Betrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
VIP-CARE Hospitality GmbH
Jahnstraße 2, 64521 Groß-Gerau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gunter Zimmer seit 30.5.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Gabriele Killian | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Vip Care Hospitality GmbHGross-GerauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BilanzAktiva
Anhang für das Wirtschaftsjahr 2011I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2011 wurde nach den aktuellen Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie nach den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes erstellt. Für die Gewinn- und Verlustrechung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Wirtschaftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Gesellschaft ist nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen eine kleine Kapitalgesellschaft. II. Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung 1. Bilanzierungsvorschriften Im Jahresabschluss sind - soweit gesetzlich nicht anders bestimmt - sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten. Eine Vollständigkeitserklärung der Firma liegt vor. Saldierungen zwischen Posten der Aktivseite und Passivseite sowie Aufwendungen und Erträgen sind nicht vorgenommen worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. 2. Bewertungsvorschriften Der Bewertung lag die Unternehmensfortführung zugrunde. Gegenteilige tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten stehen dem nicht entgegen. Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Das Vorsichtsprinzip wurde beachtet. Insbesondere sind Risiken und Verluste, die zum Bilanzstichtag entstanden und bis zum Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt waren, berücksichtigt worden. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie zum Abschlussstichtag realisiert waren. Erläuterungen zu ausgewählten Posten der Bilanz: Immaterielle und materielle Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Planmäßige Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Für geringwertige Wirtschaftsgüter ( Anschaffungs-, Herstellungskosten bis 410,-- EUR ) wurde von der gesetzlichen Möglichkeit der Sofortabschreibung Gebrauch gemacht. Wirtschaftsgüter im Bereich von 151,-- bis 1.000,-- EUR wurden in den Jahren 2008 und 2009 im steuerlich vorgesehenen Sammelposten aktiviert und weiterhin einheitlich auf 5 Jahre linear abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert, soweit erforderlich vermindert um zulässige pauschale oder individuelle Wertberichtigungen, angesetzt. Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, zum niedrigeren Tageswert angesetzt, wenn die Wertminderung voraussichtlich auf Dauer besteht. Zum Bilanzstichtag waren nach Angaben der Geschäftsleitung keine Vorräte vorhanden. Rückstellungen sind im Rahmen des § 249 HGB entsprechend üblicher kaufmännischer Beurteilung unter Beachtung steuerrechtlicher Vorschriften gebildet worden. Alle erkennbaren Risiken wurden berücksichtigt. Steuerrückstellungen beinhalten die das Wirtschaftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern und basieren ggf. auf dem Verwendungsvorschlag für das Jahresergebnis. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Soweit die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt, wenn die Wertminderung voraussichtlich auf Dauer besteht. III. Erläuterungen zum Jahresabschluss 1. Ergebnisverwendung Keine Angaben, da gesellschafterbezogen. 2. Sonstige Erläuterungen Die Gesellschaft ist bilanziell nach wie vor überschuldet. Bestehende stille Reserven sind hierbei jedoch nicht berücksichtigt ( Konferenzbus, Beförderungslizenz ). Nach einem Gutachten des vereidigten Sachverständigenbüros Dipl.Ing. Helmut Olf GmbH betrug der Zeitwert für den Konferenzbus ohne bewegl. Zubehör zum 15.7.2006 netto 120.000,-- EUR. Bis zum aktuellen Bilanzstichtag wurden erhebliche Erhaltungsaufwendungen in diesen Vermögensgegenstand investiert, so dass von einem Werterhalt nach Angaben der Geschäftsführung auszugehen ist. Zudem besteht hinsichtlich der Verbindlichkeiten gegenüber Frau W. Zimmer eine Rangrücktrittsvereinbarung. IV. Sonstige Pflichtangaben 1. Namen der Geschäftsführer Geschäftsführer ist: Herr Gunter Zimmer, alleinvertretungsberechtigt 2. Angaben nach § 42 III GmbHG Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die folgenden Rechte und Pflichten:
Mit Erklärung vom 24.10.2005 hat die Gesellschafterin W. Zimmer den Rangrücktritt erklärt. |
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