Zoo Duisburg gGmbH
Selbe AdresseBotanische und zoologische Gärten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Simon Johannes Pfleiderer seit 28.9.2018 | Prokura |
Astrid Stewin seit 30.11.2017 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ZOO Duisburg AGDuisburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Bilanz zum 31. Dezember 2016AKTIVSEITE
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016
Anhang für das Geschäftsjahr 2016A. Allgemeine Angaben und Erläuterungen Der Jahresabschluss der Zoo Duisburg Aktiengesellschaft, Duisburg, für das Geschäftsjahr 2016 ist nach den Vorschriften des Dritten Buchs des Handelsgesetzbuchs und Aktiengesetzes sowie den ergänzenden Bestimmungen der Satzung aufgestellt worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. B. Angaben und Erläuterungen zu Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und die Sachanlagen werden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um Abschreibungen, bewertet. Dabei werden in die Herstellungskosten nur die aktivierungspflichtigen Aufwendungen einbezogen. Die planmäßige Abschreibung erfolgt entsprechend der nach steuerlichen und wirtschaftlichen Grundsätzen ermittelten Nutzungsdauer. Wirtschaftsgüter gemäß § 6 Abs. 2a EStG mit Einzelanschaffungskosten über 150,00 € bis 1.000,00 € werden entsprechend den steuerlichen Regelungen in einem Sammelposten erfasst und über fünf Jahre abgeschrieben. Der Tierbestand wird mit einem Festwert angesetzt. Die Finanzanlagen werden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Waren erfolgt die Bewertung zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bewertet. Etwaige Ausfallrisiken werden angemessen berücksichtigt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennwert bilanziert. Der Sonderposten betrifft Baustein-Einnahmen, zweckgebundene Zuwendungen, die ausschließlich der Finanzierung künftiger Großinvestitionen dienen, sowie Einnahmen aus dem Cent für Artenschutz, welche ausschließlich zur Finanzierung von zukünftigen Forschungs-, Schutz- und Wiederansiedlungsprojekten für die vom Aussterben bedrohten Tierarten verwendet werden. Die Zuführung in den Sonderposten erfolgt aufwandswirksam, die Auflösung erfolgt ertragswirksam. Soweit die Baustein-Einnahmen und Zuwendungen zur Finanzierung von Anlagevermögen noch im Geschäftsjahr des Zuflusses verwendet werden, werden die entsprechenden Beträge bei Abschluss der Anschaffungs- oder Herstellungsmaßnahmen aufwandswirksam dem Passivposten "Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen" zugeführt und über die Nutzungsdauer der Anlagegüter ertragswirksam aufgelöst. Werden die Baustein-Einnahmen und Zuwendungen im Geschäftsjahr noch nicht entsprechend der Zweckbestimmung verwandt, werden diese Beträge weiterhin aufwandswirksam dem Passivposten "Sonderposten für noch nicht zweckentsprechend verwendete Investitions- und Aufwandszuschüsse" zugeführt. Soweit aus dem "Sonderposten für noch nicht zweckentsprechend verwendete Investitions- und Aufwandszuschüsse" später Investitionen in das Anlagevermögen finanziert werden, erfolgt eine erfolgsneutrale Umbuchung in den "Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen", im Übrigen bei der Finanzierung von Aufwendungen eine ertragswirksame Auflösung. In seiner Sitzung am 31. Januar 2013 hat der Aufsichtsrat der Gesellschaft die Zuführung der Baustein-Einnahmen in den Sonderposten für die Zeit ab dem Geschäftsjahr 2013 ausgesetzt. Der Fortbestand des Beschlusses wird vom Aufsichtsrat jährlich überprüft. Im Geschäftsjahr 2016 wurden keine Bausteine dem Sonderposten zugeführt. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Gesellschaft macht vom Beibehaltungswahlrecht für Rückstellungen nach § 249 Abs. 2 HGB a. F. gemäß Art. 67 Abs. 3 EGHGB Gebrauch. Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgt nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode). Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wurde von dem Wahlrecht nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht. Insoweit werden die Pensionsrückstellungen pauschal mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Grundlegende Annahmen der Berechnung der Rückstellung für Pensionen sind der Zinssatz von 4,01 % (10-Jahres-Durchschnitt), die Lohn- und Gehaltsdynamik von 1,5 %, die Rentendynamik von 1,5 % sowie die "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck, Köln. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten passiv abgegrenzt. II. ANGABEN ZU POSTEN DER BILANZ Die Entwicklung des Anlagevermögens zu Anschaffungs- und Herstellungskosten, die kumulierten Abschreibungen und die Gegenüberstellung der Nettowerte (Buchwerte) zu den Bilanzstichtagen ergeben sich aus dem Anlagenspiegel. Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen in Höhe von 2.529 T€ (im Vorjahr: 2.579 T€) die Gesellschafterin Stadt Duisburg. Das gezeichnete Kapital (Grundkapital) der Zoo Duisburg Aktiengesellschaft, Duisburg, gliedert sich nach Zahl und Nennbetrag der Aktien jeder Gattung wie folgt:
Die Gesellschaft hält 19 Aktien im Nennwert von je 51,13 € als eigene Anteile, die sie von privaten Kleinaktionären unentgeltlich übertragen bekommen hat. Der Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2016 ermittelt sich wie folgt:
Die Sonderposten haben sich wie folgt entwickelt:
Gemäß § 253 Abs. 6 HGB beträgt der Unterschiedsbetrag bei der Ermittlung der Rückstellung für Altersversorgungsverpflichtungen 397.568,00 €. In dieser Höhe besteht eine Ausschüttungssperre. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr bestehen nicht. Eine besondere Besicherung der Verbindlichkeiten liegt nicht vor. III. Angaben zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge setzen sich im Wesentlichen zusammen aus:
Im Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2015 wurden die sonstigen betrieblichen Erträge mit 4.988.572,79 € angegeben. Die Aufgliederung der im Geschäftsjahr vorgenommenen Abschreibungen ergibt sich aus dem Anlagenspiegel. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen setzen sich wie folgt zusammen:
Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge setzen sich wie folgt zusammen:
Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen setzen sich wie folgt zusammen:
C. Ergänzende Angaben Dem Vorstand der Gesellschaft gehörte im Geschäftsjahr 2016 an: Herr Dipl.-Biologe Achim Winkler, Düsseldorf - Zoodirektor Herr Detlef Hamacher, Tönisvorst - Kaufmännischer Direktor Die Vorstandsbezüge betragen für das Geschäftsjahr 2016 insgesamt 252.177,98 €. Die Bezüge verteilen sich auf die einzelnen Mitglieder des Vorstands wie folgt:
Im Geschäftsjahr 2016 setzte sich der Aufsichtsrat der Zoo Duisburg Aktiengesellschaft wie folgt zusammen:
1 Mitglied des Arbeitsausschusses
Frühere Mitglieder des Vorstands bzw. ihre Hinterbliebenen bezogen im Geschäftsjahr 2016 Pensionen in Höhe von insgesamt 203.310,00 €. Der Betrag der für frühere Mitglieder des Vorstands bzw. ihre Hinterbliebenen gebildeten Pensionsrückstellungen beläuft sich zum 31. Dezember 2016 auf 2.734.051,00 €. Die Gesellschaft beschäftigte während des Geschäftsjahres 2016 zwei Vorstände und als Arbeitnehmer im Durchschnitt 70 Lohnempfänger, 23 Gehaltsempfänger und 6 Auszubildende. Die Berechnung der Durchschnittszahlen erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB. 1 Mitglied des Arbeitsausschusses Mit Schreiben vom 5. Mai 2011 hat die Stadt Duisburg der Zoo Duisburg Aktiengesellschaft gemäß § 20 Abs. 4 AktG mitgeteilt, dass sie eine Mehrheitsbeteiligung besitzt. Zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2016 bestand diese Mehrheitsbeteiligung weiterhin. Der Vorstand schlägt der Hauptversammlung vor, den Bilanzgewinn in Höhe von 570,09 € auf neue Rechnung vorzutragen. Es sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres 2016 eingetreten.
Duisburg, den 27. März 2017 Zoo Duisburg Aktiengesellschaft Der Vorstand Winkler Hamacher Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2016
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen Das Geschäftsjahr 2016 der Zoo Duisburg Aktiengesellschaft - im Folgenden auch "Zoo" oder "Zoo Duisburg" genannt - zeigt eine gegenüber dem Jahr 2015 gesunkene Tageskarten- und eine erhöhte Jahreskarten-Besucherentwicklung. Der Umsatz (inklusive Kindergeburtstage, Führungen und Veranstaltungen) stieg um 612 T€ auf 6.879 T€, insbesondere da zum 1. Januar 2016 eine Eintrittspreiserhöhung für Tageskarten erfolgte, jedoch ohne die Jahreskartenpreise entsprechend anzupassen, da die Jahreskartenpreise mit den Beiträgen des Fördervereins im Einklang sein sollten und der Förderverein erst Ende 2016 per Mitgliederabstimmung die Vereinsbeiträge zum 1. Januar 2017 auf Zooniveau anheben konnte. Dies führte im Berichtsjahr dazu, dass aufgrund der gegenüber den Tageskartenpreisen günstigen Jahres-kartenpreise und Vereinsmitgliedschaften diese von Besuchern verstärkt nachgefragt wurden. Die Tageskarten-Planzahl des Zoos wurde aufgrund des Vorjahresergebnisses auf 550.000 Besucher festgesetzt. Letztlich wurde diese Planzahl um ca. 28.700 Besucher (ohne Kindergeburtstage) verfehlt. Die mit dem sogenannten VdZ-Schlüssel ermittelte Gesamt-Besucherzahl von 825.973 stieg aufgrund des vorgenannten Jahreskarten- und Vereinsmitgliedschaften-Zuwachses um 26.017 Besucher gegenüber dem Vorjahr. In 2016 wurden die Jahreskarten- und Vereinsmitgliedschaften erstmals mit dem neuen VdZ-Schlüssel von Faktor 10 multipliziert. Unter dem Titel "Revision des VdZ-Schlüssels" hat der Verband der Zoologischen Gärten (VdZ) auf seiner Jahrestagung im Jahr 2015 (TOP 10) gefordert, den VdZ-Schlüssel zu reformieren. Eine solche Reform wurde ebenfalls auf der Jahrestagung der kaufmännischen Leitungskräfte in 2016 für längst überfällig angesehen. Bislang galt für die Zoologischen Gärten, die keine effektiven Besucherzahlen für Jahreskartenbesitzer ermitteln konnten, der Schlüssel 20, bei dem angenommen wurde, dass jeder Jahreskartenbesitzer den Zoo 20 Mal im Jahr besucht (für den Zoo Duisburg analog ebenfalls die Mitglieder des Fördervereins). Somit konnten sich alle Zoos, die den Faktor 20 anwendeten, miteinander vergleichen. Mit dem Geschäftsjahr 2016 ist gemäß Empfehlung der VdZ-Tagung und der VdZ-Geschäftsstelle wünschenswert, dass bei Nichtvorhandensein effektiver Jahreskarten-Besucherzahlen repräsentative Stichproben ermittelt werden sollen, um somit eine annähernd realistische Besucherzahl ermitteln zu können. Für den Zoo Duisburg ist dieser Faktor für Jahreskartenbesitzer und Vereinsmitglieder mit 10 ermittelt worden, wohl wissend, dass diese Quote nach jetzigem Kenntnisstand die Obergrenze darstellt. Die Zahlen des Vorjahres sind zum Zwecke der Vergleichbarkeit der beiden Geschäftsjahre angepasst worden. Die in der Vergangenheit angepeilte "Millionenmarke" dürfte somit in der Zukunft unerreichbar werden. Der Zoo hat es auch im Jahr 2016 geschafft, sein tiergärtnerisches Angebot - im Sinne einer Balance zwischen Preis und angebotener Leistung - zu erfüllen. Der Zoo wird auch weiterhin nachhaltig durch Spenden unterstützt. Spender und Sponsoren sind aber in erster Linie daran interessiert, sich im Zoo durch neue Investitionen medienwirksam und investiv zu präsentieren, sodass für die laufende Geschäftstätigkeit wenig von diesem Geld eingesetzt werden kann. Die Besucherplanzahlen des Jahres 2016 fußten auf den Erfahrungswerten der vergangenen Jahre. Durchwachsenes Wetter, insbesondere bis zu den Sommerferien, machten die Planungen des Zoo Duisburg, aber auch die der umliegenden Zoologischen Gärten weitestgehend zunichte. Ein Besucherergebnis in der Nähe der geplanten 550.000 Tageskarten wäre bei schönerem Oster- und Sommer-Ferienwetter möglich gewesen. Die vielen verregneten Ferientage verhinderten jedoch das Erreichen der Planzahlen. Insgesamt konnte der Zoo Duisburg hinter dem Kölner Zoo und der Zoom-Erlebniswelt den dritten Platz in Nordrhein-Westfalen hinsichtlich der Tageskarten-Besucherzahlen behaupten. Letztlich sind fast alle Zoos im deutschsprachigen Raum Zuschussbetriebe, die nur durch kommunale Hilfe ihren wissenschaftlichen Auftrag und ihre vielfältigen, zu einem Großteil edukativen Angebote aufrechterhalten können. Erfolge beim Entgegenwirken gegen zum Teil kostenlose Klein- und Großveranstaltungen im direkten Umfeld der Zoos stellen sich nur dann ein, wenn das Produkt überzeugt. Wenn auch durch den demografischen Wandel und dadurch bedingtem Kinderrückgang Besucherrückgänge erklärbar sind, schaffen es die Zoos nach wie vor, das Freizeitverhalten der Bevölkerung maßgeblich zu beeinflussen. Zu Saisonbeginn wurden einige Maßnahmen durchgeführt, um das optische Erscheinungsbild des Zoos zu verbessern. Zahlreiche Gehegegroßtafeln und Informationsschilder wurden erneuert, die Fassaden der Zooterrassen und des Aquariums ansprechend gestaltet, der Besuchertrakt im Delfinarium komplett saniert, ehemals vermatschte Besucherantritte an den Gehegen mit einer Prägebetondecke versehen sowie alle Toilettenanlagen grundsaniert. Analog zu der Situation am Haupteingang wurde auch für den Nebeneingang ein Container zur Lagerung und Ausgabe von Bollerwagen angeschafft und in die Landschaft eingepasst, sodass gleichzeitig der marode Außenzaun an der dortigen Stelle ersetzt und die Fläche neben dem Kassengebäude optisch aufgewertet werden konnte. Das bereits im Vorjahr weitestgehend fertiggestellte Blockheizkraftwerk zur heiztechnischen Versorgung des Wirtschaftshofs sowie der Tropenhalle Rio Negro konnte leistungstechnisch optimiert werden zur bestmögliche Wärmeerzeugung bei gleichzeitiger Stromproduktion zur zukünftigen Einspeisung in das zooeigene elektrotechnische Versorgungsnetz. An der zum Jahresende 2015 zum Großteil fertiggestellten Tigeranlage erfolgten letzte Anpassungen und Mängelbeseitigungen sowie die Fertigstellung des angrenzenden Evonik Zoo-Labors, sodass die Gesamtanlage planmäßig in den Osterferien 2016 offiziell eröffnet werden konnte. Endlich zum Abschluss gebracht werden konnten die Restarbeiten am Delfinariumdach, nachdem im Jahr 2015 bereits die zweite am Bau beteiligte Fachfirma Insolvenz anmeldete und die abschließenden Arbeiten somit von einer dritten Firma erledigt werden mussten. Abschließende Maßnahmen beinhalteten u. a. den Abbau der riesigen Arbeitsbühne sowie die aufwändige Grundreinigung der Stegplatten. Im Rahmen der stadtinternen Kooperation zwischen DVV, WBD und Zoo konnte dem Zoo wertvolle fachliche Hilfe angeboten werden, um einige seit langem bestehende bauliche Maßnahmen im Zoo umzusetzen. So konnte der Besucherweg entlang der Gorilla-Außenanlage mit einem ansprechenden Pflasterbelag versehen werden, ebenso wie die Wegefläche vor der Afrika Lodge. Ertüchtigt oder erneuert wurden mehrere alte Versorgungsleitungen im Zoo inklusive der Verlegung eines modernen Glasfasernetzes. Durch die Bereitstellung einer Elektrofachkraft konnten gemeinsam mit dem zooeigenen Elektriker zahllose elektrotechnische Arbeiten umgesetzt werden. Zudem wurde ein ganzheitliches Brandschutzkonzept erstellt, um allen gesetzlichen Sicherheitsvorgaben gerecht zu werden. Auf den Außenanlagen der Elefanten benötigte es einer kompletten Erneuerung der Grabenkanten- und Elektrosicherungen, um ein Herabsteigen der Elefanten in den Graben zu unterbinden, der als Gehegeumfriedung dient und die nötige Distanz zwischen Tier und Besucher sicherstellt. Gleichzeitig wurde die Futternische der Elefanten umgestaltet, um auch zukünftig den Zoobesuchern die einzigartige Möglichkeit zu bieten, die Elefanten unter Aufsicht der zuständigen Pfleger füttern zu können. Durch die ständige Einwirkung der Hufe der tonnenschweren Giraffen war der Außenboden der Giraffenanlage an vielen Stellen ausgetreten und wies riesige Löcher auf, in denen sich nicht nur Wasser bei Regenfällen sammelte, sondern die zudem eine Stolperfalle für die Giraffen darstellten sowie die tägliche Reinigungsarbeit der Pfleger deutlich erschwerten. Der alte Boden wurde komplett abgetragen und durch einen neuen, speziell zusammengestellten abriebfesten Boden ersetzt. Zur Verkehrssicherungspflicht bedurfte es eines kompletten Austauschs des über die Jahre verdichteten Bodens des Spielplatzes der Sparkassen-Erlebniswelt. Zweckmäßigerweise wurde ein Sandsubstrat als Ersatz für den bisher verwendeten Rindenmulch gewählt, wofür auch eine Anpassung der Geländeumfriedung nötig war. Für die Futterversorgung der Koalas wurde die bestehende zooeigene Eukalyptusplantage um ein weiteres Gewächshaus in Form eines kostengünstigen Folientunnels erweitert. Somit stehen dem Zoo nun insgesamt drei große Gewächshäuser für die Eukalyptusaufzucht zur Verfügung, um speziell in den Sommermonaten die Koalas mit Futter aus eigenem Anbau zu versorgen und den teuren Einkauf von Eukalyptus aus Übersee einzusparen. In einem Teilbereich des Quarantänetrakts des Aquariumkomplexes wurde eine Aufzuchtstation für Ringelnattern errichtet als Grundlage für das vom Land NRW geförderte Ringelnatterschutzprojekt, das der Zoo gemeinsam mit der Biologischen Station Westliches Ruhrgebiet koordiniert, um den Erhalt der selten gewordenen Ringelnatter im Ruhrgebiet zu sichern. Verschiedene Aufzuchtterrarien wurden errichtet zur Aufzucht der Schlangen, die anschließend im Freiland ausgewildert werden. Aufgrund der eigenwilligen Kassettenbauform und des mittlerweile teils baufälligen Zustands des Dachs des Afrikanums bedurfte es eines neu zu entwickelnden Entwässerungssystems, um bei Starkregen Überschwemmungen im Haus zu vermeiden. Aus Gründen der Arbeitssicherheit wurden alle Gehegetüren in den Stallungen der Bongos und Kudus erneuert, um den zuständigen Tierpflegern ein sicheres Bedienen diese Tore zu ermöglichen und das Ein- und Aussperren der Großantilopen zu vereinfachen. Die mit Finanzmitteln des Fördervereins errichtete neue Terrarienwand im Äquatorium konnte zum Jahresende weitgehend fertiggestellt werden mit noch letzten anstehenden Restarbeiten seitens der Zoomitarbeiter, sodass eine Eröffnung zum Saisonbeginn 2017 erfolgen kann. Zum Jahresende war eine neue Anlage für Beutelteufel in großen Teilen fertiggestellt. Diese Anlage wird mit Spendengeldern der Sparkasse Duisburg finanziert. Die Eröffnung ist zu Saisonbeginn 2017 geplant. Das Besucherminus bei den Tageskarten in 2016 beträgt 3,4 % gegenüber dem Vorjahr. Die vom Servicebereich organisierten Kindergeburtstage erfuhren ein Plus von 5,8 % bei 1.095 Veranstaltungen und ca. 12.000 teilnehmenden Personen. Hier ist, wie bereits in den Vorjahren bemerkt, organisatorisch und personell die Kapazitätsgrenze erreicht. Bei den Jahreskarten sind Zuwächse von 30,7 % auf 18.138 zu verzeichnen, was ggf. auf die zum 1. Januar 2016 durchgeführte Preiserhöhung bei den Tageskarten zurückzuführen ist. Der Kauf einer Jahreskarte lohnt sich je nach Kartentyp bereits ab dem 3. bzw. 4. Zoobesuch. Der Verein der Freunde des Duisburger Tierpark e.V. konnte seine Mitgliederzahl nochmals um 870 auf 8.695 Mitglieder steigern. Jahreskarten und Vereinsmitglieder werden, wie bereits erwähnt, aus statistischen Gründen ab 2016 mit dem Faktor 10 (VdZ-Schlüssel) multipliziert. Die in den Vorjahren abgeschlossenen Eintrittspreiskooperationen, wie z. B. CityPower mit den Stadtwerken Duisburg oder die Ruhrtopcard, wurden fortgesetzt. Die Akzeptanz der Ruhrtopcard der Ruhr-Tourismus-Management GmbH nahm gegenüber dem Vorjahr nochmals deutlich von 52.380 auf 66.262 Besucher zu, was im Ranking der Akzeptanzstellen den 2. Platz bedeutet (im Vorjahr: Platz 2). Der größte Reiz zur Fortführung der Kooperation mit der Ruhrtopcard liegt darin begründet, dass auch Besucher aus Gegenden gewonnen werden, die kaum zum Einzugsbereich des Zoo Duisburg zählen. Weiterhin gilt die Zielsetzung, sich neben den Zoos in unmittelbarer Umgebung auch gegen die zahlreichen kommerziellen Bewerber aus dem Freizeitsektor sowie die diversen, zumeist an Wochenenden stattfindenden Stadt- und Straßenfeste durchzusetzen. Der demografische Wandel in Deutschland wird dazu führen, dass weitere oder veränderte Veranstaltungskonzepte entwickelt werden müssen, um neue bzw. zusätzliche Besucherklientele mit gezielter Werbung anzulocken. Zudem müssen vorhandene Kooperationen gepflegt, neue entwickelt und welche, die einseitig zu Lasten des Zoos gehen, gekündigt bzw. angepasst werden. Dieses sind Kernaufgaben, die vom Marketing- und Veranstaltungsbereich des Zoos im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit zusammen mit der Geschäftsleitung forciert bereits in Angriff genommen wurden und zukünftig weiter ausgebaut werden müssen. Ertragslage Im Jahr 2016 konnten Umsatzerlöse in Höhe von 7.482 T€ (im Vorjahr: 8.862 T€) erwirtschaftet werden. Die Umsatzerlöse aus Eintritten sind aufgrund der zum 1. Januar 2016 vorgenommenen Anhebung der Tageskartenpreise sowie auf die zum gleichen Zeitpunkt nicht durchgeführten, jedoch dadurch verkaufsfördernden Anpassung der Jahreskarten-preise angestiegen. Die Nachfrage bei den Mitgliedschaften des Fördervereins nahm abermals zu. Analog zu den Zoo-Jahreskarten gewährt die Mitgliedschaft unbegrenzten Eintritt in den Zoo. Die Umsätze der Kindergeburtstage und der Erlebnisabende betrugen 128 T€ (im Vorjahr: 115 T€) bei gleichzeitig leichter Steigerung der Buchungen. Auch in 2016 konnte der Zoo keine zusätzliche Großveranstaltung durchführen. Viele Stammbesucher trauern immer noch dem sehr beliebten Halloween-Abend nach, der nach wie vor aufgrund sicherheitstechnischer Bedenken und damit verbundener kostenintensiver Auflagen seitens der zuständigen Behörden nicht durchgeführt werden kann. Je nach Wetterlage konnten in früheren Zeiten zwischen 4.000 und 7.000 Besucher an einem Halloween-Abend im Zoo gezählt werden. Auch eine - wie in der Vergangenheit ebenfalls angebotene - Sommernacht im Zoo kann ohne entsprechende kostspielige Sicherheits- und Brandschutzkonzepte nicht umgesetzt werden. Eine solche Veranstaltung ist zudem extrem witterungsabhängig und birgt bei geringer Besucherakzeptanz das Risiko, dass der finanzielle Einsatz nicht ausgeglichen werden kann. Die Einnahmen aus Kooperationen sind um 1.964 T€ auf 156 T€ zurückgegangen, was im Wesentlichen auf den im Vorjahr bereitgestellten Zuschuss der Evonik Industries AG für den Bau der neuen Tigeranlage zurückgeht. Der gegenüber dem Vorjahr geringere Ertrag von 17 T€ aus Mieten und Pachten resultiert aus dem im Jahr 2015 abgeschlossenen Pachtvertrag mit der HERO OHG, der feste Prozentsätze des Gesamtumsatzes nach den zum Jahresende vom Zoo erreichten Besucherzahlen vorsieht. Die sonstigen betrieblichen Erträge sanken um 464 T€ auf 1.870 T€ (im Vorjahr: 2.334 T€). Grund hierfür ist der Rückgang der sonstigen Erträge (-372 T€), während die Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens stiegen (+140 T€). Der Materialaufwand des Zoos für das Jahr 2016 stieg um 13 T€ auf 2.018 T€ (im Vorjahr: 2.005 T€). Die Futterkosten stiegen um 13 T€. Bei den Kosten für den Eukalyptuseinkauf für die Koalas konnten nach 2015 abermals Kosten von 4 T€ eingespart werden. Hier tragen die Bemühungen zur autarken Versorgung durch den Eigenanbau von Eukalyptus Früchte, der noch weiter intensiviert werden soll. Nach wie vor helfen umfangreiche Futterspenden umliegender Lebensmittelzentralen, die Kosten für den täglichen Bedarf an Frischfutter zu reduzieren. Die Entwicklungen bei den Energie- und Wasserkosten waren sehr unterschiedlich. Die Ausgaben für Strom, Gas und Öl waren annähernd auf Vorjahresniveau. Minderausgaben in Höhe von rund 18 T€ waren beim Holzhack für das auf der Ostseite befindliche Holzhackschnitzelkraftwerk zu verzeichnen. Leider konnte das auf der Westseite des Zoos befindliche Blockheizkraftwerk aufgrund finaler Anpassungen noch nicht die angepeilte Leistung erbringen, womit zumindest die Stromkosten hätten gesenkt werden können. Die Ausgaben für Wasser waren konstant. Der Wasserbezug stieg um 12 T€, während die Abwasserkosten um 17 T€ sanken. Der originäre Personalaufwand der Löhne und Gehälter betrug im Berichtsjahr 4.376 T€ (im Vorjahr: 4.201 T€). Die Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 175 T€ resultiert hauptsächlich aus dem 1. Schritt der Tariferhöhung aus 2016 in Höhe von 2,4 % zum 1. März 2016. Die Sozialabgaben und Aufwendungen für die Altersversorgung betrugen 1.314 T€ (im Vorjahr: 1.738 T€). Diese Verringerung resultiert primär aus der Auflösung der Pensionsrückstellung gemäß einem versicherungsmathematischen Gutachten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von 2.772 T€ (im Vorjahr: 4.699 T€) sanken gegenüber dem Vorjahr um 1.927 T€. Größte Veränderung ist die Verringerung des Sonderpostens in Höhe von 2.098 T€, insbesondere durch die Fertigstellung der von Evonik Industries AG finanzierten Tigeranlage. Das Finanzergebnis weist Zinserträge in geringer Höhe (0,2 T€) aus, die aus dem Bestand an liquiden Mitteln bei minimalen Zinssätzen resultieren. Die Zinsaufwendungen in Höhe von 137 T€ (im Vorjahr: 143 T€) resultieren nahezu ausschließlich aus der Aufzinsung von Pensionsrückstellungen. Die Erträge aus der Verlustübernahme resultieren aus der Forderung gegenüber der Stadt Duisburg in Höhe von 2.529 T€ (im Vorjahr: 2.579 T€). Die Gewinn- und Verlustrechnung schließt unter der Berücksichtigung des Zuschusses der Stadt Duisburg in Höhe von 2.529 T€ mit einem Jahresergebnis von 95.130,22 € ab. Nach Verrechnung des Verlustvortrags in Höhe von 94.530,13 € und einer Einstellung in die gesetzliche Rücklage von 30,00 € verbleibt ein Bilanzgewinn von 570,09 €. Vermögenslage Das Eigenkapital der Zoo Duisburg hat sich gegenüber dem Vorjahreswert erhöht und beträgt 1.744 T€ (im Vorjahr: 1.649 T€) bzw. 2,4 % der um 42 T€ auf 18.396 T€ gestiegenen Bilanzsumme. Neben den Sonderposten mit 10.785 T€ (58,6 %) machen die Rückstellungen mit 4.423 T€ (24,0 %) den größten Teil der Passivseite aus. Dem stehen auf der Aktivseite neben dem Anlagevermögen mit 13.236 T€ (72,0 %) im Wesentlichen die Forderung gegen die Stadt Duisburg aus der Verlustübernahme mit 2.529 T€ (13,8 %) und die liquiden Mittel mit 2.287 T€ (12,4 %) gegenüber. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen nicht. Finanzlage Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit betrug -1.404 T€ (im Vorjahr: 1.238 T€). Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit betrug -1.538 T€ (im Vorjahr: -2.244 T€). Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit betrifft wie im Vorjahr den Zuschuss der Stadt Duisburg. Der Finanzmittelfonds hat sich um 363 T€ auf 2.287 T€ verringert. Der Zoo verfügt zum Bilanzstichtag über liquide Mittel in Höhe von 2.287 T€ (im Vorjahr: 2.650 T€). Die Zahlungsfähigkeit des Zoos war im Berichtsjahr jederzeit gegeben. Ein Kassenkredit im Vorgriff auf die Auszahlung des Zuschusses für das Jahr 2015 bei der Stadt Duisburg wurde nicht in Anspruch genommen. Gesamtaussage zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Gesamtbesucherzahl ist mit 825.973 Besuchern (im Vorjahr: 799.956 Besucher nach Anpassung des VdZ-Schlüssels) aufgrund höherer Jahreskartenverkäufe und Fördervereinsmitgliedschaften gestiegen. Das Ziel einer Tageskarten-Besucherzahl von 550.000 Besuchern wurde mit rund 533.000 Besuchern jedoch nicht erreicht. Das im Wirtschaftsplan prognostizierte Umsatzziel in Höhe von 8.259 T€ wurde mit 7.482 T€ deutlich verfehlt. Die Umsatzerlöse aus Eintritten sind dennoch im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der erhöhten Eintrittspreise und der guten Jahreskartenverkäufe um 510 T€ gestiegen. Das operative Ergebnis - bereinigt um Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen, Erträgen und Aufwendungen aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens sowie periodenfremde Erträge und Aufwendungen - hat sich um 137 T€ auf -2.337 T€ (im Vorjahr: -2.521 T€) verbessert. Das Jahresergebnis von 95 T€ kommt nur aufgrund des Zuschusses der Stadt Duisburg (2.529 T€) zustande. Ohne diesen Zuschuss wäre das Jahresergebnis deutlich negativ (-2.434 T€). Risikobericht Es ist - wie in der Vergangenheit - das Bestreben der Gesellschaft, Risiken frühzeitig zu erkennen und gegensteuernde Maßnahmen einzuleiten. Besondere Risiken aus der weiteren Entwicklung des Zoos sind eng verknüpft mit der weiteren Entwicklung der städtischen Finanzlage. Der Zoo Duisburg ist mehr denn je von dem Zuschuss der Stadt Duisburg als Hauptaktionärin abhängig, um die steigenden Kosten und die somit zu erwartenden Jahresfehlbeträge auszugleichen. Die ursprünglich von der Stadt Duisburg geplanten Zuschusskürzungen der freiwilligen Leistungen nach dem Haushaltssicherungsplan bleiben jedoch bestehen. Danach wird sich der heutige Zuschuss in 2018 um 50 T€ auf 2.479 T€ reduzieren. Es besteht weiterhin ein Risiko für das Fortbestehen des Zoos, sollte die Stadt Duisburg ihr finanzielles Engagement nicht fortsetzen. Der Vertrag mit dem bisherigen Großsponsor RWE Deutschland AG mit einer Sponsoringsumme von insgesamt 500 T€ für die Zooschule endete im Jahr 2016. Eine Fortsetzung dieses Engagements ist trotz intensiver Bemühungen des Zoos nach jetziger Sachlage unwahrscheinlich. Die Firma Evonik Industries AG hat sich in 2014 bereit erklärt, einen Betrag von bis zu 2,0 Mio. € für eine neue Anlage für Sibirische Tiger zu investieren. Die Baumaßnahme wurde mit der Eröffnung der Anlage im März 2016 abgeschlossen. Die Baukosten betrugen ca. 1,9 Mio. €. Eine Fortführung der Zusammenarbeit wird von beiden Seiten angestrebt. Sowohl die Stadtwerke Duisburg als auch die Wirtschaftsbetriebe Duisburg unterstützten den Zoo in 2016 mit umfangreichen Förderleistungen insbesondere in handwerklichen Bereichen. Mit beiden Unternehmen sind diesbezüglich befristete Kooperationsvereinbarungen getroffen worden. Die Suche nach weiteren Sponsoren und möglichen Kooperationen mit städtischen Gesellschaften, um Fördermittel für weitere Bauprojekte im Zoo zu generieren, wird fortgesetzt und nach Möglichkeit konsequent umgesetzt. Gleichwohl stellen die Unterstützungen großzügiger Sponsoren, wie z. B. auch die der Sparkasse Duisburg und anderer städtischer und kommerzieller Gesellschaften, als auch die des Zoo-Fördervereins nur bedingt eine finanzielle Planungssicherheit dar. Aufgrund der finanziellen Situation des Zoos, insbesondere wegen möglicher reduzierter zukünftiger Sponsorenleistungen bei gleichzeitig ständig steigenden Kosten und Aufwendungen, wird der Zoovorstand den 2013 begonnenen Sanierungsplan fortentwickeln, um möglichst weitere Einnahmen zu generieren und um Ausgaben nach ihrer Sinnhaftigkeit zu überprüfen, um diese ggf. zu kürzen. Gerade im Einnahmenbereich ist das Unternehmen jedoch sehr stark vom Faktor Wetter abhängig, was sich auch im Wirtschaftsjahr 2016 negativ auf die Ertragssituation auswirkte. Höhere Einnahmen sind somit bestenfalls durch ein erweitertes Angebot, insbesondere in Form von Veranstaltungen in Kombination mit Zooführungen, zu sehen, für die es jedoch entsprechender Vorinvestitionen bedarf. Im Ausgabenbereich sind insbesondere die Futterkosten und die Kosten für Energie und Wasser Risikobereiche, bei denen kontinuierliche Kostensteigerungen weiter vorprogrammiert sind. Demzufolge ist es das dauerhafte Bestreben, die Futter- und Energiekosten so gering wie möglich zu halten. Bereits in 2015 wurde eine Unternehmensberatung beauftragt, eine strukturell umgestellte Eintrittspreisgestaltung zu entwickeln. Diese wurde in großen Teilen zum 1. Januar 2016 umgesetzt. Einsparungen im Energie- und Wasserbereich sind beeinflussbar, bedingen aber finanzielle Vorleistungen durch bessere technische Anlagen (Energiesparbeleuchtungen, Zeitschaltuhren, verbrauchsarme Pumpen, Erneuerung maroder Heizungsanlagen) sowie eine konsequentere Kontrolle der Verbrauchsdaten. Wesentlich dazu beitragen, dass der Zoo energetisch in allen Bereichen zukunftsfähig sein wird, werden die genehmigten Zuweisungen aus dem KInvFG (Gesetz zur Förderung von Investitionen finanzschwacher Kommunen) der Stadt Duisburg, welche vom Rat am 29. Februar 2016 beschlossen wurden. Die förderfähigen Maßnahmen, insbesondere die Neugestaltung des in die Jahre gekommenen Wirtschaftshofs, können nun umgesetzt werden. Das Vergabeverfahren wird in 2017 erfolgen mit einem geplanten Baubeginn in 2018. Als gemeinnützige Aktiengesellschaft, deren satzungsmäßige Ziele die Haltung und Zucht bedrohter Tierarten, die Förderung des Natur- und Artenschutzes, die Präsentation der Tiere in naturnahen Gehegen, die wissenschaftliche Forschung sowie die Förderung und Verbreitung des Wissens über die Natur sind, ist der Spagat, dem Besucher gleichzeitig Erholung und ein Freizeitparkgefühl zu vermitteln, nicht immer einfach. Im Freizeitsektor befindet sich der Zoo Duisburg auf einem Markt mit zahlreichen Mitbewerbern in seinem Einzugsgebiet. Nicht nur andere zoologische Einrichtungen in unmittelbarer Umgebung, wie die Zoologischen Gärten in Düsseldorf, Gelsenkirchen, Krefeld, Köln, Wuppertal sowie im niederländischen Arnheim, die zum Teil deutlich höhere Zuschüsse erhalten und mit mehrstelligen Millioneninvestitionen erheblich an Attraktivität gewinnen konnten, sondern auch privat betriebene Freizeitparks sowie die immer mehr zunehmenden Stadtfeste konkurrieren aktiv und öffentlichkeitswirksam um die Gunst der zahlenden Besucher. Um auch zukünftig einen jederzeit hohen Standard zu gewährleisten, ein ansprechendes und attraktives Ausflugsziel zu bleiben sowie gegenüber den finanzstärkeren Nachbarzoos zu bestehen, bedarf es in den Folgejahren zusätzlicher Investitionen zur weiteren Attraktivitätssteigerung des Zoo Duisburg. Ohne zusätzliche Geldmittel wird der Zoo selbst bei durchweg gutem Wetter seinen bestehenden Standard nicht halten können. Der Zoo Duisburg verfügt über einen zum Teil sehr alten Gebäudebestand mit teilweise hohem Instandhaltungs- und Sanierungsbedarf. Betroffen ist vielfach die Gebäudesubstanz ebenso wie die technischen Einrichtungen der Gebäude als auch alle Versorgungsleitungen im Zoogelände. Zur Behebung des nicht unerheblichen Sanierungsstaus fehlen dem Zoo die nötigen finanziellen Mittel, sodass die gegebenen Baumängel nur in kleinen Schritten beseitigt werden können bei gleichzeitiger fortschreitender Verschlechterung der noch nicht behobenen Schäden. Tierrechtsorganisationen werden sich auch zukünftig bemühen, die Zoos und speziell die Delfinhaltung des Zoo Duisburg in Misskredit zu bringen. Permanente Anfeindungen mit immer wiederholten, zum Teil unrichtigen Behauptungen bezüglich der Zootier- und Delfinhaltung versetzen den Zoo in eine Situation, diesem stetig entgegenwirken zu müssen, ohne dass diese Arbeit betriebswirtschaftlichen Nutzen bringt und zudem von anderen wichtigen Aufgaben abhält. In den Folgejahren werden viele Zoos investive Maßnahmen ergreifen müssen, um die Auflagen des überarbeiteten sog. Säugetiergutachtens zu erfüllen. Insbesondere die finanzielle Belastung und die zeitlichen Vorgaben der Behörden sind für den Zoo Duisburg derzeit noch nicht abschätzbar. Im ungünstigsten Fall führt die Umsetzung des Säugetiergutachtens dazu, dass wichtige Tierarten nicht weiter gehalten werden können, was zwangsläufig zu einem Attraktivitätsverlust und somit zu finanziellen Einbußen führen würde. Der Vorstand vertritt nach juristischer Prüfung die Auffassung, dass der Zuschuss der Stadt Duisburg nicht zwangsläufig einen Verstoß gegen beihilferechtliche Vorschriften der Europäischen Union und die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs darstellt. Das Gesamtangebot der Zoo Duisburg Aktiengesellschaft dient der Befriedigung des lokalen Bedarfs. Anhaltspunkte für eine Inanspruchnahme aus der Verletzung beihilferechtlicher Vorschriften liegen zurzeit nicht vor. Prognosebericht Für das Jahr 2017 plant der Zoo Duisburg mit einer Tageskarten-Besucherzahl von 550.000 Besuchern wie im Vorjahr bei Umsatzerlösen in Höhe von insgesamt 8.010 T€. Im Vorjahr wurden die Preise für Tageskarten für Erwachsene und Kinder angehoben; eine weitere Veränderung der Eintrittspreise ist in naher Zukunft nicht vorgesehen. Zum 1. Januar 2017 wurden die Jahres-Dauerkarten analog der gestiegenen Tageskartenpreise in Abstimmung mit den Beiträgen des Fördervereins angepasst. Die Besucherzahlen der Monate Januar bis März 2017 sind zum Berichtszeitpunkt nicht zufriedenstellend, vornehmlich bedingt durch den stark verregneten Februar. Die bereits von der Stadt Duisburg geplanten Zuschusskürzungen nach dem Haus-haltssicherungskonzept bleiben unverändert bestehen, sodass im Ergebnis für das Jahr 2017 ein Zuschuss in Höhe von 2.529 T€ erwartet wird. Für das Geschäftsjahr 2017 wird nach dem Zuschuss der Stadt Duisburg ein Fehlbetrag von 199 T€ erwartet. Dieser dürfte jedoch moderater ausfallen, bedingt durch bereits jetzt schon absehbare geringere Personalkosten als geplant. Ähnlich wie in den Vorjahren wird der Zoo auch in 2017 eine überregionale Werbekampagne in Form einer Plakatkampagne initiieren. Thematisch werden australische Tiere, insbesondere die neue Tierart "Tasmanischer Beutelteufel" im Mittelpunkt stehen. Darüber hinaus werden gegen Ende des Jahres die Arbeiten für die neue Fasanerie beginnen, die dann bei gutem Bauverlauf zu Ostern 2018 eröffnet werden kann. Hier werden angesparte Finanzmittel des Fördervereins Verwendung finden. Vorgenannte Maßnahmen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Zoo nur mit Unterstützung Dritter, insbesondere der Stadt Duisburg, ein bilanziell ausgeglichenes Ergebnis erreichen kann. Darüber hinausgehende, dringend notwendige Investitionen sind jedoch nur dann möglich, wenn sich geeignete Sponsoren oder Spender für die Finanzierung finden. Im Investitionsplan 2017 sind Maßnahmen mit einem Gesamtwert von über 1,3 Mio. € gelistet, die unter Finanzierungsvorbehalt stehen, aber unabdingbar sind. Die vorgenannte Summe wäre um 630 T€ höher ausgefallen, wenn nicht der größte Teil einer in 2017 erhaltenen Erbschaft investiv genutzt werden könnte. Letztlich ist anzumerken, dass der Zoo in der Region weiterhin nur erfolgreich sein kann, wenn der bestehende Standard mindestens bewahrt oder analog zu den stark investierenden Nachbarzoos weiter ausgebaut werden kann und wenn die bedeutenden Alleinstellungsmerkmale der Delfin- und Koalahaltung, die den Zoo Duisburg von den anderen Zoos der Region abgrenzen und Besucher von Nah und Fern anlocken, aufrechterhalten werden können. Erklärung des Vorstands gemäß § 312 AktG Die Stadt Duisburg hält 72,86 % der Aktien der Zoo Duisburg Aktiengesellschaft. Nach der Rechtsprechung des BGH können Körperschaften öffentlichen Rechts auch Unternehmen im Sinne von § 312 AktG sein. Aus diesem Grunde ist von der Gesellschaft ein Abhängigkeitsbericht entsprechend § 312 AktG über die Beziehungen zur Stadt Duisburg und zu den verbundenen Unternehmen vorgelegt worden. Der Bericht enthält folgende Schlusserklärung: Abschließend erklären wir, dass nach den Umständen, die zum Zeitpunkt des Abschlusses der Rechtsgeschäfte bekannt waren, unsere Gesellschaft bei jedem Rechtsgeschäft mit der Stadt Duisburg oder den mit ihr verbundenen Unternehmen eine angemessene Gegenleistung erhalten hat. Rechtsgeschäfte mit Fremden auf Veranlassung oder im Interesse der Stadt Duisburg oder der mit ihr verbundenen Unternehmen sind nicht vorgenommen worden. Desgleichen sind berichtspflichtige Maßnahmen auf Veranlassung oder im Interesse der Stadt Duisburg oder den mit ihr verbundenen Unternehmen weder getroffen noch unterlassen worden."
Duisburg, den 27. März 2017 Zoo Duisburg Aktiengesellschaft Der Vorstand Winkler Hamacher Bei dem vorliegenden Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang) handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde folgender uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Zoo Duisburg Aktiengesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir auf die Ausführungen des Lageberichts in den Abschnitten Gesamtaussage zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie Risikobericht und Prognosebericht hin. Die Gesellschaft ist von der weiteren finanziellen Unterstützung durch die Hauptaktionärin Stadt Duisburg abhängig. Es besteht somit ein Risiko für das Fortbestehen der Gesellschaft, sollte die Stadt Duisburg ihr Engagement nicht fortsetzen.
Duisburg, den 27. März 2017 PKF
FASSELT SCHLAGE
Dr. Fasselt Wirtschaftsprüfer Dr. Ellerich Wirtschaftsprüfer Bericht des AufsichtsratesDer Aufsichtsrat hat sich während des Geschäftsjahres regelmäßig mündlich und durch schriftliche Berichte des Vorstandes über die Lage des Unternehmens und wichtige Geschäftsvorfälle informiert. Ferner ließ sich der Vorsitzende des Aufsichtsrates laufend über wesentliche Entwicklungen und anstehende Entscheidungen unterrichten. Der Arbeitsausschuss hat die vom Vorstand vorbereiteten Verhandlungen und Beschlüsse vorberaten. Im Geschäftsjahr 2016 hielt der Aufsichtsrat 6 Sitzungen ab. Der Arbeitsausschuss kam zu 4 Sitzungen zusammen. Den Schwerpunkt der Beratungen bildete die laufende wirtschaftliche Entwicklung. Weitere Themen waren
Der Jahresabschluss und der Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016 sind von dem durch die letzte ordentliche Hauptversammlung gewählten Wirtschaftsprüfer PKF FASSELT SCHLAGE Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Duisburg, geprüft und unter dem 27.3.2017 mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen worden. Der Aufsichtsrat hat das Prüfungsergebnis und den Lagebericht des Vorstandes zur Kenntnis genommen und hat am 5. Juli 2017 den Jahresabschluss festgestellt. Der Aufsichtsrat spricht dem Vorstand und der Belegschaft für die im Jahre 2016 geleistete Arbeit Dank und Anerkennung aus.
Dr. Joachim Bonn Vorsitzender des Aufsichtsrates Beschlussfassung über die Verwendung des BilanzergebnissesAuf Vorschlag von Aufsichtsrat und Vorstand hat die Hauptversammlung einstimmig beschlossen, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 95.130,22 mit dem Verlustvortrag zu verrechnen. Nach Einstellung von EUR 30,00 in die gesetzliche Rücklage wird dieser Jahresüberschuss mit dem Verlustvortrag in Höhe von EUR 94.530,13 saldiert. Es verbleibt somit ein Bilanzgewinn von EUR 570,09.
Duisburg, den 25. August 2017 |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
2 nahegelegene Organisationen
Botanische und zoologische Gärten
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen