RTS Automation GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 98879
Eingetragen
18.10.2005
Branche
Herstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungen
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von elektrotechnischen Komponenten der Haus- und Gebäudetechnik sowie Vornahme sämtlicher im Interesse der Gesellschaft liegender Handlungen und Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Tino Happach
seit 18.10.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

RTS Automation GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 7.594,00 7.534,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.095,00 1.221,00
II. Sachanlagen 6.499,00 6.313,00
B. Umlaufvermögen 74.877,73 45.214,68
I. Vorräte 28.583,39 9.236,09
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 39.151,02 18.524,98
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.143,32 17.453,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 2.687,48
Bilanzsumme, Summe Aktiva 82.471,73 55.436,16

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 5.552,23 13.307,94
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 -11.692,06
III. Bilanzverlust 19.447,77 0,00
B. Rückstellungen 4.000,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 72.919,50 40.128,22
Bilanzsumme, Summe Passiva 82.471,73 55.436,16

Anhang

Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der RTS Automation GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.
Es wurden in der Bilanz jeweils die entsprechenden Beträge des vorangegangenen Geschäftsjahres ausgewiesen.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a, 276, 288 und 326 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden - soweit erforderlich - außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, um sie mit dem niedrigeren Wert anzusetzen, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist.
Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten von geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden gem. § 6 Abs. 2 EStG im Jahr ihrer Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgaben geltend gemacht. Im Anlagenspiegel wurden diese Wirtschaftsgüter im Jahr des Zugangs als Abgang ausgewiesen.
Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis Euro 60,00 wurden nach R 6.13 Abs. 2 EStR nicht in das Anlageverzeichnis aufgenommen. Die Anschaffungskosten dieser Wirtschaftsgüter wurden im Jahr der Anschaffung als sofort abziehbare Betriebsausgabe behandelt.
Das Sachanlagevermögen ist in einem EDV-gestützten Anlageverzeichnis erfasst.
Die Bewertung des Umlaufvermögens erfolgte zum Nennwert. Ein Ausfallrisiko war hier nicht erkennbar.
Die Vorräte wurden nach dem Grundsatz der Einzelbewertung zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
unter Beachtung des Niederstwertprinzips nach § 253 Abs. 3 HGB angesetzt.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Da ein Ausfallrisiko am Abschlussstichtag nicht erkennbar war, wurden entsprechende Wertberichtigungen nicht vorgenommen.
Der Kassenbestand am Abschlussstichtag ist durch den Kassenbericht nachgewiesen. Die Kontenstände bei den Kreditinstituten sind durch Kontoauszüge bzw. Saldenbestätigungen der jeweiligen Banken belegt.
Das ausgewiesene Stammkapital stimmt mit den gesellschaftsvertraglichen Bestimmungen überein.
Die sonstigen Rückstellungen wurden mit dem wahrscheinlichen Betrag ihrer Inanspruchnahme, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Da keine weiteren ungewissen Verbindlichkeiten und keine drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften erkennbar waren, wurden entsprechende Passivposten nicht gebildet.
Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der vollständigen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro 7.755,71.
Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von Euro 11.692,06 ergibt sich ein Bilanzverlust von Euro 19.447,77, der wie folgt zu verwenden ist:
- In die Rücklagen werden Euro 0,00 eingestellt.
- Zur Ausschüttung ist ein Betrag von Euro 0,00 vorgesehen.
- Auf neue Rechnung werden Euro -19.447,77 vorgetragen.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses des vorangegangenen Geschäftsjahres
In der Gesellschafterversammlung vom 22.05.2007 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung für das Jahr 2005 angenommen.
Berlin, den 06. Dezember 2007
RTS Automation GmbH
Geschäftsführer:
Herr Tino Happach

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