Sauerbrei
Logistics GmbH
Schifferstadt
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2013 bis zum 30.11.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
30.11.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
2.734.022,24 |
2.794.357,87 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
45,00 |
197,00 |
| II.
Sachanlagen |
2.732.475,24 |
2.790.322,24 |
| III.
Finanzanlagen |
1.502,00 |
3.838,63 |
| B.
Umlaufvermögen |
434.424,99 |
368.913,26 |
| I.
Vorräte |
5.992,30 |
16.714,46 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
225.400,46 |
329.988,36 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
203.032,23 |
22.210,44 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
9.794,94 |
6.520,16 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
4.719.837,96 |
4.872.102,42 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
7.898.080,13 |
8.041.893,71 |
Passiva
|
|
30.11.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Verlustvortrag |
4.897.667,01 |
4.979.788,94 |
| III.
Jahresüberschuss |
152.264,46 |
82.121,93 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
4.719.837,96 |
4.872.102,42 |
| B.
Rückstellungen |
220.252,32 |
1.116.559,76 |
| C.
Verbindlichkeiten |
7.677.827,81 |
6.925.333,95 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
7.898.080,13 |
8.041.893,71 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluß der Sauerbrei Logistics GmbH
in Insolvenz wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene
immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das
Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die
planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Die
Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die
Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und
Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller
erkennbaren Risiken bewertet.
Die im Vorjahresabschluss gebildet
Rückstellung für Pensionen wurde, bedingt
durch die Eröffnung des Insolvensverfahrens, im
Jahresabschluss des Geschäftsjahres aufgelöst.
Enstsprechend dem ermittelten Wert der
Pensionsrückstellung wurde eine Verbindlichkeit
gegenüber dem Pensionssicherungsverein gebildet, da
die künftigen Zahlungen durch diesen zu erbingen sein
werden. Einzelheiten hierzu sind im Insolvenzplan zu
regeln.
Die S
teuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die
sonstigen Rückstellungen wurden für alle
weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluß konnten die bisher
angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im
Wesentlichen übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Im Hinblick auf die Eröffnung des
Insolvenzverfahrens über das Vermögen der
Gesellschaft zum 01. Dezember 2013 wurde für das
Geschäftsjahr
2013 ein abweichendes Wirtschaftsjahr gebildet;
Beginn 01. Januar 2013, Ende 30. November 2013.
Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit
einer Restlaufzeit > 5 Jahre
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
EUR 5.669.559,97.
Hierbei handelt es sich um die per 30. November 2013
bilanzierten Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn
Philippe SAUERBREI geführt:
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen
Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile
Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über
nachstehende Unternehmen berichtet:
Firmenname
|
Anteilshöhe
|
Jahresergebnis
|
Eigenkapital
|
SPETRANS GmbH, in
Insolvenz
|
100%
|
0,00
|
EUR
|
26.000,00
|
EUR
|
sonstige Berichtsbestandteile
Schifferstadt, den 24.11.2014
gez. Philippe SAUERBREI
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluß wurde am 09.12.2014
festgestellt.
|