Rudolf
Schredl GmbH
Niederwiesa
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2013 bis zum 07.10.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
7.10.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
0,00 |
90,00 |
| I.
Sachanlagen |
0,00 |
90,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
35.245,39 |
317.553,25 |
| I.
Vorräte |
0,00 |
317.489,94 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
35.245,39 |
63,31 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
35.245,39 |
317.643,25 |
Passiva
|
|
7.10.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
35.245,39 |
290.335,35 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Kapitalrücklage |
250.049,20 |
250.049,20 |
| III.
Gewinnvortrag |
14.721,56 |
16.568,18 |
| IV.
Jahresfehlbetrag |
255.089,96 |
1.846,62 |
| B.
Rückstellungen |
0,00 |
1.200,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
0,00 |
26.107,90 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
0,00 |
26.107,90 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
35.245,39 |
317.643,25 |
Anhang für
das Geschäftsjahr 2013
A. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich
Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen
Abschreibungen werden
innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen
Zeiträume vorgenommen. Bei beweglichen
Anlagegegenständen erfolgt der Übergang von der
degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu
höheren Jahresabschreibungen führt. Bewegliche
Gegenstände des Anlagevermögens werden bis zu
einem Wert von 410 Euro (geringwertige
Wirtschaftsgüter) im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
Das Wahlrecht für die Anwendung des
GWG-Sammelpostens findet keine Anwendung.
Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten
angesetzt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert, dem
niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur
Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden
Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft
einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen
vorgenommen.
Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.
Steuerrückstellungen und sonstige
Rückstellungen sind in Höhe des Betrages
angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendig ist.
Verbindlichkeiten werden mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
B. Informationen zur Bilanz
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betrug zum
Bilanzstichtag 0,00 Euro.
C. Sonstige Angaben
Geschäftsführerorgane
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der
Gesellschaft von Herrn Rudolf Schredl geführt.
Außer dem Geschäftsführer waren im
Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.
Ingolstadt, 17.12.2014
Der Geschäftsführer
Gez. Rudolf Schredl
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.12.2014 festgestellt.
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