Stammdaten

Register
Amtsgericht Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) HRB 42243
Eingetragen
24.1.1995
Branche
MaurerarbeitenSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauGlasergewerbe
Gegenstand
Maurerarbeiten im Hochbau.

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Klein
seit 28.9.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Alexander Klein
In der Achen 27, 67435 Neustadt-Speyerdorf
51000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Klein Bau GmbH

Neustadt/Wstr.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 22.175,50 5.117,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 27,00 69,00
II. Sachanlagen 22.148,50 5.048,50
B. Umlaufvermögen 91.269,87 840.155,12
I. Vorräte 0,00 209.930,52
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 90.759,13 206.458,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 510,74 423.766,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 2.211,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 282.189,63 145.500,38
Bilanzsumme, Summe Aktiva 395.635,00 992.984,00

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 26.075,89 26.075,89
II. Verlustvortrag 308.265,52 171.576,27
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 282.189,63 145.500,38
B. Rückstellungen 5.600,00 2.700,00
C. Verbindlichkeiten 390.035,00 990.284,00
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 205.535,00 667.443,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 395.635,00 992.984,00

Anhang

A Allgemeine Angaben

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem gesetzlichen Gliederungsschema unter Inanspruchnahme der für kleine Kapitalgesellschaften zulässigen Zusammenfassungen. Zusatzangaben werden nur gemacht, soweit sie für kleine Kapitalgesellschaften vorgeschrieben sind und nicht an anderer Stelle gemacht werden können.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BILMOG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insbesondere insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VII 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Bilanzierung erfolgt hinsichtlich Bilanzansatz und Bewertung nach dem Grundsatz Handelsbilanz = Steuerbilanz. Zwingende oder freiwillige Abweichungen haben sich nicht ergeben.

Der Anlagenspiegel einschließlich der Angaben zu den Abschreibungen des Geschäftsjahres, die Ergebnisverwendung und die Angaben zu den Gewinnrücklagen sind im Anhang und in den Bilanzerläuterungen dargestellt.

B Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wird zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, ausgewiesen. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear, entsprechend der Nutzungsdauer.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten bis € 410,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs 2 S. 1 ESTG i. V. m. § 6 Abs. 2 a S. 5 ESTG im Erwerbsjahr einheitlich voll abgeschrieben. Somit wurde von der Neubildung eines Sammelpostens ab dem Wirtschaftsjahr 2010 kein Gebrauch gemacht.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu den Anschaffungskosten (§ 253 I 1 HGB).

Der Warenbestand und die Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffe wurden zu den Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bewertet.

Die sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit einem Zinssatz von 5,5% abgezinst gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 S. 1 EStG.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

C Angaben zur Bilanz

I. Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel.

In der Position Sonstige Vermögensgegenstände sind keine Beträge enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Es bestanden keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

D Sonstige Pflichtangaben

Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestanden nicht.

Mitglieder der Geschäftsführung waren in 2012:

Herr Alexander Klein

Es bestanden Verbindlichkeiten gegen über dem Geschäftsführer in Höhe von 34.431,15 €.

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2012 - 31.12.2012

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 34.431,15 EUR.

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 43.956,32 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 06.01.2014 festgestellt.

 

Neustadt, 06.01.2014

Geschäftsführer:

gez. Alexander Klein

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