PBN Germany GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Mehrzweckindustrierobotern
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexandra Rudl seit 25.1.2022 | Geschäftsführer |
Verena Wiedmann seit 11.2.2015 | Prokura |
Jürgen Dr. Jähnert seit 2.10.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Baden-Württemberg Connected e.V. | 80.00% |
| 20.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
bwcon GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANG
A. Ausweisgrundsätze
Der vorliegende Abschluss wurde gemäß §§ 242 ff. HGB aufgestellt. Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der bwcon GmbH, Stuttgart, die Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften angewandt worden. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen mit Ausnahme der Benennung einzelner Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung. Diese wurden gemäß § 265 Abs. 6 HGB angepasst, sofern dies zur besseren Darstellung der darunter erfassten Positionen geboten schien. Abweichend von der Bezeichnung nach § 266 Abs. 2 B. I. Nr. 2 HGB werden die unfertigen Leistungen als "in Arbeit befindliche Aufträge" in der Bilanz ausgewiesen. Ebenfalls abweichend von der Bezeichnung nach § 266 Abs. 2 A. I. Nr. 2 HGB wurden im Vorjahr die entgeltlich erworbenen gewerblichen Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten als "Konzessionen und Schutzrechte" in der Bilanz ausgewiesen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Darüber hinaus wurden zwecks Erhöhung der Klarheit und Übersichtlichkeit des Jahresabschlusses alle Davon-Vermerke der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung in den Anhang übernommen. B. Rechnungslegungsgrundsätze Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren vorgenommen. Die Abschreibung auf Zugänge erfolgt zeitanteilig. Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen (Nutzungsdauern zwischen 3 und 10 Jahren) vermindert. Neuzugänge an beweglichem Sachanlagevermögen wurden generell nach der linearen Methode (in Vorjahren teilweise degressiv) abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 250,00 werden im Jahr des Zugangs als Betriebsausgabe erfasst. Geringwertige Anlagegüter von EUR 250,00 bis zu einem Nettowert von EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten/Nennwerten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Sofern erforderlich, werden Zuschreibungen vorgenommen. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihm am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Die Bewertung der in Arbeit befindlichen Aufträge erfolgte zu Herstellungskosten gem. § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB und wurde anhand der auf den entsprechenden Projektkostenstellen gebuchten, direkt zurechenbaren Einzelkosten und den hierauf entfallenden Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Kosten des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, ermittelt. Kosten der allgemeinen Verwaltung sind pauschal in die Herstellungskosten eingerechnet. Im Rahmen der sog. retrograden Bewertung erfolgte zum Abschlussstichtag eine Verlustantizipation durch Vergleich des erwarteten Verkaufserlöses mit dem am Abschlussstichtag beizulegenden Wert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kredit- und Ausfallrisiko ist grundsätzlich eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr sowie in den sonstigen Vermögensgegenständen für die unbesicherten Verlustausgleichsansprüche in Höhe von 2 % gebildet. Für Förderprojekte mit mehrjähriger Laufzeit, bei denen die bis zum Abschlussstichtag angefallenen direkt zurechenbaren Aufwendungen die realisierten Erträge des Förderprojektes übersteigen, wird sofern die bewilligten Projektfördermittel die insgesamten Projektaufwendungen decken, ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe der nicht gedeckten Aufwendungen gebildet Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden grundsätzlich mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag und erhaltene Anzahlungen zum Nennwert bilanziert. Erhaltene und angeforderte, jedoch nicht durch entsprechend angefallener Aufwendungen gedeckte EU-Zuschüsse werden über den passiven Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt. C. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhang. 2. Forderungen und sonstige Vermögens gegenstände In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen i.H.v. EUR 35.343,00 (i. Vj. EUR 161.477,96) sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 0,00 (i. Vj. EUR 0,00) enthalten. 3. Flüssige Mittel Der Posten enthält die Guthaben bei Kreditinstituten. 4. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen i.H.v. EUR 175.397,89 (i. Vj. EUR 129.716,39) beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Verpflichtungen aus dem Personalbereich EUR 63.553,64 (i. Vj. EUR 65.207,73), Rückstellungen für Honorare EUR 67.500,00 (i. Vj. EUR 0,00) und Rückstellungen für Gewährleistungen EUR 44.344,25 (i. Vj. EUR 64.508,66). 5. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen.
D. Sonstige Angaben
I. Durchschnittliche Arbeitnehmeranzahl
Die Gesellschaft beschäftigt im Jahresdurchschnitt 37 Mitarbeiter (i. Vj. 37). Davon sind 20 Mitarbeiter in Vollzeit und 17 Mitarbeiter in Teilzeit angestellt.
II. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen bestehen in Höhe von EUR 38.185,89.
III. Organe der Gesellschaft
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurde die Geschäftsführung durch die folgenden Personen wahrgenommen: - Dr.-Ing. Jürgen Jähnert, Geschäftsführer - Alexandra Rudl, Geschäftsführerin Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
IV. Beteiligungsverhältnisse
Die Gesellschaft macht von den Erleichterungen nach § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB Gebrauch. Die Anteilsbesitzliste wird verkürzt dargestellt:
Stuttgart, den 10. Juni 2024 gez. die Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 18. September 2024 |
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