Stammdaten

Register
Amtsgericht Aachen HRB 8032
Eingetragen
8.5.2000
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist das Software- und Hardware Engineering, Projektmanagement und Controlling. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die den Gesellschaftszweck fördern. Sie kann sich hierbei anderer Unternehmen bedienen, andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, vertreten, sich an solchen Unternehmen beteiligen und Zweigniederlassungen errichten

Historie

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Management

NameRolle
Lars Siebert
seit 7.5.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

QION GmbH

Eschweiler

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

45.207

55.447

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

386.213

136.408

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

94.293

28.649

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

525.713

220.504



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000

25.000

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

118.451

90.706

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

117.244

27.745

B. Rückstellungen

121.774

3.739

C. Verbindlichkeiten

143.244

73.314

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

525.713

220.504

ANHANG



für das Geschäftsjahr 2008 zum 31. Dezember 2008


6.1 Angaben zur Bilanzierung

Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des HGB unter besonderer Beachtung der §§ 266 und 275 HGB. Das Anlagevermögen ist in einem Bestandsnachweis ordnungsgemäß entwickelt.

Das Vorratsvermögen wurde von der Gesellschaft bestandsmäßig zum Abschlussstichtag erfasst. Das Inventarverzeichnis ist von der Geschäftsführung unterzeichnet. An der Erfassung der Vorräte habe ich nicht mitgewirkt.

Die Gesellschaft bilanziert - soweit zulässig - unter Beachtung der steuerlichen Ansatzvorschriften. Sie hat die Bilanzierungsmethode gegenüber dem Vorjahr nicht geändert


6.2 Angaben zur Bewertung

Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Die Gesellschaft nimmt steuerliche Bewertungswahlrechte wahr und übernimmt diese "soweit zulässig" in ihre Handelsbilanz. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken - soweit sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren - ist durch die Bildung ausreichender Rückstellungen und Wertberichtigungen Rechnung getragen. Soweit solche Risiken nach dem Bilanzstichtag entstanden sind, wird auf sie im Anhang verwiesen.

Der Anhang enthält die vorgeschriebenen Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung - soweit sie nicht bereits dort gemacht wurden - und er gibt die sonstigen Pflichtangaben richtig und vollständig wieder.

Die einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung haben wir im Erläuterungsteil ausführlich besprochen. Auf weitergehende Erläuterungen im Anhang wird hingewiesen.

Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bestimmungen des HGB sowie der steuerrechtlichen Vorschriften.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das abnutzbare Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen, das nicht abnutzbare Anlagevermögen zu Anschaffungskosten bewertet.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Bei der Berechnung der Herstellungskosten wurden folgende Kosten berücksichtigt:

- Material- und Fertigungskosten sowie die Sonderkosten der Fertigung
(Aktivierungspflicht gem. § 255 Abs. 2 HGB)

- Materialgemeinkosten, soweit angemessen und notwendig
(Aktivierungswahlrecht gem. § 255 Abs. 2 HGB)

- Fertigungsgemeinkosten, soweit angemessen und notwendig
(Aktivierungswahlrecht gem. § 255 Abs. 2 HGB)

- Kosten der allgemeinen Verwaltung
(Aktivierungswahlrecht gem. § 255 Abs. 2 HGB)

- Aufwendungen für soziale Einrichtungen und freiwillige soziale Leistungen
(Aktivierungswahlrecht gem. § 255 Abs. 2 HGB)

- Aufwendungen für betriebliche Altersversorgung
(Aktivierungswahlrecht gem. § 255 Abs. 2 HGB)

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 150,-- wurden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von 151 - 1.000 € wurden auf einem Sammelkonto erfasst, das auf fünf Jahre abgeschrieben wird.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Bei der Berechnung der Herstellungskosten wurden folgende Kosten berücksichtigt:

- Aufwendungen für soziale Einrichtungen und freiwillige soziale Leistungen
(Aktivierungswahlrecht gem. § 255 Abs. 2 HGB)

- Aufwendungen für betriebliche Altersversorgung
(Aktivierungswahlrecht gem. § 255 Abs. 2 HGB)

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Einzelheiten sind dem beigefügten Erläuterungsbericht zu den einzelnen Posten des Jahresabschlusses zu entnehmen.

Abweichendes wird im nachfolgenden Abschnitt beim jeweiligen Posten dargestellt.


6.3 Erläuterungen zur Bilanz

Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagespiegel in der Anlage zu diesem Anhang zu entnehmen.

Der Betrag der Forderungen und der Sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf EUR 6.280,00 ( Vorjahr: EUR 8.634,94 ).

Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses sowie für die Erstellung.

Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich wie folgt:


Art der Verbindlichkeit zum 31.12.2008 Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
in TEUR kleiner 1 J. in TEUR 1 bis 5 J. in TEUR größer 5 J. in TEUR
gegenüber Kreditinstituten 0,3 0,3 0,0 0,0
aus Lieferungen und Leistungen 143,0 143,0 0,0 0,0
Summe 143,3 143,3 0,0 0,0




6.4 Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von EUR 0,00 enthalten.


6.5 Sonstige Angaben

Während des Zeitraums vom 01.01. bis zum 31.12.2008 war durchschnittlich ein Arbeitnehmer beschäftigt.

 

Eschweiler, den 15.07.2009

Qion GmbH

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