damit einhergehenden Unsicherheiten dämpfen die Investitionsneigung der Unternehmen und das Konsumklima entsprechend. In seiner Prognose von April 2024 geht der IWF von einem Wachstum der Weltwirtschaft in 2024 von 3,2 % aus, wobei das Wachstum in der Eurozone mit 0,8 % sowie in Deutschland mit 0,2 % deutlich schwächer ausfällt. Für 2025 rechnet der IWF mit einem weltweiten Wachstum von ebenfalls 3,2 %, wobei hier das Wachstum in der Eurozone mit 1,5 % und in Deutschland mit 1,3 % wesentlich stärker ausfällt als in 2024. Ersten Schätzungen des Branchenverbands BVE zufolge haben die deutschen Lebensmittelhersteller im Jahr 2023 einen Umsatz von 232,7 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Rückgang des preisbereinigten Umsatzes von 0,9 %. Dabei sank der preisbereinigte Umsatz im Ausland um 0,7 %, während dieser im Inland mit minus 1 % noch etwas deutlicher nachgab. Der Auslandsanteil am Gesamtumsatz sank von 35,8 % im Jahr 2022 auf 35 % im Jahr 2023. Geschäftsverlauf und Ertragslage Im Backmittelbereich wurde im Berichtsjahr ein Umsatzwachstum von 0,2 % im Vergleich zum Vorjahr auf nun TEUR 29.348 erzielt. Gleichwohl haben wir einen Absatzrückgang von 5,0 % im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Die aufgrund der Inflation nach wie vor gesunkene Kaufkraft scheint die Nachfrage nach hochwertigen Backwaren nachhaltig reduziert zu haben. Anders im Bereich des wachsenden Marktes für Sporternährung: Hier konnten wir sowohl den Umsatz (+9,1 % auf nun TEUR 50.620) wie auch den Absatz (+19,7 %) steigern. Insgesamt ist der Umsatz um 5,7 % auf nun TEUR 79.968 gestiegen, während der Absatz insgesamt über beide Sparten hinweg geringfügig um 0,2 % gestiegen ist. Demgegenüber steht ein um TEUR 2.056 (= 3,7 %) geringerer Materialaufwand. Die sonstigen betrieblichen Erträge bewegen sich mit 0,7 % der Umsatzerlöse und einer absoluten Verminderung um TEUR 35 auf dem Niveau des Vorjahres. Der deutlichen Bestandserhöhung im Vorjahr steht zum Bilanzstichtag eine ebenso deutliche Bestandsminderung an fertigen und unfertigen Erzeugnissen gegenüber. Insgesamt hat sich das Rohergebnis um TEUR 3.448 (= 15,2 %) erhöht. Der Anstieg der Personalaufwendungen resultiert im Wesentlichen aus der Gewährung einer Inflationsausgleichsprämie als Einmalzahlung sowie einer Gehaltserhöhung in Form eines absoluten Betrages. Dies führte zu einem überproportionalen Anstieg der unteren Gehaltsstrukturen und sollte für diese Gehaltsempfänger die Auswirkungen der Inflation mildern. Die Abschreibungen sind insbesondere aufgrund der Abschreibung einer Kundenforderung um TEUR 705 gestiegen. Für den Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen maßgeblich sind höhere Mietaufwendungen aufgrund von Mietanpassungen an die gestiegenen Lebenshaltungskosten, gestiegene Kosten für den werksinternen Shuttle-Verkehr aufgrund des großen Absatzwachstums im Bereich Sporternährung sowie ein verstärkter Einsatz von Leiharbeitskräften. Die Aufwendungen haben sich insgesamt um TEUR 2.805 auf TEUR 24.574 erhöht. Nach Abzug vom Rohergebnis verbleibt ein um TEUR 643 gegenüber dem Vorjahr verbessertes Betriebsergebnis (EBIT) von TEUR 1.501. Nach Berücksichtigung des Finanzergebnisses (TEUR -177) sowie der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (TEUR -313) ergibt sich ein Jahresüberschuss von TEUR 1.011 (im Vorjahr TEUR 456). Die Ertragslage zeigt im Vergleich zum Vorjahr folgendes Bild:
Insgesamt hat das Geschäftsjahr 2023/24 unsere Erwartungen an die Umsatzentwicklung weitgehend erfüllt. Für das Gesamtunternehmen hatten wir im Vorjahr für das Berichtsjahr bei leicht steigenden Umsätzen ein deutlich verbessertes Jahresergebnis prognostiziert. Dies haben wir in vollem Umfang erreicht. Vermögenslage
In Sachanlagen und immaterielle Anlagewerte wurden im Berichtsjahr TEUR 1.041 investiert. Die Investitionen erfolgten insbesondere in die Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau und dienen der Erweiterung des Geschäftsbetriebes im Bereich Sporternährung. Demgegenüber konnten durch Abschreibungen und Abgänge TEUR 633 freigesetzt werden. Die langfristigen Forderungen enthalten insbesondere Forderungen gegen die Gesellschafterin Rietmann Vermögensverwaltung GmbH & Co KG (TEUR 2.768; im Vorjahr TEUR 3.119). Das Vorratsvermögen ist preis- und mengenbedingt um TEUR 4.064 auf TEUR 10.622 gesunken. Die Finanzierung erfolgte im Rahmen der bestehenden Kreditlinien. Der Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen resultiert im Wesentlichen aus gesteigerten Umsätzen vor dem Bilanzstichtag, die zusätzlich nicht im gleichen prozentualen Umfang durch das bestehende revolvierende Factoring vorfinanziert waren wie zum Bilanzstichtag des Vorjahres. Bei den kurzfristigen Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen die Rietmann France SAS. Höhere Einbehalte beim bestehenden revolvierenden Factoring sind wesentlich für den Anstieg der anderen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände. Die Pensionsrückstellungen haben sich, insbesondere aufgrund einer deutlichen Werterhöhung der Rückdeckungsversicherungen, um TEUR 403 vermindert. Der Rückgang der sonstigen Verbindlichkeiten und erhaltenen Anzahlungen ist mit TEUR 291 auf die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen zurückzuführen. Eigenkapital und langfristige Fremdmittel decken neben dem Anlagevermögen und den langfristigen Forderungen noch 37,8 % (im Vorjahr 27,8 %) des um 27,7 % gesunkenen Vorratsbestandes ab. Finanzlage Die Finanzlage ist solide. Kreditlinien sind in ausreichendem Maße vorhanden. Der Finanzmittelfonds ergibt sich aus liquiden Mitteln abzüglich kurzfristiger Bankverbindlichkeiten.
Aus Einkaufskontrakten bestehen zum Bilanzstichtag sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 7.091 (im Vorjahr: TEUR 7.113). Es besteht eine Rahmenkreditlinie in Höhe von EUR 7,5 Mio., die zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 3.898 nicht ausgenutzt war. Mitarbeiter Zum Bilanzstichtag wurden 211 (Vorjahr: 207) Vollzeitkräfte beschäftigt. Forschung und Entwicklung Der Bereich Forschung und Entwicklung stellt weiterhin eine besondere Stärke des Unternehmens dar. Neben der diesbezüglichen Arbeit im Bereich der Backmittel und Backmischungen trägt auch die fortschreitende Weiterentwicklung im Bereich Nahrungsergänzung zum Erfolg dieser Sparte bei. Insgesamt wurden in diesem Bereich TEUR 1.543 (Vorjahr: TEUR 1.480) für Personal und TEUR 206 (Vorjahr: TEUR 235) für Sachmittel aufgewendet. Prognose-, Chancen-, und Risikobericht Risikomanagementsystem Die Rietmann GmbH verfügt über ein System zur Erfassung und Kontrolle von gegenwärtigen und zukünftigen geschäftlichen und finanziellen Risiken. Das Risikomanagement wurde kontinuierlich entwickelt und permanent wird ein Soll - Ist - Vergleich durchgeführt. Die Verantwortlichkeiten im Rechnungslegungsprozess-, Buchhaltungs- und Finanzwesen sind eindeutig zugeordnet. Eine zeitnahe korrekte buchhalterische Erfassung aller Geschäftsprozesse ist gewährleistet. Ziel des Risikomanagements und des internen Kontrollsystems ist die Sicherstellung, Wirksamkeit und Ordnungsmäßigkeit der Geschäftstätigkeit mit den entsprechenden gesetzlichen Vorschriften. Die Qualitätssicherung wird nach IFS-Zertifizierung durchgeführt, in die das HACCP Konzept integriert ist. Die Erneuerung dieser Zertifizierung erfolgt nach eingehender Prüfung und entsprechenden Audits. Risiken Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Im Wirtschaftsbericht wurden die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die sich ergebenden Risiken bereits dargestellt. Wir halten diese Risiken jedoch derzeit nicht für bestandsgefährdend. Finanzierung Die Gesellschaft finanziert sich überwiegend über Kredite bei ihrer regionalen Geschäftsbank, zu der eine langjährige und angenehme Geschäftsbeziehung besteht. Die stark wachsenden Umsätze im Bereich Sporternährung und gleichzeitig stark steigende Preise in diesem Bereich haben zu einem stark erhöhten Liquiditätsbedarf geführt, den wir durch die Einführung eines revolvierenden Factorings unter Beibehaltung der bestehenden unbefristeten Kreditlinie kompensieren konnten. Wesentliche Risiken aus der Finanzierungsstruktur können wir derzeit nicht erkennen. Ausfallrisiken Ein Ausfallrisiko ergibt sich aus dem Risiko, dass Vertragspartner ihren vertraglichen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen können. Diesem Risiko begegnen wir neben der bestehenden Warenkreditversicherung insbesondere mit einer laufenden Überwachung unserer Forderungen. Das konsequente Forderungsmanagement stützt sich unter anderem auf Lieferung gegen Vorauskasse bei Kunden, die ihren Zahlungsverpflichtungen nicht regelmäßig nachkommen sowie die Erteilung von Auftrags- oder Liefersperren gegenüber Kunden bei der Überschreitung des Zahlungsziels. Wesentliche verbleibende Risiken können wir derzeit nicht erkennen. Beschaffungsrisiken Besondere Risiken liegen in der Preisentwicklung von Rohstoffen, die in den letzten Jahren von hohen Volatilitäten geprägt waren. Wir stellen uns diesen Problemen einerseits mit langfristigen Lieferantenverbindungen, andererseits aber auch mit einer weiteren Diversifizierung der Einkaufsquellen. Wir halten die Risiken jedoch derzeit nicht für bestandsgefährdend. Absatzrisiken Auf der Absatzseite ist das Risiko durch eine branchenspezifische Streuung (Backmischungen und Sporternährung) verringert. Im Backmittelbereich teilt sich die Kundenstruktur auf Großbetriebe, Bäckereiketten und Händler auf, so dass das Absatzrisiko hier gut gestreut ist. Im Bereich Sporternährung betreiben die Kunden Studio- oder auch Online-Geschäft, so dass auch hier eine Risikostreuung vorliegt. Kein Kunde hatte im Berichtsjahr einen wesentlichen Anteil an den Gesamtdeckungsbeiträgen. Wir halten die Risiken jedoch derzeit nicht für bestandsgefährdend. Personal Der Erfolg des Unternehmens ist wesentlich von der Qualifikation und der Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abhängig. Risiken können einerseits aus der Fluktuation, andererseits aus einem sich immer weiter verschärfenden Mangel an Fach- und Führungskräften ergeben. Wir begegnen diesen Risiken mit Aus- und Weiterbildungsangeboten sowie einer leistungsgerechten Vergütung, die im Berichtsjahr insbesondere für die unteren Gehaltsstufen zur Minderung des allgemeinen Kaufkraftverlustes nach oben angepasst wurden. Ziel ist es durch ein respektvolles Miteinander und gute Arbeitsbedingungen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden. Insgesamt sehen wir im Bereich Personal keine wesentlichen Risiken und schätzen die verbleibenden Risiken als gering ein. IT-Risiken Die Geschäftsprozesse unseres Unternehmens werden in hohem Maße durch IT-Systeme gestützt. Störungen und Ausfälle dieser Systeme können zu spürbaren Beeinträchtigungen der Geschäftsprozesse führen. Die IT-Verfügbarkeit wird durch Redundanz relevanter Systeme sichergestellt. Cyberangriffen begegnen wir durch entsprechende Firewalls, Zugangskonzepte und die Sensibilisierung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wesentliche verbleibende Risiken sehen wir daher derzeit nicht. Qualität Die Qualitätssicherung der Produkte erfolgte im Berichtsjahr entsprechend der IFS-Zertifizierung. Zur Absicherung finanzieller Risiken besteht eine angemessene Produkthaftpflichtversicherung. Wesentliche verbleibende Risiken sehen wir aktuell nicht. Sonstige Risiken Weitere wesentliche Risiken sind für uns derzeit nicht erkennbar. Chancen Der inländische Backmittelmarkt ist traditionell geprägt. Wachstumschancen sehen wir bei neuen innovativen Produkten in Zusammenarbeit mit Filialketten sowie unabhängigen Händlern. Darüber hinaus bietet der Export neue Märkte mit weiteren Wachstumsmöglichkeiten. Der Markt für Sporternährung und Nahrungsergänzung ist dynamisch und weiterwachsend. Wir haben uns auf diesem Markt etabliert; die Zusammenarbeit mit neuen Kunden und die Entwicklung neuer Produkte bieten in diesem Bereich weiterhin Wachstumspotential. Prognose Im Backmittelbereich erwarten wir für das laufende Geschäftsjahr 2024/25 ähnliche Absätze und Umsätze. Im Bereich Sporternährung gehen wir dagegen bei steigenden Absätzen von einem Umsatzanstieg aus. Insgesamt betrachtet rechnen wir daher für das laufende Geschäftsjahr 2024/25 mit leicht steigenden Absätzen und Umsätzen sowie einem leicht verbesserten Jahresergebnis.
Saarlouis, 25. September 2024 Thomas Rietmann Stefan Rietmann Bilanz zum 31. März 2024Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis 31. März 2024
Anhang für das Geschäftsjahr 2023/24I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Theodor Rietmann GmbH (HRB 24275 Amtsgericht Saarbrücken) ist nach § 267 HGB als große Kapitalgesellschaft einzustufen. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenIm Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Finanzanlagen stehen zu Anschaffungskosten zu Buche. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten und den mindestens anzusetzenden Herstellungskosten bewertet. Abwertungen auf niedrigere Wiederbeschaffungskosten und aufgrund des Alters und der Beschaffenheit der Bestände sowie Wertberichtigungen im Rahmen einer verlustfreien Bewertung wurden, soweit erforderlich, vorgenommen. Die Forderungen sind zum Nennbetrag oder - bei Unverzinslichkeit - zum Barwert angesetzt. Für erkennbare Risiken wurden Einzelwertberichtigungen gebildet. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko in den Liefer- und Leistungsforderungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennbetrag bewertet. Fremdwährungsguthaben wurden gemäß § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgte nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Method" (PUC-Methode - Methode der laufenden Einmalprämien). Als Rechnungsgrundlagen dienten die "Richttafeln 2018 G" von Dr. Klaus Heubeck. Der Berechnung liegen das vertraglich fixierte Pensionierungsalter sowie folgende Bewertungsannahmen zugrunde:
Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 Satz 1 HGB zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beläuft sich auf TEUR 22 (Ausschüttungssperre). Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Angaben zu Posten der BilanzDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem beigefügten Anlagespiegel ersichtlich (vgl. Blatt 8). Bei den Vorräten ergaben sich Abwertungen auf niedrigere Wiederbeschaffungskosten und aufgrund des Alters und der Beschaffenheit sowie Abwertungen im Rahmen einer verlustfreien Bewertung. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen:
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen (TEUR 3.204; im Vorjahr TEUR 3.365) beinhalten Forderungen gegen die Gesellschafterin Rietmann Vermögensverwaltung GmbH & Co KG (TEUR 2.768; im Vorjahr TEUR 3.119) sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 436; im Vorjahr TEUR 245). Zum Zwecke der Insolvenzsicherung der Pensionsverpflichtungen (TEUR 4.528, im Vorjahr TEUR 4.410) wurden Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen, deren Vermögenswerte sich zum Bilanzstichtag auf TEUR 3.835 (im Vorjahr TEUR 3.314) belaufen. Die Pensionsrückstellungen (TEUR 693, im Vorjahr TEUR 1.096) zeigen den Saldo aus Pensionsverpflichtungen und Vermögenswert (§ 246 Abs. 2 Satz 2 HGB). Von dem Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB, die Zuführung zu den Pensionsrückstellungen aufgrund BilMoG auf die Jahre bis spätestens 31. Dezember 2024 zu verteilen, wurde Gebrauch gemacht. Im Geschäftsjahr wurden aufgrund dieser Regelung TEUR 17 zugeführt; bis Ende 2024 sind weitere TEUR 13 zuzuführen. Die handelsrechtliche Bewertung wurde zum 31. März 2023 erstmals nach dem Passivprimat entsprechend dem Rechnungslegungshinweis des Instituts der Wirtschaftsprüfer RH FAB 1.021 - "Handelsrechtliche Bewertung von Rückstellungen für Altersvorsorgeverpflichtungen aus rückgedeckten Direktzusagen" vorgenommen und die Berechnungsgrundlagen für den Vermögenswert an die der Pensionsverpflichtung angepasst, so dass - bei gegebenen Leistungskongruenzen - ein wirtschaftlich sinnvoller Gleichlauf von Vermögenswert und Pensionsverpflichtung in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsteht. Aus der Fortführung des Vermögenswertes ergibt sich ein Zinsertrag von TEUR 298. Diese Zinserträge wurden mit Zinsaufwendungen von TEUR 51 aus der Veränderung der Pensionsverpflichtung verrechnet (saldierter Ausweis unter der Position sonstige Zinsen und ähnliche Erträge). Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen mit TEUR 1.044 Personalaufwendungen. Die Laufzeit der Verbindlichkeiten: 31.03.2024:
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 4.021 sind durch Forderungsabtretungen und (Raum-)Sicherungsübereignungen gesichert. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. 31.03.2023:
IV. Angaben zu Posten der Gewinn- und VerlustrechnungDie Umsatzerlöse:
Von den Umsatzerlösen entfallen TEUR 29.348 (im Vorjahr TEUR 29.284) auf den Backmittelbereich und TEUR 50.620 (im Vorjahr TEUR 46.386) auf den Bereich Sporternährung. Die Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens von TEUR 660 betreffen zweifelhafte Forderungen gegen einen Kunden und sind der Höhe nach von außergewöhnlicher Bedeutung. Von dem Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Im Geschäftsjahr wurden aufgrund der geänderten Bewertung der Rückstellungen für Pensionen TEUR 17 als sonstige betriebliche Aufwendungen ergebniswirksam verrechnet. Im Posten sonstige Zinsen und ähnliche Erträge sind TEUR 298 aus der Fortführung des Vermögenswertes der Rückdeckungsversicherungen zu den Pensionsverpflichtungen nach dem Passivprimat, saldiert mit Aufwendungen aus der Abzinsung der Pensionsverpflichtungen in Höhe von TEUR 51 (im Vorjahr TEUR 94; Ausweis unter den Zinsen und ähnliche Aufwendungen), enthalten. Der Posten Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthält Factoringzinsen in Höhe von TEUR 324 (im Vorjahr TEUR 88). V. Sonstige AngabenNicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte zum Zwecke der Auslagerung von Ausfallrisiken und zur Liquiditätssicherung (Factoring) vorgenommen. Vorteile diesbezüglich bestehen in dem Wegfall der Vorfinanzierung von Vermögensgegenständen sowie in dem Wegfall der Ausfallrisiken. Zum Bilanzstichtag waren Forderungen in Höhe von TEUR 6.022 verkauft. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Es bestehen Haftungsverhältnisse für Verbindlichkeiten des verbundenen Unternehmens Rietmann Vermögensverwaltung GmbH & Co KG aus Bürgschaften sowie aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt und jeweils TEUR 4.181 (Vorjahr insgesamt und jeweils: TEUR 4.389). Ein Risiko der Inanspruchnahme wird aufgrund der wirtschaftlichen Situation nicht gesehen. Im Jahresdurchschnitt 2023/24 wurden 206 Mitarbeiter beschäftigt; davon 67 Angestellte, 132 gewerbliche Arbeitnehmer und 7 Aushilfen. Einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer sind die Herren
Beide Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wurde verzichtet (§ 286 Abs. 4 HGB). Die Gesellschaft besitzt alle Anteile an der Koordination Krafticus GmbH, Saarlouis. Das Tochterunternehmen hat ein Eigenkapital von TEUR 25. Mit der Muttergesellschaft ist ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen. Für das Geschäftsjahr 2023/24 hat das Tochterunternehmen einen Gewinn in Höhe von TEUR 2,5 abgeführt. Außerdem besitzt die Gesellschaft alle Anteile an der Primawell GmbH, Saarlouis. Das Tochterunternehmen hat ein Eigenkapital von TEUR 21. Mit der Muttergesellschaft ist ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen. Aufgrund des bestehenden Bilanzverlustes in Höhe von TEUR 4 ist eine Gewinnabführung gemäß § 301 AktG unterblieben. Die Gesellschaft besitzt 80 % der Anteile an der Rietmann France SAS, Thal-Drulingen/F. Das Tochterunternehmen weist in seinem Jahresabschluss für das Geschäftsjahr (= Kalenderjahr) 2023 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von TEUR 111 (im Vorjahr Eigenkapital in Höhe von TEUR 124) und einen Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 235 (im Vorjahr TEUR 96) aus. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Rietmann Vermögensverwaltung GmbH & Co KG, Saarlouis (HRA 11231, Amtsgericht Saarbrücken), einbezogen. Die Offenlegung erfolgt im Unternehmensregister. Die Theodor Rietmann GmbH, Saarlouis, ist gemäß § 291 HGB von der Verpflichtung, einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht aufzustellen, befreit, da sie in den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht der Rietmann Vermögensverwaltung GmbH & Co KG, Saarlouis, einbezogen wird. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von TEUR 6.700 auf neue Rechnung vorzutragen.
Saarlouis, den 25. September 2024 Thomas Rietmann Stefan Rietmann Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023/24
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Theodor Rietmann GmbH, Saarlouis Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Theodor Rietmann GmbH, Saarlouis, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Theodor Rietmann GmbH, Saarlouis, für das Geschäftsjahr vom 01. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Saarbrücken, den 25. September 2024 Gottschalk,
Becker & Partner
Prof. Dr. Gottschalk, Wirtschaftsprüfer Ansel, Wirtschaftsprüfer Weitere Angaben: Mit Gesellschafterbeschluss vom 27. September 2024 wurde der Jahresabschluss zum 31. März 2024 der Theodor Rietmann GmbH festgestellt. Der Bilanzgewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen. |
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