BW-Center Handelsgesellschaft m.b.H.

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 11532 HB
Eingetragen
29.7.2005
Branche
Großhandel mit TextilienEinzelhandel mit TextilienGroßhandel mit Bekleidung
Gegenstand
der Groß- und Einzelhandel mit Textilien und sonstigen Waren aller Art, einschließlich Import und Export sowie alle damit in Verbindung stehenden Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Djawad Radkani
seit 29.7.2005
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

WEFORMA Dämpfungstechnik GmbH

Stolberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Lagebericht

1. Entwicklung von Gesamtwirtschaft und Branche

Das Jahr 2020 war geprägt von der Corona-Krise und dem Shutdown der Wirtschaft, dem Struturwandel in der Autoindustrie und dem weltweit zunehmenden Protektionismus.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes betrug das Bruttoinlandsprodukt 2020 rund 3,33 Billionen Euro. Gegenüber dem Vorjahr ging es preisbereinigt um 4,9 % zurück.

Der deutsche Maschinenbau erzielte nach Angaben des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagebau (VDMA) in 2020 einen Umsatz von 204 Mrd. Euro. Dies stellt einen signifikanten Rückgang gegenüber 2019 (229 Mrd. Euro) und 2018 (233 Mrd. Euro) dar.

2. Darstellung des Geschäftsverlaufes

Weforma entwickelt, produziert und vertreibt hydraulische Dämpfungselemente für den Maschinen- und Anlagenbau. Das Produktprogramm umfasst Industriestoßdämpfer, Schwerlaststoßdämpfer, Aufzugsdämpfer, Dämpfungszylinder, Rotationsdämpfer, Ölbremsen, Gasfedern und Palettenstopper.

Im Bereich der Schwingungsisolierung bieten wir eine breite Palette an Luftfedern, PUR Puffer und Metallkissen an.

Die Geschäftstätigkeit wird am Firmensitz in Stolberg ausgeübt. Zur Vertriebsunterstützung werden Tochtergesellschaften in Österreich und Italien unterhalten.

2.1 Auftrags- und Umsatzentwicklung

Im Geschäftsjahr 2020 wurden Umsatzerlöse von 17,3 Millionen Euro (Vorjahr: 19,5 Millionen Euro) erzielt.

Der Auftragseingang verringerte sich auf 17,0 Millionen Euro nach 20,4 Millionen Euro im Vorjahr.

2.2 Personal- und Sozialbereich

Zum Bilanzstichtag wurden 122 Personen (tatsächliche Zahl einschließlich Geschäftsführer und Auszubildende, davon 6 Aushilfen) im Unternehmen beschäftigt.

In den Niederlassungen in Wiener Neustadt und Padovana arbeiteten jeweils 2 Mitarbeiter.

2.3 Forschung und Entwicklung

Unsere Ingenieure arbeiten ständig an der Weiterentwicklung unseres Produktprogramms.

Patente wie zum Beispiel für Mega-Line Industriestoßdämpfer mit hoher Energieaufnahme, Dämpfer mit geschützter Einstellung oder aktuell elektrische Palettenstopper spiegeln die Innovationskraft unseres Unternehmens wieder.

Der Entwicklungs- und Forschungsaufwand belief sich im Geschäftsjahr auf Vorjahresniveau.

3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Im Berichtsjahr wurde ein Jahresüberschuss von 3,1 Millionen Euro (Vorjahr: 4,2 Millionen Euro) erzielt.

Das Ebitda betrug 6,4 Millionen Euro nach 8,0 Millionen Euro im Vorjahr.

Die Eigenkapitalquote betrug zum Bilanzstichtag 93,45 % (Vorjahr: 93,89 %).

Investitionen auf Sachanlagen wurden in Höhe von 1,0 Millionen Euro durchgeführt.

Die Finanzlage ist mit einer Quote der flüssigen Mittel von 53,73 % (Vorjahr: 51,97 %) sehr stabil.

Die Eigenkapital- und die Gesamtkapitalrendite sind zufriedenstellend.

4. Prognosebericht

Aufgrund der spürbaren Belebung der Weltwirtschaft hat der VDMA Branchenverband am 08. Dezember 2020 einen realen Produktionszuwachs von 4,0 % für 2021 prognostiziert.

Aufgrund des erhöhten Auftragseingangs im letzten Quartal 2020 und im ersten Quartal 2021 erwarten wir für das Geschäftsjahr 2021 eine Umsatzsteigerung und ein verbessertes Jahresergebnis.

5. Risiken der künftigen Entwicklung

Die Corona-Pandemie wird auch in 2021 die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen maßgeblich prägen.

Erneute Shutdown Szenarien können die Wirtschaft in erheblichem Maße negativ beeinflussen und Prognosen zur Entwicklung erschweren.

Bilanz

Aktiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Anlagevermögen 6.334.651,49 7.237.665,98
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.518,00 7.933,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 4.518,00 7.933,00
II. Sachanlagen 6.248.076,08 7.147.675,57
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.445.618,00 2.541.393,00
2. technische Anlagen und Maschinen 2.303.563,00 3.980.930,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.039.483,07 458.014,07
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 459.412,01 167.338,50
III. Finanzanlagen 82.057,41 82.057,41
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 81.957,41 81.957,41
2. sonstige Finanzanlagen 100,00 100,00
B. Umlaufvermögen 15.476.048,30 14.027.098,09
I. Vorräte 1.860.242,51 1.682.871,94
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.426.339,19 937.859,34
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 106.232,86 91.087,02
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.320.106,33 846.772,32
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.189.466,60 11.406.366,81
C. Rechnungsabgrenzungsposten 40.945,88 69.728,73
D. Aktive latente Steuern 836.155,58 611.413,82
Bilanzsumme, Summe Aktiva 22.687.801,25 21.945.906,62

Passiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Eigenkapital 21.202.044,36 20.604.249,24
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Gewinnvortrag 18.004.249,24 16.325.836,06
III. Jahresüberschuss 3.097.795,12 4.178.413,18
B. Rückstellungen 1.074.360,25 884.018,82
C. Verbindlichkeiten 411.396,64 457.638,56
1. sonstige Verbindlichkeiten 411.396,64 457.638,56
Bilanzsumme, Summe Passiva 22.687.801,25 21.945.906,62

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2020 - 31.12.2020
EUR
1.1.2019 - 31.12.2019
EUR
1. Rohergebnis 15.082.866,27 17.062.597,60
2. Personalaufwand 6.065.743,85 6.156.647,81
a) Löhne und Gehälter 4.948.968,45 5.019.534,15
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.116.775,40 1.137.113,66
davon für Altersversorgung 251.678,81 262.422,29
3. Abschreibungen 1.645.117,20 1.671.448,07
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.645.117,20 1.671.448,07
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.641.847,81 2.886.559,67
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 16.876,69 3.028,08
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 974,58 3.662,08
6. Jahresüberschuss 3.097.795,12 4.178.413,18

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Weforma Dämpfungstechnik GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: WEFORMA Dämpfungstechnik GmbH

Firmensitz laut Registergericht: Stolberg

Registereintrag: Handelsregister

Registergericht: Amtsgericht Aachen

Register-Nr.: HRB HRB 11532

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden gemäß des Wahlrechts nach § 248 Abs. 2 HGB nicht in die Bilanz aufgenommen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu Euro 250,00 wurden sofort als Betriebsausgabe abgesetzt. Selbstständig nutzbare Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten mehr als Euro 250,00, aber nicht mehr als Euro 800,00 betragen, wurden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren werden die Anschaffungs- und Herstellungskosten nach der Fifo-Methode ermittelt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die erkennbaren Risiken sind durch Einzel- bzw. Pauschalwertberichtigungen abgedeckt. Die Bewertung erfolgte zum Nennwert.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nominalwert angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag passiviert und beträgt EUR 100.000,00.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die Steuerrückstellungen betreffen Steuern früherer Jahre auf Grund von Feststellungen im Rahmen einer steuerlichen Betriebsprüfung.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht.

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in EUR umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2020
Euro
Zugänge
Euro
davon FK-Zinsen
Euro
Abgänge
Euro
Umbuchungen
Euro
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2020
Euro
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 92.300,32 0,00 0,00 0,00 0,00 92.300,32
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 92.300,32 0,00 0,00 0,00 0,00 92.300,32
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.828.236,59 26.396,38 0,00 0,00 0,00 3.854.632,97
technische Anlagen und Maschinen 10.915.730,36 -71.578,53 0,00 538.063,43 0,00 10.306.088,40
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.866.193,63 199.144,44 0,00 68.749,30 570.861,91 2.567.450,68
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 167.338,50 862.935,42 0,00 0,00 -570.861,91 459.412,01
Summe Sachanlagen 16.777.499,08 1.016.897,71 0,00 606.812,73 0,00 17.187.584,06
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 97.883,26 0,00 0,00 0,00 0,00 97.883,26
Genossenschaftsanteile 100,00 0,00 0,00 0,00 0,00 100,00
Summe Finanzanlagen 97.983,26 0,00 0,00 0,00 0,00 97.983,26
Summe Anlagevermögen 16.967.782,66 1.016.897,71 0,00 606.812,73 0,00 17.377.867,64
kumulierte Abschreibungen 01.01.2020
Euro
Abschreibungen Geschäftsjahr
Euro
Zugänge
Euro
Abgänge
Euro
Umbuchungen
Euro
kumulierte Abschreibungen 31.12.2020
Euro
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 84.367,32 3.415,00 0,00 0,00 0,00 87.782,32
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 84.367,32 3.415,00 0,00 0,00 0,00 87.782,32
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.286.843,59 122.171,38 0,00 0,00 0,00 1.409.014,97
technische Anlagen und Maschinen 6.934.800,36 1.335.109,47 0,00 267.384,43 0,00 8.002.525,40
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.408.179,56 184.421,35 0,00 64.633,30 0,00 1.527.967,61
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 9.629.823,51 1.641.702,20 0,00 332.017,73 0,00 10.939.507,98
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 15.925,85 0,00 0,00 0,00 0,00 15.925,85
Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 15.925,85 0,00 0,00 0,00 0,00 15.925,85
Summe Anlagevermögen 9.730.116,68 1.645.117,20 0,00 332.017,73 0,00 11.043.216,15
Zuschreibungen Geschäftsjahr
Euro
Buchwert 31.12.2020
Euro
Buchwert 31.12.2019
Euro
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 4.518,00 7.933,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 4.518,00 7.933,00
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 2.445.618,00 2.541.393,00
technische Anlagen und Maschinen 0,00 2.303.563,00 3.980.930,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 1.039.483,07 458.014,07
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 459.412,01 167.338,50
Summe Sachanlagen 0,00 6.248.076,08 7.147.675,57
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 81.957,41 81.957,41
Genossenschaftsanteile 0,00 100,00 100,00
Summe Finanzanlagen 0,00 82.057,41 82.057,41
Summe Anlagevermögen 0,00 6.334.651,49 7.237.665,98

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Aktive latente Steuern

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die Steuerbilanz zeigt einen höheren Gewinn.

Von der Möglichkeit, einen Posten für latente Steuern zu bilden, wurde Gebrauch gemacht.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gemäß § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt EUR 836.155,58 (Vorjahr: EUR 611.413,82) für die aktiven latenten Steuern und EUR 385.241,00 (Vorjahr: EUR 370.477,00) für den Unterschiedsbetrag aus den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen.

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet. Die Höhe wurde durch ein versicherungsmathematisches Gutachten nachgewiesen.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 2,30 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0,00 %
Rentendynamik 1,00 %
Gesamtsicht Richttafel 2018G, Prof. Dr. Klaus Heubeck

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von EUR 385.241,00 (Vorjahr: EUR 370.477,00).

Die Vereinfachungsregel des § 253 Abs. 2 S. 2 HGB wurde angewendet.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden EUR
Erfüllungsbetrag der Schulden 2.953.549,00
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte 2.403.315,40
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte 2.403.315,40
Aufwendungen aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung 71.438,00
Erträge aus der Erhöhung des Deckungskapitals 15.937,02

Der Zeitwert der verrechneten Rückdeckungsversicherungen wurde angesetzt mit dem vom Versicherer nachgewiesenen Deckungskapital inklusive gegebenenfalls vorhandener Überschussanteile gemäß dem Tarif der Versicherungen.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im geschäftsüblichen Rahmen durch Eigentumsvorbehalte der Lieferanten gesichert.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 411.396,64 (Vorjahr: EUR 457.638,56).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Hierbei handelt es sich um:

- Diverse Leasingverträge für EDV und den Fuhrpark in Höhe von EUR 163.034,88 (Vorjahr: EUR 171.251,33)
- Verpflichtungen aus Mietverträgen mit einem Jahresaufwand in Höhe von EUR 205.129,44 (Vorjahr: EUR 198.201,72)

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern betreffen das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit und entfallen mit einem Teilbetrag von EUR 132.109,75 auf Nachzahlungen für frühere Geschäftsjahre.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen 2020 2019
Arbeiter 87 93
Angestellte 23 22
leitende Angestellte 1 1
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 98 101
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 13 15

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres

Der weitere Verlauf der Corona-Pandemie wird auch in 2021 zu Umsatz- und Gewinnbeeinträchtigungen führen.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Armin Schmidt ausgeübter Beruf: Industriemeister Metall Geschäftsführer: Thomas Schmidt ausgeübter Beruf: Dipl.-Betriebswirt

Im Zeitpunkt des Bilanzstichtags sind beide Geschäftsführer einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Vergütungen der Geschäftsführer

Gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet die Gesellschaft auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung gemäß § 285 Nr. 9 a, b HGB.

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen mit einem Betrag von mind. 20% der Anteile

Unter dem Posten Finanzanlagen befinden sich Anteile an verbundenen Unternehmen mit einem Gesamtbuchwert in Höhe von EUR 81.957,41 (Vorjahr: EUR 81.957,41). Zu diesen Beteiligungen ist folgendes anzumerken:

Weforma Dämpfungstechnik srl, Italien

Sitz: 35027 Noventa Padovana, Italien
Höhe des Anteils am Kapital: 100%
Stand Eigenkapital 31.12.2019: EUR 477.849,00
Ergebnis des letzten Geschäftsjahres 2019: EUR 86.706,00

Weforma Dämpfungstechnik GmbH, Österreich

Sitz: 2700 Wiener Neustadt, Österreich
Höhe des Anteils am Kapital: 100%
Stand Eigenkapital 31.12.2019: EUR 350.460,22
Ergebnis des letzten Geschäftsjahres 2019: EUR 68.165,66

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresgewinn beträgt EUR 3.097.795,12.

Auf neue Rechnung werden EUR 3.097.795,12 vorgetragen.

 

Stolberg, den 31. März 2021

gez. Armin Schmidt, Geschäftsführer

gez. Thomas Schmidt, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 17.06.2021 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die WEFORMA Dämpfungstechnik GmbH

Prüfungsurteile

Ich habe den Jahresabschluss der WEFORMA Dämpfungstechnik GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2020 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2020 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der WEFORMA Dämpfungstechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2020 geprüft.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2020 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2020 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.

 

Eschweiler, den 17. Juni 2021

Dr. Paul Pütz, Wirtschaftsprüfer

Hinweis gemäß § 328 HGB

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2020 wird wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offengelegt. Der obige Bestätigungsvermerk bezieht sich hingegen auf den vollständigen Jahresabschluss.

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