Hans Noack
GmbH
Bielefeld
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Handelsbilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
4.438,65 |
4.986,65 |
| I.
Sachanlagen |
4.183,00 |
4.731,00 |
| II.
Finanzanlagen |
255,65 |
255,65 |
| B.
Umlaufvermögen |
600.889,83 |
608.324,07 |
| I.
Vorräte |
505.647,00 |
489.608,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
61.282,32 |
34.533,73 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
33.960,51 |
84.182,34 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
2.862,00 |
4.223,92 |
| D.
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
116.677,30 |
32.682,06 |
| Aktiva |
724.867,78 |
650.216,70 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
153.387,56 |
153.387,56 |
| II.
Kapitalrücklage |
400.000,00 |
400.000,00 |
| III.
Verlustvortrag |
586.069,62 |
600.617,43 |
| IV.
Jahresfehlbetrag |
83.995,24 |
-14.547,81 |
| V.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
116.677,30 |
32.682,06 |
| B.
Rückstellungen |
21.000,00 |
22.122,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
703.867,78 |
628.094,70 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
324.515,83 |
252.498,71 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
379.351,95 |
375.595,99 |
| Passiva |
724.867,78 |
650.216,70 |
Anhang
I. Allgemeines
Die Hans Noack GmbH ist eine kleine
Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 HGB.
Der Jahresabschluss wurde nach den
Rechnungslegungsvorschriften der §§ 266 ff. und
§§ 275 ff. HGB aufgestellt und gegliedert.
Zusätzliche Angaben zu den einzelnen Posten gem.
§§ 268, 277 HGB wurden überwiegend in der
Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen.
Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut
Registergericht
Firmenname laut
Registergericht:
|
Hans Noack GmbH
|
Firmensitz laut
Registergericht:
|
Bielefeld
|
Registereintrag:
|
Handelsregister
|
Registergericht:
|
Bielefeld
|
Register-Nr:
|
HRB 33402
|
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bewertung der Vermögensgegenstände und
Schulden erfolgte unter der Annahme der Fortführung
der Unternehmenstätigkeit, § 252 Abs. 1 Nr. 2
HGB, obwohl die Gesellschaft zum Bilanzstichtag einen nicht
durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag ausweist.
Unter Berücksichtigung der Rangrücktritte
für Gesellschafterdarlehen wird der nicht durch
Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag nach Auffassung der
Geschäftsführung beseitigt.
Die Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten
abzüglich planmäßiger Abschreibungen
bewertet. Die Anschaffungskosten enthalten die sowohl nach
steuerrechtlichen als auch nach handelsrechtlichen
Vorschriften anzusetzenden aktivierungspflichtigen
Beträge. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wurde auf
betriebliche Erfahrungen abgestellt, die sich weitgehend
mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken.
Bewegliche Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens wurden linear, unbewegliche, deren
Nutzung zeitlich begrenzt ist, wurden linear abgeschrieben.
Die Bewertung der Gegenstände des
Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu
Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen
Niederstwertprinzips. Posten mit verminderter
Marktgängigkeit wurden auf den niedrigeren
beizulegenden Wert abgeschrieben.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken nach dem
Niederstwertprinzip bewertet worden.
Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am
Bilanzstichtag angesetzt.
Das Kapital wird zum Nennwert bilanziert.
Rückstellungen wurden auf der Grundlage des
§ 253 HGB ermittelt. Anzusetzen ist hierbei der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendige Erfüllungsbetrag gemäß §
253 Abs. 1 HGB.
Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr wurden künftige Preis- und
Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung
auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als
Abzinsungssätze wurden die den Restlaufzeiten der
sonstigen Rückstellungen entsprechenden
durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen
sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie in der
Deutschen Bundesbank gemäß
Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt
und bekannt gegeben werden. Rückstellungen für
Altersvorsorgeverpflichtungen sind mit einem
durchschnittlichen Marktzinssatz abzuzinsen, der sich aus
den vergangenen zehn Geschäftsjahren ergibt.
Erhaltene Anzahlungen wurden mit ihren
Erfüllungsbeträgen angesetzt und gemäß
§ 268 Absatz 5 Satz 2 HGB offen von den Vorräten
abgesetzt.
Verbindlichkeiten sind mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt worden.
III. Erläuterungen zur Bilanz
1.
Forderungen
Die Forderungen haben folgende Struktur:
Art der Forderung zum
|
Gesamtbetrag
|
davon mit einer Restlaufzeit
|
|
31.12.2023
|
|
kleiner 1 Jahr
|
größer 1 Jahr
|
|
T€
|
T€
|
T€
|
aus Lieferungen und
Leistungen
|
60,2
|
60,2
|
0,0
|
sonstige
Vermögensgegenstände
|
1,1
|
1,1
|
0,0
|
Summe
|
61,3
|
61,3
|
0,0
|
2.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten haben folgende Struktur:
Art der Verbindlichkeit zum
|
Gesamtbetrag
|
davon mit einer Restlaufzeit
|
31.12.2023
|
|
kleiner 1 J.
|
größer 1 Jahr
|
|
T€
|
T€
|
T€
|
erhaltene Anzahlungen
|
15,2
|
15,2
|
0,0
|
aus Lieferungen und
Leistungen
|
87,4
|
87,4
|
0,0
|
sonstige
Verbindlichkeiten
|
601,2
|
221,9
|
379,4
|
Summe
|
703,8
|
324,5
|
379,4
|
Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.
Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€
379.
IV. Sonstige Angaben
Geschäftsführer: Reinhard Nadolny,
Bielefeld
Der Geschäftsführer ist
alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit.
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen
Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von T€ 65
jährliche sonstige finanzielle Verpflichtungen.
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 8.
Bielefeld, den
12.06.2024
gez.
Reinhard Nadolny
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.07.2024
festgestellt.
|