Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 11657
Eingetragen
8.10.2009
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Ausführung aller Arbeiten zur technischen Bautrocknung, Baubeheizung, Bautenschutz, Wasserschaden- und Schimmelbeseitigung und Vermietung der hierfür erforderlichen Geräte sowie Schreiner- und Bodenlegearbeiten sowie Handel mit Fenster und Bauelementen.

Historie

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Management

NameRolle
Christian Krebs
seit 30.10.2024
Geschäftsführer
Hermann Berger
seit 8.10.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
51.00%
49.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Wald/Roßbach
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bautrocknung Berger GmbH

Wörth a.d. Donau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 3.081,00 2.659,00
I. Sachanlagen 3.081,00 2.659,00
C. Umlaufvermögen 15.230,63 13.498,01
I. Vorräte 900,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.710,48 6.680,48
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.620,15 6.817,53
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.145,25 1.321,95
Bilanzsumme, Summe Aktiva 21.456,88 29.978,96

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 15.949,63 23.616,81
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
II. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 -1.383,19
III. Bilanzgewinn 3.449,63 0,00
B. Rückstellungen 1.790,46 960,23
C. Verbindlichkeiten 3.716,79 5.401,92
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 3.716,79 5.401,92
Bilanzsumme, Summe Passiva 21.456,88 29.978,96

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung gemäß §§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB und bei der Offenlegung nach § 326 bzw. 327 HGB des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Für 2010 wurde der Jahresabschluss nach den Vorschriften der Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB wurden die Vorjahreszahlen nicht an die neuen Vorschriften des BilMoG angepasst.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:


Gliederungsgrundsätze
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.


Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit nichts anderes bestimmt ist. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden, sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.


Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Anlagevermögen
Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden mit der linearen Methode vorgenommen.

Umlaufvermögen
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Dabei wurde auf das Wahlrecht der zusätzlichen Hinzurechnung von allgemeinen Verwaltungskosten, Aufwendungen für soziale Einrichtungen und freiwillige soziale Leistungen, betriebliche Altersversorgung, sowie Zinsen für Fremdkapital, das zur Finanzierung der Herstellung verwendet wird, soweit die auf den Zeitraum der Herstellung entfallen, verzichtet. Bei voraussichtlich vorübergehender oder auch dauernder Wertminderung wurde eine Teilwertabschreibung vorgenommen. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Die Gesellschaft hatte gegen den Gesellschafter Darlehensforderungen in Höhe von 455,96 Euro. Diese sind in dem Posten "Vermögensgegenstände" enthalten. Vertragsgemäß erfolgt eine Verzinsung von 1 % p.a. über dem Basiszinssatz aus dem jeweiligen Darlehensstand.

Rechnungsabgrenzungsposten für Zölle, Verbrauchsteuern und Umsatzsteuer auf Anzahlungen, soweit sie bei den auszuweisenden Wirtschaftsgütern des Vorratsvermögens auf den Abschlussstichtag entfallen, sind nicht enthalten. Vom Aktivierungswahlrecht für Disagios gemäß § 250 Abs. 1 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen
Rückstellungen wurden grundsätzlich vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Weise mit dem Erfüllungsbetrag unter Berücksichtigung künftiger Preissteigerungen bis zum jeweiligen  Erfüllungstag berücksichtigt.
Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem künftigen Erfüllungsbetrag ohne Abzinsung ausgewiesen.


Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Zusatzangaben zur Bilanz
Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Nr. 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine so genannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.


Ergänzende Angaben

Mitglieder der Unternehmensorgane
Berger Hermann, Bautrockner
Geschäftsführer
einzelvertretungsberechtigt
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.12.2011 festgestellt.

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