Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 301031
Vorher
IMONTEC L. Zürn GmbH
Eingetragen
6.10.1989
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenHerstellung von PrüfmaschinenBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: die Herstellung und der Vertrieb von Anlagen und Geräten, insbesondere von Prüfeinrichtungen für Umwelt-, Bau- und Entsorgungstechnik, die Übernahme von Handelsvertretungen aller Art und der Bau, Ankauf und Vertrieb sowie die Verwaltung von Immobilien aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Lothar Ernst Zürn
seit 22.9.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
Margit Zürn
50.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Lothar Ernst Zürn
74376 Gemmrigheim
50.00%
Margit Zürn
74376 Gemmrigheim
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

IMONTEC Testsysteme GmbH

Gemmrigheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 328.222,04 359.266,83
I. Sachanlagen 328.222,04 339.842,04
II. Finanzanlagen 0,00 19.424,79
B. Umlaufvermögen 78.013,21 19.593,76
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.285,70 4.063,83
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 63.727,51 15.529,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 763,44 332,38
D. Aktive latente Steuern 1.007,10 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 408.005,79 379.192,97

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 127.944,81 97.523,28
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Kapitalrücklage 3.272,27 3.272,27
III. Gewinnrücklagen 886,80 0,00
IV. Gewinnvortrag 97.785,74 68.251,01
B. Rückstellungen 15.474,69 21.436,04
C. Verbindlichkeiten 264.586,29 260.233,65
Bilanzsumme, Summe Passiva 408.005,79 379.192,97

Anhang


Anhang für das Geschäftsjahr 2010


A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
TZ
1 Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und
 Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
 Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

 Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der
  §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

 Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. Die
 Umstellungseffekte wurden durch Erstellung einer BilMoG-Eröffnungsbilanz
 dokumentiert.


B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
TZ
2 Bilanzierungsmethoden
 Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften
 geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften
 des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grund-
 sätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von
 Stetigkeitsunterbrechnungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden
 dementsprechend nicht angepasst.

 Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-
 abgrenzungsposten, Aufwendungen und Ertäge enthalten, soweit gesetzlich nichts
 anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passiv-
 seite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.



3 Bewertungsmethoden
 Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der
 Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung
 wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegen-
 stände und Schulden wurden einzeln bewertet.

 Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und
 Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden,
 selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahres-
 abschlusses bekannt geworden sind.

 Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag
 realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig
 vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

 Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

4 ANLAGEVERMÖGEN
 Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem
 Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

 Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- und
 Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

 Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des
 jeweiligen Vermögensgegenstandes.

 Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als
 auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung
 erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

 Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten bis € 410
 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.


TZ
5 UMLAUFVERMÖGEN
 Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem
 Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und
 Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

6 RÜCKSTELLUNGEN
 Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
 notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von
 mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschitt-
  lichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen
 Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Ver-
 pflichtungen.

 Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäfts-
 jahres.

7 VERBINDLICHKEITEN
 Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tages-
 werte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren
 Tageswert angesetzt.

C. Angaben zur Bilanz
TZ
8 Aktive latente Steuern
 Von dem Ansatzwahlrecht nach § 274 Abs. 1 HGB wurde Gebrauch gemacht. Der
 kombinierte Effektivertragsteuersatz beträgt 30 %. Die Zusammensetzung des Postens
 zeigt der nachfolgende Steuerlatenzspiegel:

                                                Wertansatz            Wertansatz            Differenz
                                             Handelsbilanz         Steuerbilanz                €
  Aktivlatenzen
 Pensionsrückstellungen         23.362,00               20.005,00            3.357,00

 x 30 %                                                                                              1.007,10

  Die Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB wird beachtet.

D. Sonstige Pflichtangaben
TZ
9 Zum Stichtag unterliegen die nachfolgend dargestellten Beträge der Ausschüttungs-
 sperre nach § 268 Abs. 8 HGB:

                                                       Bilanzausweis                Ausschüttungs-
                                                                                            gesperrter Betrag
                                                             EUR                               EUR

 Überhang aktive latente Steuern     1.007,10                        1.007,10
 


10 Geschäftsführer war im Berichtsjahr:

  Herr Lothar Zürn

    

E. Angaben gem. § 42 III GmbHG
TZ
11 Der Geschäftsführer Lothar Zürn hat der Gesellschaft ein Darlehen in
 Höhe von EUR 240.000,00 (Stand 31.12.2010) gewährt.
 Das Darlehen wird mit 3 % verzinst.

 Die Gesellschafter Lothar und Margit Zürn haben der Gesellschaft ein Darlehen in
 Höhe von EUR 5.778,27 (Stand 31.12.2010) gewährt.
 Das Darlehen wird mit 6 % verzinst.



Gemmrigheim, 05.12.2011
 
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2011 festgestellt.

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