Cleaners Service GmbHLiquidiert

Essener Straße 2, 46047 Oberhausen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 13007
Vorher
Gebäudereinigung Säger GmbH
Eingetragen
15.9.2003
Branche
Allgemeine GebäudereinigungSonstige spezielle Reinigung von Gebäuden und MaschinenGroßhandel mit Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens der Gesellschaft ist die Reinigung von Gebäuden.

Historie

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Management

NameRolle
Christiane Haunhorst
seit 15.9.2003
Prokura
Manfred Wagner
seit 15.9.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Cleaners Service GmbH

Oberhausen

Jahresabschluss zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 29,00 29,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 28,00 28,00
B. Umlaufvermögen 21.735,72 8.216,32
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.165,19 8.165,19
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.570,53 51,13
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 59.727,64
Bilanzsumme, Summe Aktiva 21.764,72 67.972,96

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 18.502,49 0,00
B. Rückstellungen 2.000,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 1.262,23 65.972,96
Bilanzsumme, Summe Passiva 21.764,72 67.972,96

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Wegen der steuerlichen Wertansätze bildet die Bilanz eine "Steuerbilanz" ab.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

- Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibung vermindert.

2. Sachanlagen

- Die Vermögensgegenstände des Sachanlagenvermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

- Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

- Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagespiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

3. Finanzanlagen

- Finanzanlagen sind nicht vorhanden.

4. Vorräte

- Vorräte sind nicht vorhanden.

5. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

- Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

- Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an.

6. Rückstellungen

- Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

7. Verbindlichkeiten

- Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagespiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, die aber für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, liegen nicht vor.

Ergänzende Angaben

Angaben über die Geschäftsführer

Geschäftsführer

Wagner, Manfred

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 1 HGB verzichtet.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 14.05.2013 festgestellt.

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