Forwe Consulting GmbHLiquidiert

66299 Friedrichsthal, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 12698
Eingetragen
8.2.2002
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
das Beraten und Schulen von Unternehmen überwiegend in betriebswirtschaftlichen Bereichen sowie das Erbringen von Service- Leistungen

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Forwe
seit 1.3.2017
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Forwe Consulting GmbH

Friedrichsthal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 275,00 3.586,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 2.838,00
II. Sachanlagen 274,00 748,00
B. Umlaufvermögen 6.909,71 11.060,66
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.106,47 2.109,17
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.803,24 8.951,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 157,00 381,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 92.196,97 68.190,16
Bilanzsumme, Summe Aktiva 99.538,68 83.217,82

Passiva

   
  31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Verlustvortrag 94.190,16 31.378,00
III. Jahresfehlbetrag 24.006,81 62.812,16
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 92.196,97 68.190,16
B. Rückstellungen 2.500,00 2.500,00
C. Verbindlichkeiten 97.038,68 80.717,82
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 97.038,68 80.717,82
Bilanzsumme, Summe Passiva 99.538,68 83.217,82

Anhang zum Jahresabschluss 2016

Erläuterungen zur Bilanz gem. § 284 HGB

A. 1 § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Forwe Consulting GmbH i.L. wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Einzelpositionen des veröffentlichten Jahresabschlusses sind nicht auf volle Euro auf- bzw. abgerundet.

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Wirtschaftsgüter, mit Anschaffungsdatum vor 01.01.2010 deren Anschaffungskosten mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro betrugen, wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschriften der §§ 253 Abs. 3 HGB und § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter bis 410,00 Euro wurden gem. den §§ 253 Abs. 3 HGB und § 6 Abs. 2 EStG sofort abgeschrieben.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Betrages bewertet.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Bilanzierung erfolgte vor Verwendung des Jahresüberschusses.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Sonstige Pflichtangaben gem. § 285 HGB

A. 1 § 285 Nr. 1 HGB Informationen zur Bilanz

A. 1.1 § 285 Nr. 1a Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:

davon mit einer Restlaufzeit
Art der Verbindlichkeit zum 31.12.2016 Gesamtbetrag
TEuro
kleiner 1 Jahr
TEuro
1 bis 5 Jahre
TEuro
größer 5 Jahre
TEuro
Aus Lieferungen und Leistungen 0,8 0,8 0,0 0,0
Sonstige Verbindlichkeiten 96,2 96,2 0,0 0,0
Summe 97,0 97,0 0,0 0,0

A. 2 § 285 Nr. 10 HGB Mitglieder der Geschäftsführung

Liquidator Thomas Forwe 66299 Friedrichsthal

A. 3 § 285 Nr. 13 HGB Firmenwert

Die Nutzungsdauer des im Anlagevermögen befindlichen Firmenwertes "Thomas Forwe" beträgt 15 Jahre, da die gleichen Auftraggeber, wie zum Erwerbszeitpunkt längerfristige Aufträge in Form von mehrjährigen Projektaufträgen vergeben haben.

Diese Aufträge werden seit Gründung der Gesellschaft 2002 vergeben.

Der Abschreibungsbetrag für 2016 betrug 2.837,00 Euro.

 

Friedrichsthal, den 03.01.2018

gezeichnet der Liquidator Thomas Forwe für die Forwe Consulting GmbH i.L.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 03.01.2018 festgestellt.

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