mayer-bestpac GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
Managementdaten für GmbH & Co. KG sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Mayer-Kuvert-network GmbHHeilbronnKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 1. Januar bis 31. Dezember 2021der Mayer-Kuvert-network GmbH, HeilbronnI. Grundlagen des Konzerns Die Mayer-Kuvert-network GmbH (nachfolgend MKn GmbH) ist die Dachgesellschaft der Mayer-Gruppe und hat ihren Geschäftssitz in Heilbronn. Sie hält direkt Anteile an den wesentlichen Konzerngesellschaften, die das operative Geschäft des Konzerns in den einzelnen Ländern betreiben. Insgesamt gehörten am Bilanzstichtag 38 unmittelbare und mittelbare Tochterunternehmen zum Konsolidierungskreis der MKn GmbH. Zudem wurden 12 assoziierte Unternehmen in den Konzernabschluss der MKn GmbH einbezogen. Die operative Geschäftstätigkeit der Mayer-Gruppe wird in den Geschäftsfeldern "Briefumschläge & Versandtaschen", "Leichtverpackungen aus Papier" und "Neue Medien & Digitalisierung" geführt. Das Kerngeschäft stellt das Geschäftsfeld "Briefumschläge & Versandtaschen" dar, in dem wir zu einem der führenden Hersteller in Europa gehören. Die übrigen zwei Geschäftsfelder sind Teil unserer Strategie zur Diversifizierung unserer unternehmerischen Aktivitäten und werden durch gezielte Investitionen sukzessive ausgebaut. Die zur Mayer-Gruppe gehörenden Unternehmen sind ausschließlich in Europa ansässig, wo sich auch der Schwerpunkt des Absatzmarktes befindet. II. Wirtschaftsbericht 1. Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaftliche Situation Das abgelaufene Geschäftsjahr stand im Zeichen der Erholung nach den erheblichen Belastungen infolge der COVID-19-Pandemie des Jahres 2020. Dennoch war das Geschäftsjahr 2021 auch weiter von den Auswirkungen der Pandemie beeinflusst. In den Industrieländern haben sowohl der Zugang zu Impfstoffen als auch die frühzeitige Unterstützung durch die Politik eine positive wirtschaftliche Dynamik ermöglicht, von der auch die Schwellenländer profitiert haben. Durch die anhaltende Pandemie sind über Jahre gewachsene Lieferketten allerdings gestört und ins Stocken geraten, was zu Lieferengpässen in vielen Wirtschaftsbereichen geführt hat. Dies hat das wirtschaftliche Wachstum im zweiten Halbjahr verlangsamt und die Inflationsraten in vielen Regionen ansteigen lassen (Quelle: IWF, World Economic Outlook, Oktober 2021 und Januar 2022). Lieferengpässe bei wichtigen Vorprodukten der Briefhüllen- und Papierverpackungsindustrie gab es insbesondere im Bereich der Papierbeschaffung. Das weltweite reale Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) betrug im Jahr 2021 gemäß den Berechnungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) +5,9% (Vorjahr: -3,6%). Unsere Hauptmärkte zeigten folgende Entwicklungen: Die Eurozone wuchs beim BIP um +5,2% (Vorjahr: -6,1%). Auf Deutschland entfällt eine Steigerung von +2,7% (Vorjahr: -4,6%), auf Frankreich von +6,7% (Vorjahr: -8,1%) und auf Polen von +5,2% (Vorjahr-2,5%). Auch die Wirtschaft in Großbritannien zeigte mit +7,2% (Vorjahr: -9,8%) einen deutlichen Anstieg des BIP (Quelle: IWF, World Economic Outlook, Januar 2022). Branchenentwicklung Der Markt für Briefumschläge und Versandtaschen ist aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung seit Jahren schrumpfend. Laut FEPE-Statistik (Europäischer Verband der Briefumschlagindustrie) sind die Absatzmengen in Europa, dem für die Mayer-Gruppe wesentlichen Absatzmarkt, seit 2010 um rund 37 Mrd. Stück auf 39 Mrd. Stück im Jahr 2021 gesunken. Dies entspricht in diesem Zwölf-Jahres-Zeitraum einem durchschnittlichen Rückgang von jährlich -5,8%. Im Berichtsjahr ist der Markt für Briefumschläge zwar leicht um +1,1% angestiegen, die starken Rückgänge des Corona-Krisenjahres 2020 konnten damit aber nicht kompensiert werden. Die Marktentwicklung der letzten zwei Jahre zeigt mit durchschnittlich -7,4% folglich einen stärkeren Rückgang als dies der Trend der letzten zwölf Jahre widerspiegelt (Quelle: FEPE - Newsletter Deutschland 03.2022). Der Bereich Leichtverpackungen hingegen ist wachsend, was auch eine Studie für den deutschen Markt belegt, die von uns bei der gvm (Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung) in Auftrag gegeben wurde. Der Studie zufolge ist das Sendungsvolumen von Versandverpackungen im Jahr 2021 zum Vorjahr um +7,5% auf 4,5 Mrd. Stück gestiegen, was im gleichen Zeitraum einem Anstieg der Packmitteltonnage zum Vorjahr um +7,1% auf 1.081 Tausend Tonnen entspricht. Das für unser Geschäftsfeld relevante Volumen für eCommerce-Versandtaschen aus unbeschichtetem Papier zeigt darin bezogen auf das Sendungsvolumen sowie auf die Packmitteltonnage mit +12,7% bzw. +15,2% die höchsten Wachstumsraten (Quelle: gvm - Der Markt für Versandhandelsverpackungen in Deutschland, Stand Februar 2022). 2. Geschäftsverlauf Leistungsindikatoren Für die operative finanzielle Leistungsmessung der Ertragslage ziehen wir bei der Mayer-Gruppe neben dem Umsatz, die Rohertragsquote (Verhältnis von Rohertrag zu Gesamtleistung) sowie das EBIT (Jahresüberschuss vor Ertragsteuern und Zinsen) heran. Als Steuerungsgröße für die Entwicklung der Finanzlage haben wir die Nettoliquidität identifiziert. Diese ergibt sich als Bestand der bilanziellen Zahlungsmittel, Zahlungsmitteläquivalente sowie der verzinslichen Wertpapiere und ähnlichen Geldanlagen abzüglich der verzinslichen kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten. Als bedeutsamsten nichtfinanziellen Leistungsindikator betrachten wir den Absatz unserer Produkte, den wir auch als Basis für unsere Kapazitäts- und Personalplanung einsetzten. Umsatz- und Absatzentwicklung Der Nettoumsatz der Mayer-Gruppe ist im Geschäftsjahr 2021 um +13,8% auf 222.489 T€ gestiegen (Vorjahr 195.483 T€), womit das Wachstum über dem Marktdurchschnitt liegt. In Folge der pandemiebedingten Einbußen bei Effizienz und Ausbringungsmenge in der Produktion wird der Planwert dennoch um -4,1% unterschritten. Der entstandene Produktionsstau konnte die zum Vorjahr deutlich gestiegene Kundennachfrage nicht vollständig decken, was zu einem unüblich hohen Auftragsbestand zum Jahresende führte. Die Absatzmenge ist im Berichtszeitraum um +13,7% auf 16,4 Mrd. Stück gestiegen (Vorjahr 14,5 Mrd. Stück) und erreicht damit nahezu das Niveau des Jahres 2019 (2019: 16,5 Mrd. Stück). Personalbereich Im Jahr 2021 wurden durchschnittlich 1.762 Mitarbeiter beschäftigt, was einem Aufbau von +3,9% gegenüber dem Vorjahresstand entspricht (Vorjahr 1.672 Mitarbeiter). Darin enthalten sind 91 Leiharbeiter (Vorjahr 39). Der Schwerpunkt des Aufbaus entfällt auf den Hochlauf des neuen Produktionsstandorts für Briefkuverts in Polen. Produktion und Beschaffung Das Geschäftsjahr war durch anhaltend hohe Covid-19 Inzidenzen in Europa geprägt, wodurch es gruppenweit regelmäßig zu krankheits- oder quarantänebedingten Ausfällen von Mitarbeitern kam. Vereinzelt und befristet mussten wir die Produktion um bis zu 50% herunterfahren mit negativen Auswirkungen auf den Produktionsausstoß sowie die Produktivität. Die Beschaffungsmöglichkeiten auf den Rohstoffmärkten waren ab dem Spätsommer angespannt, da mit Stora Enso einer der wesentlichen Hersteller für Papier seine Produktion im Segment der Brief- und Versandtaschen per Ende September 2021 vollständig eingestellt hat. Dadurch sind rund 40% des ursprünglichen Marktvolumens ohne entsprechende Beschaffungsalternativen entfallen, was zu extremen Verwerfungen und Engpässen in der Papierbeschaffung geführt hat. In der Folge kam es zu einem markanten Druck auf die Beschaffungspreise, der durch eine spürbare Verteuerung von Energie zusätzlich verstärkt worden ist. Bis zum Ende des Berichtsjahres kam es zu Erhöhungen beim Papiereinkauf und bei Energie von über 40%. Vor diesem Hintergrund haben wir gruppenweit ab dem zweiten Quartal des Geschäftsjahres vorausschauend mit einem gezielten Aufbau der Papierbestände begonnen. Damit waren wir in der Lage, trotz der Engpässe am Beschaffungsmarkt, unsere Produktion am Laufen zu halten und unseren Lieferverpflichtungen im Wesentlichen nachzukommen. Dieses Vorgehen hat zwar zu einer vorübergehenden erhöhten Kapitalbindung im Working Capital geführt. Wir konnten damit aber von vergleichsweise günstigen Papiereinkaufskonditionen profitieren und daher negative Folgen der erheblichen Preissteigerungen der letzten Monate im Jahr 2021 abmildern. 3. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Ertragslage Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung wesentlicher Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung:
Zur besseren Beurteilung der Personaleffizienz wird ab dem Jahr 2021 der Aufwand für Leiharbeiter nicht mehr unter dem Material- sondern im Personalaufwand ausgewiesen. Der Vorjahresausweis (absolut und relativ) wurde entsprechend angepasst. Wir verweisen auf die Ausführungen im Anhang. Im Geschäftsjahr 2021 erreichten wir sowohl beim Umsatz und als auch in der Gesamtleistung zweistellige Zuwachsraten. Der Umsatz erreicht damit das Niveau des Jahres 2019, das noch ohne jeglichen negativen Einfluss der Covid-19-Pandemie stand. Die Umsatzerwartungen werden damit dennoch nicht erfüllt. Der Schwerpunkt der Abweichung liegt covidbedingt im verzögerten Anlauf der Produktion für Briefumschläge und Brot- und Bäckerbeutel an unserem neuen Standort in Lodz/ Polen. Die Rohertragsquote sinkt zwar um -1,6%-Punkte auf 43,0% (Vorjahr 44,6%), liegt damit aber über dem prognostizierten Wert. Analog zum Vorjahr waren wir auch im Berichtsjahr regelmäßig von Produktionsausfällen in Folge krankheits- und quarantänebedingter Corona Maßnahmen betroffen, was zu erhöhten Kosten und Ineffizienzen führte. Zudem konnten wir die gestiegenen Beschaffungspreise für Rohstoffe und Energie nicht voll auf unsere Verkaufspreise umlegen. Ein Teil des gestiegenen Personalaufwands als auch des sonstigen betrieblichen Ergebnisses folgt operativ dem Umsatzzuwachs. Der wesentliche Anteil des Anstiegs entfällt hier allerdings auf die Bildung von Rückstellungen für Restrukturierung für definierte Standorte in Deutschland und Belgien. Der signifikante Anstieg bei den Abschreibungen um +67,7% auf 13.119 T€ (Vorjahr 7.822 T€) ist zum einen auf die Investitionstätigkeit zur Erweiterung von Produktionskapazitäten mit dem Schwerpunkt an den Standorten in Polen und Deutschland zurückzuführen. Zum anderen beinhalten die Abschreibungen die Abwertung von Anlagegütern in Höhe von rund 2,5 Mio € aufgrund von beschlossenen Maßnahmen zur Restrukturierung. Die Verluste beim EBIT als auch beim Jahresergebnis fielen höher aus als erwartet, da einzelne Restrukturierungsmaßnahmen zeitlich vorgezogen worden sind. Die Restrukturierungsmaßnahmen folgen unverändert dem von den Gesellschaftern und der Geschäftsführung verabschiedeten Maßnahmenplan zur Neuausrichtung der Mayer-Gruppe. Finanzlage Die Investitionen (Sachanlagenzugänge) sind im Kalenderjahr gegenüber dem Vorjahr um +3,8% auf 28.275 T€ (Vorjahr 27.236 T€) angestiegen. Der Schwerpunkt der Investitionen betrifft die Erweiterung von Produktions- und Logistikkapazitäten an unseren Standorten in Deutschland und Polen für die Geschäftsbereiche "Briefumschläge & Versandtaschen" sowie "Leichtverpackungen aus Papier". Wir planen die Investitionsphase zur Neuausrichtung der Mayer-Gruppe in Geschäftsjahr 2022 weitestgehend abzuschließen. Als Finanzierungsholding steuert die MKn-GmbH die Liquidität der Gruppenunternehmen. Die Refinanzierung erfolgt im Wesentlichen über von den Gesellschaftern nahestehenden Personen zu Verfügung gestellten Kreditmittel, die zu marktüblichen Konditionen und mit langfristigen Laufzeiten abgeschlossen worden sind. Darüber hinaus gibt es in lokalen Einheiten zum Teil individuelle Finanzierungen und Kreditlinien, die durch Kreditinstitute zur Verfügung gestellt werden. Es standen zu jeder Zeit ausreichend Geldmittel zur Verfügung, um unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachkommen zu können. Die Nettoliquidität per 31. Dezember 2021 von -3.079 T€ (Vorjahr 2.144 T€) bestand aus Forderungen aus Kassen- und Bankguthaben von 7.357 T€ (Vorjahr 7.293 T€) sowie aus kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von 10.436 T€ (Vorjahr 5.149 T€). Die Entwicklung der Nettoliquidität liegt unterhalb der Erwartungen. Vermögenslage Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung wesentlicher Bilanzpositionen:
Das Wachstum der Bilanzsumme zum Vorjahr verteilt sich auf den Anstieg des Anlage- sowie des Umlaufvermögens. Das Anlagevermögen ist unverändert durch anhaltend hohe Erweiterungsinvestitionen in Produktions- und Lagerkapazitäten für die Briefumschlag- und Leichtverpackungsherstellung geprägt. In Folge von Restrukturierungsmaßnahmen an den Standorten in Deutschland und Belgien sind außerordentliche Abschreibungen auf das Anlagevermögen von insgesamt 2,5 Mio € durchgeführt worden. Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme beträgt 57,6% (Vorjahr 58,7%). In der Entwicklung des Umlaufvermögens spiegelt sich zum einen die erhöhte Umsatztätigkeit wider. Zum anderen haben wir zum Ende des Geschäftsjahres verstärkt Papier bevorratet, um unsere Lieferfähigkeit trotz Engpässen bei der Papierbeschaffung sicherzustellen. Die Finanzierung des Zuwachses beim Anlage- und Umlaufvermögen sowie des Jahresverlustes fand durch die Inanspruchnahme der zur Verfügung stehenden Kreditrahmen und Eigenmittel statt. Anfang 2021 wurde bei der MKn-GmbH eine Eigenkapitalerhöhung von 47.400 T€ durchgeführt. Zudem wurde ein bestehendes Gesellschafterdarlehen in Höhe von 30.920 T€ mit einem Rangrücktritt versehen. Im Ergebnis führte dies zu einer spürbaren Verbesserung des wirtschaftlichen Eigenkapitals (Summe aus Eigenkapital und nachrangigen von Gesellschaftern herausgegebenen bzw. besicherten Darlehen) um 15,1%-Punkte auf 69,3% der Bilanzsumme. Der Schwerpunkt des Anstiegs gegenüber dem Vorjahr bei den Rückstellungen entfällt auf die kaufmännische Vorsorge für bestehende Risiken. Die Ertragssituation fällt schlechter aus als geplant. Die Verluste des Berichtsjahres als auch die des Folgejahres sind integraler Bestandteil der Planungen zur Neuausrichtung der Mayer-Gruppe und somit auch in der Liquiditäts- und Finanzplanung berücksichtigt. Für die Finanzierung stehen ausreichend vertraglich vereinbarte Darlehensrahmen zur Verfügung. Wir beurteilen die finanzielle Stabilität der Mayer-Gruppe vor diesem Hintergrund als stabil. III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 1. Prognose Für das Jahr 2022 prognostiziert der IWF das weltweite Wachstum des realen BIP mit +4,4% und damit zum Vorjahr abgeschwächt (Vorjahr: +5,9%). Die um 0,5%-Punkte gesenkte Erwartung zum Ausblick aus Oktober berücksichtigt mögliche negative Folgen der Corona-Krise wie das Aufkommen neuer Corona-Varianten, brüchige Lieferketten, hohe Teuerungen und weltweit hohe Staatsschulden (Quelle: IWF, World Economic Outlook, Januar 2022). Die Auswirkungen des Russland-Ukraine-Kriegs sind in diese Prognose noch nicht eingeflossen. Wir gehen aber davon aus, dass dieser Konflikt das weltweite Wachstum belasten könnte, da die Unsicherheiten insbesondere auf die Energie-, Rohstoff- und Lebensmittelversorgung steigen. Wir erwarten, dass diese Entwicklungen insbesondere in den ersten Monaten des Jahres 2022 spürbare negative Auswirkungen auf die globale wirtschaftliche Entwicklung haben werden. Mit einer steigenden weltweiten Impfquote, dem Übergang von Covid-19-Pandemie zur Endemie und einer schrittweisen Normalisierung der Versorgungsketten sollte das globale Wachstum im Jahresverlauf an Fahrt aufnehmen. Insbesondere die geopolitischen Entwicklungen bergen aber erhebliche Unsicherheiten. Unsere ukrainische Beteiligung sowie alle damit verbundenen Forderungen werden wir risikoorientiert im Jahr 2022 abschreiben, was zu einer Ergebnisbelastung von 0,3 Mio. € führen wird. Für unsere Branche dürfte die angespannte Beschaffungssituation für Papier im Jahresverlauf weiter angespannt bleiben, da eine Erhöhung der Produktionskapazitäten entsprechende Vorlaufzeit benötigt. Deshalb erwarten wir, auch aufgrund der aktuellen Preissteigerungen am Energiemarkt, einen anhaltenden Druck auf die Beschaffungspreise sowohl im Bereich Briefumschläge und Versandtaschen als auch im Bereich Leichtverpackungen. Die COVID-19-Pandemie beschleunigt die Digitalisierung, was zu einem wachsenden Rückgang beim Bedarf für Briefumschläge für transaktionale Kommunikation (Rechnungshüllen) sowie beim Bedarf für Werbehüllen zugunsten von Online-Newslettern und Online-Werbung führen wird. Die vom Europäischen Verband der Hersteller von Briefumschlägen und Versandtaschen FEPE in Auftrag gegebene und im Jahr 2017 fertiggestellte Studie zur Entwicklung des Briefmarktes im Zeitraum zwischen 2017 und 2025 von Copenhagen Economics sah für die zukünftige Entwicklung zwei Szenarien vor: ein papierbasiertes Szenario (best case) und ein Szenario schnell fortschreitender Digitalisierung (worst case). Aufgrund der Nachholeffekte aus dem Vorjahr, liegt der Trend zwischen dem best und worst case Szenario. Aus heutiger Sicht wird für das Jahr 2025 ein Marktvolumen von 35 Mrd. Stück prognostiziert. Auch der globale Verband der Briefumschlaghersteller, die Global Envelope Alliance, geht für die nächsten Jahre von einem jährlichen Marktrückgang bei Briefumschlägen bis zu 5% aus (Quelle: Global Envelope Report 2021). Nach wie vor ergibt sich für die Briefumschlagindustrie durch das an Bedeutung gewinnende Segment E-Commerce, bei dem insbesondere Leichtverpackungen aus Papier für den briefkastengerechten Warenversand im Vordergrund stehen, positive Entwicklungsmöglichkeiten. Die oben genannte Studie der Copenhagen Economics erwartet, dass bereits im Jahr 2025 ein Drittel aller Briefumschläge bzw. Versandtaschen dem Online-Handel zugeordnet werden können. Für das Jahr 2022 gehen wir für die Mayer-Gruppe von einem Umsatz sowie Absatz über Vorjahresniveau aus. Wir rechnen jedoch damit, dass die getroffenen Maßnahmen noch nicht ausreichen werden, den Break-Even zu erreichen. Die Rohertragsquote erwarten wir auf Vorjahresniveau und wir gehen von einem zum Vorjahr zwar verbesserten, aber immer noch negativem EBIT aus. Die Nettoliquidität wird sich durch das operative Ergebnis zum Vorjahr verbessern. 2. Chancen und Risiken a. Chancen Markt und Investitionen Durch die gezielten Investitionen in die Bereiche digitaler Inlinedruck, digitaler Nachdruck sowie in Hochleistungsfertigungsmaschinen für Kuvertierhüllen und für Werbebriefumschläge konnten wir unsere Wettbewerbsfähigkeit in unserem Geschäftsfeld "Briefumschläge & Versandtaschen" nachweislich stärken. Nach wie vor stellt für uns das neue Geschäftsfeld "Leichtverpackungen aus Papier" ein wachstumsstarkes Segment dar, in dem wir hohe Marktpotentiale sehen, die sich insbesondere aus dem gestiegenen Umweltbewusstsein in der Bevölkerung, aber auch aus gesetzlichen Vorgaben zum Verbot von Einwegplastikprodukten ableiten. Aufgrund unserer guten Kapital- und Finanzierungsstruktur waren wir in der Lage, in diesem Geschäftsfeld hohe Investitionen in den Aufbau neuer Produktionskapazitäten zu tätigen, vor allem in Fertigungskapazitäten für Papierpolstertaschen, eCommerce-Versandtaschen, Papiertragetaschen und Brot- & Bäckerbeutel (Seitenfaltenbeutel). Durch diese Investitionen haben wir uns für die Zukunft einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil geschaffen. Die Investitionsphase in diesem Geschäftsfeld schließen wir bis zum ersten Halbjahr 2022 ab. Den Hochlauf der Produktion planen wir bis Ende des Jahres abgeschlossen zu haben. Mit den Investitionen in "Neue Medien & Digitalisierung" konnten wir gezielt auf die Digitalisierung der Märkte reagieren und können nun durch eine Exklusivlizenz für hybride Lösungen für den Postversand die digitale Anreicherung von Produkten aus den Geschäftsfeldern "Briefumschläge & Versandtaschen" und "Leichtverpackungen aus Papier" die Erschließung neuer Marktpotenziale weiter vorantreiben. Dies gilt auch für die Exklusivvertriebsrechte für Marketingportale der nächsten Generation, mittels welcher wir die Beschaffungsprozesse im Marketing bei Kunden erheblich vereinfachen können. Kapitalstruktur und Finanzierung Die Mayer-Gruppe befindet sich seit 2018 in einer Phase der Neuausrichtung. Wir planen diese bis Ende 2024 mit den wesentlichen Maßnahmen abzuschließen. Anfang 2021 wurde die Mayer-Gruppe durch ihre Gesellschafter mit zusätzlichem Eigenkapital ausgestattet, das zusammen mit den nachrangigen Gesellschafterdarlehen stichtagsbedingt zu einer gesunden wirtschaftlichen Eigenkapitalquote von über 60% geführt hat. Wir sind schwerpunktmäßig über unsere Gesellschafter und folglich bankenunabhängig finanziert. Die Liquidität ist sowohl während der Phase der Neuausrichtung als auch darüber hinaus durch Eigenmittel sowie ausreichende durch die Gesellschafter abgesicherte Kreditmittel abgedeckt. Alle bereits vollzogenen und bis 2025 geplanten Investitionen in allen drei Geschäftsfeldern (vgl. Punkt "Marktchancen und Investitionen") konnten bzw. können damit realisiert werden. IT-Infrastruktur Wir arbeiten kontinuierlich an der Weiterentwicklung unserer gruppenweiten IT-Infrastruktur. Diese soll uns einerseits bei der Abbildung unserer operativen Prozesse unterstützen. Andererseits nutzen wir die Systeme zur Unternehmenssteuerung und zur Minimierung von Risiken durch transparente sowie zeitnahe Aufbereitung von Zahlen und Kennzahlen. Als gruppenweites Management- und Berichtsystem wird von uns die Software LucaNet eingesetzt, mit der wir neben den Monats- und konsolidierten Jahresabschlüssen auch definierte Kennzahlensysteme zur Steuerung der Gruppe abbilden. Alle wesentlichen deutschen Gesellschaften der Mayer-Gruppe arbeiten auf SAP/4 HANA. Im Jahr 2021 haben wir die neueste Analysesoftware von SAP, die SAP Analytics Cloud eingeführt, die uns bei der zeitnahen Aufbereitung von finanz- und wertstrombasierten Massendaten einen spürbaren Fortschritt bringt. Daten aus Nicht-SAP-Systemen aus unseren wesentlichen ausländischen Werken werden zeitnah mit überschaubarem Aufwand integriert. Wir sind zudem bestrebt, sukzessive auch unsere ausländischen Beteiligungen einheitlich auf SAP umzustellen. In den vergangen zwei Jahren haben wir SAP/4 HANA auch in unseren neuen Werken in Polen (Geschäftsbereiche "Briefumschläge & Versandtaschen" und "Leichtverpackungen") eingeführt. Im Jahr 2023 werden weitere Werke in Großbritannien und Frankreich folgen (jeweils im Geschäftsbereich "Leichtverpackungen"). b. Risiken Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Für die Entwicklung der Weltkonjunktur stellt die Bekämpfung und die Folgen der COVID-19-Pandemie nach wie vor ein Risiko dar, da es aufgrund von Erkrankungen zu personellen Engpässen im Bereich der Fertigung kommen könnte. Ein Ende der Pandemie bzw. der Übergang zu einer Endemie ist schwer absehbar. Darüber hinaus kann sich der Russland-Ukraine-Krieg auf unsere Geschäftsentwicklung negativ auswirken: in unseren polnischen Werken beschäftigen wir zahlreiche ukrainische Arbeitnehmer, die ihren Arbeitsplatz mit dem Ziel der Verteidigung der Ukraine verlassen könnten. Die adäquate kurzfristige Nachbesetzung würde eine große Herausforderung bedeuten. Hinzu kommt die Abhängigkeit der Europäischen Union von russischen Gaslieferungen und die damit sich abzeichnenden drastischen Kostensteigerungen im Bereich Gas, Öl und Strom, was wiederum höhere Anschaffungskosten und höhere Bezugspreise für Rohmaterialien bedeuten würde. Einkauf Anfang 2022 begann ein mehrwöchiger Streik eines großen finnischen Papierproduzenten. Nach Leerung der Lieferkette stellten wir einerseits durch Umschichtung der Mengen auf andere Lieferanten, andererseits aber auch durch Bereitstellung von Zusatzkapazitäten aus benachbarten Märkten sicher, dass unser Papierbedarf gedeckt werden konnte. Gruppenweit haben wir für das erste Halbjahr 2022 die Beschaffung von Papier weitestgehend durch entsprechende Kontrakte gesichert, aufgrund der aktuell volatilen und angespannten Marksituation allerdings ohne verbindliche Preiszusagen seitens unserer Lieferanten. Der Anteil des Papiers an den Herstellungskosten beträgt ca. 60%, das Risikopotential bei Preisänderungen ist daher hoch. Wir gehen davon aus, dass es uns gelingt, dieses Preisänderungsrisiko durch entsprechende Preisgleitklauseln in unseren Kundenverträgen weitergeben zu können. Es besteht aber dennoch das Risiko, dass dies nicht in vollem Umfang gelingt. Für das zweite Halbjahr besteht neben dem Preisänderungsrisiko auch ein Beschaffungsrisiko. Hier gehen wir allerdings von einer sukzessiven Entspannung der Versorgungssituation sowie der Lieferketten im Papierbereich aus, so dass wir bezüglich unserer Produktions- und Lieferfähigkeit zuversichtlich sind. Längerfristige Kundenverträge schließen wir mit Preisgleitklauseln ab, die eine Preisanpassung an veränderte Rohstoff- und Energiepreise erlauben. Für Kundenanfertigungen werden Tagespreise für Papier herangezogen. Währungsrisiken entstehen regelmäßig, wenn Produktionsaufträge bei Gesellschaften der Mayer-Gruppe in der Währung Euro platziert werden, die nicht im EURO-Raum fertigen. Wir managen diese Risiken, indem wir die Beschaffung der Rohstoffe in EUR abschließen mit dem Ziel, die wechselseitigen Währungsflüsse annährend auszugleichen. Sollte dennoch eine offene Währungsposition bestehen, werden zur Risikominimierung Währungssicherungsgeschäfte getätigt. Markt Es ist davon auszugehen, dass der Briefhüllenmarkt aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung auch in den kommenden Jahren rückläufig sein wird, der Konkurrenzdruck weiter steigt und die Margen unverändert unter Druck bleiben. Wir haben vor dem Hintergrund dieser Entwicklung in der Mayer-Gruppe bereits im Jahr 2017 eine Neuausrichtung gestartet. Infolgedessen investieren wir seit 2018 sukzessive in Betriebsmittel, die über das Kerngeschäft hinausgehen, um unsere neuen Geschäftsfelder Leichtverpackungen (Papiertragetaschen, Brot- und Bäckerbeutel sowie Papierpolstertaschen) und Neue Medien & Dienstleistungen, bei denen wir gute Zukunfts- und Wachstumsperspektiven sehen, zu erweitern. Kunden Aufgrund der Covid-19-Pandemie und deren Folgen für Unternehmen ist verstärkt eine Zurückhaltung der Kreditversicherer zu beobachten, Kreditlimite zu zeichnen oder auch nur aufrechtzuhalten. Dadurch hat sich für uns das Risiko von Forderungsausfällen aus Lieferungen und Leistungen erhöht. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen versuchen wir gruppenweit, alle Kundenforderungen gegen Forderungsausfall zu versichern, was uns jedoch nicht immer gelingt. In Teilen zeichnen wir interne Limits für Kunden, die wir über ein striktes Forderungsmanagement überwachen, so dass wir auf verschlechterte Kundenbonität schnell reagieren können. Weiterhin arbeiten wir proaktiv und vertrauensbildend mit unseren Partnern der Kreditversicherung zusammen und schließen mehrjährige Kontrakte ab, die uns auch in turbulenten Zeiten Sicherheit geben. Zinsänderungsrisiko Ein Großteil der durch den Hauptgesellschafter verbürgten Finanzierung ist variabel an die Entwicklung des 3-Monats-Euribor gebunden. Deshalb haben wir hieraus das Risiko, dass der Referenzzins in Folge von Zinserhöhungen der Leitzinsen der Europäischen Zentralbank steigt. Dieses Risiko entsteht für uns erst dann, wenn der Zinssatz über den Schwellenwert von Null steigt. Ausgehend von der Verschuldung per Ende des Berichtsjahres 2021 würde ein Anstieg des 3-Monats-Euribor auf 0,5 % p.a. (Ausgangspunkt: 0 % p.a.) zu einer Erhöhung des Zinsaufwandes pro Jahr um 410 T€ führen. Gewährleistung Gewährleistungsrisiken für die eigengefertigten Produkte werden durch unser integriertes Managementsystem IMS (Qualitätsmanagement nach ISO 9001, Umweltmanagement nach 14001, Energiemanagement nach 50001 sowie unser nicht zertifiziertes Arbeitssicherheitsmanagement) weitestgehend minimiert. Gewährleistungsrisiken können im Fall von Reklamationen bei Handelsware durch entsprechende Regressforderungen an die jeweiligen Hersteller weitergeben werden. Risiken, die den Bestand der Gesellschaft gefährden könnten, sehen wir derzeit nicht.
Heilbronn, den 29. Juli 2022 gez. Thomas Schwarz, Geschäftsführer gez. Klaus Hennig, Geschäftsführer KonzernbilanzAktiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
Konzernkapitalflussrechnung nach den Grundsätzen des Deutschen Rechnungslegungsstandards Nr. 21 (DRS 21)Gliederungsschema II ("Indirekte Methode")
Konzerneigenkapitalspiegel
Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2021I. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Konzernabschluss (1) Die Mayer-Kuvert-network GmbH hat ihren Sitz in Heilbronn. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 107111 eingetragen. Der Konzernabschluss der Mayer-Kuvert-network GmbH für das Geschäftsjahr 2021 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes (GmbHG) aufgestellt. Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gegliedert, was der bisherigen Handhabung entspricht. Um die Klarheit und Übersichtlichkeit der Darstellung im Konzernabschluss zu verbessern, werden die Davon-Vermerke der Konzernbilanz und Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung einheitlich im Anhang gemacht. (2) In den Konzernabschluss werden 23 inländische sowie 27 ausländische Unternehmen einbezogen und konsolidiert. Soweit keine Prozentangaben erfolgen, handelt es sich um 100 %-ige Tochterunternehmen der Mayer-Kuvert-network GmbH. Die nachfolgend aufgeführten Gesellschaften wurden im Wege der Vollkonsolidierung einbezogen (Konsolidierungskreis): 1. Mayer-Kuvert-network GmbH, Heilbronn 2. Mayer-Kuvert GmbH & Co. KG, Heilbronn 3. mayer-technology GmbH & Co. KG, Heilbronn 4. mayer-network GmbH, Heilbronn 5. Torgau-Kuvert GmbH & Co. KG, Dreiheide 6. Trebbin-Kuvert GmbH & Co. KG, Trebbin 7. mayer-network - print services GmbH & Co. KG, Heilbronn 8. mayer-digital GmbH & Co. KG, Heilbronn 9. MKn-Logistics GmbH, Heilbronn 10. BlessOF GmbH & Co. KG, Heilbronn 11. bestpac GmbH, Heilbronn 12. Falkensee-Kuvert GmbH, Trebbin 13. mayer-network - direct marketing GmbH, Hamburg 14. Quadri-Kuvert DVE GmbH, Heilbronn 15. Mayer-Kuvert Int. GmbH, Heilbronn 16. mayer-technology Beteiligungs-GmbH, Heilbronn 17. Torgau-Kuvert Verwaltungs-GmbH, Dreiheide 18. Trebbin-Kuvert Verwaltungs GmbH, Trebbin 19. print services Verwaltungs-GmbH, Heilbronn 20. mayer-digital Verwaltungs-GmbH, Heilbronn 21. BlessOF Verwaltungs-GmbH, Heilbronn 22. GPV France SAS, Saint-Amarin, Frankreich 23. Envelnor Kuvert SAS, Clarques, Frankreich 24. Envelnor Packaging SAS, Clarques, Frankreich 25. Lion Enveloppe SN SAS, Mably, Frankreich 26. Imprimerie Jean Fort SAS, Saint Thibault des Vignes, Frankreich 27. Heritage Envelopes Ltd., Blackburn, Großbritanien 28. bestpac UK Ltd., Blackburn, Großbritannien 29. De Vroede Enveloppen B.V.B.A., Nijlen, Belgien 30. GPV Romania S.R.L., Cluj, Rumänien 31. Romkuvert Ind. S.R.L., Bukarest, Rumänien 32. LOIM Sp. z o.o., Konstantynow Lodz, Polen 33. mayer polska Sp. z o.o., Konstantynow Lodz, Polen 34. bestpac polska Sp. z o.o., Konstantynow Lodz, Polen 35. Trimfold Envelopes Ltd., Trim, Irland 36. Kuvert Polska Sp. z o.o., Zbaszyn, Polen (58,0 %) 37. NC Koperty Sp. z o.o., Goldap, Polen (58,0 %) 38. Ecobag Network Sp. z o.o., Zbaszyn, Polen (58,0 %) 39. Packair Sp. z o.o., Janikowo, Polen (58,0 %) (3) Die nachfolgend aufgeführten Gesellschaften wurden nach der Equity-Methode in Form der Buchwertmethode (§ 312 Abs. 1 Nr.1 HGB) in den Konzernabschluss einbezogen, da die Mayer-Kuvert-network GmbH unmittelbar oder mittelbar an diesen bis zu 50,0 % der Anteile hält und einen maßgeblichen Einfluss gemäß § 311 HGB ausübt. Die Prozentangaben beziehen sich - mit Ausnahme der Novadex GmbH (44.) - auf die Mayer-Kuvert-network GmbH. 40. Kuvert-Ukraine, Iwano-Frankiwsk, Ukraine (50,0 %) 41. ETCO Network S.R.L., Bukarest, Rumänien (50,0 %) 42. Harmanec-Kuvert Spol. Sr.o., Brezno, Slowakei (50,0 %) 43. ECO-BAGS s.r.o., Myjava, Slowakei (50,0 %) 44. Novadex GmbH, Ludwigsburg (50,0 %) 45. A-Mail Holding A/S, Vejle, Dänemark (49,9 %) 46. Romkuvert S.R.L., Bukarest, Rumänien (30,0 %) 47. Addbrand Holding AB, Bankeryd, Schweden (25,0 %) Die Angaben für ein assoziiertes Unternehmen (48.) werden entsprechend § 313 Abs. 3 HGB nicht gemacht. (4) Die nachfolgend aufgeführten Gesellschaften wurden, wie bereits im Vorjahr, aufgrund ihrer untergeordneten Bedeutung für die Darstellung der Vermögens- Finanz- und Ertragslage des Konzerns entsprechend nach §§ 296 Abs. 2, 311 Abs. 2 HGB nach der Anschaffungskostenmethode einbezogen. 49. GPV-Kuvert ocd, Sofia, Bulgarien Die Angaben nach § 313 Abs. 2 HGB werden entsprechend § 313 Abs. 3 HGB nicht gemacht, um das Entstehen erheblicher Nachteile für die Unternehmen der Gruppe zu verhindern. (5) Die nachfolgend aufgeführten Gesellschaften werden ausschließlich für Zwecke der Weiterveräußerung gehalten. Die Anteile werden daher entsprechend §§ 296 Abs. 1 Nr. 2 und 311 Abs. 2 HGB nach der Anschaffungskostenmethode einbezogen. 50. Mayer-Kuvert (UK) Holdings Ltd., Edinburgh, Schottland 51. Fasto Kuvert B.V., Venlo, Niederlande Die Angaben nach § 313 Abs. 2 HGB werden entsprechend § 313 Abs. 3 HGB nicht gemacht, um das Entstehen erheblicher Nachteile für die Unternehmen der Gruppe zu verhindern. (6) Der Konsolidierungskreis hat sich im Berichtsjahr wie folgt geändert: Im Berichtjahr wurden 50,0 % an der ECO-BAGS s.r.o. (43.) sowie die restlichen 50,0 % an der Trimfold Envelopes Ltd. (35.) erworben. Die Lucas Baden Creativ GmbH wurde auf die bestpac GmbH verschmolzen. II. Konsolidierungsgrundsätze (7) Der Konzernabschluss basiert auf den nach konzerneinheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden erstellten und von unabhängigen Abschlussprüfern testierten Abschlüssen der Gesellschaften des Konsolidierungskreises. Die im Konzernabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen denen des Mutterunternehmens. (8) Im Rahmen der Kapitalkonsolidierung der Tochtergesellschaften wurden Kapitalverflechtungen zwischen den Konzernunternehmen, die bis 31. Dezember 2009 im Rahmen der Vollkonsolidierung einzubeziehen waren, nach der Buchwertmethode (§ 301 Abs. 1 Nr. 1 HGB) eliminiert (Vollkonsolidierung mit Minderheitenausweis). Die Kapitalkonsolidierung für Erwerbsvorgänge, die ab dem 1. Januar 2010 erfolgt sind, wird gemäß § 301 Abs. 1 Satz 2 HGB nach der Neubewertungmethode durchgeführt. Dabei wird der Wertantsatz der dem Mutterunternehmen gehörenden Anteile mit dem auf diese Anteile entfallenden Betrag des Eigenkapitals der Tochtergesellschaften verrechnet. Das Eigenkapital ist dabei entsprechend der Neubewertungsmethode mit dem Betrag anzusetzen, der dem Wert der in den Konzernabschluss aufzunehmenden Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten und Sonderposten entspricht, der diesen zum Erstkonsolidierungszeitpunkt beizulegen ist. (9) Die aus der Kapitalkonsolidierung resultierenden aktivischen Unterschiedsbeträge wurden bei der Buchwertmethode entsprechend § 301 Abs. 3 HGB a. F. als Geschäfts- oder Firmenwert ausgewiesen. Sich ergebende passivische Unterschiedsbeträge wurden als Unterschiedsbeträge aus der Kapitalkonsolidierung im Eigenkapital als separater Posten dargestellt. In den Vorjahren wurden Firmenwerte aus der Erstkonsolidierung mit passivischen Unterschiedsbeträgen verrechnet. Die verbleibenden passivischen Unterschiedsbeträge wurden in Vorjahren infolge Anfall der Aufwendungen erfolgswirksam aufgelöst. Die im Rahmen der Erstkonsolidierung des Teilkonzerns Kuvert Polska Sp. z o.o. sowie der Erstkonsolidierung der Trimfold Envelopes Ltd. entstandene passiven Unterschiedsbeträge wurde erfolgswirksam aufgelöst. Der bei der erstmaligen Aufstellung des Konzernabschlusses ermittelte passivische Unterschiedsbetrag wurde als Kapitalrücklage in das Eigenkapital eingestellt. (10) Die Aufstockung der Anteile an einem Tochterunternehmen wurde als Kapitalvorgang abgebildet. Die Anschaffungskosten für die neuen Anteile wurden dabei mit dem Anteil anderer Gesellschafter am Eigenkapital und darüber hinaus mit dem Konzerneigenkapital verrechnet. (11) Die Einbeziehung von assoziierten Unternehmen erfolgt ab dem Zeitpunkt des Erwerbs der Anteile durch den Konzern. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden der nach der Equity-Methode einbezogenen inländischen Gesellschaften entsprechen weitgehend jenen des Mutterunternehmens. Bei den ausländischen Beteiligungen an assoziierten Unternehmen wurde eine Anpassung an die konzerneinheitlichen Bewertungsmethoden nicht vorgenommen. Sofern von den assoziierten Unternehmen ein Konzernabschluss zum 31. Dezember 2021 aufgestellt wurde, ist dieser der Konsolidierung zugrunde gelegt worden. In allen anderen Fällen war der von den assoziierten Unternehmen erstellte Einzelabschluss Basis der Konsolidierung nach § 312 HGB. (12) Umsätze, Aufwendungen und Erträge sowie Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den vollkonsolidierten Unternehmen wurden gegeneinander verrechnet und eliminiert. (13) Zwischenergebnisse aufgrund von Lieferungen und Leistungen zwischen den in den Konzernabschluss im Wege der Vollkonsolidierung einbezogenen Unternehmen wurden gemäß § 304 Abs.1 HGB eliminiert. Für die erfolgswirksamen Zwischenergebniseliminierungen wurden latente Steuerabgrenzungen gebildet. Zwischenergebnisse zwischen dem Mutterunternehmen und assoziierten Unternehmen wurden auf Basis des Wahlrechts gemäß § 304 Abs. 2 HGB aufgrund von Wesentlichkeitsgesichtspunkten nicht eliminiert. (14) Die Aufwendungen und Erträge vollkonsolidierter Unternehmen werden ab dem Zeitpunkt des Erwerbs der Anteile einbezogen. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (15) Die Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. (16) Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. (17) Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, gekürzt um Investitionszuschüsse und, soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. (18) Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte und Wertpapiere zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten und die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. (19) Bei Beteiligungen an assoziierten Unternehmen erhöhen anteilige Jahresüberschüsse die Beteiligungsansätze. Anteilige Jahresfehlbeträge, Dividendenausschüttungen sowie Abschreibungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte vermindern diese. Daneben ergeben sich Veränderungen durch Währungseffekte und sonstige neutrale Eigenkapitaltransaktionen. Der Beteiligungsansatz hat sich im Geschäftsjahr durch den Zugang der ECO-BAGS s.r.o. (TEUR 4.453), die anteiligen Jahresüberschüsse der Gesellschaften (TEUR 1.860), die vorgenommenen Ausschüttungen TEUR (611) sowie der Änderung des Konsolidierungskreises, in Folge der erstmaligen Vollkonsolidierung der Trimfold Envelopes Ltd. (TEUR 1.127) verändert. (20) Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, ggf. zu niedrigeren Tages- bzw. Realisationswerten am Bilanzstichtag unter Berücksichtigung von Bestandsrisiken bewertet. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Geleistete Anzahlungen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Die erhaltenen Anzahlungen werden gemäß § 268 Abs. 5 Satz 2 offen von den Vorräten abgesetzt. (21) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in fremder Währung in den Einzelabschlüssen der Konzernunternehmen werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. (22) Der Kassenbestand, die Guthaben bei Kreditinstituten und die Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem Nominalbetrag bilanziert. (23) Die latenten Steuern wurden entsprechend § 306 HGB saldiert unter den aktiven latenten Steuern ausgewiesen. Bei der Berechnung wurde ein Steuersatz von 30 % angewandt. Der Steuersatz von 30 % beinhaltet die Körperschaftsteuer von 15 %, den Solidaritätszuschlag und die Gewerbesteuer. Für Steuersachverhalte, die ausschließlich Polen betreffen, wurde bei der Berechnung der latenten Steuern der dort geltende Steuersatz von 19 % angewandt. Das Wahlrecht zur Aktivierung latenter Steuern wird in der Konzernbilanz abweichend vom Bilanzierungswahlrecht des Mutterunternehmens nach § 308 Abs. 1 S. 2 HGB dahingehend ausgeübt, dass ein sich ergebender Aktivüberhang aus den HB II in der Konzernbilanz abgebildet wird. Die aktiven latenten Steuern sind in erster Linie auf die Eliminierung von Zwischengewinnen und Differenzen bei Pensionsrückstellungen zurückzuführen. Die verrechneten passiven latenten Steuern betragen TEUR 489 und resultieren aus den aufgedeckten stillen Reserven im Rahmen der Erstkonsolidierung der Romkuvert Ind. S.R.L., Kuvert Polska Sp. z o.o., NC Koperty Sp. z o.o. und der Ecobag Network Sp. z o.o. (24) Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags, d. h., einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. (25) Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach der "Projected Unit Credit Method" unter Verwendung der "Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck" bewertet. Für die Abzinsung wurde der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer Laufzeit von 15 Jahren von 1,87 % (Vorjahr: 2,30 %) herangezogen. Der sich aus der Änderung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ergebende Zuführungsbetrag wurde in Vorjahren in voller Höhe zurückgestellt. Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 223. (26) Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in fremder Währung in den Einzelabschlüssen der Konzernunternehmen werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. (27) Die in den Konzernabschluss einbezogenen Auslandsgesellschaften betreiben ihre Geschäfte selbständig in ihrer Landeswährung. Die funktionale Währung des Konzerns, die der Berichtswährung entspricht, ist Euro. Die Währungsumrechnung im Konzern erfolgt nach dem Konzept der modifizierten Stichtagsmethode. Im Konzernabschluss erfolgte die Umrechnung der Bilanzposten (mit Ausnahme des Eigenkapitals) von der Landeswährung in Euro zum Umrechnungskurs der EZB am Bilanzstichtag. Die Umrechnung des Eigenkapitals erfolgte zu historischen Kursen. Die Umrechnung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde zu Durchschnittskursen vorgenommen. Folgende Kurse kamen zur Anwendung:
Die ergebnisneutral im Eigenkapital berücksichtigten Währungsumrechnungsdifferenzen beliefen sich im Berichtsjahr auf TEUR 94. IV. Angaben und Erläuterungen zur Konzernbilanz sowie zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung (28) Die Entwicklung der einzelnen Posten des Konzernanlagevermögens ist dem in der Anlage beigefügten Konzernanlagespiegel zu entnehmen. (29) Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben TEUR 80 (Vorjahr: TEUR 57) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben grundsätzlich wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die Forderungen gegen assoziierte Unternehmen resultieren im Wesentlichen aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind TEUR 103 (Vorjahr: TEUR 43) ausgewiesen, die rechtlich erst im Folgejahr entstehen. (30) Der aus der Kapitalkonsolidierung resultierende aktive Unterschiedsbetrag (Erstkonsolidierungen vor dem 1. Januar 2016) wurde als Geschäfts- oder Firmenwert planmäßig über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. (31) Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält kein Disagio. (32) Die sonstigen Rückstellungen beinhalten hauptsächlich Rückstellungen für Schließungskosten, ausstehende Rechnungen, Personalkosten sowie noch nicht ausbezahlte Bonusgutschriften. (33) Die Fälligkeitsstruktur der Verbindlichkeiten stellt sich wie folgt dar:
(34) Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die branchenüblichen Eigentumsvorbehalte. Die Verbindlichkeiten gegenüber assoziierten Unternehmen resultieren, wie im Vorjahr, aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten
enthalten. Von den sonstigen Verbindlichkeiten bestehen TEUR 7.960 (Vorjahr: TEUR 7.941) gegenüber Gesellschaftern. Diese resultieren fast ausschließlich aus gewährten Darlehen. (35) Von den Umsatzerlösen entfallen Mio. EUR 159,1 (Vorjahr: Mio. EUR 134,9) auf ausländische und Mio. EUR 66,7 (Vorjahr: Mio. EUR 64,4) auf inländische Umsätze. (36) In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 20.141 (Vorjahr: TEUR 1.779) enthalten. Diese betreffen im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen sowie Erträge aus Anlagenabgängen. (37) Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten TEUR 726 (Vorjahr: TEUR 181) aus der Währungsumrechnung. (38) Von den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung entfallen TEUR 403 (Vorjahr: TEUR 408) auf die Altersversorgung. (39) Periodenfremde Aufwendungen sind in Höhe von TEUR 15.468 (Vorjahr: TEUR 1.071) in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um Forderungsverluste. (40) In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen in Höhe von TEUR 314 (Vorjahr: TEUR 1.469) aus der Währungsumrechnung enthalten. (41) In den sonstigen Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Aufwendungen in Höhe von TEUR 84 (Vorjahr: TEUR 94) aus der Aufzinsung von Rückstellungen enthalten. (42) Die Veränderung der latenten Steuern im Berichtsjahr führte zu einer Verringerung des Konzernsteueraufwands in Höhe von TEUR 60 (Vorjahr: TEUR 77). V. Ergänzende Angaben (43) Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 1.762 Mitarbeiter (Vorjahr: 1.672 Mitarbeiter), ohne Geschäftsführer, im Konzern tätig. (44) Haftungsverhältnisse bestanden zum Abschlusszeitpunkt wie folgt: - Bürgschaft für Mietverpflichtungen eines inländischen Unternehmens, mit dem ein Beteiligungsverhältnis in der Vergangenheit bestand (TEUR 189) * - Harte Patronatserklärungen gegenüber drei europäischen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht *Der Bürgschaftsverpflichtung in Höhe von TEUR 189 stehen in Höhe von TEUR 121 Rückgriffsansprüche gegenüber. Das Risiko der Inanspruchnahme aus den genannten Haftungsverhältnissen wird als gering eingeschätzt. (45) Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz ausgewiesen sind und die für die Beurteilung der Lage des Konzerns von Bedeutung sind, bestanden am Abschlussstichtag aus:
(46) Derivative Finanzinstrumente bestehen zum Bilanzstichtag nicht. (47) Vom Abschlussprüfer berechnetes Gesamthonorar: Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Honorar setzt sich wie folgt zusammen:
(48) Angaben zu nahestehenden Unternehmen und Personen Nachfolgend sind die im Berichtszeitraum getätigten wesentlichen Geschäfte mit nahestehenden Personen aufgeführt, die für die Beurteilung der Finanzlage wesentlich sind.
(49) Angaben zum Konzerneigenkapitalspiegel nach DRS 7: Zum Bilanzstichtag steht den Gesellschaftern der Mayer-Kuvert-network GmbH kein Bilanzgewinn für Ausschüttungen zur Verfügung. Gesetzliche Ausschüttungssperren bestehen darüber hinaus aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinsatz der vergangenen sieben Jahre in Höhe von TEUR 223. (50) Angaben zur Kapitalflussrechnung nach DRS 21: Der Finanzmittelfonds setzt sich zusammen aus den Kassenbeständen und den jederzeit verfügbaren Guthaben bei Kreditinstituten. Er entspricht den auf der Aktivseite der Bilanz ausgewiesenen flüssigen Mitteln in Höhe von TEUR 7.357 abzüglich den bestehenden Kontokorrentverbindlichkeiten über TEUR 10.436. (51) Befreiung von der Pflicht zur Aufstellung eines Jahresabschlusses nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften: Folgende inländische Konzerngesellschaften in der Rechtsform der Personengesellschaft machen von der Befreiungsvorschrift (Offenlegung) des § 264b HGB Gebrauch:
Folgende inländische Konzerngesellschaften in der Rechtsform der Kapitalgesellschaft machen von der Befreiungsvorschrift (Offenlegung) des § 264 Abs. 3 HGB Gebrauch:
(52) Geschäftsführer des Mutterunternehmens im Berichtsjahr waren: - Herr Thomas Schwarz, Leonberg, Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) - Herr Walter Pötter, Untergruppenbach, (bis 30. September 2021) - Herr Bernd Wiedmann, Haßmersheim (bis 31. Dezember 2021) - Herr Klaus Hennig, Möckmühl (seit 01. Januar 2022) Die ausgeübten Berufe der Geschäftsführer entsprechen ihrer Organstellung. Auf die Berichterstattung im Anhang gemäß § 314 Abs. 1 Nr. 6a und b HGB über die Gesamtbezüge der Geschäftsführer wird unter analoger Anwendung der mittelbaren Schutzwirkung des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. (53) Nachtragsbericht: Die Folgen des seit dem 24. Februar 2022 andauernden russisch-ukrainischen Krieges sind aktuell noch nicht vollständig abschätzbar, werden sich jedoch auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage spürbar auswirken. Es drohen deutlich höhere Kosten, welche sich wiederum in höheren Preisen widerspiegeln. Daraus droht insbesondere bei den Tochterunternehmen eine Reduzierung der Nachfrage, welche mit einem Umsatzrückgang einhergehen könnte. Dies wiederum könnte sich auf die Ergebnisse der Tochterunternehmen auswirken und auf die Gesellschaft durchschlagen. Die Geschäftsleitung überwacht die Entwicklung laufend und hat Gegenmaßnahmen zur Abmilderung eingeleitet. Weitere Vorgänge von wesentlicher Bedeutung, welche Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben, sind nach dem Bilanzstichtag nicht eingetreten.
Heilbronn, den 29. Juli 2022 Mayer-Kuvert-network GmbH gez. Thomas Schwarz, Geschäftsführer gez. Klaus Hennig, Geschäftsführer Konzernanlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Billigung: Der Konzernabschluss wurde am 25.10.2022 gebilligt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Mayer-Kuvert-network GmbH, Heilbronn Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der Mayer-Kuvert-network GmbH, Heilbronn, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2021, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkaptalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Mayer-Kuvert-network GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzern zum 31. Dezember 2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 und • vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Konzernabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Konzernlageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Konzern seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Konzernabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. • holen wir ausreichende geeignete Prüfungsnachweise für die Rechnungslegungsinformationen der Unternehmen oder Geschäftstätigkeiten innerhalb des Konzerns ein, um Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht abzugeben. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Überwachung und Durchführung der Konzernabschlussprüfung. Wir tragen die alleinige Verantwortung für unsere Prüfungsurteile. • beurteilen wir den Einklang des Konzernlageberichts mit dem Konzernabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Konzerns. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Konzernlagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Neckarsulm, den 29. Juli 2022 REVISA
Treuhand GmbH
gez. Kühlwein, Wirtschaftsprüfer gez. Schwarz, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
15 nahegelegene Organisationen
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Binden von Druckerzeugnissen und damit verbundene Dienstleistungen
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen