Stammdaten

Register
Amtsgericht Landshut HRB 7548
Eingetragen
1.9.2008
Branche
Reparatur und Instandhaltung von elektrischen AusrüstungenGroßhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Gegenstand
Durchführung von Elektroinstallationen aller Art, Verkauf und Montage von Photovoltaikanlagen und deren Wartung, sowie Handel mit Haushaltsgeräten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Lisa-Marie Falter
seit 17.11.2021
Prokura
Lukas Bachmeier
seit 26.10.2016
Prokura
Irene Falter
seit 1.9.2008
Prokura
Kurt Falter
seit 1.9.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

94405 Landau a.d. Isar, Sudetenstraße 19
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro Falter GmbH

Landau a.d.Isar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 620.625,72 434.755,72
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8,00 441,00
II. Sachanlagen 620.617,72 434.314,72
B. Umlaufvermögen 1.263.923,14 2.039.960,02
I. Vorräte 854.144,50 1.656.071,53
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 404.559,93 357.886,30
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.218,71 26.002,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.767,81 17.822,28
Summe Aktiva 1.898.316,67 2.492.538,02

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 646.004,20 811.532,31
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 786.532,31 660.235,70
III. Jahresfehlbetrag 165.528,11 -126.296,61
B. Rückstellungen 94.744,75 114.044,44
C. Verbindlichkeiten 1.157.567,72 1.566.961,27
Summe Passiva 1.898.316,67 2.492.538,02

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die Elektro Falter GmbH hat ihren Sitz in Landau a d Isar und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Landshut (Reg.Nr. 7548).

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt, in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags / der Satzung.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sach- und Finanzanlagen wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

Sachanlagen

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr 31.12.2023 davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr 31.12.2022 davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände 404.559,93 € 0,00 € 357.886,30 € 0,00 €

Unter den Forderungen & sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von 163.402,42 € ausgewiesen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von 25.000 € ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen:

Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen 28T € (VJ 18T €)
Rückstellungen für Rückgabe & Mehraufwand Leasingfahrzeuge 5,5T € (VJ 9T €)
Rückstellung für Urlaubsverpflichtungen & Tantieme 40T € (VJ 62T €)
Rückstellung für Abschluss- & Prüfungskosten 7T € (VJ 7T €)

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr 31.12.2023 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1 Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten 1.157.567,72 € 900.788,73 € 209.959,72 € 46.819,27 €
Vorjahr 31.12.2022 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1 Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten 1.566.961,27 € 1.453.575,64 € 87.290,17 € 26.095,46 €

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind Beträge in Höhe von 216.140,35 € durch Sicherungsübereignung, sowie in Höhe von 18.830,13 € durch Grundschulden besichert.

Gewinn und Verlustrechnung

In den sonstigen betrieblichen Erträgen, sowie in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind weder wesentliche periodenfremde noch außergewöhnliche Erträge oder Aufwendungen enthalten.

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:

Verpflichtungen aus Miet- & Leasingverträgen in Höhe von monatlich ca. 6.000,00 €

Gegenstand der Miet- und Leasingverträge sind im Wesentlichen der betriebliche Fuhrpark, sowie Werkzeuge und Kleingeräte.

Arbeitnehmer

Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen durchschnittlich 26 Mitarbeiter beschäftigt.

Unterschrift gem. § 245 HGB

 

Landau a d Isar, den 10.12.2024

Elektro Falter GmbH

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 10.12.2024.

Nachrichten & Medien

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Aktuelle Insolvenzverfahren

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