Hitachi High-Tech Analytical Science GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Prüfmaschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Allessandro Wernli seit 19.10.2007 | Vorstandsmitglied |
Olaf Neuhausen seit 22.9.2005 | Prokura |
Vito Angona seit 17.11.2003 | Vorstandsmitglied |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Oxford Instruments GmbHEigenbeteiligung | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Oxford Instruments Analytical GmbH (vormals: WAS Worldwide Analytical Systems AG)UedemJahresabschluss zum 31. Dezember 2008Lagebericht für das Geschäftsjahr 2008Die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft erstreckt sich auf die Entwicklung, Herstellung und den weltweiten Vertrieb von tragbaren und stationären optischen Emissionsspektrometern für den Einsatz in der Material- und Feststoffprüfung. Die Produktpalette umfasst drei mobile und zwei stationäre Spektrometer. Geschäftsverlauf und Lage der GesellschaftDie WAS AG hat im Jahr 2008 trotz der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise erneut ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückgelegt. Die Geschäftslage war dabei durch drei wesentliche Faktoren gekennzeichnet: 1. Die Übernahme des Geschäftsbereiches Industrial Analysis vom Mutterunternehmen Oxford Instruments GmbH (OI GmbH) in Wiesbaden zum 1. April 2008, sodass die Gesellschaft nunmehr auch für den Vertrieb von Röntgenfluoreszenzgeräten (XRF) in Deutschland zuständig ist. Dieser Bereich trug 3,2% zum Umsatz bei. 2. Die Übernahme des optischen Emissionsspektrometers ARCMET von der OI Oy in Finnland auch zum 1. April 2008. Dieser Bereich war mit 9,6% am Umsatz beteiligt. 3. Infolge der Zuspitzung der Finanzkrise im 4. Quartal 2008 hat sich der weltwirtschaftliche Konjunkturabschwung noch beschleunigt und erfasste alle drei großen Wirtschaftsräume (USA, Eurozone und Japan). Auch die bislang wachstumsstarken Schwellenländer China und Indien sind von diesem Wirtschaftsabschwung betroffen. Die Übernahme des Geschäftsbereiches der OI GmbH und die Übernahme der Produktion des Gerätes "ARC MET" verlief planmäßig. Die übernommenen Mitarbeiter haben sich sehr gut in das bestehende Team in Uedem integriert. Die Materialdisposition verlief reibungslos, so dass es zu keinen Verzögerungen bei den Lieferzeiten kam. Die Gesamtmarge verringerte sich durch diese Übernahme. Der Auftragseingang der WAS AG lag in den ersten drei Quartalen innerhalb der Planung (+24% gegenüber Vorjahr). Im 4. Quartal erfolgte ein starker Einbruch der Aufträge, sodass die Planung nicht erreicht wurde. Das operative Ergebnis 2008 ist, trotz Wirtschaftskrise, das höchste der Unternehmensgeschichte und konnte nur erreicht werden, da wesentliche Voraussetzungen erfüllt waren:
Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise ab dem 4. Quartal 2008 verhinderten ein wesentlich besseres Ergebnis. Forschung und Entwicklung Der Schwerpunkt der F&E Aktivitäten der durchschnittlich 11 beschäftigten Mitarbeiter lag 2008 ganz bei der Entwicklung eines neuen stationären Gerätes, dem "FOUNDRY MASTER PRO". Diese Neuentwicklung ist somit das erste Gerät der WAS AG, dass in der Lage ist Stickstoff zu messen. Der FOUNDRY MASTER PRO ist im mittleren Marktsegment angesiedelt. Die Markteinführung ist im Januar 2009 erfolgt. Rohergebnisentwicklung und Ertragslage Das Rohergebnis konnte trotz Krise um 36% gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl ist bedingt durch die Übernahmen sowie durch Neueinstellungen um 10 auf 71 gestiegen. Der Personalaufwand liegt mit 4.063 T€ um 34% über dem Vorjahr. Dies resultiert hauptsächlich durch die Übernahme der Mitarbeiter aus Wiesbaden und Finnland. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beträgt 1.143 T€ . Der Jahresüberschuss belief sich auf 1.108 T€ (Vj.: 833 T€ Jahresfehlbetrag). Bei dieser Ergebnisverbesserung ist zu berücksichtigen, dass das Vorjahr mit Aufwendungen in Höhe von € 1,2 Mio. im Zuge der Übernahme durch die Oxford Instruments GmbH und andere Einmaleffekte belastet war. Vermögenslage Auf der Aktivseite der Bilanz entfallen 25% der Bilanzsumme auf Anlagevermögen. Die Investitionen bewegten sich im üblichen Rahmen. Davon ausgenommen ist der Kauf eines zusätzlichen Betriebsgeländes. Die Eigenkapitalquote zum 31. Dezember 2008 beträgt 16,4% nach 2,6% im Vorjahr. Die Nettofinanzschulden der Gesellschaft, bestehend aus Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Kontokorrentverbindlichkeiten, haben sich gegenüber dem Vorjahr um 387 T€ verbessert. Die Tochtergesellschaft der WAS AG in den USA ist im Geschäftsjahr liquidiert worden. Die WAS Italia S.r.l. wird im kommenden Jahr liquidiert werden. Finanzlage Die Finanzierungsstruktur der Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr nur unwesentlich verändert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 2,64 Mio. im Berichtsjahr stehen hauptsächlich im Zusammenhang mit dem Gesellschafterwechsel im Jahr 2007 und der damit verbundenen Umfinanzierung. Das wichtigste Ziel des Finanzmanagements ist die permanente Zahlungsbereitschaft aufrecht zu halten bzw. weiter auszubauen um fällige Verbindlichkeiten jederzeit bedienen zu können. Zwischen der WAS AG und den Unternehmen der Oxford Instruments Gruppe in Deutschland ist ein Cash-Management-System eingerichtet. Die Gesellschaft kann zur Finanzierung auf Kreditlinien der Bank der Gruppe zurückgreifen. Die Liquiditätslage ist geordnet. Insgesamt schätzen wir die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft im Berichtszeitpunkt als zufrieden stellend ein. Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung / Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft Bedingt durch die Wirtschaftskrise herrscht trotz einer intensiven Marktbeobachtung eine hohe Unsicherheit hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung. Für das Jahr 2009 sagen alle führenden Institute und Experten einen historischen Konjunktureinbruch voraus. Mit Beschluss der Hauptversammlung im Dezember 2008 ändert sich das Wirtschaftsjahr der Gesellschaft vom Kalenderjahr auf den Zeitraum vom 1. April bis zum 31. März des Folgejahres. Für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. März 2009 wird ein Rumpfgeschäftsjahr eingelegt. Im Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. März 2009 wurde ein leicht positives Ergebnis erzielt. Der Vorstand geht auch für das folgende Geschäftsjahr vom 1. April 2009 bis zum 31. März 2010 von einem leicht positiven Ergebnis aus. Durch die erfolgreiche Entwicklung des neuen Gerätes "FOUNDRY MASTER PRO" eröffnen sich für die WAS AG neue Märkte im mittleren Marktsegment. Das im Unternehmen bestehende Risikomanagementsystem orientiert sich zur Zeit hauptsächlich an der bestehenden Prozesslandschaft. Der Fokus liegt dabei auf existenzbedrohenden Risiken technischer und finanzieller Natur. Auch wenn seit der Übernahme durch die Oxford Instruments GmbH USD-Erlöse abgesichert sind, kann ein fortdauernder starker Wechselkursverlust des US-Dollars gegenüber dem Euro die Rentabilität der Gesellschaft mittelfristig negativ beeinflussen. Durch den verstärkten Einsatz von Zahlungszielen, wie Vorkassen und Akkreditiven soll das erhöhte Risiko von Forderungsausfällen, bedingt durch die Finanzmarktkrise aufgefangen werden. Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind Im Januar 2009 wurde der erste "FOUNDRY MASTER PRO" verkauft. Der Umsatz belief sich in den ersten drei Monaten auf über 500 T€. Bedingt durch die Finanzkrise wurde im Februar 2009 die Kurzarbeit eingeführt und Personal abgebaut. Mit Beschluss vom 21. Juli 2009 und Eintragung im Handelsregister vom 6. August 2009 wurde die WAS Worldwide Analytical Systems AG formwechselnd gemäß §§ 190 ff. UmwG in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung umgewandelt. Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung führt die Firma Oxford Instruments Analytical GmbH.
Uedem, 31. August 2009 Vito Angona Alessandro Wernli Bilanz zum 31. Dezember 2008Oxford Instruments Analytical GmbH, Uedem (bis zum 6. August 2009: WAS Worldwide Analytical Systems AG)Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008Oxford Instruments Analytical GmbH, Uedem (bis zum 6. August 2009: WAS Worldwide Analytical Systems AG)
Jahresabschluss 31. Dezember 2008Oxford Instruments Analytical GmbH, Uedem (bis zum 6. August 2009: WAS Worldwide Analytical Systems AG)
Anhang für das Geschäftsjahr 2008Oxford Instruments Analytical GmbH, Uedem (bis 6. August 2009: WAS Worldwide Analytical Systems AG)A. Allgemeine Angaben und Erläuterungen1. Der Jahresabschluss der Oxford Instruments Analytical GmbH, Uedem (bis zum 6. August 2009: WAS Worldwide Analytical Systems AG), für das Geschäftsjahr 2008 ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches sowie den ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes aufgestellt worden. 2. Mit Beschluss vom 21. Juli 2009 und Eintragung im Handelsregister vom 6. August 2009 wurde die WAS Worldwide Analytical Systems AG formwechselnd gemäß §§ 190 ff. UmwG in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung umgewandelt. Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung führt die Firma Oxford Instruments Analytical GmbH. 3. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren gewählt. B. Angaben und Erläuterungen zu Posten der Bilanz und der Gewinn- und VerlustrechnungI. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen werden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen erfolgen entsprechend der branchenüblichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs als Aufwand erfasst. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen 150,00 € und 1.000,00 € werden gemäß den steuerlichen Regelungen zu einem Pool zusammengefasst und über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. 2. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen, soweit mit dauerhaften Wertminderungen gerechnet wird. 3. Die Vorräte werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen. 4. Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten gehen neben den Einzelkosten auch angemessene Teile der Fertigungsgemeinkosten sowie anteilig Kosten der allgemeinen Verwaltung ein. Sie werden um erhaltene Anzahlungen gekürzt. 5. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder mit dem durch Wertberichtigung geminderten Wert angesetzt. 6. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert bilanziert. Fremdwährungskonten (USD) sind zum garantierten Wechselkurs innerhalb der Gruppe bewertet. 7. Rückstellungen werden für alle erkennbaren Risiken gebildet. Die Bewertung erfolgt nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung. 8. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. 9. Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten sind zum garantierten Wechselkurs innerhalb der Gruppe bewertet. II. Angaben und Erläuterungen zu Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung 1. Die Entwicklung der in der Bilanz ausgewiesenen Anlageposten ist in dem als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagespiegel ersichtlich. Der Zugang zu den kumulierten Abschreibungen entspricht den in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen Abschreibungen. 2. Die Restlaufzeit der Forderungen beträgt bis zu einem Jahr. 3. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen mit 259.162,72 € Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. 4. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Disagien von 17.820,00 €. 5. Das Eigenkapital hat sich wie folgt entwickelt:
Das Grundkapital ist in 1.277.777 nennwertlose Stückaktien mit einfachem Stimmrecht aufgeteilt. Es handelt sich um Namensaktien. Andere Aktiengattungen liegen nicht vor. Der Vorstand ist ermächtigt, mit der Zustimmung des Aufsichtsrates bis zum 31. Dezember 2009 das Grundkapital um insgesamt bis zu 638.888,00 € durch Ausgabe neuer Aktien durch Sach- oder Bareinlage zu erhöhen. Der Bilanzverlust wird auf neue Rechnung vorgetragen. 6. Das Genussrechtskapital betrifft gewährte Darlehen, die zum Jahresende 2005 nach Genehmigung durch die Hauptversammlung in Genussrechte umgewandelt wurden. In den allgemeinen Genussrechtsbedingungen ist festgelegt, dass die Rückzahlung des Genussrechts nachrangig und die Vergütung erfolgsabhängig ist. Die Genussrechte haben eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2012. In den ergänzenden Vereinbarungen im Rahmen der Genussrechtszeichnung wird die Teilnahme an den Verlusten der Gesellschaft spätestens im Zeitpunkt der Rückzahlung geregelt. Danach ist eine Rückzahlung nur zulässig, soweit sie aus gesetzlich nicht gesondert geschützten Eigenkapitalteilen möglich ist. Eine vorzeitige ordentliche Kündigung ist ausgeschlossen. 7. Die sonstige Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rechtsstreitigkeiten, Urlaub, Gewährleistungen sowie Tantiemen und Vertriebsboni. 8. Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten beträgt:
9. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden in Höhe von 1.485 T€, Raumsicherungsübereignung und Globalzession der Forderungen besichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind teilweise mit Eigentumsvorbehalten belegt. 10. Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind konvertible Wandelschuldverschreibungen über insgesamt 800.000 € sowie Wandeldarlehen über 300.000 € enthalten, die mit einem vertraglichen Wandlungsrecht in Aktien ausgestattet sind. Die Wandelschuldverschreibungen haben eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2009. Das Wandlungsverhältnis beträgt 2,5:1 auf den Namen lautende Stückaktien. Die Wandeldarlehen haben eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2012. Das Wandlungsverhältnis beträgt 1,6:1 auf den Namen lautende Stückaktien. Zur Bedienung der Wandelschuldverschreibung ist eine bedingte Kapitalerhöhung in Höhe von 320.000 € durchgeführt worden. Darüber hinaus besteht ein genehmigtes Kapital in Höhe von 638.888 €. 11. Die sich aus den bestehenden Miet- und Leasingverträgen ergebenden zukünftigen Verpflichtungen betragen 184 T€ für das Geschäftsjahr 2009 und insgesamt 230 T€ für die Jahre 2009 bis 2013. Das Bestellobligo für Wareneinkäufe hält sich im üblichen Rahmen. C. Sonstige Angaben1. Die Zahl der Mitarbeiter betrug in 2008 im Jahresdurchschnitt 71, davon 25 gewerblich. Daneben wurden 2 Auszubildende beschäftigt. 2. Der Aufwand nach § 285 Nr. 9 a HGB betrug 382.243,21 € für den Vorstand und 6.000,00 € für den Aufsichtsrat. 3. Die Gesellschaft ist an folgender Gesellschaft beteiligt:
4. Vorstand der Gesellschaft ist:
Der Vorstand ist einzelvertretungsberechtigt. 5. Mitglieder des Aufsichtsrats sind die Herren
6. Konzernzugehörigkeit Die Oxford Instruments plc, Abingdon (Großbritannien), stellt für den größten Kreis von Unternehmen zum 31. März 2009 einen Konzernabschluss auf, in den der Abschluss unserer Gesellschaft einbezogen wird. Der Konzernabschluss ist unter www.oxford-instruments.com abrufbar. Für den kleinsten Kreis von Unternehmen stellt die Oxford Analytical OY, Espoo (Finnland), einen Konzernabschluss zum 31. März 2009 auf, in den der Abschluss unserer Gesellschaft ebenfalls einbezogen wird.
Uedem, 31. August 2009 Vito Angona Alessandro Wernli BestätigungsvermerkOxford Instruments Analytical GmbH Uedem bis 6. August 2009: WAS Worldwide Analytical Systems AGWir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Oxford Instruments Analytical GmbH, Uedem (bis zum 6. August 2009: WAS Worldwide Analytical Systems AG), für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Oxford Instruments Analytical GmbH, Uedem (bis zum 6. August 2009: WAS Worldwide Analytical Systems AG). Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 31. August 2009 KPMG
AG
Haas, Wirtschaftsprüfer Paffenholz, Wirtschaftsprüfer |
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