Einzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Walter Schmitt GmbH
Lauterstraße 117, 67657 Kaiserslautern, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Walter Schmitt seit 16.8.2005 | Geschäftsführer |
Klaus Holger Creutz seit 16.8.2005 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Walter Schmitt GmbHKaiserslauternJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
AnhangWalter Schmitt GmbH Anhang für das Geschäftsjahr 2023 I. Allgemeine Angaben Die Walter Schmitt GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine kleine Kapitalgesell-schaft im Sinne des § 267 HGB. Die Walter Schmitt GmbH ist beim Amtsgericht Kaiserslautern unter der Registernummer HRB 1884 eingetragen. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesell-schaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie der Regelungen des Gesellschaftsvertrags der Gesellschaft aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch. Die Gesellschaft macht von der Möglichkeit des § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB Gebrauch und stellt nur eine verkürzte Bilanz auf. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. II. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden 1. Allgemeine Angaben Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. 2. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermö-gens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer ent-sprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbe-ne EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrie-ben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Programme mit Anschaffungskosten unter 250; diese wer-den sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminde-rung vorgenommen. Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linea-rer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wurde im Wirtschaftsjahr 2008 handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, wurden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 250 nicht übersteigen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, de-ren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuer-betrag, mehr als € 250 und bis zu € 1.000 betragen, wurde ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmin-dernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird seit 1. Januar 2009 han-delsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstel-lung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 800 nicht übersteigen. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus über-durchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaf-fungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden ent-sprechende Abwertungen vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Ein-bringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorge-nommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. 3. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwen-digen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zu Bilanzposten Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Eigenkapital Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital beträgt DM 50.000,00, ausgewiesen wird der in Euro umgerechnete Betrag von € 25.564,59. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. IV. Sonstige Angaben Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich beschäftigt: 16 Arbeitnehmer Geschäftsführung Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2023 Herr Walter Schmitt, Kaiserslautern - Kfz-Mechaniker-Meister Herr Klaus Creutz, Kaiserslautern - Kfz-Elektriker-Meister Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn von T€ 861, der sich aus dem Jahresüber-schuss von T€ 141 und dem Gewinnvortrag von T€ 720 ergibt, auf neue Rechnung vorzutragen. Walter Schmitt GmbH
Kaiserslautern, den 30. Dezember 2024 ____________________________ _______________________ Walter Schmitt Klaus Creutz sonstige Berichtsbestandteile
Kaiserslautern, 30.12.2024 gez. Walter Schmitt, Geschäftsführer gez. Klaus Creutz, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 06.01.2025 festgestellt. |
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