Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 16621
Eingetragen
7.10.2005
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenVermietung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und -einrichtungenVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels Carsharing
Gegenstand
Mobilienleasing, Neu- und Gebrauchtfahrzeughandel sowie hiermit in Zusammenhang stehende Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Jens-Stefan Müller
seit 12.10.2011
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
Andreas Wollenstein
45.00%
Stefan Wollenstein
45.00%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Andreas Wollenstein
Gabelsbergerweg 18c, 84032 Landshut
11.250 €
45.00%
Stefan Wollenstein
Rauschbergweg 3, 84036 Landshut
11.250 €
45.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

BSM Leasing GmbH

Mühldorf am Inn

Jahresabschluss zum 31.03.2012

Bilanz zum 31. März 2011 - RUMPFWIRTSCHAFTSJAHR

AKTIVA

  31.03.2011 31.12.2010
Euro Euro Euro Euro
1. Barreserve   141,60   141,60
2. Forderungen an Kreditinstitute   7.946,55   12.318,95
3. Forderungen an Kunden   15.675,19   82.853,96
davon: an Finanzdienstleistungsinstituten EUR 4.967,70 (Vj. EUR 16.796,68)        
4. Leasingvermögen   0,00   0,00
5. Immaterielle Anlagewerte        
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten   1,00   1,00
6. Sachanlagen   99,00   109,00
7. Sonstige Vermögensgegenstände   9.601,24   4.791,95
8. Rechnungsabgrenzungsposten   818,92   818,92
9. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   76.585,54   66.297,89
    110.869,04   167.333,27

PASSIVA

       
  31.03.2011 31.12.2010
  Euro Euro Euro Euro
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten        
Täglich fällig   0,00   0,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden   88.674,99   145.107,35
davon: gegenüber Finanzdienstleistungsinstituten EUR 3.927,34 (Vj. EUR 53.840,92)        
3. Sonstige Verbindlichkeiten   2.109,05   2.140,92
4. Rechnungsabgrenzungsposten   0,00   0,00
5. Rückstellungen        
andere Rückstellungen   10.085,00   10.085,00
6. Nachrangige Verbindlichkeiten   10.000,00   10.000,00
7. Eigenkapital        
a) gezeichnetes Kapital 25.000,00   25.000,00  
b) Kapitalrücklage 13.000,00   13.000,00  
c) Bilanzverlust -114.585,54   -104.297,89  
d) Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 76.585,54   66.297,89 0,00
    110.869,04   167.333,27

Gewinn- und Verlustrechnung FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR 2011 BIS 31. März 2011

  Rumpfwirtschaftsjahr
EUR EUR EUR
1. Leasingerträge   132.615,47  
2. Leasingaufwendungen   -130.901,09 1.714,38
3. Zinserträge aus Kredit- und Geldmarktgeschäften     924,42
4. Zinsaufwendungen     -8,44
5. Provisionserträge     1.153,65
6. Sonstige betriebliche Erträge     1.669,84
7. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen      
a) Personalaufwand      
aa) Löhne und Gehälter -9.549,22    
ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für -2.123,70    
Altersversorgung und für Unterstützung   -11.672,92  
b) Andere Verwaltungsaufwendungen   -6.421,66 -18.094,58
8. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagenwerte und Sachanlagen      
a) Auf Leasingvermögen   0,00  
b) Auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen   -10,00 -10,00
9. Sonstige betriebliche Aufwendungen     2.774,53
10. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen und Rückstellungen im Kreditgeschäft     0,00
11. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit     -9.876,20
12. Steuern vom Einkommen und Ertrag     -411,45
13. Jahresüberschuss/- fehlbetrag     -10.287,65
14. Verlustvortrag aus dem Vorjahr     -104.297,89
15. Bilanzgewinn / Bilanzverlust     -114.585,54

Anhang RUMPFWIRTSCHAFTSJAHR ZUM 31.03.2012

1. Allgemeine Angaben

Der Abschluss zum 31. März 2011 für das Rumfpwirtschaftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. März 2011 wurde nach den handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften unter Beachtung der Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Insbesondere haben die ergänzenden Rechnungslegungsvorschriften für Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute des vierten Abschnittes des dritten Buches des HGB.

Die Gliederung der Bilanz erfolgte abweichend von § 266 HGB gemäß den Formblattvorschriften des § 2 Abs. 1 RechKredV (Formblatt 1). Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte ebenfalls in Abweichung von § 275 HGB nach den Formblattvorschriften des § 2 Abs. 1 RechKredV (Formblatt 3).

Zur Verbesserung der Bilanzklarheit wurde eine Erweiterung des Formblatts 1 ReKredV gemäß § 265 Abs. 5 HGB um einen zusätzlichen Aktivposten "Leasingvermögen" vorgenommen. Das Formblatt 3 wurde in diesem Zusammenhang unter Beachtung des § 265 Abs. 5 HGB um die Posten "Leasingerträge" und "Leasingaufwendungen" erweitert.

Die Gesellschaft ist nach § 340 Abs. 4 HGB i.V.m. § 340a Abs. 1 HGB wie eine große Kapitalgesellschaft zu behandeln.

Mit Gesellschafterbeschluss vom 31.03.2011 wurde die Auflösung der BSM Leasing GmbH zum 31.03.2011 beschlossen.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Vorjahresabschlüsse für die Geschäftsjahre 2009 und 2010 wurde ebenfalls nach den oben genannten Vorschriften erstellt. Somit ist eine Bilanzkontinuität nach § 256 Abs. 1 Nr.1 HGB gegeben.

2.1. Sachanlagen

Leasingvermögen

Zum Ende des Rumpfwirtschaftsjahres befindet sich kein Leasingvermögen mehr in dem Bestand der BSM Leasing GmbH. Die Leasinggegenstände wurden bereits im Geschäftsjahr 2010 über Ihren Restwert hinaus verwertet.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Die Bewertung erfolgt mit Anschaffungskosten nach Abzug linearer Abschreibungen unter Zugrundelegung einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von drei Jahren.

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

Die Vermögensgegenstände sind mit Anschaffungskosten abzüglich linearer Abschreibungen unter Zugrundlegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von sechs Jahren bewertet.

Im Berichtszeitraum angeschaffte Anlagegüter mit einem Anschaffungswert von bis zu EUR 150,00 wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter deren Anschaffungskosten im Einzelfall EUR 150,00 aber nicht EUR 1.000,00 übersteigen, wird gem. § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet, der im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird. Der Sammelposten ist handelsrechtlich von untergeordneter Bedeutung.

2.2. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nennwerten bilanziert.

2.3. Forderungen an Kunden

Die Forderungen an Kunden sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abzüglich der Einzel- und Pauschalwertberichtigungen und Forderungen an Finanzdienstleistungsinstitute. Die Forderungen werden zu Nominalwerten angesetzt.

2.4. Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bzw. mit den Anschaffungskosten angesetzt.

2.5. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden für erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten gebildet und in der Höhe bemessen, wie sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind.

2.6. Verbindlichkeiten

Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgte mit dem Rückzahlungsbetrag.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden sind Verbindlichkeiten aus dem Einkauf von Leasingobjekten und gegenüber Finanzdienstleistungsinstituten aus Refinanzierungsgeschäften von Leasingverträgen.

3. Erläuterungen zur Bilanz

3.1. Leasingvermögen, immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist auf der Seite 8 des Anhangs dargestellt.

3.2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Restlaufzeiten der Forderungen sowie der sonstigen Vermögensgegenständen setzen sich wie folgt zusammen:

Bezeichnung Stand 31.03.2011 Restlaufzeit bis 3 Monate Restlaufzeit 3 Monate bis 1 Jahr Restlaufzeit 1 Jahr bis 5 Jahre Restlaufzeit über 5 Jahre
EUR EUR EUR EUR EUR
1. Forderungen an Kreditinstitute 7.946,55 7.946,55 0,00 0,00 0,00
(Vorjahr) (12.318,95) (12.318,95) (0,00) (0,00) (0,00)
2. Forderungen an Kunden 15.675,19 9.999,73 4.553,17 1.122,29 0,00
(Vorjahr) (82.853,96) (76.557,02) (5.174,65) (1.122,29) (0,00)
3. Sonstige Vermögensgegenstände 9.601,24 9.601,24 0,00 0,00 0,00
(Vorjahr) (4.791,95) (4.791,95) (0,00) (0,00) (0,00)
  33.222,98 27.547,52 4.553,17 1.122,29 0,00
  (99.964,86) (93.667,92) (5.174,65) (1.122,29) (0,00)

Erläuterung zu den Forderungen

Die Forderungen an Kreditinstituten betreffen Bankguthaben und sind täglich fällig.

Die Forderungen an Kunden setzen sich aus den offenen Leasingraten per 31.03.2011 sowie aus Forderungen an Finanzdienstleistungsinstitute zusammen. Hierbei bestehen Forderungen gegenüber Refinanzierungspartnern mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von EUR 1.122,29. Diese betreffen die Provisionserlöse aus Refinanzierungen, die jeweils zum Ende der Laufzeiten der Verträge gezahlt werden.

3.3. Sonstige Rückstellungen

Die Rückstellungen haben sich zum Vorjahr nicht geändert und neue wurden nicht gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgt im Laufe des Jahres 2011. Im Wesentlichen handelt es sich um Rückstellungen für Abschlusskosten, die Umlage der Kosten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und Beiträge zur Berufsgenossenschaft für das Jahr 2010.

Berufsgenossenschaft EUR 85 (Vj. EUR 85)

Umlage BaFin EUR 1.300 (Vj. EUR 0,00 )

Jahresabschlusskosten EUR 8.700 (Vj EUR 8.500)

3.4. Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten ergeben sich aus nachfolgendem Verbindlichkeitenspiegel:

Bezeichnung Stand 31.03.2011 Restlaufzeit bis 3 Monate Restlaufzeit 3 Monate bis 1 Jahr Restlaufzeit 1 Jahr bis 5 Jahre Restlaufzeit über 5 Jahre
EUR EUR EUR EUR EUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
(Vorjahr) (0,00) (0,00) (0,00) (0,00) (0,00)
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 88.674, 99 88.674,99 0,00 0,00 0,00
(Vorjahr) (145.107,35) (145.107,35) (0,00) (0,00) (0,00)
4. Sonstige Verbindlichkeiten 2.109,05 2.109,05 0,00 0,00 0,00
(Vorjahr) (2.140,92) (2.140,92) (0,00) (0,00) (0,00)
5. Nachrangige Verbindlichkeiten 10.000,00 10.000,00 0,00 0,00 0,00
(Vorjahr) (10.000,00) (10.000,00) (0,00) (0,00) (0,00)
  100.784,04 100.784,04 0,00 0,00 0,00
  (157.248,27) (157.248,27) (0,00) (0,00) (0,00)

Erläuterungen zu den Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Finanzdienstleistungsinstituten in Höhe von EUR 3.927,34 setzen sich hauptsächlich aus den Leasingsraten per 31.03.2011 gegenüber den Refinanzierungspartnern zusammen. Sie sind unter den verbindlichkeiten gegenüber Kunden ausgewiesen.

Die restlichen Verbindlichkeiten gegenüber Kunden bestehen im Wesentlichen aus Fahrzeugeinkäufen zu abgeschlossenen Leasingverträgen.

Die Sonstigen Verbindlichkeiten bestehen aus Lohnzahlungen sowie der Abführung der Lohnsteuer für den Monat März.

Die Nachrangigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen hieraus nicht.

3.5. Eigenkapital

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital beträgt zum 31. März 2011 EUR 25.000,00 (Vj. TEUR 25) und ist vollständig eingezahlt.

Kapitalrücklage

Die Kapitalrücklage in Höhe von EUR 13.000,00 hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert.

Bilanzverlust

Der Bilanzverlust zum 31. März 2011 setzt sich wie folgt zusammen:

  31.03.2011
EUR
31.12.2010
EUR
Verlustvortrag -104.297,89 -67.753,51
Jahresfehlbetrag/ Jahresüberschuss des laufenden Jahres -10.287,65 -36.544,38
Bilanzverlust zum Bilanzstichtag -114.585,54 -104.297,89

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde, gemäß der Anlage II, in der Staffelform aufgestellt.

4.1. Leasingergebnis

Das Leasingergebnis in Höhe von EUR 1.714,38 resultiert aus den Leasingerträgen in Höhe von EUR 132.615,47 und aus den Leasingaufwendungen in Höhe von EUR 130.901,09. Die Leasingerträge setzten sich aus den Fahrzeugverkäufen, aus den Leasingraten sowie aus Leasingraten der Vorjahre zusammen. Entsprechend bestehen die Leasingaufwendungen im Wesentlichen aus den Einkäufen der Fahrzeuge und den Refinanzierungsraten.

4.2. Zinsergebnis

Das Zinsergebnis in Höhe von EUR 915,98 resultiert aus den Zinserträgen in Höhe von EUR 924,42 und aus den Zinsaufwendungen in Höhe von EUR 8,44. Die Zinserträge setzten sich aus den Habenzinsen bei Kreditinstituten sowie aus Verzugszinsen gegenüber Kunden zusammen. Die Zinsaufwendung bestehen lediglich aus den Sollzinsen bei Kreditinstituten.

4.3. Sonstige Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge bestehen hauptsächlich aus den Selbstanteil durch die Gestellung eines Firmenwagens des Leasingberaters.

4.4. Sonstige Aufwendungen

Bei den Sonstigen Aufwendungen handelt es sich um Gutschriften von Leistungen aus dem Jahr 2010.

4.5. Abschreibungen auf Forderungen

Abschreibungen auf Forderungen wurden im Rumpfwirtschaftsjahr nicht vorgenommen.

4.6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Die ausgewiesenen Steuern betreffen die Anpassung des Steueraufwands des Vorjahres an die Veranlagungen des Finanzamtes.

5. Sonstige Angaben

5.3. Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte im Rumpfwirtschaftsjahr einen Mitarbeiter sowie eine studentische Hilfskraft.

5.4. Organe

Als Geschäftsführer waren im Berichtszeitraum bestellt:

Eintrag im Handelsregister
Herr Stefan Wöllenstein 07. Oktober 2005
Herr Andreas Wöllenstein 07. Oktober 2005
Herr Jens-Stefan Müller 07. Oktober 2005

Bezüglich Angabe der gesamten Bezüge der Geschäftsführung haben wir von der Anwendung des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

5.5 Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestehen nicht.

Sonstige wesentliche finanzielle Verpflichtungen bestehen in Form von Wartungsverträgen in Höhe von EUR 517,00 monatlich.

5.5. Prüfungshonorar

Gemäß dem BaFin Bescheid vom 06.06.2011 muss die Gesellschaft keine Prüfberichte für 2011 und die Folgejahre bis zur vollständigen Abwicklung aller bestehenden Finanzierungsleasingverträge vorlegen. Das Prüfungshonorar entfällt somit.

5.6 Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Mühldorf am Inn, 30.04.2012

Stefan Wöllenstein

Andreas Wöllenstein

Jens-Stefan Müller

ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS VOM 1. JANUAR BIS ZUM 31. MÄRZ 2011

  Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand
01.01.2011
Zugänge Abgänge Stand
31.03.2011
EUR EUR EUR EUR
I. Eigenes Anlagevermögen        
a)Immaterielle Vermögensgegenstände        
GUI-Lizenzen 1.650,00 0,00 0,00 1.650,00
b)Sachanlagen        
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 197,46 0 0,00 197,46
  1.847,46 0,00 0,00 1.847,46
  1.847,46 0,00 0,00 1.847,46
  kumulierte Abschreibungen
Stand
01.01.2011
Zugänge Abgänge Stand
31.03.2011
EUR EUR EUR EUR
I. Eigenes Anlagevermögen        
a)Immaterielle Vermögensgegenstände        
GUI-Lizenzen 1.649,00 0,00 0,00 1.649,00
b)Sachanlagen        
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 88,46 10,00 0,00 98,46
  1.737,46 10,00 0,00 1.747,46
  1.737,46 10,00 0,00 1.747,46
  Buchwerte
Stand
31.03.2011
Stand
31.12.2010
EUR EUR
I. Eigenes Anlagevermögen    
a)Immaterielle Vermögensgegenstände    
GUI-Lizenzen 1,00 1,00
b)Sachanlagen    
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 99,00 109,00
  100,00 110,00
  100,00 110,00

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