PSG Finance GmbH
Auf der Bitz 17, 55270 Ober-Olm, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sybille Ursula, geb. Greiß Guinet seit 16.2.2023 | Geschäftsführer |
Philippe Jean-Jacques Guinet seit 6.4.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GK Management- und Beteiligungs GmbHOber-OlmJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Bilanz zum 31. Dezember 2015(mit Vergleichszahlen des Vorjahres)Aktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2015Rechnungslegung Der Jahresabschluss der GK Management und Beteiligungs GmbH, Ober-Olm, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2015 ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften über die Rechnungslegung von Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB. Einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung werden zusammengefasst und soweit erforderlich im Anhang gesondert ausgewiesen. Größenabhängige Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften werden in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Ein Lagebericht wurde nicht erstellt. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden mit ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert. Wertminderungen werden durch planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Abschreibungssätze erfasst. Außerplanmäßige Abschreibungen werden bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung vorgenommen. Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode. Geringwertige Anlagegüter im Einzelanschaffungspreis bis zu € 150,00 werden nicht als Anlagenzugänge erfasst, sondern den steuerlichen Vorschriften entsprechend im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Die Zugänge an geringwertigen Anlagegütern im Einzelanschaffungspreis über € 150,00 und bis zu € 1.000,00 werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben und als Abgang gezeigt. Vorräte werden zu Einstandskosten oder mit den niedrigeren Werten am Abschlussstichtag angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die Rückstellungen berücksichtigen sämtliche nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Sie werden in Höhe des voraussichtlichen Bedarfs gebildet. Unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) werden die Pensionsrückstellungen nach dem modifizierten Teilwertverfahren unter Anwendung der Richttafeln 2005G von Dr. Klaus Heubeck und unter Berücksichtigung eines Rechnungszinses von 4,31 % sowie einer laufenden Anpassung der Renten von 2 % bewertet. Um den handelsrechtlichen Erfüllungsrückstand korrekt abzubilden, wird eine Dynamisierung der Bezugsgrößen vorgenommen. Die Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen sind unter Berücksichtigung des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren ermittelt. Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Unterschiede zwischen Erfüllungs- und Auszahlungsbeträgen werden aktiviert und über die Darlehenslaufzeit abgeschrieben. Währungsumrechnung Fremdwährungsposten werden mit den Kursen zum Zeitpunkt der Einbuchung des Geschäftsvorfalls umgerechnet. Verluste aus Wechselkursänderungen werden berücksichtigt. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt.
Flüssige Mittel Der Bilanzausweis betrifft Guthaben bei Kreditinstituten. Eigenkapital Die Gesellschafter haben in der Gesellschafterversammlung vom 26. Juni 2015 einstimmig beschlossen, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 in Höhe von € 77.098,92 unter Einbeziehung des Gewinnvortrags von € 1.143.379,24 mit insgesamt € 1.220.478,16 auf neue Rechnung vorzutragen. Rückstellungen Es wurde von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, die durch das BilMoG entstandene Bewertungsdifferenz auf 15 Jahre verteilt zuzuführen. Die jährliche Bewertungsdifferenz beträgt € 3.853,00. Es fehlen somit noch € 34.684,00 zum Gesamtrückstellungsbetrag. Der Erfüllungsbetrag zum 31. Dezember 2015 beträgt € 823.325,00. Der Unterschiedsbetrag bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt zum 31. Dezember 2015 € 63.692,00. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten aus Steuern bestehen insgesamt in Höhe von € 4.525,48 (i. V. € 43.496,74). Sonstige Angaben Mitglied der Geschäftsführung
ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2015 in Höhe von € 59.768,02 unter Einbeziehung des Gewinnvortrags von € 1.220.478,16 mit insgesamt € 1.160.710,14 auf neue Rechnung vorzutragen.
Worms, den 30. Juni 2016 GK Management und Beteiligungs GmbH |
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